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Gelesen bis kurz vor Ostern 2022

Geschrieben von T.H. , in Leseliste ab 2013 10 April 2022 · 615 Aufrufe

Samjatin Lupoff Glukhovsky Peter Schünemann Strugazki Sorokin

Zur Zeit lese ich viele Russen, irgendwie gegen den Zeitgeist? Nein, eigentlich nicht - mitunter erscheinen mir die Werke, die ich hier lesen durfte, als wohltuende Gegenstimme gegen das Unheil, das gerade so läuft. Es hat aber noch einen konkreten, triftigen Grund; dazu demnächst mehr. (Wobei: Wird ja in den einzelnen Texten zu den Büchern schon genannt; aber die "Ausbeute" für den speziellen Zweck ist interessanter Weise recht gering.)

 

Jewgeni Lukin: „Unter dem Räubermond“
Das Buch flog lange unter meinem Radar hinweg. Es erschien auf Deutsch 2013, stammt aber aus dem Jahre 1997. Der Autor ist kein ganz Unbekannter im Deutschen, es gibt vereinzelt Stories von ihm, bzw. ihnen (bis 1996 zusammen mit Ehefrau).
Der Roman scheint auf einem fremden Planeten zu spielen, einem Wüstenplaneten. Allerdings ist das nicht ganz korrekt, zum einen besteht der Planet nicht zur Gänze aus Wüste, obwohl die Handlung fast zu 100 % in der Wüste spielt, und dann ist das auch gar kein fremder Planet. Das weiß man aber nur, wenn man die beiden anderen Teile der Trilogie kennt, aus der der Roman stammt.
Da ich auch kein Russisch kann (so richtig) habe ich die Info auch nur aus 2., aber berufenem, Munde.
Wie auch immer. Es ist ein tolles Fantasy-Abenteuer, mit Kämpfen, Intrigen, einem angedeutetem SF-Hintergrund, tollen Figuren und einige hübschen Ideen. So wird die wüste z.B. von Schiffen durchfahren, die halt nicht im Wasser, sondern über Sand fahren. Usw. Wer mehr erfahren möchte den verweise ich gern auf einen kommenden NEUEN STERN, der anlässlich des 100. Geburtstages von Aelita erscheinen wird.
7 / 10 Punkte

 

Jewgeni Samjatin: Kleine Prosa 1 & 2
Die Höhle / Der Norden
„Wir“ kennt man ja, aber sonst? Doch, eine Geschichte hatte ich so 1990 rum gelesen: „Die Höhle“. Darin driftet eine Moskauer Wohnung im Nachkriegs- und Nachrevolutionswinter in die Eiszeit zurück, inklusive Mammuts, die da auftauchen. Das ist sicher keine „richtige“ Phantastik, aber voller wundervoller, eindringlicher phantastische Wortbilder und surrealistischer Ideen.
Da muss es doch mehr von geben? Ja - jetzt endlich mal die Lücke geschlossen.
Nicht alle Stories haben die Wucht, die mir von „Die Höhle“ in Erinnerung bleiben, aber einige schon. So diese seltsame Geschichte eines Mönchs, der in einem Kloster auf ein Zeichen wartet. Da sind dann auch einmal recht drastische, aber auch schwärmerische Sätze, die mich unabhängig von der Geschichte in ihren Bann zogen.
Oder „Die Augen“: Wir sehen die Welt durch die Augen eines Hundes, die aber irgendwie menschlich sind. Ja, so wie „Wir“ als Vorbild für „1984“ und „Schöne neue Welt“ gilt, erinnerte mich die Story an ein mögliches Vorbild für „Animal Farm“ - und vor allem auch für Bulgakows „Hundeherz“. Eindringlich, wundervoll geschrieben. - Dabei nutzt der Autor oftmals, meist zu Beginn, um die Ausgangsituation zu umreißen, ganz kurze Sätze, fast wie Regieanweisungen im Theater. Aber das reicht für das Kopfkino und dann kommt ja auch mehr†¦
Das Wiederlesen mit „Die Höhle“ gelang. Ja, sowas kann ja schnell daneben gehen, und man beraubt sich einer großartigen Erinnerung, indem man etwas nach langer Zeit noch einmal liest. Aber nein, war stark - mit Mammut und Über-Mammut.
Ähnlich stark ist auch „Mamai“. Ähnlich wie in „Die Höhle“ geht es um den Verlust der Zivilisation im nachrevolutionären Russland (Petersburg). Interessanter Weise spielt der Besitzt von Büchern in beiden Texten eine gewisse Rolle, in „Mamai“ mehr natürlich.
Und ich lernte die „Große und Freie Kammer der Affen“ kennen und weiß, dass Samjatin wohl etwas für großen Busen übrighatte. Aber nein, frauenfeindlich oder so war er nicht, eher im Gegenteil, in seinen frühen Erzählungen ergreift er Partei für von patriarchalischen Verhältnissen unterdrückte Frauen, vor allem in der Dorfbevölkerung. Richtig starke Erzählung, hart, kompromisslos: „Der Bauch“ (einer Schwangeren†¦)
Usw. Insgesamt ein sehr kurzweiliges, überraschendes, kurioses, teilweise absurdes Leseerlebnis, anrührend und für mich fesselnd.
9 / 10 Punkte

 

Addison E. Steele: „Buck Rogers“
Was lese ich denn da? Ein Romänchen, nach einem Filmskript? Ja, ich muss quasi: Denn das Buch stammt aus der Feder von Richard A. Lupoff, und ich hatte mir ja eine Weltenreise durch die Zeiten mit den Romanen von Lupoff vorgenommen. Das ist kein Mega-Projekt, denn es gibt da nur 5 Romane, die für mich in Frage kommen, die es auf Deutsch gibt von dem Autor und keine Serienbeiträge sind.
Na ja, klar, der Roman gehört in eine Serie. Von Lupoff selbst gibt es sogar weitere Buck-Rogers-Bücher, aber nicht auf Deutsch.
Also, für mich ist das Roman Nr. 4 und ich bin jetzt im 25 Jh.
Und gefallen hat mir der Roman durchaus, fand ihn ansprechender als den Film, den ich mir auch gleich noch mal angesehen habe, seit den 80ern das erste Mal wieder.
Die Handlung ist fast mit der im Film identisch, was es an Unterschieden und aus meiner Sicht Bemerkenswertes zu berichten gibt, kann man dann gern im NEUEN STERN nachlesen.
7 / 10 Punkte

 

Dimitry Glukhovsky: „Text“
Keine Phantastik, der Roman spielt 2016 in Moskau und zeigt exemplarisch am Protagonisten, wie schnell man dort ins gesellschaftliche Abseits gerät. Am Rande interessant: Ist ja mein 2. Glukhovsky-Roman dies Jahr und in beiden spielt das Smartphone eine entscheidende Rolle; hier sogar mehr als in „Outpost“.
Über einen jungen Mann, der 7 Jahre zu Unrecht im Lager verbrachte, sich rächt und dann ein Weilchen ein „falsches Leben“ führt. Endet tragisch.
9 / 10 Punkte

 

Peter Schünemann: „Nachtmahr“
Manuskript. Erscheint in der Edition Dunkelgestirn von Eric Hantsch 2022.
Das Buch las ich aus gegebenem Anlass vorab. Es handelt sich um eine Sammlung Dunkler Phantastik, die eindeutig im Fahrwasser der Großen Alten von HPL & Co. schwimmt. Der Autor kleidet den Kosmischen Schrecken aber in das Hier und Heute, in die deutsche Gegenwart. Der fiktive Ort des Geschehens ist die Stadt Hallberg. Nun, Peter Schünemann wohnt in Halle an der Saale. Wer also aufgrund von Ortskenntnissen über die reale Stadt Halle sich bei den Schilderungen aus Hallberg an das Eine oder Anderer erinnert fühlt, ist das nocrmal. Mir, als Hallenser, ging es jedenfalls so.
Aber auch jenseits dieses Lokalkolorits bekommt der oder die Leser/in die volle Palette kosmischen, psychologischen und anderen Horrors geboten, stimmungsvolle Apokalypsen, Psychosen, blutige Rituale und, bei aller Finsternis, dennoch irgendwie erhabene, unfassbare Dimensionen, die sich da andeuten. Und das alles sozusagen aus der mitteldeutschen Nachbarschaft.
Ich nehme an, das Buch erscheint im vierten Quartal des Jahres, seit gespannt!
(ohne Wertung, aber im Grund gebe ich hier gerne 10 Punkte, bin aber nicht unvoreingenommen)

 

Vladimir Sorokin: „Die rote Pyramide“
Erzählungen
Wollte das Buch eigentlich in unserem Aelita-Spezial des Neuen Sterns besprechen. Doch wie soll ich das? Kann das überhaupt jemand?
Ist ja nicht wirklich Phantastik, obwohl verrückt und abgedreht und phantastisch genug, als dass es zu den „Grenzgängern“ passen würde, die wir im Neuen Stern ja gerne vorstellen. Aber was mein Problem ist: Ich verstehe - mal wieder - nicht wirklich, was der Autor hier erzählt.
Ein paar Geschichten sind durchaus eindringlich: Die bäuerliche Idylle, die nur durch die Nennung eines Datums am Ende das Ende dieser Idylle andeutet. Oder die Titelstory, über eine verfehlte Liebe, eine 08/15-Karriere in der Sowjetunion, die durch einen Herzschlag (nehme ich mal an) beendet wird, bei dem der Protagonist und Sterbende die „rote Pyramide“ endlich sieht, die den gesamten Roten Platz in Moskau bedeckt und das „rote Rauschen“ verbreitet. Aber wozu? Schon hier lässt mich der Autor im Regen stehen.
Es gibt viel Sex, meist in seltsamen Zusammenhängen geschildert. So z.B. parallel zur Schilderung der Wirkung von Superbomben, die im Meer gezündet enorme Sturmwellen erzeugen. Oder als frühes und wohl prägendes Pionierlagererlebnis in der Sowjetunion, das ein Junge beobachtet, der dann zum skrupellosen KGB-Agenten wird.
Es gibt wieder die für Sorokin typischen dadaistischen Ausführungen, denen zu folgen höchste Konzentration abfordert, die aber - so mein Eindruck - dann doch eher zu nix führen (oder?).
Es gibt Erzählungen, die fangen irgendwie an und enden völlig anders. Da einen Zusammenhang innerhalb der Geschichte zu finden, fiel mir auch schwer.
Also? empfehlen? Na ja, mal so richtig den Kopf frei kriegen und einfach nur Staunen über Unmögliches, dafür ist es gut. Zuviel brauche ich aber nicht davon.
7 / 10 Punkte

 

Arkadi & Boris Strugazkij: „Die Last des Bösen“
Eigentlich wollte ich das Buch ausführlich rezensieren, für den Aelita-Spezial-NEUEN-STERN. Aber nach der Lektüre mute ich mir das nicht zu, d.h., ich traue es mir nicht zu, das Werk adäquat besprechen zu können. Warum? Ich glaube, ich verstehe es nicht.
Es ist das letzte Gemeinschaftswerk und nach der „Wende“ erschienen. Was haben uns die großen SF-Heroen der UdSSR für die „neue Zeit“ mitzugeben? Ich finde ja, sie haben schon lange vorher sehr viel zu der Zeit, die wir jetzt erleben, geschrieben. Zuerst (Mittag, 22. Jh.) viel zu optimistisch, dann aber doch mit so starker Skepsis, was den „neuen Menschen“, den der Kommunismus hervorbringen sollte, anbelangt, gegenüber Bürokratie und unmenschlichen Auswüchsen der Staatsordnung etc. Hatte letztens in „Das lahme Schicksal“ diesbezüglich nicht schlecht gestaunt, insbesondere in den Teilen, die bereits in den 60er Jahren geschrieben wurden.
Und hier? Ach, ich weiß nicht. Ich komme nicht mit klar.
Ein interessanter Aspekt ist der der „Flora“-Kinder, also der Kommune der Jugendlichen Aussteiger vor den Toren der Stadt Taschlinsk (Strugazki-Fans kennen die sicher). Den „alten weißen Menschen“ der Stadt missfällt deren moralischer Verfall, der Drogenkonsum, die Arbeitsfaulheit etc. Sind halt Hippies, würde ich mal sagen. Und ein Dorn im Auge der Bürgerschaft. Die sollen weg.
Sie haben unter den Alten nur einen Führsprecher: G.A. Nossow. Über ihn wird auch viel erzählt, auch wenn am Ende man eigentlich zugeben muss, dass man nicht viel über ihn weiß. Aber wie der Konflikt dann endet (Pogrom oder nicht?), kann ich jetzt nicht mal sagen.
In den Überlegungen zu diesen Arbeitsverweigerern mischt sich ein Element, das ich auch schon im „Lahmen Schicksal“ wahrnehmen konnte. Die Autoren machen sich Gedanken über die Welt der Arbeit der Zukunft und meinen, dass zunehmende Automatisierung menschliche Arbeit obsolet wird. Insofern sind die „Flora“-Kinder nur Vorreiter einer ohnehin eintretenden gesellschaftlichen Entwicklung.
Parallel erscheint eine mythologische Gestalt: Ahasver. Seine Geschichte wird in Extrakapiteln erzählt - wohl anders, als sie in den christlichen Geschichten des Mittelalters zu finden ist. Hier ist es ein eher ungehobelter Kerl aus Galiläa, der dann die Identität eines Mannes namens Ahasver annimmt - und wohl auch dessen unheilige Rolle, durch die Zeiten zu wandern. Er hat es erst mal nicht leicht, aber die Erlebnisse läutern ihn wohl. Am Ende ist er ein geheimnisvoller, aber durchaus höflicher Mensch. Aber echt: Ich weiß nicht genau, was er in dem Plot für ein Funktion hat. Ist er der mythische Kosmokrat, der dann fast zum Schluss genannt wird, der „mythische Antichrist“?
Ja, vielleicht bin ich zu doof dafür, oder die Autoren haben sich hier verrannt?
Typisch für die komplizierteren Werke der SF-Brüder ist, dass sie aus 2 Bestandteilen zusammengesetzt wurden. Das ist beim „Lahmen Schicksal“ so, auch bei „Die Schnecke am Hang“, auch „Der Montag fängt am Samstag an“. Vielleicht ist das Teil des Problems; deshalb erscheinen sie so kompliziert, weil dem Leser die Herstellung des inneren Zusammenhangs der Teile misslingt (also mir).
Ein paar Sachen werden angesprochen, aber überhaupt nicht ausgeführt. So hätten mich die mehrmals erwähnten astronomischen Phänomen der „Sternenfriedhöfe“ näher interessiert. Oder was die Erwähnung eines Malers namens Adolf Schickelhuber zu bedeuten hat (und warum der dann nicht gleich Schickelgruber heißt).
Der Lehrer G.A. ist Leiter eine Schulform namens Lyzeen, die überall entstehen sollen. Aber leider scheitert das Projekt, eine „Elite-Förderung“ ist nicht gewünscht (im Sozialismus). Auch hier eine Parallele zum „Lahmen†¦“: Die im Volk verwurzelte Intellektuellen- und Bildungsfeindschaft.
Aber insgesamt: Viele Fragezeichen, daher auch keine Wertung; die maße ich mir nicht an.





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„Die Welt der Kunst & Fantasie ist die wahre, the rest is a nigthmare.“ 

Arno Schmidt

Thomas Hofmann, ein Phantastik-Fan

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© Thomas Hofmann

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Als Freund der phantastischen Künste artikuliere ich mich seit ca. 1988. Vielleicht kennen einige von Euch meine Zeichnungen. War auch als Rezensent im Fandom unterwegs, einst vor allem im leider nicht mehr existenten Fanzine SOLAR-X, neuerdings im NEUEN STERN (kein Fanzine, nur ein "Rundbrief...")
Dieses Blog soll den geneigten Leser auf Tipps und Termine in Sachen Phantastik aus dem Raum Halle / Leipzig hinweisen. Einer alten SOLAR-X-Tradition folgend möchte ich auch Berichte zu von mir besuchten SF / Phantastik-Veranstaltungen einstellen.
Ich will immer mal wieder auf die Stammtisch-Termine meines Heimat-SF-Clubs, des ANDROMEDA SF CLUB Halle und auf die Veranstaltungen des Freundeskreis SF Leipzig hinweisen.

Man wird hier auch die eine oder andere Rezension zur Phantastik aus alten Tagen von mir finden, von denen zumindest ich meine, dass sie nicht völlig dem Vergessen anheim fallen sollen.

Mehr als Merkhilfe für mich, aber vielleicht auch als Anregung für den einen oder die andere Leser/in wird hier meine kommentierte Leseliste zu finden sein.


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Archiv

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Bücher, die weitestgehend von mir illustriert wurden:

 Sagen der Oberlausitz, Nordböhmens und angrenzender Gebiete; Oberlausitzer Verlag A. Nürnberger, 1990

 Sagen der Oberlausitz..., Band II, ebd., 1991
 Oberlausitzer Kochbuch mit historischen Betrachtungen, ebd., 1991
  Märch. d. Bergwelt, ebd., 1991

 Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Solar-X-Prod., 1994
 Das große Dorfhasser-Buch, Aarachne, Wien, 2000
 Christian v. Aster: Nachmieter gesucht, midas 2000
 Von dunklen Kräften und alten Mächten, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2001
 Das große Verwandtenhasserbuch, Aarachne, Wien 2001
 N. Rensmann: Ariane, Bastian, Luzifee und Co., K&C Buchoase,Solingen, 2001
 Felten & Streufert: Gänsehautgeschichten, K&C Buchoase, Solingen, 2001
 Spinnen spinnen. Die Anthologie zu nützlichen Tieren, Aarachne, Wien 2002
 Peter Brandtstätter: Von Schmetterlingen und der Liebe..., Wien, 2002
 Feenmond, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2002
 Ruf der Ferne, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2003
 Frank Haubold: Das Geschenk der Nacht. Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2004
 Das Mirakel, Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2007
 Rose Noire, Anthologie im Voodoo-Press, 2009
 Michael Knoke: Das Tal des Grauens, Voodoo-Press, 2010
 Michael Siefener: Die Entdeckung der Nachtseite, Verlag Lindenstruth, 2011

 A.G.Wolf: Die weissen Männer, VP 2013
 Tobias Bachmann, "Liebesgrüße aus Arkham", Edition CL, 2016

 A.G.Wolf: Die weissen Männer, KOVD 2020 (Neuauflage)

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Bücher, an denen ich mich beteiligen durfte:
 Der Abenteuerwald. Phantastische Nachwuchsanthologie, Kreutziger Verlag, 1996
 Das Herz des Sonnenaufgangs, Eine Alien Contact Anthologie, 1996
 Liber XIII und andere unerwünschte Nachlässe, Goblin Press, 1999
 Lichtjahr 7, Freundeskreis SF Leipzig e.V., 1999
 Von kommenden Schrecken, Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2000
 Der Erstkontakt. Stories und Bilder aus dem Perry-Rhodan-Wettbewerb, Berlin, 2001
 Phantastik 2002, Taschenkalender, 2001
 Michael Lohr, Gemurmel aus dem Buch der Drachen, 2001
 Hysterisch funktionieren, Aarachne, Wien. 2002
 C. Bomann: Anthrins Kind, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
 C. Bomann, Parchimer Hexengeschichten, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
 Des Todes bleiche Kinder, Abendstern-Verlag, Parchim 2002
 Geschichten von Phönix und Sperling. Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2002
 Cover: Wilko Müller jr.: Operation Asfaras, Ed. Solar-X, 2003
 Alien Contact Jahrbuch 1 für 2002, Shayol, 2003
 Alien Contact Jahrbuch 2 für 2003, Shayol, 2004
 Alien Contact Jahrbuch 3 für 2004, Shayol 2005
 Cover: Carl Grunert: Der Marsspion, DvR, 2005
 G. Arentzen: Christoph Schwarz, Detektiv des Übersinnlichen, Bd. 1 bis 6, Romantruhe, 2005
 M. Borchard: Der Zeitarzt, SF Blues Bd. 4, edfc, 2005
 Cover: Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Ed. Solar-X, 2005
 Cover: Carl Grunert: Im irdischen Jenseits, DvR, 2005
 Cover: Carl Grunert: Zukunfts-Novellen, DvR, 2005
 Markus Kastenholz: Tiamat 1 - Asche zu Asche, VirPriV-Verlag, 2005
 Welt der Geschichten 1, Web-Site-Verlag, Mai 2006
 Cover: Wilko Müller jr.: Mandragora, Ed. Solar-X, 2006
 Kastenholz, Ippensen: Tiamat 2 - Die Stunde Null, VirPriV-Verlag, 2006
 Nocturno 6, VirPriV-Verlag, 2006
 Alien Contact Jahrbuch 4 für 2005, Shayol, 2006
 Welt der Geschichten 2, 2006 (alte Ausgabe; in der Nachauflage von 2008 sind keine Bilder von mir enthalten)
 Welt der Geschichten 3, 2008 (neue Ausgabe)
 Cover: Bernd Rothe & Astrid Pfister (hg.): Gequälte Seelen; Welt der Geschichten Sonderausgabe, 2008
 Robert N. Bloch: Michael Siefener. Eine kommentierte Bibliographie, Verlag Lindenstruth, 2011
 Frank W. Haubold: Der Puppenmacher von Canburg, Edition Lacerta(eBook) und CreateSpace Ind. Pub. Platform, 2012

 "Saramees Blut", Atlantis 2012

 M. Kastenholz: Projekt Hexenhammer, Printausgabe, 2013

 Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Shayol, 2014
  Richard Kühle: Alraune und der Golem, Goblin-Press, 2015

 Ine Dippmann und Uwe Schimunek: Leipzig mit Kindern, Jaron 2015
 Leipzig - Visionen. Gestern und heute, FKSFL & Edition Solar-X 2015
 Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Memoranda, 2017

 Simon & Steinmüller: Leichter als Vakuum, Memoranda, 2017
 Uwe Lammers, „Mein Freund, der Totenkopf“, Teil 1, 2017

 IF Magazin für angewandte Fantastik # 666, Okt. 2017

 Angela & Karlheinz Steinmüller: Andymon, Memoranda, 2018
 Ferne Welten, Buch zum 14. ElsterCon, 2018
 Angela & Karlheinz Steinmüller: SPERA, Memoranda, 2018
 Angela & Karlheinz Steinmüller: Sphärenklänge, Memoranda, 2019
 Angela & Karlheinz Steinmüller: Der Traummeister, Memoranda, 2020
 Angela & Karlheinz Steinmüller: Marslandschaften, Memoranda, 2020
 Fahrenheit 145, Buch zum 15. ElsterCon, 2020
 Angela & Karlheinz Steinmüller: Pulaster, Memoranda, 2021
(N)IRGENDWO (N)IRGENDWANN. Utopie und Humor. Begleitband zum ElsterCon 2022

 

Magazine und SmallPress
Alien Contact, Kopfgeburten, GOTHIC, The Gothic Grimoire, Vanitas, Tanelorn, Fleurie, Bonsai 6 / Zimmerit 5, 1995, Tumor (Sonderheft 8), Andromeda SF Magazin des SFCD 143 / 144, EXODUS 15 / 16 / 17 / 18 / 19 (mit Galerie v. mir, 2006) / 20 / 21 / 22 / 24 / 25 / 27
einblicke. Zeitschrift der Krebsforschung, August 2005,
Watchtower 8 / 9
Die Ruhrstadt-Zeitung 41
ARCANA 6 (2005)
Andromeda Nachrichten 216, 218 / 219, 220, 222, 223, 224
Nova 16 (2010)
Fantastic Artzine 1, Fantastic Artzine. Halb-Zeit, beide 2012

Nova 22 (2014)
Der lachende Totenschädel, Nr. 3 (10 / 2015)
Cthulhu Libria Neo, BuCon-Ausgabe 10/2015

Cthulhu Libria Neo 1, April 2016

Cthulhu Libria Neo 2, Oktober 2016
Cthulhu Libria Haunted Houses, März 2017
EXODUS 36, Juni 2017

Der lachende Totenschädel Nr. 4, Jan.2018

!Time Machine, Januar 2018
IF #7, März 2018

EXODUS 38, 09 / 2018
!Time Machine 2, Januar 2019
!Time Machine 3, April 2020
!Time Machine 4, Januar 2021
Der neue Pegasus Nr. 2, April 2021

!Time Machine 5, Oktober 2021
!Time Machine 6, Januar 2022

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Fanzines

aktuell & laufend NEUER STERN, Solar-X, Fiction Post, Goblin Press Hefte

TERRAsse 27 (zum 60. FörsterCon, April 2019)
TERRAsse zum PentaCon 2019
TERRAsse zum PentaCon 2021

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CD-Cover
 The Beat Of Black Wings: Nightfall; 1999
 Syngularity: The Four Horsemen; 2000
 Gothica: Within A Dream; 2000
 Gothica: Into The Mystic; 2000
 The Beat Of Black Wings: Black Love; 2000
 Gothica, Workbook 1995, 2003

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