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Rest von Hofmanns Leseliste 2025

Geschrieben von T.H. , in Leseliste ab 2013 24 Dezember 2025 · 330 Aufrufe

Sebastian Guhr Thomas Melle

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So ab Herbst, bis Mitte Dezember 2025 gelesen, zumindest zu Ende gelesen. Was so begonnen, abgebrochen wurde, sei hier verschwiegen.
Das Jahr endet mit "kontroversen" Texten, aber auch mit einem absoluten Highlight für mich: Sebastian Guhr!
So viele Bücher, die ich auf meinem SUB nach oben gelegt habe, die ich aber doch wieder nicht "geschafft" habe - aber so habe ich vieles, worauf ich mich im neuen Jahr freuen kann. Hat doch was.

 

Gerard Klein: „Die Herren des Krieges“
Nachdem mit die Titelstory der Anthologie „Der Planet mit den sieben Masken“ so ausnehmend gut gefallen hatte, musste ich mehr von G. Klein lesen! Nicht ganz uneigennützig, denn wir wollen ja ein Zine zum Thema „SF aus Frankreich“ zusammenstellen.
Dieser Roman macht schon was her. Muss damals auch ganz gut angekommen sein, wenn kein Geringerer als John Brunner ihn ins Englische übersetzt hatte. Die deutsche Übersetzung als TERRA-SF-Roman dürfte wieder mal gekürzt sein. Schade, denke ich, denn mir kam bei der Lektüre es durchaus so vor, als wären da Sprünge und ein paar Dinge erschienen mir unerklärlich. Als würde da was fehlen. Aber vielleicht hat der Autor es auch selbst so angelegt. Die Geschichte ist eine riesige Space-, besser: Time-Opera, eine fulminante, groß angelegte, aber auch haarsträubende Geschichte.
In einem galaktischen Krieg zwischen den Solar-Mächten (Menschen) und den Urianern, der bereits Jahrhunderte tobt, will unser Held Corson ein Monster auf den Heimatplaneten der Urianer aussetzen, das dort alles niedermetzelt. Das Monster hat aber noch eine andere Eigenschaft, die die Menschen bisher nicht wirklich kennen: Es kann kleine Zeitsprünge unternehmen. Bei Ankunft auf Uria hüpft das gefangene Monster in der Zeit und kann sich so befreien. Es stürzt zusammen mit dem Astronauten auf dem feindlichen Planeten ab. Allerdings ist der Zeitsprung nicht nur ein paar Sekunden, sondern gleich mal 6000 Jahre in die Zukunft erfolgt.
Jetzt gibt es keinen Krieg mehr zwischen Menschen und Urianern, ein anarchistisches, friedliches Utopia herrscht. Corson gilt jetzt als Kriegsverbrecher. Aber es gibt da so einen machtgierigen Nachkommen der Prinzen von Uria, der Corsons kriegerischen Kompetenzen ausnutzen möchte. Und ihn mit Hilfe der Zeitspringer-Monster, die inzwischen Freunde der Menschen und Urianer sind, durch Zeiten und Räume schickt, um einen perfiden Intrigenplan auszuführen. Na ja, der Rest ist Geschichte, eine abstruse, verrückte Geschichte. So richtig ernst kann man das Ganze nicht nehmen. Aber es war amüsant und unterhaltsam.
8 / 10 Punkte

 

Gerard Klein: „Schachbrett der Sterne“
Weiter mit den Zeitkriegsromanen des Herrn Klein. Ist nämlich auch so einer. Allerdings auf das Format eines TERRA ASTRA Romanheftes geschrumpft. Wie man in der isfdb nachlesen kann, wurde es zudem wohl aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt. Keine Ahnung, wieviel davon noch Klein ist…
Ein Raumschiff der im All ausgebreiteten Menschen aus der magellanschen Wolke gerät auf en Schlachtfeld unbekannter Über-Mächte, die gern Dritte involvieren, indem sie sie in die ferne Vergangenheit (230 Mill. Jahre) zurückversetzen. Dort dürfen sie dann gegeneinander Krieg führen – gern mit Raumschiffen, Atomraketen, aber auch Flitzebogen und zu Pferd. Hier entspinnt der Autor wieder ein komplett verrücktes Szenarium. Leider hatte ich beim Lesen mitunter echt den Eindruck, mir wurde hier nur das Exposé vorgelegt.
Unsere Magellaner wollen natürlich wieder zurück und machen bei den Kriegsspielen mit, um dadurch irgendwie das Geheimnis zu ergründen, wie sie die Zeit manipulieren können. Wie das zusammen passt, habe ich nicht kapiert. Komplett unlogisch, das alles.
Wieder spielt ein monsterhaftes Wesen eine Rolle, das intelligenter ist, als die Menschen gemeinhin glauben. Aber der Raumschiffkapitän hat ihm Schachspiel beigebracht und kann sich mit ihm verständigen. Und dieses Monster kann eventuell den Weg in die ferne Zukunft aufzeigen. Oder auch nicht…
Man lernt natürlich Vertreter der großen Mächte kenne, die da im galaktischen Hintergrund seit tausenden von Jahren Krieg führen, bzw. Krieg führen lassen. Die können „helfen“, wieder in die eigene Zeit zurück zu kehren, wollen dafür aber das besagte Monster ausgeliefert bekommen, vor dem sie echt Angst haben.
Was für eine Klamotte – 7 / 10 Punkte

 

Peter Schneider: „Lenz“
Eine Bildungslücke geschlossen – zufällig. Auf den Autor gestoßen bin ich durch den Film „Das Verschwinden des Josef Mengele“ in dem auch über das Verhältnis des Sohnes von Mengele zu seinem Vater erzählt wird. Und darüber hatte nun wiederum Peter Schneider geschrieben. Aber mein Interesse schwenkte dann zu dieser Büchner-Hommage, die ja auch irgendwie mich selbst mehr berührte. Obwohl ich natürlich kein westdeutscher Alt-Linker bin, kein 68er, aber eben als „Ossi“ mit vermeintlich linken Idealen aufgewachsen. Jetzt wollte ich mal wissen, wie so Linke im Westen, also solche, die sich als links ansahen und ansehen, verhalten haben.
Ja, interessant, aber weit weniger aufregend als ich dachte. Vielleicht ist die Zeit auch weiter fortgeschritten. Aber die Wohlstands-Linken gibt es ja immer noch, die der Protagonist hier etwas ungläubig wahrnehmen muss und die ihn in seinem revolutionären, proletarischen Elan ausbremsen. Mit den „echten“ Arbeitern kommt er aber auch nicht zurecht. Ein Fazit kann ich gar nicht ziehen; gibt es eins?
(keine Wertung)

 

Thomas Melle: „Haus zur Sonne“
Hatte mir mehr von versprochen. Der Autor verarbeitet hier wiederum seine bipolare Erkrankung, die sich seit dem letzten Roman*, den ich von ihm dazu gelesen hatte, verschlechtert hat. Wobei mir natürlich nicht bewusst ist, ob das Beschriebene wirklich hundertprozentig autobiografisch ist, denn der „Ausweg“, den er hier für sich andeutet, ist ja mit Sicherheit fiktiv.
Es gibt ein Institut, eine medizinische Einrichtung, das „Haus zur Sonne“, in dem Menschen einkehren können, die sterben wollen.
Der Ich-Erzähler will sterben, weil vor allem seine manischen Phasen immer unerträglicher werden, die depressiven aber auch. Im Haus zur Sonne bietet man ihm an, alles erleben zu können, was er möchte, sich vorstellen kann, was ihn glücklich machen kann. Am Ende wird er aber in den Tod begleitet.
Er ist dort nicht allein, andere Menschen haben andere Gründe, sterben zu wollen; meist unheilbare Krankheiten.
In dem Roman geht es vor allem um den seelischen Zustand des Erzählers, dann auch um die „Erlebnisse“ in dem Haus, also die von den Medizinern erzeugten Traum-Sequenzen.
Nun, seine manisch-depressiven Befindlichkeiten, sein Leidensdruck, dem er dadurch ausgesetzt wird, die wirklich erschreckend sind, für mich nicht nachvollziehbar (natürlich, sowas möchte ich nie erleben), sind schon sehr eindrucksvoll beschrieben, aber das kannte ich ja schon durch seinen anderen Roman.
Die „Erlebnisse“, die er dort träumen kann, sind beliebig und austauschbar; da bleib auch wenig bei mir hängen. Sie sind ohnehin nur Hinhalte bis zum bitteren Ende, oder?
Er lernt dort auch andere Insassen kennen, mit denen er sich auch etwas anfreundet. Können diese menschlichen Bindungen ihn retten, ihm helfen? Durch seine Krankheit hat er ja auch alle Freunde verloren. Wird er wirklich den Tod finden? (Und wenn ja, wer erzählt dann diese Geschichte?)
8/10 Punkte
*) siehe Orwell, Orwell, Melle... (T.H.s. Leseliste) - SF-Netzwerk

 

Gilles d’Argyre: „Die Herrschaft des Zufalls“
Hinter dem Autorennamen verbirgt sich Gérard Klein, von dem ich zuvor 2 „Bücher“ gelesen habe (eins davon war ja nur ein Heft, ein stark gekürzter Roman).
Diesmal ist der Ansatz ein eher gesellschaftlich-politischer, vielleicht satirischer, aber auch utopischer: Menschheit auf der Ede auf 120 Millionen geschrumpft. Dafür 200 Welten galaxisweit besiedelt. „Regiert“ wird diese Gemeinschaft von einem von einem Zufallsgenerator ermittelten, also per Los-Verfahren (nicht) „gewählter“ Repräsentant. Diesmal erwischt es jemanden der mit diesem Amit absolut nix anzufangen weiß. Aber er muss… Zumal bald auf ihn ein Attentat ausgeübt wird, er gejagt, entführt wird und auf seiner Heldenreise natürlich reift.
Was utopisch beginnt, geht über in eine für den Autor typische bizarre, haarsträubende, üppige Space Opera. Es gibt einen anonym bleibenden Alien-Feind, mit dem sich unser Held aber aussöhnen kann. Und es gibt eine Untergrundbewegung, die komischen Demokraten, und eine Untergrundwelt, eine irgendwie libertär-liberale, anarchistische Welt in den alten Metroschächten von Paris.
Wie das endet und wie mir mundet, kann man dann im Frankreich-Spezial unseres NEUEN STERNS im Sommer 2026 lesen.
7 / 10 Punkte

 

Jerk Götterwind: „Das Atelier in Schielding“
Kurzer, knackiger Horror-, besser: Gruselroman um die Geheimnisse eines Malers, Pictor (nomen est omen), der sich vor 200 Jahren in die Einöde zurückzog, um wahre Kunst zu schaffen. Die scheint aber etwas zu lebendig geworden zu sein. Das wollen in unserer Zeit zwei Kunststudent*innen rausbekommen und erleben auch ihr grusliges Wunder.
Hat mir gefallen, ist kurzweilig, auch wenn das Genre mit dem Roman nicht neu erfunden wird.
8 / 10 Punkte

 

Hans Dietmar Sievers: „Halbhorsts Erzählungen“
Diese neue Sammlung von Erzählungen, fast ein Roman, könnte man als dystopische Polit-Satire bezeichnet. Deutschland in naher Zukunft ist wieder mal in Besatzungszonen aufgeteilt, weil die NATO wohl den Krieg gegen Russland verloren hat. Aber irgendwie waren die staatlichen Maßnahmen vorher auch schon stark freiheitsbeschränkend, so, als würden die Corona-Maßnahmen weitergehen: also, nur Straßenbahnfahren mit gültigem Impfausweis z.B. Außerdem wurde ein Sozial-Score eingeführt und wer den unterschreitet kann nicht mal mehr die Regionalbahn nutzen.
Was die Zukunft bringt, weiß ich natürlich auch nicht. Dass es so haarsträubend wird, glaube ich nicht. Aber es ist ja ohnehin nur satirisch gemeint, wobei mir ein paar Witze nicht wirklich gelungen wirkten, für meine Begriffe.
Der Detektiv ist von der Sorte der traurigen (Noir-) Detektive, immer hart am Absturz. Aber er nimmt das alles ziemlich cool auf. Der kurze, knappe Erzählton des Autors hilft ihm dabei. Sogar eine Zwangsrekrutierung für den Krieg im Osten überlebt er und kehrt heim, ohne damit groß Aufsehen zu erregen.
Unterm Strich: War mal eine kurzweilige, durchaus streckenweise unterhaltsame Exkursion, von der ich aber erst mal auch nicht mehr brauche. Das politische Grundrauschen ist nicht so meins; ich finde, die Gesellschaftskritik kratzt an den falschen Stellen. Wir haben eventuell ganz andere Problemfelder in naher Zukunft, an denen wir uns die Zähne ausbeißen; verspätete Zwangsimpfungsmaßnahmen würde ich nicht dazu zählen.
Mehr darüber im ersten NEUEN STERN des Jahres 2026. Ich vergebe mal keine Punkte.

 

Michael Tillmann: „Jenseits des Zeitgeistes lauern Gespenster“
Und gleich weiter auf diesem Spielfeld. Diesmal mehr Phantastik / Grusel, aber auch gesellschaftskritische Satire – wiederum aus einer Sicht, die nicht meine ist. Aber ich war neugierig und außerdem ist der Autor ja ein sehr guter Schreiber. Das hat er auch in einigen Texten in diesem Band unter Beweis stellen können, in anderen eher nicht.
Der Untertitel, der dem Autor auch sehr wichtig ist, lautet: „Anti-Wokeness-Phantastik“. Der Autor ist sehr engagiert dabei, seine Sichtweisen an die Phantastik-Interessierten zu bringen. Die Stories in diesem Band, in denen seine Botschaften im Vordergrund stehen, leiden meiner Meinung nach darunter. Die Plots sind kaum vorhanden, übernatürliche Erscheinungen sind oft nur Platzhalter, es geht ihm halt mehr um das Proklamieren von Meinungen, die – so der Autor – subversiv gegen den sog. Zeitgeist gerichtet sind.
Mir hat die Lektür am Ende nicht so viel Laune gemacht. Im Vergleich dazu fand ich die Stories von Dietmar Sievers unterhaltsamer, weil wenige bissig, lakonischer, schwarz-humoriger. Ich will aber keine Äpfel mit Birnen vergleichen, obwohl es durchaus ideologische Überschneidungen gibt.
Mehr dazu von mir auch im 1. 2026er NEUEN STERN dann. Ich lass es hier auch mit der Punktewertung weg.

 

Sebastian Guhr: „Chamissimo“
Endlich gelesen! 2022 gekauft, als das Buch neu rauskam. Formal ist es ein biografischer Roman, aber es ist eben auch ein „echter Guhr“. Was das heißt? Ich weiß gar nicht so genau. Ich weiß nur, dass ich im Grunde alles von dem Autor lesen möchte, weil er einfach supergut schreibt.
Das Buch ist nicht sehr umfangreich, als Biografie vielleicht nicht ausreichend. Für mich ist es sehr gut vergleichbar mit Kehlmanns „Vermessung der Welt“. Wobei sich hier S. Guhr auf eine Person konzentriert. Anders als in dem vorherigen Roman – „Mr. Lincoln & Mr. Thoreau“ (siehe hier), im gleichen Verlag in gleicher Aufmachung. (Eine Serie? Wo noch mehr kommt?) – wo ähnlich wie in Kehlmanns Buch zwei historische Figuren / Persönlichkeiten quasi im Vergleich miteinander portraitiert werden.
Den Dichter, Wissenschaftler und Weltreisenden Chamisso kannte ich zuvor eigentlich nur dem Namen nach. Der Autor vermochte es aber hervorragend, die Person, in all ihrer Widersprüchlichkeit und damit charmant und einfühlsam näher zu bringen. Sein Lebenslauf ist ein Roman, da braucht der Autor gar nicht viel zu erfinden, um hervorragend zu unterhalten.
Mir hat auch die Begegnung mit einer „Nebenfigur“ aus dem Leben Chamissos gefreut: ETA Hoffmann und seine „dunkle Sicht“ auf das Leben und die Poesie. Einfach Klasse!
Soweit mein kurzer Eindruck, der hier nur sehr unvollkommen beschreibt, was das kleine Buch alles enthält. Der Autor ist ein Meister der Verknappung, des auf den Punkt Bringens. Ein Kleinod & Meisterwerk!
11 / 10 Punkte





Motto

„Die Welt der Kunst & Fantasie ist die wahre, the rest is a nigthmare.“ 
Arno Schmidt
 
Er weiß nun auch, was er gegen die … lauernde Stupidität, die sich als Realismus ausgibt, zu tun hat: das Bild von Wirklichkeit eingrenzen, sie mit ästhetischem Maß und nur mit diesem messen, den Schritt in surreale Reiche wagen."
(aus: Gunnar Decker: Franz Fühmann. Die Kunst des Scheiterns. Eine Biographie. S. 201)

 

 

Thomas Hofmann, ein Phantastik-Fan

Angehängtes Bild: Demiurg_g.jpg

© Thomas Hofmann

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Als Freund der phantastischen Künste artikuliere ich mich seit ca. 1988. Vielleicht kennen einige von Euch meine Zeichnungen. War auch als Rezensent im Fandom unterwegs, einst vor allem im leider nicht mehr existenten Fanzine SOLAR-X, neuerdings im NEUEN STERN (kein Fanzine, nur ein "Rundbrief...")
Dieses Blog soll den geneigten Leser auf Tipps und Termine in Sachen Phantastik aus dem Raum Halle / Leipzig hinweisen. Einer alten SOLAR-X-Tradition folgend möchte ich auch Berichte zu von mir besuchten SF / Phantastik-Veranstaltungen einstellen.
Ich will immer mal wieder auf die Stammtisch-Termine meines Heimat-SF-Clubs, des ANDROMEDA SF CLUB Halle und auf die Veranstaltungen des Freundeskreis SF Leipzig hinweisen.

 

Man wird hier auch die eine oder andere Rezension zur Phantastik aus alten Tagen von mir finden, von denen zumindest ich meine, dass sie nicht völlig dem Vergessen anheim fallen sollen.

 

Mehr als Merkhilfe für mich, aber vielleicht auch als Anregung für den einen oder die andere Leser/in wird hier meine kommentierte Leseliste zu finden sein.

 

 

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Neueste Kommentare

Archiv

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Bücher, die weitestgehend von mir illustriert wurden:
 Sagen der Oberlausitz, Nordböhmens und angrenzender Gebiete; Oberlausitzer Verlag A. Nürnberger, 1990
 Sagen der Oberlausitz..., Band II, ebd., 1991
 Oberlausitzer Kochbuch mit historischen Betrachtungen, ebd., 1991
  Märch. d. Bergwelt, ebd., 1991
 Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Solar-X-Prod., 1994
 Das große Dorfhasser-Buch, Aarachne, Wien, 2000
 Christian v. Aster: Nachmieter gesucht, midas 2000
 Von dunklen Kräften und alten Mächten, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2001
 Das große Verwandtenhasserbuch, Aarachne, Wien 2001
 N. Rensmann: Ariane, Bastian, Luzifee und Co., K&C Buchoase,Solingen, 2001
 Felten & Streufert: Gänsehautgeschichten, K&C Buchoase, Solingen, 2001
 Spinnen spinnen. Die Anthologie zu nützlichen Tieren, Aarachne, Wien 2002
 Peter Brandtstätter: Von Schmetterlingen und der Liebe..., Wien, 2002
 Feenmond, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2002
 Ruf der Ferne, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2003
 Frank Haubold: Das Geschenk der Nacht. Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2004
 Das Mirakel, Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2007
 Rose Noire, Anthologie im Voodoo-Press, 2009
 Michael Knoke: Das Tal des Grauens, Voodoo-Press, 2010
 Michael Siefener: Die Entdeckung der Nachtseite, Verlag Lindenstruth, 2011
 A.G.Wolf: Die weissen Männer, VP 2013
 Tobias Bachmann, "Liebesgrüße aus Arkham", Edition CL, 2016
 A.G.Wolf: Die weissen Männer, KOVD 2020 (Neuauflage)
 Peter Schünemann, "Nachtmahr", Ed. Dunkelgestirn, 2023
 Andreas Fieberg & Ellen Norten (Hrsg.): RÜCKKEHR NACH BLEIWENHEIM, p.machinery, 2023

 "Angst im Empire", hg.v. Reinhard Klein-Arendt, Ed. Dunkelgestirn, 2024
 Jörg Weigand, "ISABELLA. Eine ganz besondere Liebe", p.machinery, 2025

 Thomas Hofmann und Petra Hartmann: "Das intergalaktische Bestiarium", Ed. Dunkelgestirn, 2025

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Bücher, an denen ich mich beteiligen durfte:
 Der Abenteuerwald. Phantastische Nachwuchsanthologie, Kreutziger Verlag, 1996
 Das Herz des Sonnenaufgangs, Eine Alien Contact Anthologie, 1996
 Liber XIII und andere unerwünschte Nachlässe, Goblin Press, 1999
 Lichtjahr 7, Freundeskreis SF Leipzig e.V., 1999
 Von kommenden Schrecken, Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2000
 Der Erstkontakt. Stories und Bilder aus dem Perry-Rhodan-Wettbewerb, Berlin, 2001
 Phantastik 2002, Taschenkalender, 2001
 Michael Lohr, Gemurmel aus dem Buch der Drachen, 2001
 Hysterisch funktionieren, Aarachne, Wien. 2002
 C. Bomann: Anthrins Kind, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
 C. Bomann, Parchimer Hexengeschichten, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
 Des Todes bleiche Kinder, Abendstern-Verlag, Parchim 2002
 Geschichten von Phönix und Sperling. Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2002
 Cover: Wilko Müller jr.: Operation Asfaras, Ed. Solar-X, 2003
 Alien Contact Jahrbuch 1 für 2002, Shayol, 2003
 Alien Contact Jahrbuch 2 für 2003, Shayol, 2004
 Alien Contact Jahrbuch 3 für 2004, Shayol 2005
 Cover: Carl Grunert: Der Marsspion, DvR, 2005
 G. Arentzen: Christoph Schwarz, Detektiv des Übersinnlichen, Bd. 1 bis 6, Romantruhe, 2005
 M. Borchard: Der Zeitarzt, SF Blues Bd. 4, edfc, 2005
 Cover: Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Ed. Solar-X, 2005
 Cover: Carl Grunert: Im irdischen Jenseits, DvR, 2005
 Cover: Carl Grunert: Zukunfts-Novellen, DvR, 2005
 Markus Kastenholz: Tiamat 1 - Asche zu Asche, VirPriV-Verlag, 2005
 Welt der Geschichten 1, Web-Site-Verlag, Mai 2006
 Cover: Wilko Müller jr.: Mandragora, Ed. Solar-X, 2006
 Kastenholz, Ippensen: Tiamat 2 - Die Stunde Null, VirPriV-Verlag, 2006
 Nocturno 6, VirPriV-Verlag, 2006
 Alien Contact Jahrbuch 4 für 2005, Shayol, 2006
 Welt der Geschichten 2, 2006 (alte Ausgabe; in der Nachauflage von 2008 sind keine Bilder von mir enthalten)
 Welt der Geschichten 3, 2008 (neue Ausgabe)
 Cover: Bernd Rothe & Astrid Pfister (hg.): Gequälte Seelen; Welt der Geschichten Sonderausgabe, 2008
 Robert N. Bloch: Michael Siefener. Eine kommentierte Bibliographie, Verlag Lindenstruth, 2011
 Frank W. Haubold: Der Puppenmacher von Canburg, Edition Lacerta(eBook) und CreateSpace Ind. Pub. Platform, 2012
 "Saramees Blut", Atlantis 2012
 M. Kastenholz: Projekt Hexenhammer, Printausgabe, 2013
 Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Shayol, 2014
  Richard Kühle: Alraune und der Golem, Goblin-Press, 2015
 Ine Dippmann und Uwe Schimunek: Leipzig mit Kindern, Jaron 2015
 Leipzig - Visionen. Gestern und heute, FKSFL & Edition Solar-X 2015
 Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Memoranda, 2017
 Simon & Steinmüller: Leichter als Vakuum, Memoranda, 2017
 Uwe Lammers, „Mein Freund, der Totenkopf“, Teil 1, 2017
 IF Magazin für angewandte Fantastik # 666, Okt. 2017
 Angela & Karlheinz Steinmüller: Andymon, Memoranda, 2018
 Ferne Welten, Buch zum 14. ElsterCon, 2018
 Angela & Karlheinz Steinmüller: SPERA, Memoranda, 2018
 Angela & Karlheinz Steinmüller: Sphärenklänge, Memoranda, 2019
 Angela & Karlheinz Steinmüller: Der Traummeister, Memoranda, 2020
 Angela & Karlheinz Steinmüller: Marslandschaften, Memoranda, 2020
 Fahrenheit 145, Buch zum 15. ElsterCon, 2020
♦ Angela & Karlheinz Steinmüller: Pulaster, Memoranda, 2021
♦ (N)IRGENDWO (N)IRGENDWANN. Utopie und Humor. Begleitband zum ElsterCon 2022
♦ Goblin Press. Die frühen Jahre: 1990 - 2004. Eine illustrierte Dokumentation von Uwe Voehl, Lindenstruth 2022
♦ Hubert Katzmarz: Im Garten der Ewigkeit, p.machinery, 2022

 Angela & Karlheinz Steinmüller: Computerdämmerung, Memoranda, 2023

 Andreas Fieberg (Hrsg.): ABSCHIED VON BLEIWENHEIM. In memoriam Hubert Katzmarz MMXXIII, p.machinery, 2023

 Hubert Katzmarz: EIN MEISTERWERK DER WELTLITERATUR, p.machinery, 2023
 

 
Magazine und SmallPress
Alien Contact, Kopfgeburten, GOTHIC, The Gothic Grimoire, Vanitas, Tanelorn, Fleurie, Bonsai 6 / Zimmerit 5, 1995, Tumor (Sonderheft 8), Andromeda SF Magazin des SFCD 143 / 144, EXODUS 15 / 16 / 17 / 18 / 19 (mit Galerie v. mir, 2006) / 20 / 21 / 22 / 24 / 25 / 27
einblicke. Zeitschrift der Krebsforschung, August 2005,
Watchtower 8 / 9
Die Ruhrstadt-Zeitung 41
ARCANA 6 (2005)
Andromeda Nachrichten 216, 218 / 219, 220, 222, 223, 224
Nova 16 (2010)
Fantastic Artzine 1, Fantastic Artzine. Halb-Zeit, beide 2012

Nova 22 (2014)
Der lachende Totenschädel, Nr. 3 (10 / 2015)
Cthulhu Libria Neo, BuCon-Ausgabe 10/2015

Cthulhu Libria Neo 1, April 2016
Cthulhu Libria Neo 2, Oktober 2016
Cthulhu Libria Haunted Houses, März 2017
EXODUS 36, Juni 2017

Der lachende Totenschädel Nr. 4, Jan.2018
!Time Machine, Januar 2018
IF #7, März 2018

EXODUS 38, 09 / 2018
!Time Machine 2, Januar 2019
!Time Machine 3, April 2020
!Time Machine 4, Januar 2021
Der neue Pegasus Nr. 2, April 2021

!Time Machine 5, Oktober 2021
!Time Machine 6, Januar 2022
!Time Machine 7, Januar 2023

!Time Machine 8, Januar 2024
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Fanzines
aktuell & laufend NEUER STERN, Solar-X, Fiction Post, Goblin Press Hefte
TERRAsse 27 (zum 60. FörsterCon, April 2019)
TERRAsse zum PentaCon 2019
TERRAsse zum PentaCon 2021
REISSWOLF S5, 2024

SF-Notizen Kalender August 2025 bis Dezember 2026
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CD-Cover
 The Beat Of Black Wings: Nightfall; 1999
 Syngularity: The Four Horsemen; 2000
 Gothica: Within A Dream; 2000
 Gothica: Into The Mystic; 2000
 The Beat Of Black Wings: Black Love; 2000
 Gothica, Workbook 1995, 2003

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