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Gelesen Mai, Juni, Juli 2026 (2/2)

Geschrieben von T.H. , in Leseliste ab 2013, Ich war dabei... 31 Juli 2026 · 108 Aufrufe

Arthur Koestler Daniel Kehlmann Glukhovsky

Eingefügtes Bild
Foto von mir erstellt, am 18. Juni 2026 im Literaturhaus Leipzig,
"Ein Abend mit Daniel Kehlmann" Moderation: Thorsten Ahrend (rechts im Bild)

 

Jetzt also Teil 2 meiner Frühlings- & Frühsommerleseliste.
Inzwischen käme ja noch was hinzu, aber das kann man ja auch noch im Herbst (?) hier reinschreiben.
Mein Lektürehöhepunkt war auf jeden Fall:

 

Daniel Kehlmann: „Lichtspiel“
Na endlich gelesen! Lag ja jetzt lange genug auf dem SUB. Keine Ahnung, warum ich so lange zögerte. Vorgenommen hatte ich es mir immer wieder. Der unmittelbare Anlass war nun der erneute Besuch des Autors im Literaturhaus Leipzig.
„Ein Abend mit Daniel Kehlmann“ am 18. Juni 2026, moderiert von Thorsten Ahrend. Scheinbar ist das ein „fester Termin“ in Leipzig, ich kann mich an ein ähnliches Setting – Sommer, kurz vor dem Sommerfest des Lit.Hauses, also einer der letzten Termine dort, draußen, in der Blauen Stunde, viele Besucher … – vor ein paar wenigen Jahren erinnern. Dazwischen war er mit „Lichtspiel“, seinem immer noch aktuellen Roman, auch in Leipzig, im Literaturhaus, aber im Saal.
Also, was Neues hatte er nicht am Start, aber es wurde erwähnt, dass es im Herbst ein neues Buch gäbe. Kein Titel oder etwas zum Inhalt gesagt.
Der Abend hatte auch keinen besonderen Anlass, Kehlmann erzählte über und las aus „Lichtspiel“ (das Kapitel – oder muss man hier schon sagen: Die Szene – in dem / in der der Protagonist, der Regisseur G. W. Pabst, auf einer Party in Kalifornien von einem deutschen Agenten angesprochen wird: Er kann gern auch unter den Nazis wieder zurück nach Deutschland. Man verzeihe ihm, dass er als „der rote Pabst“ eigentlich als Gegner der Nazis gilt. Leider hatte er in den USA so gar keinen Erfolg, von daher …). Dann sprach er über die immer filmischer werdende Arbeitsweise beim Schreiben. Dialoge sind für den Autor von großer Wichtigkeit. Na ja, konnte mich beim darauffolgenden Lesen ja selbst davon überzeugen. Auf jeden Fall liest sich das Buch „wie geschnitten Brot“ – es ist spannend, psychologisch sehr interessant. Und in den USA übrigens ein großer Renner. Denn dort interessieren sich auf einmal recht viele Leute für ein Leben in einer autokratischen, faschistischen Gesellschaft. Wie verhielt sich jemand damals, um in ihr zu leben? Hat das was mit der aktuellen Situation dort zu tun? …
Er las auch aus einem Essayband, etwas über Literaturkritiker und dann noch mal eine seiner kleinen Corona-Erzählungen, die inzwischen für das Theater adaptiert wurden. Davon las er damals bereits, als er schon mal im Sommer da war. Hatte er aber vergessen, der Moderator auch. Aber man hört ihm einfach gern zu, egal was er liest.
Das für Kehlmanns Verhältnisse sehr dicke Buch zog mich in seinen Bann, ich verschlang es regelrecht, oder besser: es verschlang mich. Natürlich kann / muss man viele Namen gleich nachschlagen. Dabei half mir dann übrigens eine Empfehlung Kehlmanns, die er bei seinem Abend machte: Carl Zuckmeyers „Geheimreport“, in dem er für die amerikanischen Behörden seine Einschätzungen von deutschen Kulturschaffenden zusammentrug, die in der Nazizeit in Deutschland blieben. Die Texte lesen sich übrigens auch sehr anregend und spannend. Okay, könnte man auch als Denunziationen werten, oder? Ist aber eine andere Geschichte.
Kehlmann wertet auch. Im Gespräch hat er teilweise erklärt, wie die Faktenlage aussah. Als Schriftsteller konnte / musste er natürlich erfinden – und die da enthaltenen Wertungen sind durchaus fundiert, aber eben auch seine. Ein paar Schauspieler, Filmleute, Schriftsteller kommen daher auch nicht perfekt weg. Aber – das ist ja Sinn des Romans – stellt Kehlmann die Figuren, den Protagonisten, seine Frau und engsten Mitarbeiter in den Kontext der polit. u. gesellschaftl. Situation der faschistischen Diktatur. Und beim Lesen stellt man sich eben automatisch die Frage: Wie hätte ich mich denn verhalten?
Großes Ding! Überragende 11 / 10 Punkte!

 

„Ein Gott der keiner war“. dtv dokumente, 1962
Zu dem Buch zog mich der Name Arthur Koestler. Ein Mann, der einst kurz Kommunist war und den die kommunistische Partei abgestoßen hat, der sich publizistisch gegen die KP (vor allem auch in der SU) ausgesprochen hat. Damit zog er sich nicht unbedingt die Sympathie seiner ehemaligen Genossen zu.
Diese Geschichte – wieder so eine, die in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts zwischen den Systemen jongliert – faszinierte mich. Als es das Büchlein dann auch mal zum annehmbaren Preis gab, konnte ich es endlich lesen. In dem Band sind einige solcher Erlebnisberichte zusammengefasst, von Leuten, die der kommunistischen Idee oder Bewegung nahe standen, dann aber – um mal einen von ihnen zu zitieren – ihr „Kronstadt“ erlebten: Sie traten voller Idealismus den Kommunisten bei, um von ihnen bitter enttäuscht zu werden. Kronstadt – der Aufstand der Matrosen dort in den 20er Jahren, gegen die bolschewistische Vorherrschaft – erlebten sie auf verschiedenem Wege. Oftmals durch die Beobachtung der Entwicklung der Verhältnisse in der SU unter Stalin, aber auch z.B. in der dogmatischen und intriganten Haltung von führenden KP-Leuten in den USA. Der Stalinismus stieß die Idealisten ab. Na, kann ich gut verstehen. So gab es einige „Kronstadts“ – die Hungersnot Anfang der 30er, die Prozesse unter Stalin Mitte der 30er, den Hitler-Stalin-Pakt.
Die Berichte sind allesamt sehr lebendig geschrieben, und lesen sich dadurch ein bisschen wie Krimis. Großartige, für mich erhellende Lektüre – immer noch.
10 / 10 Punkte

 

Arthur Koestler: „Die Wurzeln des Zufalls“
Suhrkamp tb 181, 1977
Arthur Koestler war nicht nur politisch aktiv und entsprechend publizistisch tätig, sondern auch Naturwissenschaftler, und parawissenschaftlich interessiert. „Wow, was für eine Mischung!“, dachte ich, als ich davon erfuhr. Eines seiner Bücher, dass sich mit „solchen“ Fragen beschäftigte, musste ich dann doch mal lesen. (Inzwischen macht die Beschäftigung mit pseudo-, para- und alternativ-wissenschaftlichen Fragen keinen großen Spaß mehr. Aber das ist eine andere Geschichte …)
Koestler macht es sich im Grunde hier einfach: So, wie in der Physik durch die Entdeckungen und Berechnungen in der Quantenphysik, die Grenzen zum („Normal-“) Vorstellbaren verschoben wurden, den Physik-Laien quasi übernatürlich, jenseitig vorkommen konnten, werden auf parawissenschaftlichen Sachgebieten wissenschaftliche, zumindest statistische Methoden angewandt, um Regeln, Zusammenhänge, Logiken zu entdecken und zu beschreiben. Man könnte, wenn man wie Koestler in seinem Buch beides gern gegeneinanderhalten möchte und daraus Schlüsse zieht, dass sich beides einander annähert, ja, klingt verführerisch.
Mir hat das Buch jedenfalls deutlich mehr Spaß gemacht als das über UFOs von C. G. Jung, der allerdings hier bei Koestler eine große Rolle spielt, vor allem mit seinem Konzept der Synchronizität (wenn was ähnlich, gleich verläuft, was aber komplett ursächlich nicht zusammenhängt usw.).
9 von 10 Spaß-Punkte

 

Franziska Appel & Benjamin Schmdit: „Fuck [dis] Ability"
Edition Outbird, 2019
Untertitel: „Erotische Geschichten, verführerisch illustriert“ (Stimmt, beides!)
Das Buch habe ich von der Mit-Autorin und Illustratorin selbst erhalten. Ich gebe zu, dass ich auf es kaum ohne sie aufmerksam geworden wäre. Franziska macht ja auch in unserer ASFC-Runde und als Autorin und Zeichnerin in unserem „Rundbrief“ mit. Dass sie sich für mehr als Phantastik, SF etc. interessiert, hat mich halt neugierig gemacht.
Das Thema ist nur scheinbar diffizil. Warum sollte es so sein? Die Geschichten sind dann auch nicht voyeuristisch und „provokant“ (wer auch immer sich provoziert fühlen sollte), sondern beschreiben schöne Begegnungen zwischen Menschen, die ihren Alltag und dadurch auch ihr Liebesleben durch körperliche Besonderheiten anders erleben, als Leute, die diese nicht haben.
Schöne Sammlung, die kurz vor Corona wohl etwas untergegangen ist.
8 / 10 Punkte

 

Ernst Toller: „Eine Jugend in Deutschland“
Eine (DDR-)Reclam-Autobiografie. Der Name dieses Mannes hatte für mich lange den Stallgeruch der offiziellen DDR-Geschichtsschreibung an sich. Ich weiß gar nicht, warum. Ich kannte ihn eigentlich gar nicht. Und wenn ich nun seine Autobiografie (bis zur Entlassung aus dem Gefängnis Stadelheim) gelesen habe, staune ich sogar, dass das Buch in der DDR erscheinen konnte.
In meinen Fokus geriet er durch ein Theaterstück, das ich von ihm sah: „Hinkemann“, das mich schon irgendwie verstörte und faszinierte.
Und dann merkte ich, dass er in mein „Beuteschema“ passte – zu den historischen Figuren, die in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts ihren Weg suchten und fanden, so zwischen den Ideologien und politischen Parteien. „Damals“ war alles noch offen, unklar und nicht immer eindeutig …
Toller war als junger Mensch, bürgerlicher und jüdischer Herkunft, aufgewachsen in der Provinz Posen, so zwischen nationalistischen und rassistischen Stereotypen von Deutschen, Polen und Juden.
Er war er Nationalist und dann auch begeisterter Kriegsfreiwilliger 1914. Vorher aber schon mit Auslandsaufenthalt in Frankreich, was aber den Nationalismus der dortigen deutschen Studenten auch nicht minderte. Nun will er sogar an die Front, unbedingt. Und er macht Erfahrungen. Die Passagen im Buch über seine Erlebnisse dort ergänzen ganz wunderbar Remarque.
Wegen Verletzung und Zusammenbruch kriegsuntauglich, zurück ins Studium – am literaturkritischen Seminar in München. Dort dann Bekanntschaften mit berühmten Leuten: Thomas, Mann, R.M. Rilke, später in dem Salon auf Burg Lauenstein, geladen vom Verleger Dietrichs, mit Max Weber, Max Mauerbrecher, Lebensreformern, Mystikern, nationalistischen Dichtern, Leuten, die eine „deutsche Kirche“ gründen wollten. U. a. total interessant, wie ich finde.
Dann aber Hinwendung zur Arbeiterbewegung, so zwischen Sozialdemokratie, unabhängiger Sozialdemokratie, Kommunisten und Anarchisten. Auch hier waren die Grenzen fließend, mal kooperativ, mal spinnefeind. Dann die Novemberrevolution und vor allem die Münchner Räterepublik, wo Toller eine führende Rolle einnahm, als Fan von Kurt Eisner und zusammen mit Mühsam.
Oftmals wird die Rolle der Kommunistischen Partei als nicht sehr hilfreich, sogar der Räterepublik feindlich gegenüber, dargestellt. Fand ich bemerkenswert; konnte mich nicht erinnern, dass das im DDR-Geschichtsunterricht eine Rolle gespielt hätte. Aber das konnte als in so einem Buch erscheinen.
Er erhielt eine Strafe von 5 Jahren Gefängnis. Dort schrieb er seine berühmten Werke, die teilweise herausgeschmuggelt werden mussten. Er verzichtete sogar auf die Möglichkeit der Flucht, um sein Stück fertigzuschreiben. (Und ganz zu Beginn der Haft verzichtete er auf eine vorzeitige Entlassung aus der Haft, weil er keine Sonderbehandlung haben wollte, aus Solidarität mit seinen Mithäftlingen.)
Ernst Toller kann fesselnd erzählen. Das Buch ist – für mich – spannend von der ersten bis zur letzten Zeile. Bin absolut begeistert!
11 / 10 Punkte

 

Dmitry Glukhovsky: „WIR. Tagebuch des Untergangs“
Kleine Essays zum russischen Alltag, oder besser. Zu diversen russischen Dilemmata, die der bekannte SF-Autor als Kolumnen vor etwa 10 Jahren schrieb und die sehr eindrücklich, sicher polemisch auf den Punkt gebracht darstellen, was aus dem Land inzwischen geworden ist.
Insgesamt nutzt sich die Methode so geballt etwas ab, muss ich gestehen, also so beim Hintereinenanderlesen. Habe immer mal Pausen eingelegt, dann kann man die Texte wieder für sich gebührend werten.
8 / 10 Punkte





Motto

„Die Welt der Kunst & Fantasie ist die wahre, the rest is a nigthmare.“ 
Arno Schmidt
 
Er weiß nun auch, was er gegen die … lauernde Stupidität, die sich als Realismus ausgibt, zu tun hat: das Bild von Wirklichkeit eingrenzen, sie mit ästhetischem Maß und nur mit diesem messen, den Schritt in surreale Reiche wagen."
(aus: Gunnar Decker: Franz Fühmann. Die Kunst des Scheiterns. Eine Biographie. S. 201)

 

 

Thomas Hofmann, ein Phantastik-Fan

Angehängtes Bild: Demiurg_g.jpg

© Thomas Hofmann

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Als Freund der phantastischen Künste artikuliere ich mich seit ca. 1988. Vielleicht kennen einige von Euch meine Zeichnungen. War auch als Rezensent im Fandom unterwegs, einst vor allem im leider nicht mehr existenten Fanzine SOLAR-X, neuerdings im NEUEN STERN (kein Fanzine, nur ein "Rundbrief...")
Dieses Blog soll den geneigten Leser auf Tipps und Termine in Sachen Phantastik aus dem Raum Halle / Leipzig hinweisen. Einer alten SOLAR-X-Tradition folgend möchte ich auch Berichte zu von mir besuchten SF / Phantastik-Veranstaltungen einstellen.
Ich will immer mal wieder auf die Stammtisch-Termine meines Heimat-SF-Clubs, des ANDROMEDA SF CLUB Halle und auf die Veranstaltungen des Freundeskreis SF Leipzig hinweisen.

 

Man wird hier auch die eine oder andere Rezension zur Phantastik aus alten Tagen von mir finden, von denen zumindest ich meine, dass sie nicht völlig dem Vergessen anheim fallen sollen.

 

Mehr als Merkhilfe für mich, aber vielleicht auch als Anregung für den einen oder die andere Leser/in wird hier meine kommentierte Leseliste zu finden sein.

 

 

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Neueste Kommentare

Archiv

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Bücher, die weitestgehend von mir illustriert wurden:
 Sagen der Oberlausitz, Nordböhmens und angrenzender Gebiete; Oberlausitzer Verlag A. Nürnberger, 1990
 Sagen der Oberlausitz..., Band II, ebd., 1991
 Oberlausitzer Kochbuch mit historischen Betrachtungen, ebd., 1991
  Märch. d. Bergwelt, ebd., 1991
 Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Solar-X-Prod., 1994
 Das große Dorfhasser-Buch, Aarachne, Wien, 2000
 Christian v. Aster: Nachmieter gesucht, midas 2000
 Von dunklen Kräften und alten Mächten, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2001
 Das große Verwandtenhasserbuch, Aarachne, Wien 2001
 N. Rensmann: Ariane, Bastian, Luzifee und Co., K&C Buchoase, Solingen, 2001
 Felten & Streufert: Gänsehautgeschichten, K&C Buchoase, Solingen, 2001
 Spinnen spinnen. Die Anthologie zu nützlichen Tieren, Aarachne, Wien 2002
 Peter Brandtstätter: Von Schmetterlingen und der Liebe..., Wien, 2002
 Feenmond, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2002
 Ruf der Ferne, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2003
 Frank Haubold: Das Geschenk der Nacht. Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2004
 Das Mirakel, Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2007
 Rose Noire, Anthologie im Voodoo-Press, 2009
 Michael Knoke: Das Tal des Grauens, Voodoo-Press, 2010
 Michael Siefener: Die Entdeckung der Nachtseite, Verlag Lindenstruth, 2011
 A.G.Wolf: Die weissen Männer, VP 2013
 Tobias Bachmann, "Liebesgrüße aus Arkham", Edition CL, 2016
 A.G.Wolf: Die weissen Männer, KOVD 2020 (Neuauflage)
 Peter Schünemann, "Nachtmahr", Ed. Dunkelgestirn, 2023
 Andreas Fieberg & Ellen Norten (Hrsg.): RÜCKKEHR NACH BLEIWENHEIM, p.machinery, 2023

 "Angst im Empire", hg.v. Reinhard Klein-Arendt, Ed. Dunkelgestirn, 2024
 Jörg Weigand, "ISABELLA. Eine ganz besondere Liebe", p.machinery, 2025

 Thomas Hofmann und Petra Hartmann: "Das intergalaktische Bestiarium", Ed. Dunkelgestirn, 2025

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Bücher, an denen ich mich beteiligen durfte:
 Der Abenteuerwald. Phantastische Nachwuchsanthologie, Kreutziger Verlag, 1996
 Das Herz des Sonnenaufgangs, Eine Alien Contact Anthologie, 1996
 Liber XIII und andere unerwünschte Nachlässe, Goblin Press, 1999
 Lichtjahr 7, Freundeskreis SF Leipzig e.V., 1999
 Von kommenden Schrecken, Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2000
 Der Erstkontakt. Stories und Bilder aus dem Perry-Rhodan-Wettbewerb, Berlin, 2001
 Phantastik 2002, Taschenkalender, 2001
 Michael Lohr, Gemurmel aus dem Buch der Drachen, 2001
 Hysterisch funktionieren, Aarachne, Wien. 2002
 C. Bomann: Anthrins Kind, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
 C. Bomann, Parchimer Hexengeschichten, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
 Des Todes bleiche Kinder, Abendstern-Verlag, Parchim 2002
 Geschichten von Phönix und Sperling. Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2002
 Cover: Wilko Müller jr.: Operation Asfaras, Ed. Solar-X, 2003
 Alien Contact Jahrbuch 1 für 2002, Shayol, 2003
 Alien Contact Jahrbuch 2 für 2003, Shayol, 2004
 Alien Contact Jahrbuch 3 für 2004, Shayol 2005
 Cover: Carl Grunert: Der Marsspion, DvR, 2005
 G. Arentzen: Christoph Schwarz, Detektiv des Übersinnlichen, Bd. 1 bis 6, Romantruhe, 2005
 M. Borchard: Der Zeitarzt, SF Blues Bd. 4, edfc, 2005
 Cover: Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Ed. Solar-X, 2005
 Cover: Carl Grunert: Im irdischen Jenseits, DvR, 2005
 Cover: Carl Grunert: Zukunfts-Novellen, DvR, 2005
 Markus Kastenholz: Tiamat 1 - Asche zu Asche, VirPriV-Verlag, 2005
 Welt der Geschichten 1, Web-Site-Verlag, Mai 2006
 Cover: Wilko Müller jr.: Mandragora, Ed. Solar-X, 2006
 Kastenholz, Ippensen: Tiamat 2 - Die Stunde Null, VirPriV-Verlag, 2006
 Nocturno 6, VirPriV-Verlag, 2006
 Alien Contact Jahrbuch 4 für 2005, Shayol, 2006
 Welt der Geschichten 2, 2006 (alte Ausgabe; in der Nachauflage von 2008 sind keine Bilder von mir enthalten)
 Welt der Geschichten 3, 2008 (neue Ausgabe)
 Cover: Bernd Rothe & Astrid Pfister (hg.): Gequälte Seelen; Welt der Geschichten Sonderausgabe, 2008
 Robert N. Bloch: Michael Siefener. Eine kommentierte Bibliographie, Verlag Lindenstruth, 2011
 Frank W. Haubold: Der Puppenmacher von Canburg, Edition Lacerta(eBook) und CreateSpace Ind. Pub. Platform, 2012
 "Saramees Blut", Atlantis 2012
 M. Kastenholz: Projekt Hexenhammer, Printausgabe, 2013
 Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Shayol, 2014
  Richard Kühle: Alraune und der Golem, Goblin-Press, 2015
 Ine Dippmann und Uwe Schimunek: Leipzig mit Kindern, Jaron 2015
 Leipzig - Visionen. Gestern und heute, FKSFL & Edition Solar-X 2015
 Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Memoranda, 2017
 Simon & Steinmüller: Leichter als Vakuum, Memoranda, 2017
 Uwe Lammers, „Mein Freund, der Totenkopf“, Teil 1, 2017
 IF Magazin für angewandte Fantastik # 666, Okt. 2017
 Angela & Karlheinz Steinmüller: Andymon, Memoranda, 2018
 Ferne Welten, Buch zum 14. ElsterCon, 2018
 Angela & Karlheinz Steinmüller: SPERA, Memoranda, 2018
 Angela & Karlheinz Steinmüller: Sphärenklänge, Memoranda, 2019
 Angela & Karlheinz Steinmüller: Der Traummeister, Memoranda, 2020
 Angela & Karlheinz Steinmüller: Marslandschaften, Memoranda, 2020
 Fahrenheit 145, Buch zum 15. ElsterCon, 2020
♦ Angela & Karlheinz Steinmüller: Pulaster, Memoranda, 2021
♦ (N)IRGENDWO (N)IRGENDWANN. Utopie und Humor. Begleitband zum ElsterCon 2022
♦ Goblin Press. Die frühen Jahre: 1990 - 2004. Eine illustrierte Dokumentation von Uwe Voehl, Lindenstruth 2022
♦ Hubert Katzmarz: Im Garten der Ewigkeit, p.machinery, 2022

 Angela & Karlheinz Steinmüller: Computerdämmerung, Memoranda, 2023

 Andreas Fieberg (Hrsg.): ABSCHIED VON BLEIWENHEIM. In memoriam Hubert Katzmarz MMXXIII, p.machinery, 2023

 Hubert Katzmarz: EIN MEISTERWERK DER WELTLITERATUR, p.machinery, 2023
 

 
Magazine und SmallPress
Alien Contact, Kopfgeburten, GOTHIC, The Gothic Grimoire, Vanitas, Tanelorn, Fleurie, Bonsai 6 / Zimmerit 5, 1995, Tumor (Sonderheft 8), Andromeda SF Magazin des SFCD 143 / 144, EXODUS 15 / 16 / 17 / 18 / 19 (mit Galerie v. mir, 2006) / 20 / 21 / 22 / 24 / 25 / 27
einblicke. Zeitschrift der Krebsforschung, August 2005,
Watchtower 8 / 9
Die Ruhrstadt-Zeitung 41
ARCANA 6 (2005)
Andromeda Nachrichten 216, 218 / 219, 220, 222, 223, 224
Nova 16 (2010)
Fantastic Artzine 1, Fantastic Artzine. Halb-Zeit, beide 2012

Nova 22 (2014)
Der lachende Totenschädel, Nr. 3 (10 / 2015)
Cthulhu Libria Neo, BuCon-Ausgabe 10/2015

Cthulhu Libria Neo 1, April 2016
Cthulhu Libria Neo 2, Oktober 2016
Cthulhu Libria Haunted Houses, März 2017
EXODUS 36, Juni 2017

Der lachende Totenschädel Nr. 4, Jan.2018
!Time Machine, Januar 2018
IF #7, März 2018

EXODUS 38, 09 / 2018
!Time Machine 2, Januar 2019
!Time Machine 3, April 2020
!Time Machine 4, Januar 2021
Der neue Pegasus Nr. 2, April 2021

!Time Machine 5, Oktober 2021
!Time Machine 6, Januar 2022
!Time Machine 7, Januar 2023

!Time Machine 8, Januar 2024

!Time Machine 9, Februar 2025

!Time Machine 10, Februar 2026 
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Fanzines
aktuell & laufend NEUER STERN, Solar-X, Fiction Post, Goblin Press Hefte
TERRAsse 27 (zum 60. FörsterCon, April 2019)
TERRAsse zum PentaCon 2019
TERRAsse zum PentaCon 2021
REISSWOLF S5, 2024

SF-Notizen Kalender August 2025 bis Dezember 2026
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CD-Cover
 The Beat Of Black Wings: Nightfall; 1999
 Syngularity: The Four Horsemen; 2000
 Gothica: Within A Dream; 2000
 Gothica: Into The Mystic; 2000
 The Beat Of Black Wings: Black Love; 2000
 Gothica, Workbook 1995, 2003

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