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EOF 2016

Geschrieben von T.H. , in Leseliste ab 2013 23 December 2016 · 936 Aufrufe

2016 2016; George Orwell
EOF 2016 So, gleich ist Weihnachten (Eintrag vom 23.12.2016) - daher grinst Euch jetzt schon mal "mein" Weihnachtsmann an. Bevor es ans Baumputzen geht, kommt noch schnell der Rest meiner 2016er Leseliste(n - sind ja 2 - die Comics sind in einer Extra-Liste aufgeführt; hier aber beide Reste) :

38) Philip Pullmann: „Der gute Jesus und der Schurke Christus“
Hörbuch, gelesen von Hanns Zischler
Da dachte ich: Es ist ja Weihnachten (gehört im Dezember), das passt gut! Und Pullmann ist ja so gut, wird zumindest behauptet.
Ich kenne von ihm - besser: nach ihm - nur die Verfilmung seines bekanntesten Werkes. Der Film wird ja nicht so in den Himmel gelobt. Und mir hatte er auch nicht wirklich gefallen.
Damals gefiel mir die Idee mit den Tier-Avataren / Seelen, die „ihre“ Menschen immerzu begleiten. Doch darüber hinaus fand ich die Story (des Films) so 08/15.
Und hier? Ähnlich: Es gibt die eine zentrale Idee: Es gab nicht 1 Kind, sondern 2: Jesus UND Christus. Jesus ist der mit den Wundern und den Anhängern, Christus ist sein Chronist. Christus hat die mieseren Veranlagungen - ob er wirklich „der Schurke“ ist, vermag ich nach gut der Hälfte des Hörbuches nicht zu sagen. Bin auch nicht bereit, das herauskriegen zu wollen.
Mich hat die „alternative“ christliche Bibelgeschichte nicht vom Hocker gerissen: Ton und Inhalt sind halt wie in der Bibel. Der Autor scheint dem Christentum nicht wirklich kritisch gegen über zu stehen. Kann er ja, aber mich interessierte eine mehr oder weniger 1:1-Nacherzählung des Neuen Testaments einfach nicht, nicht mal zu Weihnachten.
5 / 10 Punkte

39) George Orwell: „Mein Katalonien“
Sehr schöner, interessanter, mitunter kurzweiliger Erlebnisbericht des bekannten Autors über seine Erlebnisse und Beobachtungen im Spanischen Bürgerkrieg, den er selbst mitmachte. Er wollte nur zum Berichten hin, nahm aber dann auch die Waffe in die Hand.
Er war Mitglied einer Miliz, die zur „Arbeiterpartei der marxistischen Einigung“ gehörte, einer eher anarchistischen Vereinigung. Die P.O.U.M. stand in der damaligen Presse - der bürgerliche, wie der kommunistischen, linken Presse, im Ruf, trotzkistisch zu sein.
Orwell hat gerade durch seine Erlebnisse und die Reflektionen, die er in der Presse über das, was er selbst erlebte und dort völlig anders dargestellt wiederfand, seine politische Sozialisation erfahren. Auch für mich war die Grundkenntnis, dass „die Kommunisten“ (also vornehmlich durch die UdSSR gesteuerte Leute) vehement gegen jede Form der spanischen Arbeiterbewegung „von unten“, die die Situation für eine weiterführende Revolution nutzen wollten, ankämpften, sehr aufrüttelnd und wichtig. So konkret, wie er es darstellt, ist eben doch noch was anderes als eine abstrakte Erkenntnis. Außerdem formuliert Orwell sehr scharf, so scharf, wie es wohl bis heute im allgemeine anerkannten Kontext (wenn man z.B. der Wikipedia folgt) nicht gesehen wird, dass die UdSSR z.B. vehement gegen eine sozialistische Revolution in Spanien eintrat, somit einen „2-Fronten-Kreig“ gegen die Faschisten UND gegen den nichtkommunistischen und nichtrepublikanischen, antifaschistischen Widerstand führte. So hatte ich das noch nirgends gelesen.
Allerdings verliert Orwell sich in Einzelheiten; berichtet z.B. sehr detailliert über den Konflikt in Barcelona zwischen der offiziellen Regierung, den Kommunisten und den Anarchisten. Orwell macht das sicherlich deshalb, weil er beweisen wollte, wie falsch die Medien (Zeitungen) damals davon berichteten und wie falsch demnach das historische Urteil über den Span. Bürgerkrieg ausgefallen ist. Das Verdrehen von Wahrheiten, bis hin zur einfachen Umkehrungen der Wahrheit („die P.O.U.M. hätte einen Komplott mit Franco gegen die Republik geschmiedet†¦“) konnte Orwell am eigenen Leib miterleben - er wusste also, was er in „1984“ dann beschrieb†¦
Ich würde mir das Buch kompakter wünschen (die verwirrenden, ausufernden Schilderungen der Beziehungen der einzelnen Milizen, Parteien, Gewerkschaften etc. die in die politischen und militärischen Auseinandersetzungen im Span. Bürgerkrieg verwickelt waren, hatten bei mir zumindest den Eindruck eines komplexen und unübersichtlichen Konfliktfeldes erweckt; wo ich „früher“ dachte, Bescheid zu wissen, bin ich nun umso verwirrter†¦), deshalb habe ich gleich mal einen Essayband von ihm bestellt habe, von dem ich mir das genau verspreche und geben hier mal
7 / 10 Punkte

40) Cixin Liu: „Die drei Sonnen“
Also, das ist ja schon ein seltsames Buch. Was soll ich davon halten? Auf alle Fälle finde ich oberschade, dass die Fortsetzung (auf Deutsch) so lange auf sich warten lässt. Denn: Das Buch hat mich ziemlich in seinem Bann geschlagen.
Es geht los mit Erlebnissen aus der chinesischen Kulturrevolution. Zwischenfrage: Was ist das denn für ein Aufhänger in einen SF-Buch? Aber: Sehr eindrucksvoll geschildert, hat mich gleich mitgenommen; auch wenn diese gerade skizzierte Frage mich doch irritierte.
Dass der historische Einstieg absolut seine Berechtigung und Bedeutsamkeit besitzt, wird beim Lesen dann schon klar. Auch wenn man in den Rezensionen zu dem Buch liest, dass der Autor seine Personen nicht sonderlich literarisch, einfühlsam oder so schildert, hat er hier ein Meisterstück in Motivations-Begründung abgeliefert; kann mich echt kaum an einem anderen Bsp. erinnern, wo mal eine ähnlich extreme Entscheidung, die die Protagonistin ja fällt, so ausführlich und plausibel dargestellt wurde.
Ähnlich - wenn auch längst nicht so ausführlich - hat der Autor es ja für eine Nebenfigur, den reichen Milliardär, dargestellt.
Der Autor weist meiner Meinung durchaus Schwächen in seiner Schreibe auf. Ein paar Stellen erschienen mir auf den ersten Blick irgendwie unbeholfen, erinnerten mich in ihrer Machart an die „Jetzt-geht†™s-aber-los“-SF der 50er Jahre.
Der Autor bringt dem Leser dann auch immer mal wieder ins Bewusstsein, dass es sich um echte Hard-SF handelt. Einigen astro-physikalischen und nanotechnischen Ausführungen konnte ich nur bedingt folgen; hätte für meine Begriffe kompakter erzählt werden können.
Andererseits brachte das alles Abwechslung in die Lektüre - na ja, und am Ende konnte der Autor alles Stränge zusammenführen, erschien im Nachgang alles stringent und richtig.
Richtig stark sind also die Charaktere, deren Motivation für meine Begriffe sehr gut und eindrucksvoll herausgearbeitet wurden, auch wenn sie scheinbar eher unreflektiert daherkommen.
Stark waren die trisolaren Computerspiel-Simulationen.
Stark sind die historischen Exkurse (was aber auch daran liegen mag, dass ich mich noch nicht so intensiv mit der Geschichte Chinas befasst habe).
Faszinierend, wenn auch rabenschwarz, ist die Grundaussage des Romans. - Hmm, irgendwie scheint ja das Thema in der Luft zu liegen, wenn ich da nur an „Inferno“ von Dan Brown denke. Oder: Letzens habe ich die britische TV-Serie „Utopia“ zum 2. Mal gesehen; die ja zudem auch einen großen Schauwert besitzt. Das Buch reiht sich in diese apokalyptische, Depri-Reihe ein, ohne Zweifel. Umso gespannter bin ich auf die Fortsetzungen, wenn der Frage nachgegangen wird: „Wie werden wir überleben?“
11 / 10 Punkte

COMIC-Leseliste

18) Dietmar Dath: „Superhelden“
Ha, erwischt, ist gar kein Comic! Aber ein kleines Buch über Comics. Und zwar ein ganz tolles. Mal wieder ein Text von Dietmar Dath, den ich richtig gut fand.
Er bricht eine Lanze für das Genre des Superheldencomics und berichtet konzentriert und trotzdem detailliert und pointiert über wichtige Heldenfiguren, empfiehl (mir) damit quasi wichtige Schlüssel-Geschichten aus den diversen Helden-Universen.
10 / 10 Punkte

19) Grant Morrison u.a.: „Multiversity“ (DC)
Einer der oben erwähnten Empfehlungen folgend legte ich mir die beiden dicken Bände zu. Und? Nun ja, Dietmar Dath erzählte von der Alternativ-Weltgeschichte, in der Superman in Böhmen abstürzte und eine Superwaffe der Nazis wurde. Diese Story in dem Reigen von Alternativ-Welt-Heldengeschichten (irgendwas über 50 Erden, die sich alternativer Geschichteabläufe erfreuen und in den die bekannten DC-Helden in verfremdet Weise agieren und gegeneinander spielen) war dann auch die beste. Die meisten Stories sind einfach zu selbstverliebt. Im Grunde teilen sie mir mit, dass es gut ist, Comics zu lesen, denn dann weiß ich Bescheid über die Welt(en), oder so. Und es wird mal wieder die Welt bedroht. Aber irgendwie alles nur angerissen, völlig konfus erzählt. Bin ich zu alt für das Zeug? War ziemlich enttäuscht.
5 / 10 Punkte

20) Jens Maria Werber: „Codex Roboticus“
DAS ist mal wahrlich eine „graphic novel“, die diese Bezeichnung auch verdient! Ob das Werk hier in meiner Comic-Liste überhaupt hineingehört? Also, der Roman - eher eine Art längere Erzählung - lebt vor allem durch die grafische Aufbereitung, keine Frage. Und zum Schluss ist es auch ein reiner Comic. Dennoch hat der Text einen recht großen Stellenwert. Dazu ist der auch noch 2sprachig - also Deutsch und Englisch.
Das Buch ist ein Buch über ein Buch†¦ über ein Tagebuch eines mad scient4st, der in den 20er/30er Jahren, anknüpfend an okkulten Studien - Kabbala, andere esoterische „Überlegungen“ aus dieser Epoche, die Golem-Sage - Maschinenwesen schuf. Getarnt war das alles als Filmproduktion, aber die meinten das ernst!
Neben okkulten und andren zeitgeistigen Referenzen, wie die Vril-Kraft, verweisen die Experimente auf ein sehr gegenwärtiges Thema, nämlich den Transhumanismus. Hier wird der Grundstein für eine technische Intelligenz, eine erste Roboter-Genration gelegt, die den Menschen ablöst. Das Ganze wird natürlich sehr dramatisch in Szene gesetzt und die Frage „Mensch und Roboter“ in die Frage „Menschen vs. Roboter“ umgemünzt. Allerdings hat dies natürlich nur einen Grund: Diese Roboter werden primär als Waffen konstruiert; tja, was erwartet man dann also†¦
Der Text verweist auf ein Tagebuch, besteht aus fiktiven Briefen etc. Und er ist eher der inhaltliche Rahmen für die wundervollen, expressiven Bilder! Die sind echt Klasse! Ist halt ein Bilderbuch. Ich fand†™s gut
8 / 10 Punkte

PS. Jens Maria Weber - der Name sollte aktuell (2016/17) Fans von Kai Meyer bekannt vorkommen...



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„Die Welt der Kunst & Fantasie ist die wahre, the rest is a nigthmare.“ 

Arno Schmidt

Thomas Hofmann, ein Phantastik-Fan

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© Thomas Hofmann

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Als Freund der phantastischen Künste artikuliere ich mich seit ca. 1988. Vielleicht kennen einige von Euch meine Zeichnungen. War auch als Rezensent im Fandom unterwegs, einst vor allem im leider nicht mehr existenten Fanzine SOLAR-X, neuerdings im NEUEN STERN (kein Fanzine, nur ein "Rundbrief...")
Dieses Blog soll den geneigten Leser auf Tipps und Termine in Sachen Phantastik aus dem Raum Halle / Leipzig hinweisen. Einer alten SOLAR-X-Tradition folgend möchte ich auch Berichte zu von mir besuchten SF / Phantastik-Veranstaltungen einstellen.
Ich will immer mal wieder auf die Stammtisch-Termine meines Heimat-SF-Clubs, des ANDROMEDA SF CLUB Halle und auf die Veranstaltungen des Freundeskreis SF Leipzig hinweisen.

Man wird hier auch die eine oder andere Rezension zur Phantastik aus alten Tagen von mir finden, von denen zumindest ich meine, dass sie nicht völlig dem Vergessen anheim fallen sollen.

Mehr als Merkhilfe für mich, aber vielleicht auch als Anregung für den einen oder die andere Leser/in wird hier meine kommentierte Leseliste zu finden sein.


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Archiv

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Bücher, die weitestgehend von mir illustriert wurden:

 Sagen der Oberlausitz, Nordböhmens und angrenzender Gebiete; Oberlausitzer Verlag A. Nürnberger, 1990

 Sagen der Oberlausitz..., Band II, ebd., 1991
 Oberlausitzer Kochbuch mit historischen Betrachtungen, ebd., 1991
  Märch. d. Bergwelt, ebd., 1991

 Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Solar-X-Prod., 1994
 Das große Dorfhasser-Buch, Aarachne, Wien, 2000
 Christian v. Aster: Nachmieter gesucht, midas 2000
 Von dunklen Kräften und alten Mächten, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2001
 Das große Verwandtenhasserbuch, Aarachne, Wien 2001
 N. Rensmann: Ariane, Bastian, Luzifee und Co., K&C Buchoase,Solingen, 2001
 Felten & Streufert: Gänsehautgeschichten, K&C Buchoase, Solingen, 2001
 Spinnen spinnen. Die Anthologie zu nützlichen Tieren, Aarachne, Wien 2002
 Peter Brandtstätter: Von Schmetterlingen und der Liebe..., Wien, 2002
 Feenmond, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2002
 Ruf der Ferne, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2003
 Frank Haubold: Das Geschenk der Nacht. Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2004
 Das Mirakel, Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2007
 Rose Noire, Anthologie im Voodoo-Press, 2009
 Michael Knoke: Das Tal des Grauens, Voodoo-Press, 2010
 Michael Siefener: Die Entdeckung der Nachtseite, Verlag Lindenstruth, 2011

 A.G.Wolf: Die weissen Männer, VP 2013
 Tobias Bachmann, "Liebesgrüße aus Arkham", Edition CL, 2016

 A.G.Wolf: Die weissen Männer, KOVD 2020 (Neuauflage)

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Bücher, an denen ich mich beteiligen durfte:
 Der Abenteuerwald. Phantastische Nachwuchsanthologie, Kreutziger Verlag, 1996
 Das Herz des Sonnenaufgangs, Eine Alien Contact Anthologie, 1996
 Liber XIII und andere unerwünschte Nachlässe, Goblin Press, 1999
 Lichtjahr 7, Freundeskreis SF Leipzig e.V., 1999
 Von kommenden Schrecken, Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2000
 Der Erstkontakt. Stories und Bilder aus dem Perry-Rhodan-Wettbewerb, Berlin, 2001
 Phantastik 2002, Taschenkalender, 2001
 Michael Lohr, Gemurmel aus dem Buch der Drachen, 2001
 Hysterisch funktionieren, Aarachne, Wien. 2002
 C. Bomann: Anthrins Kind, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
 C. Bomann, Parchimer Hexengeschichten, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
 Des Todes bleiche Kinder, Abendstern-Verlag, Parchim 2002
 Geschichten von Phönix und Sperling. Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2002
 Cover: Wilko Müller jr.: Operation Asfaras, Ed. Solar-X, 2003
 Alien Contact Jahrbuch 1 für 2002, Shayol, 2003
 Alien Contact Jahrbuch 2 für 2003, Shayol, 2004
 Alien Contact Jahrbuch 3 für 2004, Shayol 2005
 Cover: Carl Grunert: Der Marsspion, DvR, 2005
 G. Arentzen: Christoph Schwarz, Detektiv des Übersinnlichen, Bd. 1 bis 6, Romantruhe, 2005
 M. Borchard: Der Zeitarzt, SF Blues Bd. 4, edfc, 2005
 Cover: Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Ed. Solar-X, 2005
 Cover: Carl Grunert: Im irdischen Jenseits, DvR, 2005
 Cover: Carl Grunert: Zukunfts-Novellen, DvR, 2005
 Markus Kastenholz: Tiamat 1 - Asche zu Asche, VirPriV-Verlag, 2005
 Welt der Geschichten 1, Web-Site-Verlag, Mai 2006
 Cover: Wilko Müller jr.: Mandragora, Ed. Solar-X, 2006
 Kastenholz, Ippensen: Tiamat 2 - Die Stunde Null, VirPriV-Verlag, 2006
 Nocturno 6, VirPriV-Verlag, 2006
 Alien Contact Jahrbuch 4 für 2005, Shayol, 2006
 Welt der Geschichten 2, 2006 (alte Ausgabe; in der Nachauflage von 2008 sind keine Bilder von mir enthalten)
 Welt der Geschichten 3, 2008 (neue Ausgabe)
 Cover: Bernd Rothe & Astrid Pfister (hg.): Gequälte Seelen; Welt der Geschichten Sonderausgabe, 2008
 Robert N. Bloch: Michael Siefener. Eine kommentierte Bibliographie, Verlag Lindenstruth, 2011
 Frank W. Haubold: Der Puppenmacher von Canburg, Edition Lacerta(eBook) und CreateSpace Ind. Pub. Platform, 2012

 "Saramees Blut", Atlantis 2012

 M. Kastenholz: Projekt Hexenhammer, Printausgabe, 2013

 Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Shayol, 2014
  Richard Kühle: Alraune und der Golem, Goblin-Press, 2015

 Ine Dippmann und Uwe Schimunek: Leipzig mit Kindern, Jaron 2015
 Leipzig - Visionen. Gestern und heute, FKSFL & Edition Solar-X 2015
 Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Memoranda, 2017

 Simon & Steinmüller: Leichter als Vakuum, Memoranda, 2017
 Uwe Lammers, „Mein Freund, der Totenkopf“, Teil 1, 2017

 IF Magazin für angewandte Fantastik # 666, Okt. 2017

 Angela & Karlheinz Steinmüller: Andymon, Memoranda, 2018
 Ferne Welten, Buch zum 14. ElsterCon, 2018
 Angela & Karlheinz Steinmüller: SPERA, Memoranda, 2018
 Angela & Karlheinz Steinmüller: Sphärenklänge, Memoranda, 2019
 Angela & Karlheinz Steinmüller: Der Traummeister, Memoranda, 2020
 Angela & Karlheinz Steinmüller: Marslandschaften, Memoranda, 2020
 Fahrenheit 145, Buch zum 15. ElsterCon, 2020
 Angela & Karlheinz Steinmüller: Pulaster, Memoranda, 2021
(N)IRGENDWO (N)IRGENDWANN. Utopie und Humor. Begleitband zum ElsterCon 2022

 

Magazine und SmallPress
Alien Contact, Kopfgeburten, GOTHIC, The Gothic Grimoire, Vanitas, Tanelorn, Fleurie, Bonsai 6 / Zimmerit 5, 1995, Tumor (Sonderheft 8), Andromeda SF Magazin des SFCD 143 / 144, EXODUS 15 / 16 / 17 / 18 / 19 (mit Galerie v. mir, 2006) / 20 / 21 / 22 / 24 / 25 / 27
einblicke. Zeitschrift der Krebsforschung, August 2005,
Watchtower 8 / 9
Die Ruhrstadt-Zeitung 41
ARCANA 6 (2005)
Andromeda Nachrichten 216, 218 / 219, 220, 222, 223, 224
Nova 16 (2010)
Fantastic Artzine 1, Fantastic Artzine. Halb-Zeit, beide 2012

Nova 22 (2014)
Der lachende Totenschädel, Nr. 3 (10 / 2015)
Cthulhu Libria Neo, BuCon-Ausgabe 10/2015

Cthulhu Libria Neo 1, April 2016

Cthulhu Libria Neo 2, Oktober 2016
Cthulhu Libria Haunted Houses, März 2017
EXODUS 36, Juni 2017

Der lachende Totenschädel Nr. 4, Jan.2018

!Time Machine, Januar 2018
IF #7, März 2018

EXODUS 38, 09 / 2018
!Time Machine 2, Januar 2019
!Time Machine 3, April 2020
!Time Machine 4, Januar 2021
Der neue Pegasus Nr. 2, April 2021

!Time Machine 5, Oktober 2021
!Time Machine 6, Januar 2022

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Fanzines

aktuell & laufend NEUER STERN, Solar-X, Fiction Post, Goblin Press Hefte

TERRAsse 27 (zum 60. FörsterCon, April 2019)
TERRAsse zum PentaCon 2019
TERRAsse zum PentaCon 2021

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CD-Cover
 The Beat Of Black Wings: Nightfall; 1999
 Syngularity: The Four Horsemen; 2000
 Gothica: Within A Dream; 2000
 Gothica: Into The Mystic; 2000
 The Beat Of Black Wings: Black Love; 2000
 Gothica, Workbook 1995, 2003

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