Zum Inhalt wechseln


PetraHartmann



Foto

24 Türchen - ein Weihnachtsmärchen

Geschrieben von Petra , in Weihnachten 24 Dezember 2014 · 1.684 Aufrufe
Weihnachten, Weihnachtsmärchen

Als ob ich mich dieses Jahr noch nicht genug mit Weihnachtsmärchen herumgeschlagen hätte...
Heute findet in ihr in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung mein Weihnachtsmärchen "Knut, der kleine Tannenbaum". Und hier im Blog gibt es nun meinen Weihnachtsgruß für euch - das brandneue Weihnachtsmärchen "24 Türchen". Ich wünsche viel Vergnügen und euch allen eine fröhliche und friedliche Weihnachtszeit!

 


24 Türchen

von Petra Hartmann

 

„Bumm! Bumm! Bumm!“
Mit drei kräftigen Hammerschlägen versenkte die Mutter den Nagel in der Wand des Kinderzimmers, bis nur noch ein winziges Stück daraus hervorragte. Gerade genug, um Linas Adventskalender daran aufzuhängen. Ein bunter, flacher Karton mit lustigem Weihnachtsmann-Bild war es, mit 24 Türchen und mit 24 Stückchen Vollmilch-Schokolade dahinter, also mit allem, was ein richtiger Weihnachtskalender haben musste. Lina sah ihr bei der Arbeit zu, und schon jetzt lief ihr das Wasser im Munde zusammen, wenn sie an die Schokolade dachte.
„Nicht schummeln, Lina“, sagte die Mutter. „Morgen Früh darfst du das erste Türchen aufmachen, nicht eher. Denk dran.“
„Ja, natürlich“, sagte Lina eifrig. Wie konnte Mutter glauben, dass sie ... Nie im Leben!
Trotzdem schielte sie den ganzen Tag lang hinüber zu dem Kalender. Ob es tatsächlich etwas ausmachte, wenn man das erste Türchen schon am 30. November öffnete? Der Weihnachtsmann würde doch wohl kaum persönlich bei jedem Kind vorbeischauen und nachkontrollieren, ob der Kalender in ordnungsgemäßem Zustand war. Nein, das konnte sie sich nicht denken. Allenfalls die Mutter würde es bemerken.
Lina blieb eisern, obwohl es ihr schwer fiel. Am Abend ging sie artig zu Bett und hatte den Adventskalender nicht angerührt. 24 unversehrte Türchen lächelten sie an, als Mutter schließlich im Kinderzimmer das Licht löschte, und als Lina einschlief, lächelte auch sie beim Gedanken an das erste Stück Schokolade, das sie noch vor dem Frühstück essen würde.

 

 

*

„So eine Gemeinheit!“
Lina starrte fassungslos auf das offene Türchen. Eben war sie aufgestanden, war sofort hinübergelaufen zum Adventskalender - und nun blickte ihr ein gähnend leeres Loch mitten im rotbemantelten Bauch des gemalten Weihnachtsmanns entgegen. Der Plastikform und dem kleinen Bildchen dahinter zufolge hatte hier ein kleines Schokoladenauto auf sie gewartet. Und nun war es weg!
„Ist etwas, Kind?“ Besorgt steckte die Mutter den Kopf zur Tür herein. „Warum schimpfst du so?“
„Du hast meine Schokolade geklaut. Das ist gemein!“, rief Lina.
„Ich? Spinnst du? Das glaubst du doch wohl selber nicht.“
„Dann war es Papa!“
Doch auch Linas Vater stritt vehement alles ab. Schließlich versteiften sich beide Eltern sogar darauf, Lina habe selbst die Schokolade genommen. Sie hätte das Warten wohl nicht mehr ausgehalten, und da sei sie eben schon in der Nacht an den Kalender geschlichen. „Tja, du kleine Naschkatze, wenn du dich so wenig gedulden kannst, dann musst du heute eben ohne Schokolade auskommen“, sagte der Vater.
Für die beiden war die Sache damit erledigt. Aber Lina wusste es schließlich ganz genau, dass sie die Schokolade nicht genommen hatte. Sie war den ganzen Tag über schlecht gelaunt.
Abends, vor dem Zu-Bett-Gehen, schaute sie sich ihren Adventskalender noch einmal ganz genau an und zählte nach. 24 Türchen waren es. 23 geschlossene und ein offenes. Nun gut, dachte sie. Aber morgen kriege ich ganz bestimmt mein Stück Schokolade. Und damit schlief sie ein.

 

 

*

Sie hatte sich getäuscht. Als sie am nächsten Morgen aufwachte, sah sie schon von weitem das offene Türchen. Wieder klaffte ein Loch in dem Weihnachtsbild, diesmal im Geschenkesack des Weihnachtsmanns. Ein runder Mond war hier für sie versteckt gewesen. Und wieder hatte man sie bestohlen.
Lina schimpfte. Sie meckerte ihre Mutter an und hielt ihrem Vater, den sie noch für viel verdächtiger hielt, eine Strafpredigt. Wie ungerecht das sei, Leute zu bestehlen, die kleiner sind als er, hielt sie ihm vor. Er solle doch den Adventskalender auf der Polizeiwache plündern, wenn er den Mut dazu habe. Sie schimpfte so lange, bis ihre Eltern sie energisch zurechtwiesen. Als Diebe wollten sich die beiden schließlich nicht bezeichnen lassen. Grollend zog sich Lina danach zurück in ihr Kinderzimmer und ließ den Kalender für den Rest des Tages nicht aus den Augen. Der Dieb ließ sich jedoch nicht blicken.

 

 

*

In dieser Nacht stellte Lina dem Verbrecher eine Falle. Sie holte heimlich den großen Putzeimer aus der Abstellkammer und füllte ihn mit Wasser. Als Mutter ihr einen Gute-Nacht-Kuss gegeben hatte und gegangen war, schlich sich Lina zur Tür, öffnete sie einen Spalt breit und stellte den vollen Wassereimer darauf. Wer immer sich heute Nacht in ihr Zimmer schleichen würde, würde eine kalte Dusche bekommen.
Als sie am Morgen des 3. Dezember die Augen aufschlug, sah sie als erstes den vollen Wassereimer, der noch immer oben auf der Kinderzimmertür stand. Gut so. Dann war der Dieb also diesmal nicht gekommen, dachte sie. Doch dann fiel ihr Blick auf den Adventskalender. Nein! So eine Unverschämtheit! Vier! Vier Türchen standen offen!
„Das ist gemein!“, schrie Lina. „So eine Sauerei! So eine hundsgemeine Sauerei!“ Sie trommelte voller Wut mit beiden Fäusten gegen die Wand.
„Lina? Um Himmelswillen, was ist pass---“
Als die Mutter die Kinderzimmertür aufriss, passierte es: Der Eimer kippte um, und zehn Liter eiskaltes Wasser klatschten auf sie nieder.
„Aaaaah!“, schrie sie. Für einen Augenblick stand sie da, als sei sie zu einer Eissäule erstarrt. Dann aber lief sie dunkelrot vor Wut an und schimpfte auf die arme Lina ein, dass das Mädchen beinahe die gestohlene Schokolade vergaß. Stockend und schluchzend zeigte Lina auf die beiden leeren Türchen und versuchte zu erklären, dass sie doch nur einen Dieb hatte fangen wollen. Vergebens. Die Mutter ließ keine Entschuldigung gelten. Als sie trockene Sachen angezogen hatte und auch Lina gewaschen und angezogen war, lud sie ihre Tochter ins Auto und fuhr mit ihr zum Kinderarzt.
Der Doktor war ein freundlicher Mann und versuchte, die Mutter zu beruhigen. Wenn Kinder in Linas Alter nachts schlafwandelten und Schokolade aßen, dann sei das keine Krankheit. Lina sei, soweit er das beurteilen könne, vollkommen gesund und putzmunter. Über die Sache mit dem Wassereimer lachte er so laut, dass Lina Angst bekam, dass er platzen könnte. Nein, er werde ihr keine Tabletten verschreiben, betonte er, und Lina nickte zufrieden. Auch wenn sie etwas verärgert war, dass auch der Arzt ihr nicht glaubte. Für alle schien es eine ausgemachte Sache zu sein, dass sie selbst die Türchen geöffnet hatte. Das war so gemein.
Am 5. Dezember waren schon sieben Türchen offen. Am 6 sogar zwölf. Jede Nacht schwor sich Lina, dass sie diesmal wachbleiben und den Dieb auf frischer Tat ertappen würde. Und jeden Morgen wachte sie doch wieder aus tiefem Schlaf auf und sah, dass weitere Türchen geöffnet waren. Lina hatte es aufgegeben, mit ihren Eltern darüber zu sprechen. Vater und Mutter bemerkten zwar, dass ihre Tochter von Tag zu Tag trauriger wurde, aber sie bekamen keine Antwort, wenn sie fragten, ob etwas nicht in Ordnung sei. Dabei hätten sie nur einen Blick auf die Wand des Kinderzimmers werfen müssen, um das ganze große Kinderelend zu sehen. Aber welcher Erwachsene kann schon verstehen, was für ein Unglück es ist, wenn einem die Adventskalenderschokolade gestohlen wird. Am Ende waren die Eltern froh darüber, dass Lina morgens nicht mehr schimpfte und schrie, und so ließen sie die Sache auf sich beruhen.
Am 7. Dezember wäre Lina am liebsten gar nicht aufgestanden. Und als sie eine Blick auf den Kalender geworfen hatte, legte sie sich wieder ins Bett, zog die Bettdecke über den Kopf und weinte bitterlich. 23 Türchen standen offen. Und nur noch das große, das 24., hatte der Dieb ihr gelassen. Vermutlich, um sie erst recht unglücklich zu machen. Lina heulte in ihr Kopfkissen. Sie schluchzte und wimmerte. Heulkrämpfe schüttelten sie, und fast wünschte sie sich, es würde niemals Weihnachten werden. Welchen Sinn hatte ein Weihnachtsfest ohne Adventskalender? Was waren alle die Geschenke und der Tannenbaum und die Kerzen wert, wenn jedes bisschen Vorfreude im Keim erstickt wurde? Nein, der Weihnachtsmann konnte ihr gestohlen bleiben. Sie war viel zu unglücklich, um sich noch auf das Fest zu freuen.
Lina weinte lange. Zweimal kam die Mutter ins Zimmer und fragte, was los sei. Aber da sie keine Antwort bekam, dachte sie, es sei besser, ihre Tochter in Ruhe zu lassen. Lina würde irgendwann schon von allein aufhören mit der Heulerei.
Und tatsächlich, man kann nicht einfach so im Bett liegen bleiben und den ganzen Tag weinen, auch wenn man noch so traurig ist. Nach einer Weile wurde Linas hemmungsloses Schluchzen etwas sachter. Sie schniefte zwar noch immer in ihr Kopfkissen hinein, und das Laken war ganz nass geworden, aber sie war nun so leise, dass sie die Geräusche um sich herum wieder wahrnehmen konnte. Und plötzlich ...
„Oooooooh!“
Da stöhnte doch jemand.
„O weh, o weh ...“, seufzte es. „Au. Auauau, das tut ja so weh.“
Lina stutzte. Sie vergaß vor lauter Überaschung sogar zu weinen. Dieses Gestöhne und Gejammer kam direkt unter ihrem Bett hervor. Neugierig schob sie den Kopf über die Bettkante und wäre vor lauter Überraschung beinahe vornüber geplumpst. Unter ihrem Bett lag ein kleines Wesen. Zierlich und fast durchscheinend wirkte es, es hatte ein zartes Gesicht und feine dünne Elfenflügel, die von Feenstaub glitzerten, und die Arme und Beine waren so feingliedrig und zerbrechlich, dass Lina beinahe Angst bekam, auch nur in die Richtung des kleinen Wesens zu atmen. Wie leicht hätte sie es zerbrechen können. Dann aber sah sie, dass nicht alles an dem seltsamen Besucher zart und zierlich war. Der Bauch wölbte sich unter dem Feenkleidchen hervor wie ein Tennisball, und mit seinen dünnen Fingern rieb das Wesen immer wieder darüber und stöhnte und wimmerte.
„Wer bist du?“, fragte Lina überrascht.
„Ooooh“, stöhnte es leise. „Ich bin - auuu - Elli, die aua, die Weihnachtelfe“, flüsterte es.
„Eine Weihnachtselfe unter meinem Bett?“ Lina glaubte, ihren Ohren nicht zu trauen. Träumte sie das etwa?
Elli wurde rot. „Nun ja, Weihnachtselfen-Anwärterin. Ich bin noch in der - aaaah! - Probezeit. Ich wollte nur nachschauen, ob du auch wirklich artig bist und ob der Weihnachtsmann dir das Puppenhaus und das große Märchenbuch wirklich schenken sollte ... Auauaua!“
„Hast du Bauchweh? Soll ich dir eine heiße Schokolade machen?“, fragte Lina besorgt.
„Um Himmelswillen!“ Elli verlor plötzlich alle Farbe aus ihrem eben noch knallroten Gesicht. „Alles, alles aber keine Schoko --- ööörks.“
„Hey, Schokolade ist das beste überhaupt auf der ganzen Welt ...“ Lina brach ab und starrte misstrauisch auf den runden Bauch der Weihnachtselfe. Ein schrecklicher Verdacht stieg in ihr auf. „Sag mal, du hast doch nicht etwa die Schokolade aus meinem Adventskalender ...?“
„O bitte!“, kreischte Elli auf. „Sag das Wort nicht mehr!“
„Du warst es also!“
„Nein!“, protestierte Elli.
Aber Lina ließ nicht locker. „Schokolade, Schokolade, Schokolade“, summte sie. „Ich sage jetzt so lange †šSchokolade†˜, bis du gestehst, du Diebin! Schokolade, Schokolade, Schokolade ...“
Bei jedem „Schokolade“ krümmte sich Elli zusammen, als hätte jemand mit einem Vorschlaghammer auf ihren Bauch gehauen. „Hör auf!“, wimmerte sie. „Ja, auaua, ja, ich geb†™s ja zu, ich war†™s. Auua. Aber es war doch nur, weil die Schokolade so furchtbar lecker war. Ich wollte gar nicht naschen. Nur ein ganz kleines Stückchen, aber dann konnte ich einfach nicht mehr aufhören. Es ist jede Nacht stärker geworden, erst ein Stück, dann zwei, und letzte Nacht ist es dann passiert. Aaaah.“
„Du hast den ganzen Weihnachtskalender leergefressen. Erst das Auto, dann den Mond, den kleinen Hund, das Geschenkpaket, den Nikolaus - alles!“
„Nein, nein, das stimmt nicht. Das 24. Türchen habe ich nicht angerührt. Du kannst nachschaun.“
„Aber bestimmt nicht, weil du plötzlich ehrlich geworden bist, du Diebin“, grollte Lina. „Bauchschmerzen hast du bekommen, und das geschieht dir recht.“
„Ooooh!“ Dicke Tränen kullerten Ellis Wangen hinunter. Als Lina das sah, war ihre Wut wie weggebelasen. Vorsichtig nahm sie die kleine Weihnachtselfen-Anwärterin in die Hand und hob sie vom Boden auf. Dann begann sie, ihr sanft mit der Zeigfingerspitze den Bauch zu massieren. Immer im Uhrzeigersinn in kleinen Kreisen, so wie es ihre Mutter immer für sie tat, wenn Lina Bauchschmerzen hatte. „Du brauchst Wärme - und eine strenge Diät“, verordnete sie. „keine Sch ... bis Weihnachten.“
„Niemals wieder im Leben“, flüsterte Elli matt.
Lina legte die kleine Elfe in ein Puppenbett und deckte sie gut zu, damit sie es schön warm hatte. Dann stellte sie einen Diätplan auf. Elli nickte zu allem ergeben. Sie wollte nur noch die entsetzlichen Bauchschmerzen loswerden.
Am 8. Dezember gab es für Elli überhaupt nichts zu essen. Am 9. und 10. bekam sie einen kleinen Flaschendeckel von Mineralwasser - stilles Wasser ohne Kohlensäure, wie Lina verordnete. Am 11. einen Flaschendeckel voll Kamillentee. Am 12. Dezember gab es einen Teelöffel voll Brühe. Am 13. eine Haferflocke. Am 14. ein Viertel einer Kirschtomate. Am 15. eine Gurkenscheibe. Am 16. eine halbe Paprikaschote. Am 17. etwas Griesbrei. Am 18. einen großen Esslöffel Spargelcremesuppe. Am 19. eine Scheibe Knäckebrot. Am 20. einen Apfel. Am 21. eine Banane. Am 22. ein Schälchen Weinpudding, der sie vergnügt und munter machte. Am Morgen des 23. Dezember bekam Elli Magenknurren. Das nahm Lina für ein gutes Zeichen, und sie erlaubte ihr, von den Zimtsternen zu kosten. Elli nahm drei Stück davon. Sie wollte auch noch den vierten essen. Und den fünften. Aber dann besann sie sich und erinnerte sich an die Bauchschmerzen, da wollte sie lieber nicht so viel von den süßen Dingen in sich hineinschlingen.
Als Lina am Morgen des 24. Dezember ihre kleine Patientin untersuchte, war sie sehr zufrieden mit der Weihnachtselfe. „Ich denke, ich kann dich jetzt als geheilt entlassen“, sagte sie.
Elli nickte ernsthaft. „Und ich werde dem Weihnachtsmann sagen, dass du ein ganz liebes Mädchen bist und auf jeden Fall die Puppenstube und das Märchenbuch verdient hast.“
Lina sah die Elfe traurig an. Sie war ihr in der kurzen Zeit sehr ans Herz gewachsen. „Dann musst du jetzt gehen?“, fragte sie.
„Ja“, sagte Elli. „Mein Job hier ist erledigt. Ich denke, ich habe meine Probezeit überstanden und kann jetzt eine richtige Weihnachtselfe werden.“ Sie ließ die Flügel schwirren.
„Warte!“, rief Lina aufgeregt. Sie rannte hinüber zur Wand, wo der Adventskalender noch immer hing. Entschlossen drückte sie das letzte Fenster ein und zog die Pappe auf. Da lag es: das extragroße letzte Schokoladenstück für den 24. Dezember.
„Hier, das ist für dich!“
Elli bekam große Augen. „Aber, das ist doch das allerletzte Schokoladenstück. Und du hast doch dieses Jahr noch gar keine Adventsschokolade bekommen“, sagte sie.
„Nimm es ruhig. Weil du meine Freundin bist.“
Elli legte den Kopf schief. Sie spürte, wie ihr das Wasser im Munde zusammenlief. Dann schnappte sie sich das Schokoladenstück und brach es in der Mitte durch. „Freundinnen teilen alles“, sagte sie.
Einträchtig aßen sie ihre Weihnachtsschokolade. Dann öffnete Lina das Fenster, und Elli flog davon.
Ob Lina tatsächlich das Puppenhaus und das Märchenbuch bekommen hat? Wie könnt ihr fragen! Weihnachtselfen halten ihr Wort. Aber, um ganz ehrlich zu sein, Lina hat sich über die Geschenke nicht halb so viel gefreut wie über ihre Freundschaft mit Elli. Was sind schon Puppenhäuser und Märchenbücher verglichen mit der Freundschaft einer Weihnachtselfe?
Das ist nun schon viele Jahre her. Ich bin längst erwachsen geworden. Aber einen Adventskalender, den muss ich immer noch jedes Jahr haben. Und manchmal, wenn ich morgens aufwache und das nächste Türchen öffnen will, dann fehlt ein Stück Schokolade. Es ist mir völlig egal, was ihr mir jetzt über Schlafwandeln und meine nächtlichen Heißhungerattacken erzählen wollt: Ich weiß, dass meine Freundin Elli mich nicht vergessen hat und dass sie manchmal nachts zu Besuch kommt.

 

© Petra Hartmann




Foto

Hildesheimer Allgemeine berichtet über "Blitzeis und Gänsebraten"

Geschrieben von Petra , in Weihnachten 18 Dezember 2014 · 1.510 Aufrufe
Weihnachten
Heute ist auf der Kulturseite der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung ein Artikel über "Blitzeis und Gänsebraten" erschienen. Kulturchefin Martina Prante schreibt über unsere Anthologie: "Es gibt sie noch, die Weihnachtsbücher, die tatsächlich Engel fliegen, Wichte putzen und Rentierschlitten mit 300 Kilometern über die Autobahn sausen lassen. Mit Blick auf das Menschliche, Verbindende und Traditionelle des Weihnachtsfests haben Petra Hartmann und Monika Fuchs Weihnachtsgeschichten gesammelt."
Das Buch sei eine bunte Mischung aus Krimi, Lyrik, Erinnerungen, Märchen und Liebesgeschichten [...], die alle mit einer Menge Zuckerguss rund ums Weihnachtsfest spielen." Die Geschichte „Eiskristall“ nennt sie "ein wenig sentimental", interessant findet sie Monika Fuchs' Recherche zu den vier Hildesheimer Weisen", mein Beitrag "Das kleine blaue Fahrrad" spiele "mit dem Wunder", in der Geschichte von Kai Gläser, "Du wirst glücklich sein“, hebt sie den "Optimismus des Herzens" hervor. Über unseren jüngsten Autor heißt es: "Keck der Beitrag von Raphael Blischke. Der RBG-Schüler hält mit seiner Kritik am ungeschmückten, unsauberen und übellaunigen Hildesheim nicht hinter dem Berg. Da ist ein „Spezial-Einsatz für Sammy“ notwendig."
Ihr Fazit: "In den kurzen, gut vorlesbaren Geschichten gibt es viel Schnee, viel Licht, viel Liebe, viel Hohoho rund um Weihnachtsmarkt, Knochenhauer-Amtshaus und Kirchen. Hildesheim-Feeling mit herzlicher Festtagsstimmung."

Monika Fuchs hat den Artikel auf der Facebookseite des Verlags eingestellt:
https://www.facebook...?type=1


Foto

Zwei Fans und ein Troll

Geschrieben von Petra , in Weihnachten 16 Dezember 2014 · 1.568 Aufrufe
Weihnachten und 1 weitere...
Bei Amazon gibt es inzwischen drei Rezensionen zu unserem Weihnachtsbuch "Blitzeis und Gänsebraten". Zwei der Rezensenten sind begeistert von der Anthologie und geben uns jeweils fünf Sterne. Einer ist ein Troll und wirft nur mit Schimpfworten um sich, es sei hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt.
Zunächst zu den erfreulichen Äußerungen. Da ist einmal Lilo, die das Buch eigentlich "nur als Verlegenheits-Weihnachtsgeschenk für eine Tante" gekauft und sich dann plötzlich festgelesen hat. Sowas kann passieren. Lilo schreibt: "Mir hat besonders die Geschichte vom kleinen blauen Fahrrad gefallen, und der Herzdieb auf dem Hildesheimer Weihnachtsmarkt - das war sooo schön!" Auch das Titelbild und das Format gefallen ihr. In der Rezension heißt es: "Das Buch hat ein sehr schönes, erfrischend anderes Weihnachtscover, es hat ein sympathisches Handtaschenformat und ist auch innen sehr hübsch gestaltet. Und die Geschichten sind, wie schon gesagt, einfach zum Festlesen. Tja, und jetzt habe ich gerade eben noch ein zweites Exemplar bestellt - für meine Tante."
Auch Babs findet, es sei ein "wunderbares Buch". Sie lobt die verständliche, flüssige, ansprechende, teilweise auch spannende Erzählweise und findet: "Die Geschichten lassen sich auch gut mal nach dem Feierabend lesen, wenn man vom langen Tag ermüdet ist und gern mal eine einfache, aber niveauvolle Lektüre zur Hand nimmt, die einen hier und da zum Schmunzeln bringt." Ihr Fazit: "Absolute Kaufempfehlung!"

Und hier die psychologisch sehr interessante Tirade von Troll "hybridfunk":
"muell schlecht schlimm unmoeglich diletantisch mies nie wieder schade um die zeit wer denkt sich soetwas nur aus wer verlegt den schmarren"

Die drei Rezensionen findet ihr hier:
http://www.amazon.de...und gänsebraten


Foto

"Blitzeis"-Lesung im Michaelis-Weltcafé

Geschrieben von Petra , in Weihnachten 09 Dezember 2014 · 1.447 Aufrufe
Weihnachten, unterwegs und 1 weitere...

Rappelvoll war es heute Abend im Michaeliscafé. Die Hildesheimlichen Autoren hatten ihre Weihnachtslesung zu einer Blitzeis-Lesung umfunktioniert, sodass wir die neue Weihnachts-Anthologie "Blitzeis und Gänsebraten" des Verlags Monika Fuchs vor gewogenem Publikum und in sehr gemütlichem Ambiente präsentieren konnten.
Insgesamt sieben Autoren waren gekommen, um acht Texte aus dem Buch zu präsentieren. Also bekamen die Gäste ein Drittel des Buches zu hören und konnten sich ein recht gutes Bild der Anthologie machen.

 

Moderatorin Petra tierisch nervös

 

"Mensch, Petra, du bist ja aufgeregt"; stellte eine Mitautorin überrascht fest. "Das kennt man von dir ja sonst gar nicht." Ja, stimmt. Es ist doch etwas anderes, einfach nur mit seinem eigenen Text nach vorn zu gehen, seine Geschichte vorzulesen und sich um den Rest nicht viel zu kümmern. Aber diesmal war ich als Herausgeberin des Buches und Moderatorin und nicht als Nur-Lesende vor Ort. Büchertisch einrichten, Autoren nachzählen, Karten auslegen, Autorenexemplare verteilen, in letzter Sekunde doch nochmal den Lesungstisch umräumen, damit die Autoren näher am Publikum sitzen, aufpassen, dass die Leselampe nicht umfällt, die Reihenfolge der Lesenden absprechen, wieder Autoren nachzählen, im Kopf nochmal die Moderation umwerfen, Reihenfolge umstellen, über Texte nachdenken, nochmal Autoren nachzählen und endlich erleichtert aufatmen, als der letzte endlich zwei Minuten nach Lesungsbegin zur Tür hereinschneit ... Ja, es stimmt, ich bin ziemlich nervös gewesen und bin ständig wie ein geölter Blitz von einem Ende des Raumes zum anderen geschossen.

 

Wie "Blitzeis und Gänsebraten" entstand

 

Zu Beginn erzählte ich ein wenig über die Entstehung der Anthologie, über die Ausschreibung und die Arbeit an den Texten. Vom Beginn der Ausschreibung und davon, dass ich schon fünf andere Anthologien herausgegeben habe. Auch ein wenig über Verzweiflungsausbrüche einer Herausgeberin beim Blick in ihr Mailpostfast. Aber nun ist ja alles gut ...

 

Als "Galeria Kaufhof" noch "Merkur" war

 

Dann gab ich die Bühne frei für Peter Hereld, der die Zuhörer in eine Zeit entführte, als Galeria Kaufhof noch "Merkur" hieß und auf dem Wunschzettel jedes Jungen die großartige Carrera-Rennbahn stand. Sonja Klima nahm uns danach mit auf einen lyrischen Spaziergang an die Innerste am Morgen des 24. Dezember - das einzige Gedicht dieses Abends, eine sehr berührende Naturschilderung, die unbedingt Lust auf eine Wanderung bei knackiger Kälte machte.

 

Weihnachten muss ausfallen - wegen der Nörglerstadt Hildesheim

 

Das vollkommene Kontrastprogramm dazu kam anschließend von Raphael Blischke. Der Schüler der Robert-Bosch-Schule war mit seinen 15 Lenzen nicht nur der jüngste in der Runde, er war auch das einzige Nicht-Vereinsmitglied, das unserem Aufruf gefolgt war und seine Geschichte zu besten gab. "Weihnachten muss ausfallen - wegen Hildesheim, dieser üblen Nörglerstadt", lässt Raphael die Weihnachtswichtel feststellen. Doch es gibt ja ein Notfallprogramm, und aus der mit Müll und Graffitis verseuchten, ungeschmückten und bankrotten Stadt wird doch noch ein kleines Weihnachtswunderland.

 

Herzdieb auf dem Hildesheimer Weihnachtsmarkt

 

Nach so viel Action musste dann einfach ein Gang über den Weihnachtsmarkt sein. Anke Wogersien erzählte von Glühwein und einer gescheiterten Beziehung, von einem Herzensdieb und einer Hildesheimer Sagengestalt, die es Dieben heimzahlt. Geschieht ihm recht, dem Herzdieb.
Es folgte ein Blick zurück in eine Zeit, in der an Weihnachtsmärkte und Geschenkerummel noch gar nicht zu denken war: Marlene Wieland erzählte ein Erlebnis aus ihrer Jugend, gerade angekommen in Hildesheim auf der Flucht, im Jahr 1950, als sie von ihrem Chef einen verantwortungsvollen Auftrag bekam: Am Heiligen Abend nach der Kirche in der Peemöller-Passage die teure Festbeleuchtung auszuschalten.
Ein neugieriges kleines Engelmädchen namens Lilly war die Heldin in Elviera Kensches Weihnachtsmärchen. Die Kleine schlich sich doch glatt aus dem Himmel fort, versteckte sich im Schlitten des Weihnachtsmannes und machte den Hildesheimer Weihnachtsmarkt unsicher. Na sowas!

 

Ein kleines blaues Fahrrad und ein obdachloses Paar

 

Wie heißt es so schön: "Mitgegangen, mitgefangen." Da ich zum Weihnachtsbuch auch eine Geschichte beigesteuert hatte, musste ich mich natürlich auch als Lesende beteiligen. Ich las also "Das kleine blaue Fahrrad" vor, das dem einen oder anderen der hier Mitlesenden bekannt sein wird.
Den Schlusspunkt setzte Marlene Wieland, die eine Geschichte der Autorin Oudemia von Pantachou vortrug. Eine traurige Geschichte von einem obdachlosen Paar, das zu Weihnachten keine Unterkunft findet. Sehr nachdenkliche Töne zum Abschluss, mit denen wir unsere Zuhörer in die Weihnachtszeit entließen.
Alles in allem eine schöne, runde Lesung, die mir - und hoffentlich auch allen anderen - sehr viel Spaß gemacht hat. Wir hatten ein ausgesprochen abwechslungsreiches Programm, in dem lustige, melancholische, stille und poppig-bunte Beitrräge eine gute Mischung abgaben. Ich denke, die Zuhörer haben an diesem Abend einiges mit nach Hause genommen. Und vielleicht liest ja der eine oder andere am Heiligen Abend unter dem Weihnachtsbaum seiner Familie eine Geschichte aus "Blitzeis und Gänsebraten" vor?

 

© Petra Hartmann




Foto

Tannenbaum Knut erscheint in der Hildesheimer Allgemeinen

Geschrieben von Petra , in Weihnachten 08 Dezember 2014 · 1.489 Aufrufe
Aus Petras Werkstatt, Weihnachten
Mein Weihnachtsmärchen "Knut, der kleine Tannenbaum" wird in der Weihnachtsbeilage der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung abgedruckt. Wer also noch nach spannender Lektüre für die Festtage sucht, sollte am 24. Dezember unbedingt die HiAZ kaufen.
Es geht um einen kleinen Baum, der unbedingt Weihnachtsbaum werden möchte. Leider ist er als einziger seines Jahrgangs krumm und schief gewachsen. Die schönen Geschwister mit dem geraden Stamm und dem prächtigen Nadelkleid hänseln ihn ständig. Doch dann darf Knut tatsächlich mit den anderen Bäumen in die Stadt fahren und wird zu Verkauf angeboten ... Eine kleine Erinnerung an die Hartmannschen Weihnachtsbäume, die fast immer mit sehr viel Akribie so gedreht werden mussten, dass zumindest ihre halbwegs ansehnliche Seite nach vorn kam und der schlimmste Teil nach hinten an die Wand kam. Meist hatten unsere Bäume auch "nur hinten", wie Fachleute sagen. ;-)
Bei der Geschichte handelt es sich um eine für die Zeitungsausgabe stark gekürzte Fassung. Wer die Langversion lesen möchte, wird hier fündig.


Foto

Blitzeis im Michaeliscafé

Geschrieben von Petra , in Weihnachten 08 Dezember 2014 · 1.367 Aufrufe
Aus Petras Werkstatt, Weihnachten
Eine Lesung aus "Blitzeis und Gänsebraten" gibt es am morgigen Dienstag, 9. Dezember, im Michaeliscafé. Organisiert wird die Veranstaltung von den Hildesheimlichen Autoren, aus deren Reihen ja einige Beiträge zum Weihnachtsbuch stammen. Mit dabei sind Anke Wogersien, Sonja Klima, Marlene Wieland, Peter Hereld und Elviera Kensche. Außerdem wird als Gastautor Raphael Blischke seine Weihnachtsgeschichte vortragen.
Die Lesung beginnt um 18 Uhr. Das Michaeliscafé findet ihr direkt an der Michaeliskirche, Langer Hagen 36, Hildesheim.
Noch eine weitere Nachricht aus dem Verlag Monika Fuchs: Das Weihnachtsbuch "Blitzeis und Gänsebraten" verkauft sich so gut, dass die Verlegerin heute eine neue Auflage geordert hat. Die neuen Blitzeis-Bücher sollen am 16. Dezember geliefert werden. Hoffentlich kommen wir so lange mit unseren Beständen aus. ;-)


Foto

Ein Lastwagen voller Blitzeis

Geschrieben von Petra , in Weihnachten 28 November 2014 · 1.568 Aufrufe
Aus Petra Werkstatt, Weihnachten und 1 weitere...
"Blitzeis und Gänsebraten" ist da. Gestern Früh rollte ein riesengroßer Laster vors Haus, und nachdem der Fahrer mich wachgeklinget hatte, begann er, paketeweise Weihnachtsbücher in meinen Flur zu schleppen. Das Irrenhaus Hartmann ist also seit gestern eine Dependance des Verlags Monika Fuchs, und wer nicht aufpasst, stolpert schon mal über aufgetürmte Hildesheimer Weihnachtsgeschichten.
Allerdings bin ich schon einen Großteil davon wieder losgeworden, da ich gestern eine Auslieferungsfahrt nach Hildesheim und Marienrode unternahm. Vorrätig sind unsere Weihnachtsbücher seitdem in der Klosterbuchhandlug Marienrode, in den beiden Hildesheimer Decius-Filialen in der Arneken-Galerie und am Hohen Weg sowie bei Ameis Buchhandlung in der Goschenstraße.
Heute Abend hatte ich übrigens meine erste Lesung aus dem Buch: Ich trug meine Geschichte "Das kleine blaue Fahrrad" in der Salze-Klinik in Bad Salzdetfurth vor. Die Lesung kam sehr gut an, und auch das Buch gefiel. Es ist ja auch ein wunderschönes kleines Büchlein geworden - und mit seinen 24 Geschichten und Gedichten der perfekte Begleiter durch die Adventszeit.

Nachtrag, 29. November:
Seit heute gibt es "Blitzeis und Gänsebraten" auch in Bad Salzdetfurth. Ich habe heute Morgen ein Weihnachtspaket an die Bücherstube von Gisela Klauenberg ausgeliefert. Schaut einfach mal rein: Bodenburger Straße 59, direkt am Rewe-Parkplatz.


Foto

"Blitzeis und Gänsebraten" - das eBook ist schon da

Geschrieben von Petra , in Weihnachten 23 November 2014 · 1.547 Aufrufe
Aus Petras Werkstatt, Weihnachten und 2 weitere...
Amazon hat's schon: Das eBook zu unserem Hildesheimer Weihnachtsbuch "Blitzeis und Gänsebraten" ist seit heute in der Amazon-Kindle-Version zu haben. Kostenpunkt: 3,99 Euro.
Bekommen könnt ihr es hier: http://www.amazon.de...und Gänsebraten

Die anderen Shops werden in den nächsten Tagen folgen. Die Print-Version soll am 28. November aus der Druckerei kommen und bei mir angeliefert werden. Ich freue mich drauf.


Foto

Weihnachtsbuch im Druck

Geschrieben von Petra , in Weihnachten 21 November 2014 · 1.558 Aufrufe
Aus Petras Werkstatt und 2 weitere...

Unser Hildesheimer Weihnachtsbuch ist inzwischen in der Druckerei. Ende November soll es erscheinen, so die Pläne des Verlags. Der endgültige Titel wird lauten "Blitzeis und Gänsebraten". Das Cover, an dem Verlegerin Monika Fuchs noch auf unserer Rückfahrt von der Berliner Buchmesse gewerkelt hat, zeigt eine weihnachtlich verfremdete Darstellung des Huckup, des Wahrzeichens der Stadt Hildesheim.

 

Hier der Klappentext:

 

"Weihnachten im Potte" ist so vielfältig wie die Menschen, die dort leben. Und deshalb findet sich auf diesem Bunten Teller mit 24 Hildesheimer Weihnachtsgeschichten für jeden etwas: romantische Erzählungen und freche Gedichte, Erinnerungen an die Nachkriegszeit, Geschichten von neugierigen Engeln, eifrigen Wichteln und geplagten Weihnachtsmännern. Der Huckup und die »Hildesheimer Weisen« fehlen auch nicht. Was es aber mit dem Weihnachtswunder an der B6 auf sich hat, erfahren Sie auf Seite 117. - Greifen Sie zu!"

 

Auf "Book2look" könnt ihr schon mal im Buch blättern und euch einen Eindruck von unserem Hildesheimer Weihnachtsbuch verschaffen:
http://www.book2look...x?id=KQIIHvbzrB

 

Viel Spaß damit!




Foto

"Weihnachten im Potte": Diese Autoren sind mit dabei

Geschrieben von Petra , in Weihnachten 07 Oktober 2014 · 1.931 Aufrufe
Aus Petras Werkstatt, Weihnachten und 1 weitere...
Unser Hildesheim-Buch "Weihnachten im Potte" nimmt Gestalt an. Verlegerin Monika Fuchs und ich hatten eine lange Redaktionssitzung, bei der wir alle eingegangenen Beiträge gesichtet und besprochen haben. Es wurde teilweise wirklich um jedes Wort gerungen. In manche Texte hatten wir uns auf den ersten Blick verliebt und waren uns einig: Das muss unbedingt ins Buch. Andere haben wir ziemlich kontrovers diskutiert, an einigen schieden sich die Geister. Hier also die Liste der Autoren, deren Hildesheimer Weihnachtsgeschichten uns überzeugt haben:
  • Anita
  • Lily Beier
  • Raphael Blischke
  • Karin Bottke
  • Nicole Botzem
  • Andrea von Hardenstein
  • Peter Hereld
  • Erik Huyoff
  • Helene Jordan
  • Elviera Kensche
  • Gerhild Köhler
  • Sonja Klima
  • Melanie Ludwig
  • Magdalena Müller
  • Oudemia von Pantachou
  • Imke Schenk
  • Ursula Schmid-Spreer
  • Ulrike Stegemann
  • Karina Weber
  • Marlene Wieland
  • Peter Winkler
  • Anke Wogersien
Monika Fuchs und ich steigen jetzt in die Lektoratsarbeit ein. Ich freue mich schon auf das Buch.


Foto

Weihnachtsgeschichten aus Hildesheim gesucht

Geschrieben von Petra , in Weihnachten 07 August 2014 · 1.238 Aufrufe
Hildesheim, Monika Fuchs
Weihnachten in Hildesheim - wer kennt das und hat Lust, uns darüber eine Geschichte zu schreiben? Monika Fuchs und ich suchen Beiträge für ein Hildesheimer Weihnachtsbuch. Hier die Ausschreibung zu unserer Anthologie:


Das bewährte Herausgeberinnen-Team “Petra Hartmann & Monika Fuchs† hat was ausgebrütet: Wir wagen uns mal wieder an eine Anthologie - diesmal wird es eine kleine, feine, zeitlich und lokal begrenzte.
Wir suchen:
Weihnachtsgeschichten und -gedichte, die in Hildesheim spielen.
Die 25 schönsten eingesandten Beiträge wählen die Herausgeberinnen für das Buch “Weihnachten im Potte† aus, das im November erscheinen wird.
  • Textlänge: max. 8000 Zeichen pro Beitrag.
  • Jede/r Teilnehmer/in darf nur einen Beitrag einreichen.
  • Der eingereichte Text darf noch nicht veröffentlicht sein (auch nicht im Internet).
  • Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung des eingereichten Beitrags.
  • Die Autor/innen, deren Beiträge ausgewählt wurden, erhalten einen Verlagsvertrag.
  • Honorar: Für jeden aufgenommenen Beitrag gibt es ein Freiexemplar und prozentuale Umsatz-Beteiligung (s. Vertrag)
  • Außerdem gibt es für jeden aufgenommenen Beitrag je ein Belegexemplar von Buch und eBook.
  • Weitere Exemplare können mit Autorenrabatt vom Verlag bezogen werden.
  • Schicken Sie Ihren Beitrag bitte als Textdatei (Word, OpenOffice, rtf etc. - KEINE pdf!) an anthologie@verlag-monikafuchs.de
  • Einsendeschluss ist der 15. September 2014.
Auf Ihre Einsendungen freuen sich Petra Hartmann & Monika Fuchs


Foto

Das kleine blaue Fahrrad

Geschrieben von Petra , in Weihnachten 24 Dezember 2013 · 1.452 Aufrufe
Weihnachten, Krimskrams

Das kleine blaue Fahrrad

 

„Und bist du auch immer schön artig gewesen ...?“
Wie ich diese Frage hasse. Artig. Wer ist denn heutzutage noch artig? Die Kleinen haben es faustdick hinter den abstehenden Ohren, das sieht doch ein Blinder mit dem Krückstock. Aber bitte, es steht nun mal so im Vertrag, dass ich das fragen soll. Und immer schön „Hohoho!“ rufen nicht vergessen. Also, weiter im Text: „Na, Kleine, bist du denn immer schön artig gewesen?“
Das kleine Mädchen mit den goldblonden Engelslocken schaut mich aus so großen unschuldsblauen Augen an, dass ich es beinahe doch glaube, als sie ernsthaft antwortet: „Ja, ich war total artig, ganz bestimmt.“
Ich tausche mit ihrer Mutter einen Blick. Sie verdreht kurz die Augen, nickt dann aber doch zustimmend. Ja, total artig. Jedenfalls in der letzten halben Stunde.
„Bist du der richtige Weihnachtsmann?“, fragt sie neugierig.
Ja klar bin ich das. Wer sonst würde sich wohl für sechs Euro die Stunde hier vors Einkaufsparadies stellen und sich den Hintern abfrieren. Der arbeitslose Karl Lehmann aus dem Schneiderweg 7 vielleicht?
„Hohoho“, sage ich. „Ja natürlich bin ich der Weihnachtsmann.“
„Der echte? Der ganz total echte?“ Ihre Augen werden groß und rund.
„Hohoho“, sage ich wieder. Wie immer, wenn ich im Text nicht ganz sicher bin. „Und du?“, lenke ich ab. „Was wünscht du dir vom Weihnachtsmann?“
Sie holt tief Luft. Und dann plappert sie los, irgendetwas von iPod, iPad, wii, der neuen CD von irgend so einem Halbwüchsigen. Ich merke erst, dass sie mit der Liste zu Ende ist, als eine peinliche Pause eintritt. Die Mutter nickt aufmunternd. Sieht ganz so aus, als sei die Bestellung von ihr bereits vollständig abgearbeitet.
„Nun, wir werden sehen“, murmele ich. „Wenn du wirklich so total artig warst ...“
„Ja, das war ich“, nickt sie eifrig.
„... dann kann es durchaus sein, dass du das alles unter dem Weihnachtsbaum findest.“
„Oh danke, lieber Weihnachtsmann. Das ist toll!“ Sie strahlt. Dann umarmt sie meinen mit einem dicken Kissen ausgestopften Bauch. Um ein Haar hätte sie mir noch den Bart runtergerissen.
„Hohohoho!“, sage ich. „Fröhliche Weihnachten!“
Ich reiche ihr ein kleines Schokoladentäfelchen mit dem Schriftzug des Einkaufsparadieses. Stolz klettert sie von meinem Schoß hinunter und läuft auf ihre Mutter zu. Beide gehen Hand in Hand davon.
Der kleine Junge mit den schwarzen Augen ist als nächster dran. Er friert in dem viel zu dünnen Anorak und ist dankbar, als ich den Mantel um ihn schlage.
„Bist du der echte Weihnachtsmann?“
„Hohohoho, was für eine Frage. Wer bist du denn?“
„Murad“, sagt er.
„Und bist du der echte Murad?“
Er lächelt höflich. „Sie sagen, dass du Wünsche erfüllen kannst. Stimmt das?“
„Hohohoho.“
„Das ist keine Antwort.“
„Ja, natürlich kann ich Wünsche erfüllen. Hohoho. Ich bin der Weihnachtsmann.“
Warum bin ich mir nur so sicher, dass er mir nicht glaubt? Und warum taucht ausgerechnet jetzt der Geschäftsführer des Einkaufsparadieses im Eingang auf? Jetzt muss alles perfekt sein, weiß ich. Und ich muss dieses Gör überzeugen, sonst ist es aus mit diesem Job, so kümmerlich er auch bezahlt wird.
Sanft streichele ich Murad über die borstigen schwarzen Haare. Ich erzähle vom Wunder der Weihnacht. Von der Heiligen Nacht und davon, wie inmitten der Eiseskälte das Fest der Liebe die Herzen der Menschen wärmt. Davon, wie schrecklich öd und leer eine Welt ohne den Glauben an den Weihnachtsmann wäre. Davon, dass der Weihnachtsmann der Freund aller Kinder ist. Ich erzähle von meinen nächtlichen Flügen mit dem Rentierschlitten, und beinahe höre ich selbst das Leder der Zügel vor Frost knirschen und die tausend goldenen Glöckchen durch die sternklare Welt klingen.
Murads Augen werden groß und rund. Der aalglatte Geschäftsführer wischt sich doch glatt eine Träne aus dem Augenwinkel. Dann kehrt er zurück ins warme Einkaufsparadies. Und ich darf mir weiter den Arsch abfrieren.
„Hohohoho“, sage ich.
„Dankeschön, Weihnachtsmann“, flüstert Murad. Er klettert von meinem Schoß hinab und geht langsam und nachdenklich weg. Sogar seine Schokolade hat er vergessen.
Es ist dunkel geworden. Auch vor dem Schaufenster des Einkaufsparadieses und in der Glitzerwelt der vorweihnachtlichen Straßen. Nur wenige Spaziergänger sind zu dieser Zeit noch unterwegs, und Kinder gehören um diese Zeit ohnehin ins Bett. Langsam recke ich die steifgefrorenen Glieder. In fünf Minuten endet meine Arbeitszeit. Es ist überstanden. Hohohoho.
Die kleine alte Frau, die dort im Schatten steht, fällt mir jetzt erst auf. Aber wenn ich so recht darüber nachdenke, gestanden muss sie da schon lange haben. Unauffällig, wie kleine alte Menschen oft sind, so gut wie unsichtbar, steht sie dort vielleicht schon eine halbe Ewigkeit und beobachtet mich. Was immer sie davon auch haben mag. Alte Leute sind ja manchmal wunderlich.
Nun hat sie bemerkt, dass ich sie bemerkt habe. Sie lächelt unsicher. Dann kommt sie zögernd näher.
„Ich habe Sie beobachtet“, sagt sie mit leiser Stimme. Wie entschuldigend.
„Hohoho“, sage ich, da mir nichts Besseres einfällt.
„Wie Sie das mit den Kindern gemacht haben, das war ergreifend. So wie Sie habe ich mir immer den echten Weihnachtsmann vorgestellt, wissen Sie.“
„Hoho, Dankeschön.“
„Ich habe auch mal einen Weihnachtsmann getroffen“, sagt sie. Ihre Augen sehen aus, als sei sie sehr weit weg von hier. Seltsame Augen. Eine Farbe wie der Himmel an einem frostkalten Weihnachtsabend. Und ganz hinten flackert ein Polarlicht, aber das sieht man nur, wenn man ganz aufmerksam hinschaut.
„Hohoho“, sage ich.
Es ist kalt. Ich will nur noch nach Hause. Meine Füße spüre ich kaum noch.
„Ja“, sagt die Alte verträumt, und ihre Stimme kommt von so weit her, dass mich ein Frostschauer anweht. Dabei ist es eine warme, sanfte Stimme. „Das ist schon so lange her. Gleich nach dem Kriege, müssen Sie wissen. Wir waren ausgebombt damals. Keinen Pfennig in der Tasche, nichts zum Anziehen, nur das Zeug, das wir am Leibe trugen.“
„Hoho...“, will ich sagen. Aber ich verschlucke das weihnachtsmännische Gelächter lieber. „Eine dunkle Zeit“, sage ich.
„Ja“, nickt sie. „Eine schlimme Zeit. Ich war damals vielleicht so alt, wie der kleine Murad, der vorhin auf Ihrem Schoß gesessen hat. Mich fror entsetzlich. Und dann kam ich mit meiner Mutter die Straße entlang, und da saßen Sie. Verzeihung, nein, das waren natürlich nicht Sie, das war natürlich ein anderer, aber er war der Weihnachtsmann, verstehen Sie?“
Ich nicke stumm.
„Ich durfte auf seinem Schoß sitzen. Erst wollte ich nicht. Der fremde Mann war mir unheimlich. Aber Mutter hat mich hochgehoben. Und da war plötzlich dieses Gefühl. Ich weiß gar nicht, wie ich es Ihnen beschreiben soll. Es war wie eine Welle der Geborgenheit, die plötzlich durch meinen Körper lief. Und die Gewissheit, dass alles gut werden würde. Eines Tages vielleicht.“
Ich trete unbehaglich von einem Eisfuß auf den anderen. Warum erzählt sie das nicht dem Geschäftsführer des Einkaufsparadieses, denke ich. Damit der mal klarsieht, wie hier gearbeitet wird.
Sie sieht mich unsicher an. Da kommt noch etwas, ich spüre es schon, bevor sie die Worte ausspricht.
„Sagen Sie ...“, druckst sie herum. „Ich weiß natürlich, dass es kindisch ist. Sie sind ein vielbeschäftigter Mann. Und ich bin viel zu alt für so etwas. Ich frage mich nur ...?“
„Ja?“ Ich spreche mit tiefer, ruhiger Hohoho-Stimme. Was immer der Alten durch den Kopf geht, es muss heraus, und es muss heute noch heraus, sonst komme ich niemals nach Hause.
„Ob ich wohl ... ich meine ... natürlich nur, wenn es Ihnen nichts ausmacht ...?“
Ich seufze. „Bitte“, sage ich.
Sie atmet erleichtert auf. Und ich erschrecke, als sie umständlich beginnt, auf meinen Schoß zu klettern. Dann fasse ich zu. Helfe ihr. Sie ist ganz klein und leicht. Ein Federgewicht geradezu. Gar kein Vergleich zu den dicken Kindern, die ich den ganzen Tag über hoch und runter wuchten musste. Ich spüre ihr Gewicht kaum. Sehe nur die eigenartig leuchtenden Polarlichtaugen in dem uralten Gesicht, die mich anblicken wie ein Zauberwesen. Sie schmiegt sich an mich, und fast kann ich es spüren, wie ihr warm wird. Schneeflocken sinken leise um uns herab. Dichter und dichter fallen sie. Nur um uns herum ist eine Insel aus Licht und Wärme und Weihnachtszauber.
„Und warst du denn auch immer schön artig?“, brumme ich.
Sie blickt mich an aus großen runden Augen. Hinten flackert etwas. „Ja, Weihnachtsmann, ich war ganz artig. Du kannst Mutti fragen.“
Ich nicke zufrieden. „Was wünscht du dir denn vom Weihnachtsmann?“
Da holt sie tief Atem. Dann seufzt sie. „Ach. Ach, das hat ja doch keinen Zweck. Das hat ja schon damals nicht geklappt. Ein Ruck geht durch den zierlichen Körper. Sie strafft sich. „Was werden Sie von mir denken? Sie müssen mich ja für verrückt halten.“
„Nichts da“, protestiere ich. „Nun sitzen Sie schon einmal hier, da werden Sie mir auch Ihren Weihnachtswunsch erzählen. Hohoho, das wäre ja noch schöner.“
Wieder seufzt sie. Doch sie nickt ergeben. „Ich habe mir damals ein Fahrrad gewünscht. Ein kleines blaues Fahrrad. Mit einer Hupe. Das hätte ich so gern gehabt. Was hätte ich für Fahrten gemacht. Ich und der blaue Blitz, wo wären wir nicht alles hingekommen. In die Berge und ans Meer. Geträumt habe ich von dem blauen Blitz. Wir beide sind bis in den Himmel gefahren, und immer auf dem Rand der Wolken entlang, und ich habe gehupt, und alle die Möwen und Engel sind erschrocken zur Seite gesprungen, wenn wir kamen ...“ Sie lächelt traurig. Dann beginnt sie langsam, von meinem Schoß hinabzuklettern. „Es war eine schlimme Zeit damals, wissen Sie? Den blauen Blitz habe ich nie bekommen. Ich bekam ein Paar Wollsocken und eine lange Unterhose. Und musste auch noch froh sein darüber, denn andere Kinder bekamen gar nichts.“
Sie senkt den Kopf und schickt sich an zu gehen.
„Warten Sie!“, rufe ich hastig.
Ich springe von meinem Sitz auf, schneller als gut ist für die steifgefrorenen Füße, doch ich spüre es kaum. Da, der dicke Geschenkesack neben mir. Ohne nachzudenken reiße ich die Schnur weg. Es ist alles so selbstverständlich, ich weiß genau, was zu tun ist. Der Sack öffnet sich, und ein unwirkliches Licht hüllt uns ein. Blaue Lichtstrahlen brechen durch den Jutestoff mit dem Aufdruck des Einkaufsparadieses.
Da steht er wirklich. Der blaue Blitz. Ein kleines blaues Kinderfahrrad. Und er hat eine Hupe am Lenker.
„Hohohoho!“, lache ich. „Fröhliche Weihnachten!“
Die alte Dame starrt mich fassungslos an. In ihren Augen brennt ein gewaltiges Feuerwerk von Polarlichtern.
„Danke, Weihnachtsmann“, flüstert sie. Dann streichelt sie ehrfürchtig über das blaue Metall des Rahmens.
„Da ist sie!“, ruft plötzlich jemand.
Drei, vier kräftige Männer in weißen Kitteln nähern sich.
„Ganz ruhig, Oma Trude“, sagt einer von ihnen. „Wir bringen Sie nach Hause. Es ist alles in Ordnung.“
„Es ist alles in Ordnung“, wiederholt sie leise.
Dann lacht sie, und in ihren Augen explodieren fröhliche blaue Blitze und gewaltige Polarlichter. Sie schwingt sich auf das Kinderfahrrad und braust laut hupend davon. Nur ein winziger Augenblick, dann ist sie verschwunden im Dunkel der Nacht.
Die Pfleger bleiben ratlos zurück. „Wo ist sie hin?“, fragt einer.
Ich zucke die Achseln. „Hohohoho!“, sage ich.

 


© Petra Hartmann




Foto

Herzlichen Glückwunsch!

Geschrieben von Petra , in Weihnachten 08 Dezember 2013 · 1.181 Aufrufe
Krimskrams
Sigrid Hütter aus Crailsheim ist Gewinnerin meiner Verlosung im Buch-Talk-Adventskalender. Als Preis erhält sie ein Exemplar des Buches "Nestis und die verschwundene Seepocke". Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß beim Lesen!

Die Antwort auf die Preisfrage lautete "Melodica".

Wer das andere ausgelobte Gewinn-Buch, ein Kinderkochbuch, haben möchte, hat noch bis zum 24. Dezember Zeit. Die Preisfrage findet ihr hier.

Auch heute gibt es wieder etwas zu gewinnen im Adventskalender des Buch-Talk-Forums. Gastgeber ist heute das Blog "Schummerlicht".


Foto

Weihnachtseisenbahn in der Hildesheimer Allgemeinen

Geschrieben von Petra , in Weihnachten 07 Dezember 2013 · 1.129 Aufrufe
Aus Petras Werkstatt, Weihnachten und 1 weitere...
Mein Märchen "Die Weihnachtseisenbahn" erscheint in der Weihnachtsausgabe der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung. Also, falls ihr in Hildesheim und Umgebung wohnt, schaut unbedingt am 24. Dezember in die Zeitung.
Das Märchen handelt von Leon, der im Alter von fast sechs Jahren zu dem Schluss kommt, dass es keinen Weihnachtsmann gibt. Die elektrische Eisenbahn, die er schon seit Jahren vergeblich auf seinen Weihnachtswunschzettel malt, muss er sich also von jemand anderem wünschen. Leon geht die Sache wissenschaftlich an: Er baut sich eine Sternschnuppenfalle ...


Foto

Weihnachtskalender, Türchen Nummer 5

Geschrieben von Petra , in Weihnachten 04 Dezember 2013 · 1.344 Aufrufe
Weihnachten

Angehängtes Bild: Adventskalender.jpg

 

Herzlich willkommen beim Adventskalender des Forums Buch-Talk. Heute verbirgt sich hinter dem Kalendertürchen ein Weihnachtsmärchen, das ich in grauer Vorzeit einmal für die Melodica-Gruppe meines Vaters geschrieben und inzwischen etwas überarbeitet habe. Viel Vergnügen damit!

 

Der Reserve-Weihnachtsmann

 

Den Weihnachtsmann kennt jedes Kind der Welt. Und jedes Kind weiß, dass es der freundliche alte Mann ist, der mit dem Rentierschlitten am 24. Dezember unterwegs ist und buntverpackte Geschenke bringt. Aber ist es wirklich immer der Weihnachtsmann, der in dem roten Mantel steckt und mit „Hoho hoho“ durch den Schornstein rutscht? Wirklich immer? Nun ja, fast immer. Aber es gab auch einen Weihnachtsabend, an dem es ganz anders war.
Das ist schon einige Jahre her. Es war ein sehr kalter Winter. Am Tag zuvor hatte es stark geschneit, die Kinder hatten Schneemänner gebaut, die Straßen hatten sich in eisglatte Rutschbahnen verwandelt, und alle Tannen, die man nicht als Weihnachtsbäume ins Haus geholt hatte, trugen weiße Mützen und Mäntel aus Schnee. Längst war es dunkel geworden, und die Kinder warteten ungeduldig auf den Weihnachtsmann. Doch der kam und kam nicht, obwohl es höchste Zeit für die Bescherung war. Es half auch nichts, dass sie auf ihren Melodicas alle Weihnachtslieder spielten, die sie schon kannten. Der Weihnachtsmann ließ sich nicht blicken.
Auch die Tierkinder im Wald wurden immer ungeduldiger.
„Mami“ fragte das Füchschen, „wann kommt der Weihnachtsmann endlich?“
Die Fuchsmutter drückte ihr Kind an sich und sagte traurig: „Ich weiß es nicht.“
„Kann denn der Weihnachtsmann Weihnachten vergessen haben?“, fragte das Rehkitz.
„Nein, das kann ich mir nicht vorstellen“, sagte die Mutter.
Und der Rehbock murmelte: „Da haben sicher die Rentiere schlappgemacht. Typisch.“
Am quengeligsten waren die Kinder des Osterhasen, der in einem gemütlichen Hasenhäuschen mitten im Wald lebte. Ganz zappelig waren sie und hopsten im Wohnzimmer herum. Fast hätten sie sogar den prächtigen Weihnachtsbaum umgeworfen, so ungeduldig waren sie. Schließlich verlor die Häsin die Geduld. „Hör zu, Mann“, sagte sie zum Osterhasen, „da ist etwas passiert. Lauf schnell hinüber zum Weihnachtsmann und sieh nach dem Rechten.“
„Aber ...“, wandte der Hase schüchtern ein.
„Kein Aber“, schimpfte sie. „Sollen die Kinder etwa dieses Jahr keine Geschenke bekommen? Du bist der schnellste Läufer im Wald, also wirst du wohl hinüber laufen können. Soll ich etwa den Igel aus dem Winterschlaf rütteln und ihn schicken?“
Da wagte der Hase nicht mehr zu widersprechen. Rasch zog er die Turnschuhe an und flitzte los.
Der Osterhase war wirklich der schnellste Läufer des Waldes. Außerdem kannte er viele Abkürzungen, so kam schnell zum Haus des Weihnachtsmanns. Schon von weitem sah den Schlitten mit den vielen Paketen darauf. Die Rentiere waren schon angespannt und scharrten ungeduldig mit den Hufen. Nur der Weihnachtsmann war nirgends zu sehen.
„Es muss wirklich etwas passiert sein“, murmelte der Hase. Aufgeregt hopste er vor der Haustür auf und ab und schlug mit den Vorderpfoten auf die Klingel. Niemand öffnete. Es war nur ein leises Stöhnen zu hören. „Oweiowei“, jammerte der Hase. „Was soll ich nur tun, was mache ich bloß?“
Er lief ums Haus, aber alle Fenster waren verriegelt. Schließlich fand er im Schuppen eine Leiter, die lehnte er ans Haus und kletterte mutig aufs Dach. „So“, murmelte er. „Vielleicht geht es von hier aus. Der Weihnachtsmann ist oft durch meinen Schornstein gerutscht, also passe ich auch durch seinen.“ Er kniff die Augen zu, hielt sich die Nase zu, dann hopste er in den Schornstein und - holterdipolter - in einer Wolke aus Asche und Ruß plumpste er ins Wohnzimmer. „Fröhliche - hatschi - Weihnachten!“, rief er und rappelte sich vom Wohnzimmerteppich auf. „Hallo? Weihnachtsmann?“
Ein Stöhnen kam aus dem Nebenzimmer, und als er hinüberhoppelte, fand er den Weihnachtsmann, der im Bett lag und mit der Hand sein Bein betastete. „Hallo, Osterhase“, jammerte er, „ich fürchte, es wird dieses Jahr keine Geschenke geben. Das schreckliche Glatteis, ich bin beim Beladen des Schlittens ausgerutscht, jetzt kann ich das Bein nicht mehr bewegen. Ich glaube, es ist gebrochen.“
„Zeig mal“, sagte der Hase und fasste das Bein an. „Au!“, schrie der Weihnachtsmann. „Bist du verrückt?“
„Du musst ins Krankenhaus“, bestimmte der Hase.
„Glaubst du?“, fragte der Weihnachtsmann beunruhigt. „Ich dachte, vielleicht wird es von selbst wieder besser.“
„Papperlapapp“, schnitt ihm der Hase das Wort ab. „Weihnachtsmann, du bist ja ein richtiger Angsthase. Komm, stütz dich auf mich.“
Wie der schmächtige Hase den großen schweren Weihnachtsmann in den Schlitten hineinbekommen hatte, konnte er später selbst nicht sagen. Der Weihnachtsmann hat ein enormes Gewicht, und selbst die Rentiere kommen ins Schwitzen, wenn sie ihn ziehen müssen. Aber der Osterhase ist schließlich kein gewöhnlicher Hase. Er schob den Weihnachtsmann auf den Rücksitz zwischen die Geschenke, dann sprang er auf den Vordersitz.
„Hüah, ihr lahmen Enten!“, brüllte er die verdutzten Rentiere an, die erschrocken lossprangen und liefen wie noch nie zuvor.
So erreichten sie das Krankenhaus, wo sich sofort die Ärzte um den Patienten kümmerten. Er bekam einen dicken weißen Gipsverband um sein Bein. Dann steckten sie ihn ins Bett und sagten, er müsse ein paar Tage im Krankenhaus bleiben.
„Das geht nicht“, jammerte der Weihnachtsmann. „Es ist Heiligabend. Ich muss den Kindern die Geschenke bringen.“
„Ja, das ist schlimm“, sagte der Hase und dachte an die kleinen Osterhäschen.
„Was wäre Weihnachten ohne Geschenke“, sagte der Weihnachtsmann, „und was werden die Kinder sagen.“
Der Hase ließ vor Kummer die Ohren hängen. „Ja, wenn es einen Reserveweihnachtsmann gäbe. Aber es gibt leider nur einen einzigen Weihnachtsmann. Der Weihnachtsmann ist genauso einzigartig wie der Osterhase.“
Da saß der Weihnachtsmann plötzlich senkrecht im Bett und starrte den Hasen an. „Ich hab†™s!“, rief er. „Du wirst mich vertreten.“
„Ich?“ Der Hase holte erschrocken Luft. „Aber ich bin doch der Osterhase. Ich hab so was noch nie gemacht, und außerdem ...“
„Also, wer ist nun der Angsthase, du oder ich?“, fragte der Weihnachtsmann. „Es kann ja gar nichts passieren. Schlittenfahren kannst du, das habe ich gesehen. Durch Schornsteine rutschen auch. Wenn du meinen Mantel anziehst, erkennt dich keiner. Außerdem, es ist schon sooo spät. Du bist der einzige, der es schaffen kann.“
„Also“, murmelte der Hase, „ich weiß nicht.“
„Bitte.“
„Na gut - ich mach†™s.“
Damit schnappte er den roten Mantel und rannte los. Er sprang auf den Schlitten. „Hüah, ihr Rentiere, lauft wie ihr noch nie gelaufen seid, sonst gibt es dieses Jahr keine Geschenke.“
Hei, wie hat er geschuftet in dieser Nacht. Immer wieder musste er durch Kamine rutschen, er überreichte Kindern Pakete, bekam Gedichte aufgesagt und Lieder vorgesungen, dann wieder auf den Schlitten, zum nächsten Schornstein, dann in den Wald, wo Füchschen, Rehkitz und die Hasenkinder auf die Bescherung warteten. Es war eine harte Arbeit, aber es stimmte: Er konnte Schlittenfahren wie ein Rennfahrer. Er konnte durch Schornsteine rutschen besser als ein Schornsteinfeger. Und er war das schnellste Tier im Wald und der einzige, der es überhaupt schaffen konnte, die Pakete rechtzeitig auszuliefern.
Erkannt hat ihn in dem roten Mantel niemand. Oder, na ja, sagen wir, fast niemand.
Ich war noch ein ganz kleines Kind damals. Aber als es im Kamin rappelte und in einer Wolke aus Ruß und Asche ein kleiner Hase im roten Mantel auftauchte, habe ich gleich gewusst, dass es nicht der Weihnachtsmann war. Er kam herangehoppelt und sagte: „Hoho - Hatschie - hoho! Fröhliche Ostern - äh Weihnachten.“ Dann gab er mir ein Geschenk.
„Aber Weihnachtsmann, was hast du für große Ohren?“, habe ich gefragt.
„Die - äh, die hab ich, damit ich dich besser hören kann.“
Damit ist er davongehoppelt, und dabei hat sein kleiner weißer Schwanz aus dem Mantel herausgeguckt, daran habe ich ihn erkannt. Ich habe es bisher niemandem verraten. Es muss auch nicht jeder wissen, dass der Osterhase den Weihnachtsmann vertreten hat. Sagt es nicht weiter, Kinder, aber wenn ihr das nächste Mal dem Weihnachtsmann begegnet, dann schaut ihn euch ganz genau an. Vielleicht ist es wieder einmal der Osterhase, der seinem Freund ein wenig hilft.

 

© Petra Hartmann

 

 

Verlosungen

 

Tja, das war die Geschichte vom Reserve-Weihnachtsmann. Und natürlich gibt es auch heute wieder etwas zu gewinnen. Diesmal ist der Preis ein Kinderkochbuch, gesponsert von Marlies Hanelt. Beantwortet einfach die Frage: "Wer ist der Reserveweihnachtsmann?"

 

Die Antwort schickt ihr bitte bis zum 24.12.2013 um 24 Uhr unter dem Betreff “Türchen Nr. 5" an die Emailadresse kontakt@buch-talk.de Die Gewinner werden am 25.12.2013 bekannt gegeben und benachrichtigt.

 

Und wenn ich hier schon einmal eine Verlosung habe, dann mache ich doch gleich weiter und verlose zusätzlich ein Exemplar meines Meermädchen-Romans "Nestis und die verschwundene Seepocke". Schickt mir einfach bis zum 7. Dezember, 23.59 Uhr die Antwort auf die Frage: Womit spielen die Kinder ihre Weihnachtslieder?" an hartmann.holle@web.de.

 

Viel Erfolg!

 

Das sechste Türchen öffnet sich morgen im Blog "Anja-Basteleien".




Foto

Weihnachtskalender des Forums Buch-Talk startet morgen

Geschrieben von Petra , in Weihnachten 30 November 2013 · 1.119 Aufrufe
Weihnachten

Wisst ihr, was ich in der Vorweihnachtszeit am meisten liebe? Das ist der Adventskalender. 24 Türchen bis zum Fest, und an jedem Tag gibt es eine kleine Überraschung. Eine besondere Art von Weihnachtskalender gibt hat dieses Jahr das Forum "Buch-Talk" organisiert: 24 Blogger haben sich zusammengeschlossen, und jeden Tag stellt ein anderer eine kleine adventliche Überraschung ins Netz. Hinter jedem Türchen warten Märchen, Gedichte, Buchtipps, Ideen für Geschenke, Rezepte, Basteleien - was auch immer. Auf jeden Fall Überraschungen. Und es gibt jedes Mal etwas zu gewinnen. Ich bin auch mit dabei, und wer bei mir am 5. Dezember vorbeischaut, der findet hier ... ach nee, das sag ich noch nicht. ;-)

 

Mit dabei sind folgende Blogs:

 

Angehängtes Bild: BTF-Adventsbanner.jpg

 

01. Dezember: http://www.beckinsale.de
02. Dezember: http://dieseitenflue...og.blogspot.de/ (LInk funktioniert leider nicht mehr. P.H., Februar 2015)
03. Dezember: http://gerade-gelesen.blogspot.de
04. Dezember: http://tintenzauber.wordpress.com
05. Dezember: http://www.tinyurl.c...rahartmannsblog
06. Dezember: http://www.anja-basteleien.de
07. Dezember: http://www.das-lesen...ony.blogspot.de
08. Dezember: http://www.lyricsfrommyself.de/
09. Dezember: http://schummerlicht.blogspot.de/
10. Dezember: http://mikkaliest.blogspot.de/
11. Dezember: http://www.fayesfairytale.de
12. Dezember: http://lielan-reads.blogspot.de/
13. Dezember: http://merlinsbuecher.blogspot.de/
14. Dezember: http://ichlebeinbuechern.blogspot.de/
15. Dezember: http://schluesselreiz.blogspot.de/
16. Dezember: http://buecherchaos.wordpress.com/
17. Dezember: http://goood-reading.blogspot.de/
18. Dezember: http://wondersbueche...te.blogspot.de/
19. Dezember: http://taechl.blogspot.de
20. Dezember: http://sharonsbuecher.blogspot.de/
21. Dezember: http://songbirdspena...per.blogspot.de
22. Dezember: http://hanelt.blogspot.de/
23. Dezember: http://lottasbuecher.de/
24. Dezember: http://verlagshaus-el-gato.de/

 

 

Die Sponsoren des buch-talk.de-Adventskalenders sind: Anja Pfannstiel, Michael Haitel (p.machinery), der Firma PS Wellness & Massage, der Monika Fuchs Verlag, Sandra Uschtrin, Marlies Hanelt, Fit for Beauty, Allina Stoika, KunstHandwerk, Hilde Möller, MySwissSchokolade, Edition Oberkassel, Viola Kreilaus, Oldigor Verlag, Verlagshaus el Gato, BVjA, Amrûn, Juliana Fabula, Jennifer Zahn, Rainer Buck, Transit Verlag, Jessica van Oettingen, die Postbank und der Drachenmond-Verlag.

 

Das erste Türchen wird morgen im Blog von Michael Haitel geöffnet: http://www.beckinsale.de/
Also dann: Auf in die Weihnachtszeit!




Foto

"Winterliche Geschichten": Lob für Cover und Vielfalt

Geschrieben von Petra , in Weihnachten 16 November 2013 · 1.018 Aufrufe
Hildesheimliche Autoren und 1 weitere...
Auf Amazon.de gibt es eine neue Rezension zu den "Winterlichen Geschichten" der Hildesheimlichen Autoren. Eckehard Haase vergibt fünf Sterne für das Buch, in dem ich mit dem Weihnachtsmärchen "Knut, der kleine Tannenbaum" vertreten bin. Er schreibt:

"Zunächst gefällt das Cover des Buches sehr. Des weiteren sind die Geschichten und Gedichte des Buches anspruchsvoll und sehr vielseitig. So ist auch für jeden Geschmack etwas enthalten. Das Buch kann man nur empfehlen."

Die Rezension findet ihr hier: http://www.amazon.de...956&store=books


Foto

"Winterliche Geschichten" am Kamin

Geschrieben von Petra , in Weihnachten 28 Oktober 2013 · 958 Aufrufe
Aus Petras Werkstatt und 1 weitere...
Es gibt eine neue Rückmeldung zu den "Winterlichen Geschichten" der Hildesheimlichen Autoren, ein Buch, an dem ich mit dem Weihnachtsmärchen "Knut, der kleine Tannenbaum" beteiligt bin. Autor JensV1981 vergibt auf Amazon 5 Sterne und schreibt unter dem Titel "Da kommt Winterstimmung auf" folgendes:

"„Winterliche Geschichten“ bietet für jeden Geschmack etwas: Ob Kurzgeschichte oder Gedicht - hier wird jeder fündig. Das Buch stimmt einen wunderbar auf die Weihnachtszeit ein und sollte daher auch am Kamin gelesen werden. Egal, ob echt oder auf DVD." Daher spricht er eine "Unbedingte Kaufempfehlung" aus. Na dann ...
Zur vollständigen Besprechung geht's hier lang: http://www.amazon.de...82969962&sr=1-1


Foto

"Winterliche Geschichten" bieten Vielfalt, nicht nur für Hildesheimer

Geschrieben von Petra , in Weihnachten 26 September 2013 · 886 Aufrufe
Aus Petras Werkstatt, Weihnachten und 1 weitere...
Die erste Rezension zu den "Winterlichen Geschichten" ist da: Leser Cehh2002 vergibt auf Amazon.de fünf Sterne für das Buch, in dem auch mein Weihnachtsmärchen "Knut, der kleine Tannenbaum" abgedruckt ist. Der Rezensent hebt besonders die Vielfalt der Stimmen hervor und meint, dass das Buch auch für Nicht-Hildesheimer geeignet ist.

Er schreibt: "Wer Stimmenvielfalt liebt, für den ist dieses Buch gerade das Richtige. Also z. B. für mich, schon allein aufgrund meiner Neugier... Man staunt wieder einmal, wie doch jeder der Autoren seine ureigene (sprachliche) Welt hat! Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen, auch allen Nicht-Hildesheimern, denn alle Geschichten sind absolut allgemeinverständlich. Der Winter und die Weihnachtszeit, also durchaus deutschlandweit (und darüber hinaus) bekannte Dinge stehen im Mittelpunkt..."

Die Original-Rezension findet ihr hier:
http://www.amazon.de...f_gw_p_t_1_X1JZ


Foto

Hier kommt "Knut, der kleine Tannenbaum"

Geschrieben von Petra , in Weihnachten 13 September 2013 · 1.758 Aufrufe
Aus Petras Werkstatt, Weihnachten und 1 weitere...
Die neue Anthologie der Hildesheimlichen Autoren ist da: "Winterliche Geschichten" ist bei CreateSpace erschienen, enthält Weihnachtliches und Winterliches aus der Autorengruppe, Prosa, Lyrik und mein Weihnachtsmärchen "Knut, der kleine Tannenbaum".
Worum es geht? Um eine Tannenschonung voller wunderschöner, gerade gewachsener Tannen, die allesamt ein glänzendes Schicksal als Weihnachtsbaum erwartet. Und um Knut, den krummen, schiefen Krüppelbaum, über den alle lachen und nadelspitze Bemerkungen machen. Dabei wäre Knut doch nichts lieber als ein richtiger Weihnachtsbaum ...
Das Buch hat 188 Seiten, hat die ISBN 978-1492315476 und kostet 9,95 Euro. Es enthält Beiträge von Gabriele Arnicke, Karla Baier, Egbert Brandt, Sabrina Ehlers, Christian Engelken, Eckehard Haase, Michael Hannack, Petra Hartmann, Dr. Jörg Hellmann, Peter Hereld, Altje Hornburg, Uta Jakobi, Elviera Kensche, Sonja Klima, Sabine Kosubek, Diana Krewald, Renata Maßberg, Gaby Memenga, Henning Reichrath, Bernward Schneider, Jens Volling, Marlene Wieland, Kristina Wilhelm und Anke Wogersien.

Mehr Infos und Bestellmöglichkeit hier:
http://www.amazon.de...ref=rdr_ext_tmb






Zurück, 2026

zurueck-taschenbuch.jpg

 

"Zurück" - für die einen ist es eine Heimkehr, für die anderen ein Comeback, die Sehnsucht nach der guten alten Zeit oder der Druck auf den Reset-Knopf. Acht Autorinnen, die für diese Anthologie zur Feder griffen, füllten dieses "Zurück" auf ihre eigene Art mit Leben.
Wie eine gefangene Weberin sich ihr altes Leben zurückwünscht, ein mystisches Schiff über Leben und Tod entscheidet oder ein Kaktusmädchen sich immer wieder verwandelt und dabei doch dasselbe bleibt - davon erzählen nur einige der Geschichten in diesem Buch. Ansonsten gibt es noch magische Spieluhren, einen ganz besonderen Kuss, tödliche Kämpfe, unerwartete Verwandlungen, penetrante Geister, schwermütige Vampire und vieles mehr.
Mit viel Phantasie und Herzblut erzählen Alexandra Balzer, Gabriele Behrend, Linda Budinger, Petra Hartmann, Ulrike Reineke, Christel Scheja, Fabienne Siegmund und Andrea Tillmanns ihre humorvollen, spannenden oder auch düsteren Geschichten aus den verschiedensten Bereichen der Fantasy und Phantastik.

 

Buch-Infos:
Petra Hartmann & Andrea Tillmanns (Hrsg.): Zurück. Phantastische Geschichten. Taschenbuch. Norderstedt: Book on Demand, 2026. 268 S., 13 Euro. ISBN 978-3-696-35181-6

 

Erhältlich unter anderem bei Amazon, Thalia, E-Book.de und in der Buchhandlung eures Vertrauens.

Das intergalaktische Bestiarium, 2025

Besti-Cover.jpg

 

 

Was verbirgt sich hinter dem Tor des Krkt-jinn und warum verliert der Planet Light Lady seine Schwerkraft? Kann die Heimat der Regenbogenkatzen noch gerettet werden? Gibt es das sagenhafte Tier der Unordnung wirklich? Sind die irrsinnigen Prophezeiungen über das Wiedererwachen des unheiligen Urgottes Chthonio möglicherweise doch ernst zu nehmen? Und ist wirklich jeder dem Tod geweiht, der der Wurzel allen Übels begegnet?

Das Universum hat viele Wunder hervorgebracht, aber keines ist größer als das Leben. Ein paar der ungewöhnlichsten Lebewesen aller Welten sind in diesem intergalaktischen Bestiarium zu finden. Thomas Hofmann und Petra Hartmann haben sie aufgespürt.

 

Buch-Infos:

Das intergalaktische Bestiarium. Text: Petra Hartmann / Zeichnungen: Thomas Hofmann. Neustadt in Sachsen: Edition Dunkelgestirn, Mai 2025. 180 Seiten.
Reichhaltig mit Illustrationen von Thomas Hofmann versehen, zu denen die Texte von Petra Hartmann verfasst wurden. Gebunden in blaues Leinen, mit Leseband, silberner Prägung auf dem Buchrücken und Schutzumschlag. Versehen mit den Signumklischees der Autoren, nummeriert und auf 100 Exemplare limitiert. 32,90 Euro.

 

 

 

Das Herz des Donnervogels, 2023

Donnervogel-Big.jpg

 

 

Ein Indianer taucht in dem verschlafenen Küstenstädtchen Kitty Hawk auf. Die Witwe Murdoch ist überzeugt, dass der Fremde ein Kundschafter ist und bald seine roten Spießgesellen zum Morden und Plündern mitbringen wird. Doch Junger Adler hat andere Pläne. Er träumt vom Fliegen und wartet auf das Eintreffen zweier verrückter Fahrradhändler.
Karl-May-Fans kennen Junger Adler bereits aus dem Roman Winnetous Erben. Die Vorgeschichte zu diesem Buch wird nun von Petra Hartmann erzählt.

 

Buch-Infos:
Petra Hartmann: Das Herz des Donnervogels

Band 18, Abenteuer-Roman
Exklusive Sammler-Ausgabe
Seiten: 282

Taschenbuch
VÖ: April 2023

2. Auflage: April 2024.
Künstler: MtP-Art (Mario Heyer)
Künstler (Innenteil): MtP-Art (Mario Heyer)
Preis: 12,95 Euro

 

Bestellen beim Blitz-Verlag

 

Das E-Book ist zum Preis von Euro 3,99 erhältlich.

Unter anderem bei Amazon

oder direkt beim Blitz-Verlag.

Falkenblut, 2020

Falkenblut-Coverdef-Vorderseite.jpg

 

Blut und Tod, so weit die Falkenaugen reichen: So hatte sich Valkrys ihren ersten Flug als Walküre nicht vorgestellt. Ragnarök, die Endzeit-Schlacht, ist geschlagen. Die Götter tot, die Welt ein Flammenmeer, das Götterreich Asgard droht, in die Tiefe zu stürzen. Einzig Widar, den Sohn und Erben Odins, kann die Walküre retten. Doch der neue Götterkönig schweigt sich über seine Ziele aus ...

Es ist eine schaurige Welt, in der sich die junge Walküre behaupten muss. Doch Valkrys wäre keine echte Falkin, wenn sie einem Kampf aus dem Weg gehen würde. Todesmutig und mit einer gehörigen Portion schwarzem Humor stürzt sie sich in die Begegnungen mit Jöten, Thursen, Reifriesen, Seelenräuberinnen, Werwölfen, Berserkern, Hexen, Meerungeheuern und dem furchtbaren Totenschiff Naglfari.

 

 

Petra Hartmann: Falkenblut.

Sibbesse: Hottenstein, 2020.

Broschiert, 247 S., Euro 11.

ISBN 978-3935928991

 

Bestellen im Hottenstein-Verlags-Shop

 

Bestellbar unter anderem bei Amazon

Hörbuch: Drachen! Drachen! 2020

Drachen-Drachen.jpg

 

Fatal wäre es, Drachen zu unterschätzen! Wer glaubt, genug über sie zu wissen, hat schon verloren. Diese 23 meisterlichen Geschichten aus verschiedenen literarischen Genres belegen, dass das Thema aktuell, überraschend und packend ist - und gelegentlich fies!

Die Autoren: Rainer Schorm, Achim Mehnert, Andrea Tillmanns, Malte S. Sembten, Frank G. Gerigk, Christel Scheja, Fiona Caspari, Hendrik Loy, Christiane Gref, Linda Budinger, Miriam Pharo, Carsten Steenbergen, Rebecca Hohlbein, Frank W. Haubold, Melanie Brosowski, Astrid Ann Jabusch, Thomas R. P. Mielke, Karsten Kruschel, Marc A. Herren, Petra Hartmann, Monika Niehaus, Uwe Post.

 

Herausgeber: Petra Hartmann, Frank G. Gerigk

Sprecher: Tim Schmidt

Blitz-Verlag

Ungekürzte Lesung

mp3-Download

611 Minuten, 495.91 MB

9783991093435

 

Zu bestellen unter anderem bei Thalia oder bei Amazon.

Nestis und die verbotene Welle, 2017

Nestis-Welle-Cover.jpg

 

Meerprinzessin Nestis und ihre Freunde sind sauer: Lehrer Seestern meint, dass laute Haifischmusik nichts für Kinder ist. Und der Kronrat stimmt ihm zu. Deshalb bekommt die Band »Ølpæst« Auftrittsverbot in der gesamten Nordsee. Doch plötzlich ist deren Musik überall zu hören: Ein Piratensender strahlt die Hits der Knorpelfischgang lautstark aus.

Als eine hochexplosive Kugelmine über dem blauen Glaspalast im Meer dümpelt und ein führungsloser Öltanker in die Nordsee einfährt, droht eine wirkliche Ölpest. Gelingt es den Meerkindern, ein Unglück zu verhindern?

 

Petra Hartmann: Nestis und die verbotene Welle. Mit Illustrationen von Olena Otto-Fradina. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. Voraussichtlich ab Juni 2017 erhältlich.

Buch-Infos: ca. 152 Seiten, 14,2 x 20,6 cm, Hardcover, zahlreiche s/w-Illustrationen, mit Fadenheftung, Euro 14,90, ISBN 978-3-977066-00-1

 

Leseprobe

 

Bestellen beim Verlag Monika Fuchs.

Bestellen bei Amazon.

Demantin, 2016

Demantin.png

 

Demantin, der junge König von Antrium, liebt die griechische Königstochter Sirgamot. Doch ihr Vater ist strikt gegen die Hochzeit. Immerhin ist Sirgamot erst zwölf Jahre alt. So zieht Demantin in die Welt, um Ruhm zu erwerben, den Namen seiner Geliebten durch seine Taten zu verherrlichen und sich dem griechischen König als Schwiegersohn zu empfehlen. Er besteht heldenhafte Kämpfe, erwirbt sich die Freundschaft der Königin und des Königs von England und besiegt ein schauriges Meerweib. Letzteres allerdings erweist sich als verhängnisvoll. Denn die sterbende Unholdin verflucht Demantin und prophezeit, dass seine Geliebte mit dem üblen König Contriok verlobt werden soll. Kann Demantin noch rechtzeitig zurückkehren, um die Hochzeit zu verhindern?

 

Berthold von Holle / Petra Hartmann: Demantin. Ein Ritter-Epos
128 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung |
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016
ISBN 9-78-3-940078-34-6
8,95 EUR

 

Bestellen bei Amazon

Leseprobe

 

Crane, 2016

Crane.png

 

Gayol, der Sohn des ungarischen Königs, hat in jugendlichem Übermut den alten Hofmarschall seines Vaters zum Wettkampf herausgefordert und eine peinliche Niederlage erlitten. Aus Scham flüchtet er und gerät ins Reich des deutschen Kaisers, wo er unerkannt unter dem Namen Crane (Kranich) eine Stellung als Kämmerer annimmt und bald sehr beliebt ist. Doch als der Fremde und die Kaiserstochter einander näher kommen und Hofbeamten Unzucht und eine unstandesgemäße Liebschaft wittern, beginnt eine schwere Zeit für Königssohn und Kaiserstochter. Kann Gayol sich auf die Treue Acheloydes verlassen? Und kann die lebensbedrohliche Krankheit der Prinzessin noch geheilt werden?

 

Berthold von Holle / Petra Hartmann: Crane. Ein Ritter-Epos
84 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung |
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016
ISBN 978-3-940078-48-3
6,95 EUR

 

Bestellen bei Amazon

Leseprobe

Hut ab, Hödeken! 2015

Hodeken-Buch.jpg

 

Ein rasender Bischof auf dem Rennstieg.
Wegweiser, die sich wie von Geisterhand drehen.
Jäger in Todesangst.
Bierkutscher mit unheimlicher Fracht.
Ein stammelnder Mönch,
der plötzlich zum brillanten Redner wird.
Sollte da Hödeken seine Hand im Spiel haben?
Sagen um einen eigenwilligen Geist
aus dem Hildesheimer Land,
frisch und frech nacherzählt
von Petra Hartmann.

 

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken!

Hildesheim: Verlag Monika Fuchs.

101 S., Euro 7,95.

ISBN 978-3-940078-37-7

 

Bestellen bei Amazon

 

Leseprobe

Freiheitsschwingen, 2015

freiheitsschwingen-679-view.png

 

 

Deutschland in den 1830er-Jahren: Für Handarbeit, arrangierte Ehe und Kinderkriegen hat die junge Bürgermeistertochter wenig übrig. Stattdessen interessiert sie sich für Politik und Literatur und greift sehr zum Leidwesen ihres Vaters selbst zur Feder, um flammende Texte für die Gleichberechtigung der Frau und die Abschaffung der Monarchie zu verfassen. Angestachelt von der revolutionären Stimmung des Hambacher Festes versucht sie, aus ihrem kleinbürgerlichen Dasein auszubrechen und sich als Journalistin zu behaupten. Gemeinsam mit ihrer großen Liebe verschreibt sie sich dem Kampf für ein freies, geeintes Deutschland und schlägt den Zensurbehörden ein Schnippchen. Die Geheimpolizei ist ihnen jedoch dicht auf den Fersen, und die junge Journalistin begeht den verhängnisvollen Fehler, ihre Gegner zu unterschätzen

 

Petra Hartmann: Freiheitsschwingen

Personalisierter Roman

München: Verlag Personalnovel, 2015

ca. 198 Seiten. Ab Euro 24,95.

(Einband, Schriftart und -größe, Covergestaltung etc. nach Wahl.)

 

Bestellen unter:

www.tinyurl.com/Freiheitsschwingen

 

Timur, 2015

timur-cover.jpg

 

 

Wer ist der bleiche Jüngling im Verlies unter der Klippenfestung? Prinzessin Thia will ihn retten. Doch wer Timurs Ketten bricht, ruft Tod und Verderben aus der Tiefe hervor. Als der Blutmond sich über den Horizont erhebt, fällt die Entscheidung ...

 

Beigaben:

Nachwort zur Entstehung

Original-Erzählung von Karoline von Günderrode

Autorinnenbiografien

Bibliografie

 

Petra Hartmann: Timur

Coverillustration: Miguel Worms

Bickenbach: Saphir im Stahl, 2015.

ISBN: 978-3-943948-54-7

Taschenbuch, 136 S.

Euro 9,95

 

 

Ulf, 2015

ulf.jpg

 

 

Ein Roman-Experiment mit ungewissem Ausgang: Ulf (Magisterstudent unbekannter Fachrichtung), stammt aus einem Dorf, das mehrmals jährlich überschwemmt wird. Zusammen mit Pastor Dörmann (Geistlicher unbekannter Konfession) und Petra (Biografin ohne Auftrag) überlegt er, was man dagegen tun kann. Als ein vegetarisches Klavier die Tulpen des Gemeindedirektors frisst und das Jugendamt ein dunkeläugiges Flusskind abholen will, spitzt sich die Situation zu. Nein, Blutrache an Gartenzwergen und wütende Mistgabelattacken sind vermutlich nicht die richtigen Mittel im Kampf für einen Deich ...
Mal tiefgründig, mal sinnlos, etwas absurd, manchmal komisch, teilweise autobiografisch und oft völlig an den Haaren herbeigezogen. Ein Bildungs- und Schelmenroman aus einer Zeit, als der Euro noch DM und die Bahn noch Bundesbahn hieß und hannöversche Magister-Studenten mit dem Wort "Bologna" nur eine Spaghettisauce verbanden.

 

Petra Hartmann:

Ulf. Ein Roman-Experiment in zwölf Kapiteln.

eBook

Neobooks 2015

Euro 2,99

Erhältlich unter anderem bei Amazon

Vom Feuervogel, 2015

Feuervogel.jpg

 

Ein Tempel in der Wüste. Heilige Männer, die sich dem Dienst des Feuervogels geweiht haben. Ein Hirtenjunge, der seinem Traum folgt. Aber wird der alte und kranke Phönix wirklich zu neuem Leben wiederauferstehen, wenn der Holzstoß niedergebrannt ist? Eine Novelle von Idealen und einer Enttäuschung, die so tief ist, dass kein Sonnenstrahl je wieder Hoffnung bringen kann.

 

Petra Hartmann:

Vom Feuervogel. Novelle.

Erfurt: TES, 2015.

BunTES Abenteuer, Heft 30.

40 Seiten, Euro 2,50 (plus Porto).

Bestellen unter:

www.tes-erfurt.jimdo.com

 

eBook:

Neobooks, 2015.

Euro 1,99.

Unter anderem bei Amazon

Nestis und die Hafenpiraten, 2014

Nestis-Hafenpiraten.png



Endlich Sommerferien! Nestis und ihre Freunde freuen sich auf sechs Wochen Freiheit und Abenteuer. Doch ausgerechnet jetzt verhängt der Kronrat ein striktes Ausgehverbot für alle Meerkinder. Denn in der Nordsee treibt plötzlich ein furchtbares “Phantom† sein Unwesen. Möwen, Lummen und Tordalke werden von einem unheimlichen Schatten unter Wasser gezerrt und verschwinden spurlos.

Nestis beschließt, den Entführer auf eigene Faust zu jagen. Als ein Dackel am Strand von Achterndiek verschwindet, scheint der Fall klar: Die gefürchteten “Hafenpiraten" müssen dahinter stecken. Zusammen mit ihrem Menschenfreund Tom wollen die Meerkinder der Bande das Handwerk legen ...

Petra Hartmann: Nestis und die Hafenpiraten
Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014
ISBN 978-3-940078-84-1
14,90 EUR

 

 

Leseprobe unter

 

www.tinyurl.com/nestis2

Blitzeis und Gänsebraten, 2014

Blitzeis.jpg

 

Weihnachten im Potte ...

... ist so vielfältig wie die Menschen, die dort leben. Und deshalb findet sich auf diesem Bunten Teller mit 24 Hildesheimer Weihnachtsgeschichten für jeden etwas: romantische Erzählungen und freche Gedichte, Erinnerungen an die Nachkriegszeit, Geschichten von neugierigen Engeln, eifrigen Wichteln und geplagten Weihnachtsmännern. Der Huckup und die »Hildesheimer Weisen« fehlen auch nicht. Was es aber mit dem Weihnachtswunder an der B6 auf sich hat, erfahren Sie auf Seite 117. - Greifen Sie zu!

 

 

Petra Hartmann & Monika Fuchs (Hrsg.): Blitzeis und Gänsebraten. Hildesheimer Weihnachtsgeschichten.

Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

144 Seiten | 12 x 17 cm | Paperback |

ISBN 978-3-9400787-57-5
8,90 EUR

 

Leseprobe

Beim Vorderhuf meines Pferdes, 2014

Vorderhuf.jpg

Das Messer zuckte vor. Fauchend wich die riesige Katze zurück. Doch nur, um sofort wieder anzugreifen. Das Mädchen, das auf dem Leichnam seiner Stute kauerte, schien verloren.
Acht Jahre ist Steppenprinzessin Ziris alt, als sie bei einem Sandkatzenangriff ihr Lieblingspferd verliert. Ist es wirklich wahr, was ihr Vater sagt? "Alle Pferde kommen in den Himmel ..."
Drei Erzählungen aus der Welt der Nearith über edle Steppenrenner, struppige Waldponys und die alte graue Stute aus Kindertagen.

Petra Hartmann: Beim Vorderhuf meines Pferdes. Neue Geschichten aus Movenna. eBook, ca. 30 Seiten. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014. Euro 0,99.

Erhältlich unter anderem bei Amazon.

Darthula, 2014

Darthula-Si-S.jpg

Darthula ist die Tochter eines irischen Kleinkönigs, der über das nebelreiche Land Selama herrscht. Als schönste Prinzessin Irlands lebt sie allerdings nicht ungefährlich. Als sie den mächtigen König Cairbar abweist und ihm nicht als seine Braut folgen will, nimmt das Unheil seinen Lauf. Cairbar überzieht das kleine Selama mit Krieg und Vernichtung und rottet Darthulas Familie aus. Mit ihrem Geliebten Nathos wagt die junge Frau die Flucht über die stürmische See. Aber Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...

Beigaben zur Neuausgabe:
Vorwort der Autorin mit Infos zur Entstehungsgeschichte
Übersetzung des "ossianischen Originals"
Autorinnenbiographie und Veröffentlichungsliste

Buch-Informationen:
Petra Hartmann: Darthula, Tochter der Nebel.
Bickenbach: Verlag Saphir im Stahl, 2014.
Taschenbuch. 126 S., Euro 9,95.
ISBN 978-3-943948-25-7

Bestellen bei Saphir im Stahl

Pressearbeit für Autoren, 2014

Pressearbeit3.jpg

Petra Hartmann, Autorin und langjährige Lokalredakteurin, gibt Tipps für die Pressearbeit vor Ort. Sie erklärt die Wichtigkeit der „Ortsmarke“ für eine Zeitung, gibt Tipps zum Schreiben von Artikeln, zum guten Pressefoto und zum Umgang mit Journalisten. Anschaulich, verständlich, praxisorientiert und für Autoren jedes Genres anwendbar.

Petra Hartmann: Pressearbeit für Autoren. So kommt euer Buch in die Lokalzeitung.
eBook. Neobooks, 2014. Ca. 30 Seiten.
Euro 1,99
Diverse Formate, für alle gängigen eBook-Reader.
Erhältlich z.B. bei Amazon, eBook.de, Thalia, Hugendubel, Weltbild u.a.

Nestis und der Weihnachtssand, 2013

Weihnachtssangross.jpg

Als kleine Weihnachtsüberraschung gibt es für Fans des "großen" Nestis-Buchs "Nestis und die verschwundene Seepocke" jetzt ein kleines bisschen Weihnachtssand: Der Verlag Monika Fuchs hat aus der "Ur-Nestis", einem Helgoland-Märchen aus dem Jahr 2007, jetzt ein eBook gemacht. Mit einem wunderschönen Cover von Olena Otto-Fradina und mit ein paar exklusiven Einblicken in Nestis' Nordseewelt.

Klappentext:
"November 2007: Orkantief Tilo tobt über die Nordsee und reißt große Teile der Helgoländer Düne ins Meer. Wer soll nun die Robbenküste reparieren? Meerjungfrau Nestis wünscht sich einfach mal vom Weihnachtsmann 500.000 Kubikmeter Sand ..."

Bonus-Material:
Die Autorin im Interview mit Wella Wellhorn von der Meereszeitung "Die Gezeiten"
XXL-Leseprobe aus "Nestis und de verschwundene Seepocke"

Petra Hartmann: Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen. Mit Illustrationen von Olena Otto-Fradina. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013. 99 Cent.

Erhältlich für den Amazon-Kindle

Nestis und die verschwundene Seepocke, 2013

Nestis-Seepocke.jpg


Eine ausführliche Leseprobe findet ihr hier:
www.tinyurl.com/nestis


Wütend stampft Meerjungfrau Nestis mit der Schwanzflosse auf. Ihre Schwester Undine ist von den Menschen gefangen worden – und weder Meerkönig noch Kronrat wagen, die Kleine zu retten. Aber Nestis fürchtet sich nicht einmal vor den furchtbarsten Monstern des Meeres. Zusammen mit ihren Freunden bricht sie auf zur Rettungsaktion, und es zeigt sich, dass tollpatschige Riesenkraken und bruchrechnende Zitteraale großartige Verbündete sind.
Petra Hartmann entführt ihre Leser in eine etwas andere Unterwasserwelt mit viel Humor und Liebe zum Detail. Trotz des phantastischen Meermädchen-Themas findet der Leser auch sehr viel naturnahe Beobachtungen aus Nord- und Ostsee, lernt die Meerbewohner und ihre Probleme kennen. Dabei werden unter anderem auch die Meeresverschmutzung, Fischerei und die wenig artgerechte Haltung von Haien in Aquarien behandelt.
Zauberhaft dazu die Zeichnungen von Olena Otto-Fradina.

Text: Petra Hartmann
Bilder: Olena Otto-Fradina
| Hardcover | 14,8 x 21 cm
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2013
151 S., Euro 14,90
ISBN 978-3-940078-64-3


eBook:
Amazon-Kindle, 2154 KB
Euro 6,99
http://amzn.to/JJqB0b

Autorenträume, 2013

Autorentraume.jpg


Autorinnen und Autoren schicken ihre Leser in vergangene Zeiten, ferne Länder, phantastische Welten, spannende Abenteuer und bringen sie zum Träumen.
Wovon aber träumen Autoren? Vom Nobelpreis? Vom Bestseller? Vom Reich-und-berühmt-werden? Oder einfach nur davon, eines Tages vom Schreiben leben zu können? Vom Lächeln auf dem Gesicht eines Kindes, wenn das neue Märchen vorgelesen wird? Oder sind es schreckliche Albträume, die der angebliche Traumberuf mit sich bringt? Werden Schriftsteller nachts im Schlaf gar von Verlegern, Lektoren, Rezensenten oder Finanzbeamten bedroht?
Monika Fuchs und Petra Hartmann starteten eine »literarische Umfrage«, wählten aus den über 300 Antworten 57 phantasievolle Beiträge aus und stellten sie zu diesem Lesebuch zusammen. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen des Autorenalltags und träumen Sie mit!
Von jedem verkauften Buch wird 1 Euro an das Hilfswerk Brot & Bücher e.V. der Autorin Tanja Kinkel gespendet, die auch das Geleitwort zum Buch schrieb.

Petra Hartmann und Monika Fuchs (Hrsg.):
Autorenträume. Ein Lesebuch.
ISBN 978-3-940078-53-7
333 S., Euro 16,90

Bestellen beim Verlag Monika Fuchs

Mit Klinge und Feder, 2013

Mit-Klingeund-Feder.jpg


Phantasie statt Völkerschlachten - das war das Motto, unter dem die Phantastik Girls zur Schreibfeder griffen. Mit Humor, Gewitztheit und ungewöhnlichen Einfällen erzählen sieben Autorinnen ihre Geschichten jenseits des Mainstreams der Fantasy. Kriegerinnen und gut bewaffnete Zwerge gehören dabei genau so zum Personal wie sprechende Straßenlaternen, Betonfresser oder skurrile alte Damen, die im Bus Anspruch auf einen Behindertensitzplatz erheben. Dass es dennoch nicht ohne Blutvergießen abgeht, ist garantiert: Immerhin stecken in jeder der Storys sechs Liter Herzblut. Mindestens.

Mit Klinge und Feder. Hrsg. v. Petra Hartmann und Andrea Tillmanns.
Mit Geschichten von Linda Budinger, Charlotte Engmann, Petra Hartmann, Stefanie Pappon, Christel Scheja, Andrea Tillmanns und Petra Vennekohl.
Homburg/Saar: UlrichBurger Verlag, 2013. 978-3943378078
247 S., Euro 9.
Bestellen bei Amazon

eBook:
396 KB, Euro 5,49.
Format: Kindle
Bestellen bei Amazon

Termine

Samstag, 23. Januar 2027: Osna-Buch. 7. Osnabrücker Buchmesse. Haus der Jugend, Große Gildewart 6 - 9, 49074 Osnabrück. Ein Tisch ist angefragt.


Samstag, 8. Mai 2027: MarburgCon. Ein Tisch und eine Lesung sind angefragt.

 

Newsletter

Flaschenpost-Titel.jpg

 

Mein Newsletter "Flaschenpost von Petra" wird ca. zehnmal im Jahr verschickt.

Ihr könnt ihn hier abonnieren.

Links

Meine Heimseite:

www.petrahartmann.de

 

Mastodon:

literatur.social/@PetraHartmann

 

Mein Profil

auf Xing

 

Biografie

Petra Hartmann, Jahrgang 1970, wurde in Hildesheim geboren und wohnt in Sillium. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft in Hannover. Auf den Magisterabschluss folgten die Promotion mit einer Doktorarbeit über den jungdeutschen Schriftsteller Theodor Mundt und ein zweijähriges Volontariat bei der Neuen Deister-Zeitung in Springe. Anschließend war sie dort fünf Jahre Lokalredakteurin. Ferner arbeitete sie für die Leine-Zeitung in Neustadt am Rübenberge, die Nordsee-Zeitung in Bremerhaven, die Neue Presse in Hannover und die Volksstimme in Gardelegen. Derzeit ist sie bei der Goslarschen Zeitung beschäftigt.
Als Schriftstellerin liebt sie vor allem das fantastische Genre. Sie verfasst hauptsächlich Fantasy und Märchen. Bekannt wurde sie mit ihren Fantasy-Romanen aus der Welt Movenna. Mit den Abenteuern der Nordsee-Nixe Nestis legte sie ihre erste Kinderserie vor. Sie errang mit ihren Geschichten dreimal den dritten Platz bei der Storyolympiade und wurde 2008 mit dem Deutschen Phantastik-Preis ausgezeichnet.

← November 2026 →

M D M D F S S
      1
2 345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30      

Leserunden zum Nachlesen

Leserunde zu "Darthula, Tochter der Nebel" auf Lovelybooks. Mit Autorin Petra Hartmann und Cover-Künstler Miguel Worms: http://www.lovelyboo...nde/1201913120/

 

Leserunde auf Lovelybooks zu "Nestis und die verschwundene Seepocke": Mit Autorin Petra Hartmann und Verlegerin Monika Fuchs:

http://www.lovelyboo...nde/1166725813/

 

Leserunde auf Lovelybooks zu "Mit Klinge und Feder": Mit den Autorinnen Linda Budinger, Petra Hartmann, Stefanie Pappon, Christel Scheja, Andrea Tillmanns und Petra Vennekohl: http://www.lovelyboo...nde/1156671163/

 

Leserunde zu "Falkenblut" auf Lovelybooks: https://www.lovelybo...263/2687604262/

Geschichten über Nestis

Bücher
"Nestis und die verschwundene Seepocke. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.
"Nestis und die Hafenpiraten. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

"Nestis und die verbotene Welle. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2017.

 

Mini-Buch

"Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2017.

eBooks
"Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.
"Nestis und die verschwundene Seepocke. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.

"Nestis und die Hafenpiraten. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

Hörbuch
"Eine Hand voll Weihnachtssand." In: Petra Hartmann: "Weihnachten im Schneeland". Gelesen von Karin Sünder. Mit Musik von Simon Daum. Essen: Action-Verlag, 2010. (mp3-Download und CD-ROM)

Beiträge zu Anthologien
"Weihnachtssand für Helgoland." In: "Wenn die Biiken brennen. Phantastische Geschichten aus Schleswig-Holstein." Hrsg. v. Bartholomäus Figatowski. Plön: Verlag 71, 2009. S. 163-174.

Hödeken-Lesestoff

Buch

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. 101 S., Euro 7,95. ISBN 978-3-940078-37-7. Unter anderem erhältlich bei Amazon.

 

Hörbuch

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. 2 CD. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. Euro 14,95. ISBN: 978-3940078414. Unter anderen erhältlich bei Amazon.

 

eBook

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs.

 

Geschichten

Das Wagenrennen auf dem Rennstieg. In: Hildesheimliche Autoren e.V.: Hildesheimer Geschichte(n). Ein Beitrag zum 1200-jährigen Stadtjubiläum. Norderstedt: Book on Demand. 196 S., Euro 9,99. ISBN 978-3734752698. Unter anderem erhältlich bei Amazon.

Die glücklose Hasenjagd. In: MVP-M. Magazin des Marburger Vereins für Phantastik. Marburg-Con-Ausgabe. Nr. 19b. S. 36-40.

 

Lesung

Das Wagenrennen auf dem Rennstieg, Radio Tonkuhle, Sendung vom April 2015.

 

Movenna-Kompass

Übersicht über die Romane und Erzählungen aus Movenna


Bücher

Geschichten aus Movenna. Fantasy. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2004. 164 S.
Ein Prinz für Movenna. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2007. 188 S.
Der Fels der schwarzen Götter. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2010. 240 S.

 

eBooks

 

Geschichten aus Movenna. Fantasy. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.
Ein Prinz für Movenna. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.
Der Fels der schwarzen Götter. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.

Beim Vorderhuf meines Pferdes. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.

Hörbuch

Der Fels der schwarzen Götter. Action-Verlag, 2012.


Movennische Geschichten in Anthologien und Zeitschriften

Die Krone Eirikirs. In: Traumpfade (Anthologie zur Story-Olympiade 2000). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2001. S. 18-25.
Flarics Hexen. In: Geschöpfe der Dunkelheit (Anthologie zur Story-Olympiade 2001). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2002. S. 22-28.
Raubwürger. In: Kurzgeschichten, September 2004, S. 20f.
Furunkula Warzenkraish. Elfenschrift, dritter Jahrgang, Heft 2, Juni 2006. S. 10-14.
Der Leuchtturm am Rande der Welt. In: Elfenschrift, vierter Jahrgang, Heft März 2007, S. 18-21.
Gewitternacht. In: Im Bann des Nachtwaldes. Hrsg. v. Felix Woitkowski. Lerato-Verlag, 2007. S. 57-60.
Pfefferkuchen. In: Das ist unser Ernst! Hrsg. v. Martin Witzgall. München: WortKuss Verlag, 2010. S. 77-79.
Winter-Sonnenwende. In: Mit Klinge und Feder. Hrsg. v. Petra Hartmann und Andrea Tillmanns. Homburg/Saar: UlrichBurger Verlag, 2013. S. 51-59.
Der Reiter auf dem schwarzen Pferd. Ebd. S. 60-68.

Die Blaubeerbrücke. In: Met-Magie. Hrsg. v. Amandara M. Schulzke und Nadine Muriel. Hamburg: Acabus Verlag, 2022. S. 163-174.

 

 

Movennische Geschichten in Fanzines

Föj lächelt. In: Alraunenwurz. Legendensänger-Edition Band 118. November 2004. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 23.
Raubwürger. In: Drachenelfen. Legendensänger-Edition Band 130. Januar 2006. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 3-5.
Goldauge. In Phantastische Geschichten mit den Phantastik Girls. (Broschüre der Phantastik Girls zum MarburgCon 2007)


Aufsätze

Wie kann man nur Varelian heißen? Über das Unbehagen an der Namensgebung in der Fantasy. In: Elfenschrift, 5. Jahrgang, März 2008. S. 16f.


Movennische Texte online

Aus "Geschichten aus Movenna":
König Surbolds Grab
Das letzte Glied der Kette
Brief des Dichters Gulltong
Der Kranich
Die Rückkehr des Kranichs

Aus "Ein Prinz für Movenna":
Der Leuchtturm am Rand der Welt
Furunkula Warzenkraish
Gewitternacht

Aus "Der Fels der schwarzen Götter":
Der Waldalte
Hölzerne Pranken
Im Bann der Eisdämonen

Die Bibliothek der Falkin

Übersicht über die Romane und Novellen über die Walküre Valkrys, genannt "die Falkin"

Bücher

Die letzte Falkin. Heftroman. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2010.
Falkenblut. Sibbesse: Hottenstein-Verlag, Sommer 2020.

eBooks

Falkenblut. Vier Fantasy-Romane. eBook-Ausgabe. Chichili und Satzweiss.com, 2012. (vergriffen)

Falkenfrühling. Novelle. eBook. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2011. (vergriffen)

Falkenfrühling. Novelle. In: Best of electronic publishing. Anthologie zum 1. Deutschen eBook-Preis 2011. eBook. Chichili und Satzweiss.com, 2011. (unter anderem erhältlich bei Thalia und Amazon)


Aufsatz

Aegirs Flotte - ein Nachruf. In: Fandom Observer, Dezember 2011. S. 16-18. Online-Magazin und Blogversion

Das Serum des Doctor Nikola, 2013

Nikola-Serum.jpg

Berlin, 1927. Arbeitslos, pleite und mit der Miete im Rückstand: Bankierssohn Felix Pechstein ist nach dem "Schwarzen Freitag" der Berliner Börse ganz unten angekommen. Da erscheint das Angebot, in die Dienste eines fremden Geschäftsmannes zu treten, eigentlich als Geschenk des Himmels. Doch dieser Doctor Nikola ist ihm mehr als unheimlich. Vor allem, als Felix den Auftrag erhält, Nikola zu bestehlen ...

Petra Hartmann: Das Serum des Doctor Nikola
Historischer Abenteuerroman.
ISBN 978-3-938065-92-1
190 S., 12,95 Euro.

Vergriffen.

 

Die 2026 bei Neobooks erschienene E-Book-Ausgabe ist zum Preis von 2,99 Euro überall im Online-Buchhandel erhältlich.

Hörbuch: Der Fels der schwarzen Götter, 2012

Fels-Horbuch.jpg

Bei einer Mutprobe begeht der junge Ask einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat.
Bald wissen die Völker des Berglandes nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...

Der Fels der schwarzen Götter.
Hörbuch. 8 Stunden, 57 Minuten.
Sprecherin: Resi Heitwerth.
Musik: Florian Schober.
Action-Verlag, 2012.
CD/DVD: 16,95 Euro
mp3-Download: 11,95 Euro

Hörbuchfassung des 2010 im Wurdackverlag erschienenen Buchs "Der Fels der schwarzen Götter".

Drachen! Drachen! 2012

Drachen.jpg


Frank G. Gerigk & Petra Hartmann (Hrsg.)
DRACHEN! DRACHEN!
Band 01, Drachen-Anthologie
ISBN: 978-3-89840-339-9
Seiten: 384 Taschenbuch
Grafiker: Mark Freier
Innengrafiker: Mark Freier
Preis: 14,95 €
Bestellen beim Blitz-Verlag

Fatal wäre es, Drachen zu unterschätzen! Wer glaubt, genug über sie zu wissen, hat schon verloren.
Diese 23 meisterlichen Geschichten aus verschiedenen literarischen Genres belegen, dass das Thema aktuell, überraschend und packend ist - und gelegentlich fies!

Die Autoren:
Rainer Schorm, Achim Mehnert, Andrea Tillmanns, Malte S. Sembten, Frank G. Gerigk, Christel Scheja, Fiona Caspari, Hendrik Loy, Christiane Gref, Linda Budinger, Miriam Pharo, Carsten Steenbergen, Rebecca Hohlbein, Frank W. Haubold, Melanie Brosowski, Astrid Ann Jabusch, Thomas R. P. Mielke, Karsten Kruschel, Marc A. Herren, Petra Hartmann, Monika Niehaus, Uwe Post.
Originalveröffentlichung!

Die Schlagzeile, 2011/2012

die-schlagzeile-444-view.png


Petra Hartmann: Die Schlagzeile.
Personalisierbarer Roman.
PersonalNovel Verlag, 2011.
eBook: PersonalNovel, 2012.
Personalisieren und bestellen

Verschlafen und idyllisch liegen sie da, die Orte Barkhenburg, Kleinweltwinkel und Reubenhausen. Doch dann stört der Diebstahl einer Heiligenfigur die Ruhe: Ein jahrhundertealter Hass bricht wieder aus und ein hitziger Streit entflammt, der aus Freunden Feinde und aus friedlichen Nachbarn sich prügelnde Gegner macht. Mittendrin: Eine Journalistin, die bereit ist, für eine Schlagzeile im Sommerloch alles zu geben. Mit viel Einsatz und einer Prise Humor versucht sie, das Geheimnis um die verschwundene Hubertus-Statue aufzuklären, und muss sich dabei mit erregten Politikern, aufgebrachten Dorfbewohnern und einem nervösen Chefredakteur herumschlagen. Aber die Journalistin lässt sich nicht unterkriegen - bis ihr ein Anruf fünf Minuten vor Redaktionsschluss die Schlagzeile zunichtemacht...

Falkenblut, 2012

Falkenblut-e-Book1.jpg


Petra Hartmann: Falkenblut.
Vier Romane in einem Band.
E-Book
Satzweiss.com - chichili agency, 2012.
3,99 Euro

 

Nicht mehr lieferbar!

Neuausgabe in Vorbereitung.

Die Abenteuer der jungen Walküre Valkrys beginnen an ihrem ersten Arbeitstag und ausgerechnet dort, wo die germanischen Götter- und Heldensagen enden: Ragnarök, die Endzeitschlacht, ist geschlagen, Götter und Riesen haben sich gegenseitig aufgerieben, die wenigen Überlebenden irren ziellos durch die Trümmer des zerbrochenen Midgard. An der Seite des neuen Götterkönigs Widar muss sich Valkrys nun behaupten. Dabei trifft sie auf Jöten, Thursen, Reifriesen, Seelenräuberinnen, Werwölfe, Berserker, Hexen, riesenhafte Meerungeheuer und das furchtbare Totenschiff Naglfari. Leseempfehlung ab 12 Jahren.

Meine Bücher 1998 - 2011

Angehängtes Bild: Cover_falkenfruehling.jpg

Petra Hartmann
Falkenfrühling
eBook
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN: 978-3-939139-59-1

Wegen Verkauf des Arcanum-Verlags ist die Ausgabe nicht mehr erhältlich, aber die Zweitveröffentlichung in der eBook-Anthologie "Best of electronic publishing" gibt es noch als epub oder Kindle-Ausgabe.

Valkrys träumt davon, eine echte Walküre zu sein. Sie springt, noch Kind, vom Dach des Langhauses.
Alle Ermahnungen ihrer Eltern sind vergeblich, sie macht sich an den Aufstieg zum Gipfel der nahen Klippe, besessen vom "Traum vom Fliegen" ...

Fünfter Platz beim Deutschen eBook-Preis 2011.

Angehängtes Bild: dieletztefalkin2.jpg

Petra Hartmann
Die letzte Falkin
Roman.
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-62-1
Bestellen beim Arcanum-Verlag

Blut und Tod, so weit die Falkenaugen reichen: So hatte sich Valkrys ihren ersten Flug als Walküre nicht vorgestellt. Ragnarök, die Endzeit-Schlacht, ist geschlagen. Die Götter tot, die Welt ein Flammenmeer, das Götterreich Asgard droht, in die Tiefe zu stürzen. Einzig Vidar, den Sohn und Erben Odins, kann die Walküre retten. Doch der neue Götterkönig schweigt sich über seine Ziele aus †¦


Angehängtes Bild: felsBig.jpg

Petra Hartmann
Der Fels der schwarzen Götter
Roman
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-64-8
Bestellen beim Wurdack-Verlag


Hochaufragende Felswände, darin eingemeißelt weit über tausend furchteinflößende Fratzen, die drohend nach Norden blicken: Einer Legende zufolge sind die schwarzen Klippen das letzte Bollwerk Movennas gegen die Eisdämonen aus dem Gletscherreich.
Doch dann begeht der junge Ask bei einer Mutprobe einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat. Und die Völker des Berglandes wissen bald nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...


Angehängtes Bild: Darthula_klein.jpg

Petra Hartmann
Darthula
Heftroman
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-32-4
Bestellen beim Arcanum-Verlag


Darthula, die schönste Prinzessin der Nebellande, beschwört Krieg, Tod und Vernichtung über ihr heimatliches Selama herauf, als sie den Heiratsantrag des mächtigen Königs Cairbar ausschlägt. Zusammen mit ihrem Geliebten flüchtet sie in einem kleinen Segelboot übers Meer. Doch Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...


Angehängtes Bild: weihnachten_im_Schneeland.jpg

Petra Hartmann
Weihnachten im Schneeland
Hörbuch
Action-Verlag
Download bei Audible
CD bestellen beim Action-Verlag

WEIHNACHTEN IM SCHNEELAND von Petra Hartmann vereint vier wundervolle Kurzgeschichten für Kinder ab 6 Jahren. Schon die Titel regen die Phantasie der Kleinen an und verleiten zum Schmunzeln und Staunen:
- "Der Reserve-Weihnachtsmann"
- "Die Weihnachts-Eisenbahn"
- "Eine Handvoll Weihnachtssand"
- "Paulchen mit den blauen Augen"



Angehängtes Bild: movennaprinz.jpg

Petra Hartmann
Ein Prinz für Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-24-9
Bestellen

Mit dem Schild oder auf dem Schild
- als Sieger sollst du heimkehren oder tot.
So verlangt es der Ehrenkodex des heldenhaften Orh Jonoth. Doch der letzte Befehl seines sterbenden Königs bricht mit aller Kriegerehre und Tradition: "Flieh vor den Fremden, rette den Prinzen und bring ihn auf die Kiesinsel." Während das Land Movenna hinter Orh Jonoth in Schlachtenlärm und Chaos versinkt, muss er den Gefahren des Westmeers ins Auge blicken: Seestürmen, Riesenkraken, Piraten, stinkenden Babywindeln und der mörderischen Seekrankheit ....


Angehängtes Bild: movenna.jpg

Petra Hartmann
Geschichten aus Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-00-1
Bestellen


Verwünschte Hexen!
Warum zum Henker muß König Jurtak auch ausgerechnet seinen Sinn für Traditionen entdecken?
Seit Jahrhunderten wird der Kronprinz des Landes Movenna zu einem der alten Kräuterweiber in die Lehre gegeben, und der Eroberer Jurtak legt zum Leidwesen seines Sohnes großen Wert auf die alten Sitten und Gebräuche. Für den jungen Ardua beginnt eine harte Lehrzeit, denn die eigenwillige Lournu ist in ihren Lektionen alles andere als zimperlich ...


Angehängtes Bild: mond.jpg

Wovon träumt der Mond?
Hrsg. v. Petra Hartmann & Judith Ott
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-37-2
Bestellen

Der Mond - König der Nacht und gleichsam Verbündeter von Gut und Böse ... Seit jeher ranken sich Legenden voller Glauben und Aberglauben um sein Licht, das von den einen als romantisch verehrt und von den anderen als unheimlich gefürchtet wird. Seine Phasen stehen für das Werden und Vergehen allen Lebens, er wacht über die Liebenden, empfängt die Botschaften der Suchenden, Einsamen und Verzweifelten und erhellt so einiges, was lieber im Dunkeln geblieben wäre. 39 Autorinnen und Autoren im Alter von 12 bis 87 Jahren sind unserem nächtlichen Begleiter auf der Spur gewesen. In 42 erfrischend komischen, zutiefst nachdenklichen und manchmal zu Tränen rührenden Geschichten erzählen sie die Abenteuer von Göttin Luna und Onkel Mond, von erfüllten und verlorenen Träumen, lassen Perlmuttschmetterlinge fliegen und Mondkälber aufmarschieren. Und wer denkt, dass nur der Mann im Mond zuweilen die Erde besucht, irrt sich! Auch umgekehrt erhält er gelegentlich unverhofften Besuch dort oben.


Angehängtes Bild: feenzauber.jpg

Drachenstarker Feenzauber
Herausgegeben von Petra Hartmann
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-28-0
Bestellen

Öko-Feen, Büro-Feen, Todes-Feen und Bahn-Feen, geschäftstüchtige Drachen, goldzahnige Trolle, Sockenmonster, verzauberte Kühlschränke, Bierhexen, Zwirrrrrle, Familienschutzengel, Lügenschmiede, ehrliche Anwälte, verarmte Zahnärzte und andere Märchenwesen geben sich in diesem Buch ein Stelldichein.
51 Märchenerzähler im Alter von zwölf bis 76 Jahren haben die Federn gespitzt und schufen klassische und moderne Märchen, lustige, melancholische, weise und bitterböse Erzählungen, so bunt wie das Leben und so unvergesslich wie das Passwort eines verhexten Buchhalters.


Angehängtes Bild: barrikade.jpg

Zwischen Barrikade, Burgtheater und Beamtenpension.
Die jungdeutschen Autoren nach 1835.
ibidem-Verlag
ISBN 978-3-89821-958-7
Bestellen beim Ibidem-Verlag


"Das Junge Deutschland“ - dieser Begriff ist untrennbar verbunden mit dem Bundestagsbeschluss vom 10. Dezember 1835, durch den die Werke der fünf Schriftsteller Heinrich Heine, Theodor Mundt, Karl Gutzkow, Ludolf Wienbarg und Heinrich Laube verboten wurden. Das Verbot markierte Höhe- und gleichzeitig Schlusspunkt einer literarischen Bewegung, die erst wenige Jahre davor begonnen hatte. Die Wege der Autoren trennten sich. Und doch gab es auch danach immer wieder Begegnungen und Berührungspunkte.
Petra Hartmann zeichnet die Wege der Verbotenen und ihrer Verbündeten nach und arbeitet Schnittstellen in den Werken der alt gewordenen Jungdeutschen heraus. Sie schildert insbesondere die Erfahrungen der Autoren auf der Insel Helgoland, ihre Rolle in der Revolution von 1848, aber auch die Versuche der ehemaligen Prosa-Schriftsteller, sich als Dramatiker zu etablieren. Irgendwo zwischen Anpassung und fortwährender Rebellion mussten die Autoren ihr neues Auskommen suchen, endeten als gescheiterte Existenzen im Irrenhaus oder als etablierte Literaten, die doch körperlich und seelisch den Schock von 1835 nie ganz verwunden hatten, sie leiteten angesehene Theater oder passten sich an und gerieten nach Jahren unter strenger Sonderzensur beim Publikum in Vergessenheit. Die vorliegende Untersuchung zeigt, was aus den Idealen von 1835 wurde, wie vollkommen neue Ideen - etwa die Debatte um Armut und Bildung - in den Werken der Jungdeutschen auftauchten und wie die Autoren bis zum Ende versuchten, ihr „Markenzeichen“ - ihren Stil - zu bewahren.


Angehängtes Bild: mundt.jpg

Von Zukunft trunken und keiner Gegenwart voll
Theodor Mundts literarische Entwicklung vom Buch der Bewegung zum historischen Roman
Aisthesis-Verlag
ISBN: 3-89528-390-8
Bestellen beim Aisthesis-Verlag

Theodor Mundt - Schriftsteller, Zeitschriftenherausgeber, Literaturwissenschaftler und Historiker - verdankt seinen Platz in der Literaturgeschichte vor allem dem Umstand, daß seine Veröffentlichungen am 10. Dezember 1835 verboten wurden. Das vom deutschen Bundestag ausgesprochene Verbot, das sich gegen die vermeintlichen Wortführer des "Jungen Deutschland", Heine, Gutzkow, Laube, Wienbarg und eben Theodor Mundt richtete, war vermutlich die entscheidende Zäsur in den literarischen Karrieren aller Betroffenen. Daß sie mit dem schon berühmten Heinrich Heine in einem Atemzug genannt und verboten wurden, machte die noch jungen Autoren Gutzkow, Laube, Mundt und Wienbarg für ein größeres Publikum interessant. Doch während Gutzkow und auch Laube im literarischen Bewußtsein präsent blieben, brach das Interesse an Mundt und seinen Werken schon bald nach dem Verbot fast gänzlich ab. Seine weitere Entwicklung bis zu seinem Tod im Jahr 1861 wurde von der Literaturwissenschaft bislang so gut wie vollständig ignoriert. Diese Lücke wird durch die vorliegende Studie geschlossen. Nachgezeichnet wird der Weg von den frühen Zeitromanen des jungen Mundt bis hin zu den historischen Romanen seines Spätwerks.


Angehängtes Bild: buchfaust.gif

Faust und Don Juan. Ein Verschmelzungsprozeß,
dargestellt anhand der Autoren Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt
ibidem-Verlag
ISBN 3-932602-29-3
Bestellen beim Ibidem-Verlag


"Faust und Don Juan sind die Gipfel der modernen christlich-poetischen Mythologie", schrieb Franz Horn bereits 1805 und stellte erstmalig beide Figuren, speziell den Faust Goethes und den Don Giovanni Mozarts, einander gegenüber. In den Jahren darauf immer wieder als polar entgegengesetzte Gestalten aufgefaßt, treten Faust und Don Juan in den unterschiedlichsten Werken der Literaturgeschichte auf.

Bei Lenau sind sie Helden zweier parallel aufgebauter Versepen, bei Grabbe begegnen sie sich auf der Bühne und gehen gemeinsam zugrunde. Theodor Mundt stellt als Lebensmaxime auf, man solle beides, Faust und Don Juan, in einer Person sein und beide in sich versöhnen.

Anhand der Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt zeichnet Petra Hartmann die Biographien Fausts und Don Juans in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach, einer Zeit, die beide Helden stark prägte und auch für heutige Bearbeitungen beider Stoffe grundlegend ist."

Impressum

Verantwortlich für den Inhalt:

Petra Hartmann

 

Postanschrift:

Hopfenkamp 12

31188 Holle

 

Mail:

hartmann (Punkt) holle (at) web (Punkt) de

 

Telefon:

Null-Fünf-Null-Sechs-Zwei / Acht-Eins-Neun-Eins 

 

Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.