Zum Inhalt wechseln


PetraHartmann



Foto

James Krüss: Polulangrische Lieder

Geschrieben von Petra , in Lyrik 16 Mai 2026 · 795 Aufrufe
Lyrik, James Krüss, Helgoland und 1 weitere...

Die Polulangrische Halbinsel, ein Landstrich, in dem zahllose Sprachen und Gesangskulturen aufeinandertreffen, steht im Mittelpunkt dieser herrlichen Liedersammlung von James Krüss. Wiegenlieder und Arbeitslieder, Hymnen, Totengesänge - das alles hat der Autor gesammelt und - nein, nicht übersetzt - mit Kommentaren und Zeichnungen versehen. Der Verlag Reclam hat die Sammlung nun neu aufgelegt und in einem geschmackvollen Hardcoverbändchen präsentiert.
Polulangrien, wo liegt diese Halbinsel? Wohl irgendwo in der Nähe der Fabelinsel, zwischen Helgoland und den glücklichen Inseln hinter dem Wind. Der Name, den Krüss dieser Gegend gegeben hat, deutet es bereits an, dass hier eine vielfältige Sprachenlandschaft beheimatet ist, und der Autor präsentiert mit viel Liebe zum Detail ihre liebenswürdigen Besonderheiten. Unsinnspoesie in höchstem Tiefsinn und viel Freude an Wissenschaftsparodie sind in diesem Bändchen vereinigt, und obwohl der geneigte Leser kein einziges Wort dieser gesammelten Gesänge verstehen kann, wird er am Ende doch mit einigem Bedauern feststellen, dass er das viel zu dünne Büchlein viel zu schnell durchgelesen hat.

 

Das älteste Wiegenlied

 

Welches Kind würde sich nicht gern in den Schlaf wiegen lassen mit den Versen des "nachweislich ältesten Lied(es) der polulangrischen Halbinsel", das dem Forscher zufolge "von sämtlichen Sprachgruppen als Wiegenlied gesungen" wird?

 

Use duse molemu
Unke punke balge
Ole mole wolewu
Anse banse walge

 

Liru laru lobedil
Ani tani tunde
Garbo larbo asewil
Windu wandu wunde

 

Völliger Unsinn? Krüss schafft mit frei erfundenen Worten Traumwelten, malt mit Klängen und vergreift sich trotz der anscheinend regellosen Sprachen nie im Ton. Wer seine "normalen" Gedichte kennt, weiß, dass dieser Autor nie im Metrum schlampt und trotzdem lebendige, geschmeidige Verse zu Papier bringt. Und auch dieses "Use duse molemu" trifft den Ton eines Wiegenliedes genau und ist so recht geeignet, einen greinende Säugling einzulullen.
Sehr gelungen und für den sprachwissenschaftlich geschulten Leser doppelt genussreich sind die zahlreichen pseudolinguistischen und para-kulturhistorischen Betrachtungen, die Krüss seinen "gesammelten" Liedern beigibt. So wird anlässlich des Wiegenlieds darauf hingewiesen, dass Hoffmann von Fallersleben dieses dem "ele mele muh" verwandten Silbenspiel "für den gesamten indogermanischen Sprachbereich nachgewiesen (habe), ohne aber nachweisen zu können, ob den Silben eine sinnvolle Aussage zugrunde gelegen hat". Der Autor stellt Ähnlichkeiten und Unterschiede zum gleichfalls abgedruckten "Mumbrischen Wiegenlied" dar. Und er vermerkt sogar zum Wort "Garbo" als Kuriosum, dass ein amerikanischer Philologe zufällig anwesend war, als eine schwedische Schauspielerin einen Künstlernamen suchte, und dieses Wort aus einer polulangrischen Untersuchung des Professors Pfauk-Tschocke vorschlug: "So ist aus den beiden wahrscheinlich sinnlosen Silben ein Name entstanden, den die Welt heute noch kennt, obwohl die Schauspielerin längst zu filmen aufgehört hat."

 

Fotografieren verboten

 

Krüss beschreibt seine Sprachreise durch die Länder der Halbinsel als schwierig, unter anderem ist das Fotografieren in einigen Ländern verboten, sodass er sich mit Zeichnungen behelfen muss - eine Kunst, die der Autor durchaus beherrscht. Er stellt sich in die Tradition von Herder, Pückler, Fallersleben und Rückert, die allesamt vor ihm die Halbinsel bereist hätten, und lobt Pfauk-Tschokkes "Polulangrisches Universalwörterbuch" und dessen "Kurzlehrgang der funkziadischen Sprache", die ihm auf seiner Reise gute Dienste geleistet hätten.
In der Tradition großer Volksliedsammler hält er die "Sombusische Sonnenode" und ein "Rumbrisches Brunnenlied" fest, zeichnet den "Totengesang der Wunglotten" auf und das "Mailied der Wolzbaken" und überliefert sogar Gesänge wie das "Blungwirische Schneckenlied" oder das "Lied der Krebsfresser von den bachkrontischen Inseln". Liebeslieder, Tanzlieder, Weinlieder, Gesänge der Handwerksburschen und Kameltreiber, Hymnen - es gibt kaum einen Anlass für Gesänge, den Krüss und die Polulangrier nicht bedacht haben.

 

Knirschende Krebspanzer

 

Der Gegensatz zum sanften Wiegenlied "Use duse molemu" kann nicht größer sein, wenn Krüss die in kulinarischen Freuden schwelgenden Krebsesser von den bachkrontischen Inseln belauscht. Man hört die Krebspanzer unter ihren Zähnen deutlich knirschen, wenn die Gourmets singen:

 

Krps rps wrps
Irkari rankulai trbs
Rankulai irkari
Hankulai kirkari
Schnrps krps drps

 

Chrks rks wrks
Schnabuli schmakulan trks
Schmakulan schnabulik
Bläkibap babulik
Schnrks krks drks

 

Der Liedersammler merkt an: "Es ist dies eines der heitersten Lieder der Halbinsel, das den leichtherzigen und manchmal gefährlich arglosen Charakter der Bachkronten auf exemplarische Weise spiegelt." Auch erfährt man, dass der sagenhafte erste König der Bachkronten als "bläkibab babulik" bezeichnet wurde, was soviel heißt wie: Der "mit Vergnügen schmatzende". Da möchte man doch sofort mit schnabulieren und schmackofatzen.

 

Jeder Übersetzungsversuch muss scheitern

 

Allerdings: "Der Versuch, die Lieder ins Hochdeutsche zu übertragen, den ich - zuletzt in der sombusische Hauptstadt Solangor - immer wieder unternahm, missglückte, weil er grundsätzlich immer wieder missglücken muss", schreibt der Autor. "Man kann in einer modernen Hochsprache keine Vorstellung von der Klangwelt dieser alten Elementarsprachen geben." So bleibt es beim Original: Ein herrlicher Spaß, der keine Übersetzung benötigt. Diese Lieder sind lautmalerische Kleinkunstwerke, die Beigaben eine wunderbare Wissenschaftsparodie, was braucht es mehr für ein paar vergnügliche Stunden?
Etwas schade ist es freilich, dass der Reclam-Verlag aus diesem Kleinod nicht "mehr" gemacht hat. Ja, das stilvolle Hardcover mit der Landkarte Polulangriens und den hellblauen Zwischenblättern macht optisch einiges her. Aber dass der Verlag im Anschluss einfach nur lieblos eine Zeittafel zum Leben des Autors hineingepappt hat, ist unwürdig. Ein kleines Nachwort zu Entstehung, Hintergründen und Rezeption dieses besonderen Lyrikbandes wäre doch nicht zu viel verlangt. So muss der unbedarfte Leser sogar rätseln, ob es ein Nachdruck ist oder ein Manuskript aus dem Nachlass Autors. Nicht einmal das Impressum gibt Auskunft über die Erstveröffentlichung (laut Wikipedia 1968). Schade. Da ist man Reclam eigentlich höhere Standards gewohnt.

 

Fazit: Lautmalerische Gedichte von höchster Kunst, serviert mit freundlich-humorvoller Wissenschaftsparodie. Ein großartiger lyrischer Spaß. Unbedingt empfehlenswert. Schade, dass der Verlag kein Nachwort dazu spendierte.

 

James Krüss: Polulangrische Lieder. Gesammelt, herausgegeben und mit einer Vorbemerkung, Anmerkungen, Fußnoten, Zeichnungen und einem Literaturverzeichnis versehen. Stuttgart: Reclam, 2026. 92 Seiten, Euro 16.

 

© Petra Hartmann




Foto

Karsten Ingmar Paul: Semmel sei der Mensch, Bratwurst und Senf!

Geschrieben von Petra , in Lyrik 15 Mai 2026 · 1.056 Aufrufe
Lyrik, Karsten Ingmar Paul und 2 weitere...

"Gedichte mit Tradition" stellte Karsten Ingmar Paul immer wieder im Blog "Das Gedicht" vor. Nun präsentiert er seine gesammelten Gedicht-Parodien, Fortschreibungen und Gegenreden in einem Lyrikband, der im Muc-Verlag erschinen ist. "Semmel sei der Mensch, Bratwurst und Senf!", gab er dem Buch als Titel mit auf den Weg, hinter dem der Leser bereits unschwer das inzwischen zum Poesiealbumvers verkommenen "Edel sei der Mensch, hilfreich und gut" wiedererkennen kann.
Ob Goethe oder Fontane, Heine, Brecht oder Celan: Paul hat sich vielen großen Namen gestellt und ihre Werke mit dem eigenen humoristisch-kritischen und parodiefreudigen Zungenschlag in seine eigene lyrische Sprache übersetzt. Mal lustig, manchmal auch ernst und nachdenklich, respektlos und verehrungsvoll, immer aber mit dem gewissen "Aha-Effekt", der zeigt, dass auch jahrhunderte- oder sogar jahrtausendealte Gedichte dem heutige Menschen noch etwas zu sagen haben. Den Dichter haben sie auf jeden Fall inspiriert und durch ihn ein neues Leben im 21. Jahrhundert gewonnen. Vom römischen Epigrammatiker Martial bis hin zur Gegenwartslyrik reicht die Spannweite der "Opfer" Pauls, und es gibt nicht nur unter seinen eigenen, sondern auch unter den Originalen durchaus einige Perlen zu entdecken oder wieder zu entdecken.

 

Eine Parodie steht und fällt mit dem Bekanntheitsgrad des Originals. Preisfrage: Welches Lied verbirgt sich wohl hinter dem "Update LdD", das mit den folgenden Zeilen beginnt:

 

Deutschland, Deutschland unter anderm,
unter anderm usw.,
Dass es mit der Welt in Frieden
Sanft erblüh' und lang besteh'.
Destination all inclusive,
Und ein Bad im Wohlstandssee;
Deutschland, Deutschland unter anderm,
Unter anderm tut nicht weh."

 

Richtig, wer da nicht den Text von Fallersleben und dazu Haydns "Gott erhalte Franz den Kaiser" im Ohr hat, muss wohl von einem fremden Planeten stammen. Auch das "Wer hat dich, du Fichtenforst, / konzipiert als Nutzplantage" lässt Eichendorffs Verse "Wer hat dich, du schöner Wald / Aufgebaut so hoch droben" unmittelbar aus dem Zitatenschatz des kollektiven Gedächtnisses aufsteigen - und zur lyrischen Aktualisierung gibt es gleich den betrüblichen aktuellen Waldzustandsbericht mit Bemerkungen zu Monokulturen, Waldsterben und Borkenkäferplagen dazu, inklusive Meckereien eines Menschen, der sich in seiner Komfortzone bedrängt sieht und nur aus Natur- und Klimaschutzgründen sicher nicht auf Verbrennerauto und Ölheizung verzichten will. Rilkes Panther streicht noch immer vor den Augen des Lesers hin und her, nur nicht mehr an endlosen Gitterstäben, sondern infiziert mit dem Norovirus:

 

"Sein Arsch ist von den Durchfalldauerkrämpfen
so müd' geworden, dass er nichts mehr hält.
Ihm ist, als könnt' er nicht mehr weiterkämpfen,
schon an der Klotür endet ihm die Welt."

 

Scheu vor der Erwähnung von Geschlechtsteilen und Beischlaf ist diesem Autor nicht zu eigen. Da kann schon einmal der mündliche Verkehr mit den Worten gefeiert werden: "Es war, als hätt' den Pimmel / 'ne Göttin mir geküsst". Eichendorff wird es verkraften. Der goethe'sche König in Thule wird in einen Swingerclub verlegt. In einem anderen Gedicht kurz darauf geht es wieder züchtig zu: "Es war ein Malocher aus Bochum / gar treu bis über das Grab", schreibt Paul, wodurch der alte König sogar zu doppelten Ehren kam.

 

Aus "Wanderers Nachtlied" wird "Danwerers Lachtnied" und verwandelt den alten Text in einen herrlichen Buchstabensalat, der sich dennoch vollkommen flüssig lesen lässt. "ottos mops" findet sein Gegenstück in "ottos tod" - ebenfalls konsequent mit nur einem Vokal durchgehalten. Schillers "Glocke" ist unter "Schiller DingDong DingDong Kracks" zu neuem Leben auf erstanden, als Wort-Bild mit einem deutlichen Sprung im Klangkörper. Und aus Mörikes "Er ist's", dem allseits bekannten Frühlingslied mit dem blauen Band, wird eine Hymne der leidgeprüften Allergiker:

 

"Frühling schickt ins schniefe Land
wieder los die Allergene:
Pollen schweben durch die Szene,
nehmen zu und überhand.
Birke träumt beschwingt,
will schon balde fliegen.
- Horch, von fern Trompetenniesen klingt!
Frühling, ja du bist's!
Du wirst mich besiegen!

 

Gegenbilder, Antworten, aber auch Fortsetzungen finden sich. So erlebt der Leser mit, wie Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland von der aufgebrachten Menge eine tüchtige Tracht Prügel erhält. Recht so, man weiß doch ganz genau, dass diese älteren Herrschaften, die kleinen Kindern Süßigkeiten schenken, üble Perverslinge sind und nichts Gutes im Schilde führen. Nun gut, es ist nicht unbedingt eine feinsinnige Pointe, den gutherzigen Birnenspender einfach zu verdreschen, aber einprägsam ist diese Fortsetzung allemal.

 

Dass die Idee, mit Gedichten auf Gedichte zu antworten und die Verse anderer Autoren fortzuschreiben, nicht neu ist, sondern dass "Gedichte mit Tradition" durchaus eine Tradition haben, zeigt Paul mit seinem "Dank dem Nachbarn". Dessen "Vorlage" lieferte Goethe mit seinem Gedicht "Nähe des Geliebten", dieser wiederum ließ sich inspirieren von Friederike Brun und ihrem "Ich denke dein". Ein hochinteressanter Dialog beziehungsweise Multilog, wobei Paul ein durchaus patziges Schlusswort setzt und betont, dass er gar keine Nähe zu seinem Nachbarn wünscht. Auch so kann man auf Verse reagieren. Wenn auch der unbedarfte Leser das Original beziehungsweise die Originale hier ohne Hilfe wohl nicht erkannt hätte.

 

Eine Parodie steht und fällt mit dem Bekanntheitsgrad des Originals, schrieb ich oben. Da ist es an vielen Stellen schon hilfreich, dass der Herausgeber Jan-Eike Hornauer Pauls Gedichten nach Möglichkeit die Originale beigegeben hat. Nach Möglichkeit, das bedeutet in diesem Fall: Wenn die Rechte verfügbar waren. Nicht abgedruckt sind etwa die Texte moderner Autoren wie Ernst Jandl ("ottos mops"), Erich Fried ("Was es ist") oder Eugen Gomringers, dessen grafisch angeordnete Wort-Bilder jedoch beschrieben werden und dem Leser wohl vor Augen stehen, viele werden beim Blick auf Paus Schriftbilder Erinnerungen an ihr Deutschbuch haben. Warum Hornauer darauf verzichtete, Fallerslebens "Lied der Deutschen" zum Vergleich neben Pauls "Deutschland, Deutschland unter anderm" mit abzudrucken, erschließt sich dem Leser freilich nicht. Der Dichter ist lange genug tot, die Verse gemeinfrei. Angst vor Beifall von der falschen Seite? Platz genug wäre jedenfalls gewesen, wenn man Goethes "König in Thule" nicht im Abstand weniger Seiten doppelt veröffentlicht hätte.

 

Hornauer gibt auch manchmal Tipps wie: "Hier empfiehlt es sich, das Original zuerst zu lesen." Und bei den weniger bekannten Inspirationsquellen ist der Abdruck auf jeden Fall eine große Hilfe und überhaupt ein Gewinn. Wer kennt schon das "Slâfest du, vriedel ziere?" von Dietmar von Aist, das im zwölften Jahrhundert entstand? Wer hat seinen Opitz noch parat? Und von Martials Epigrammen, die über Gastfreundschaft und Einsamkeit am Tisch der reichen Herren spotten, hätte es auch das eine oder andere weitere sein können, das Paul sich ausgesucht hätte. Auf jeden Fall gibt es hier viel zu entdecken. Und dass Paul als Dichter "etwas kann", geht aus diesem Büchlein eindeutig hervor. Es dürfte spannend sein, einmal etwas "ganz Eigenes" von diesem Lyriker zu lesen.

 

Fazit: Spannende lyrische Begegnungen über die Jahrhunderte hinweg. Mit viel Humor, ordentlicher Handwerkskunst und jeder Menge Parodiefreude serviert und vom Herausgeber mit hilfreichen Kommentaren versehen. Unbedingt empfehlenswert.

 

Karsten Ingmar Paul: Semmel sei der Mensch, Bratwurst und Senf! Fortschreibungen, Parodien, Gegenreden usw. zu klassischen Gedichten von Martial über Goethe bis Gomringer - frisch aus den Niederungen des Jetzt. Hrsg. u. mit Einordnungstexten von Jan-Eike Hornauer. München: Muc Verlag, 2025. 139 S., Euro 19,95.

 

Mehr vom Herausgeber Jan-Eike Hornauer
Das Objekt ist beschädigt
Wenn Liebe schwant

 

© Petra Hartmann




Foto

Flaschenpost von Petra: Mai-Newsletter ist raus

Geschrieben von Petra , in Aus Petras Werkstatt 11 Mai 2026 · 338 Aufrufe
Aus Petras Werkstatt

Die neue Flaschenpost ist raus: Mein Mai-Newsletter ging an 114 Abonnenten und enthält unter anderem einen Bericht über den neuen Ehrenbürger von Movenna und darüber, wie ich zwei Orden bekam. Ihr erfahrt, wo ihr euch die movennische Ursage von König Surbolds Grab anhören könnt, und ich erzähle euch etwas über meine Erlebnisse auf dem MarburgCon und beim Nürnberger Autorentreffen. Außerdem erkläre ich, warum ich jetzt doch nicht in Elze lese.

 

Falls ihr noch mitlesen wollt: Den Newsletter könnt ihr hier abonnieren.

 

Eingefügtes Bild

 

Nachtrag, 13. Mai: Heute habe ich die Meldung bekommen, dass neun Mails nicht zustellbar waren. Es handelt sich um 100 Prozent der T-online-Adressen in meinem Verteiler. Schein ein Spamschutz oder so etwas zu sein. Ich habe es jetzt noch einmal versucht, die Flaschenpost an die unversorgten Abonnenten zu verschicken. Wenn sie immer noch nicht durchkommt, muss ich mir was anderes ausdenken ...

 

Nachtrag, 17. Mai: Zum dritten Mal verschickt und diesmal meine Signatur weggelassen. Diesmal hat es funktioniert. Also, wenn ihr auch mal einen Newsletter verschicken wollt: T-online blockiert manchmal Mails mit Signaturen, die Links enthalten. Wieder was gelernt.




Foto

Die 4. Million

Geschrieben von Petra , in Krimskrams 09 Mai 2026 · 453 Aufrufe

Da ist sie, die vierte Million: Heute am frühen Nachmittag kam der 4.000.000. Besucher bei mir vorbei und hat einen der Beiträge angeklickt. Ich in natürlich stolz wie Bolle, vor allem, da ich merke, wie die täglichen Zugriffszahlen angewachsen sind. Von der ersten zur zweiten Million hat es noch rund vier Jahre gedauert. Von der zweiten zur dritten Million waren es nur noch drei Jahre. Und von der dritten zur vierten Million etwas weniger als ein Jahr und elf Monate. Schaffen wir die fünfte Million in einem Jahr? Mal sehen.

 

Eingefügtes Bild

 

Ich freue mich auf jeden Fall riesig, dass so viele Leute bei mir mitlesen. Vor allem, dass ihr mir die Treue gehalten habt, obwohl das Blog ja in seinen Themen durchaus eine Entwicklung durchgemacht hat, die so nicht vorhersehbar war. Gestartet war ich damals ja mit SF-Rezensionen, doch ziemlich schnell weitete sich mein Betätigungsfeld auf die ganze Bandbreite der Phantastik aus. Hinzu kamen Lyrik, Indianerromane, Helgoland-Literatur und Karl-May-Pastiches. Noch immer hat der Bereich "Bücher - phantastisch" nach der Zahl der Einträge den größten Anteil in diesem Blog. Dicht gefolgt von Einträgen über mein eigenes Schaffen (Nestis, Movenna, Aus Petras Werkstatt) und den "Unterwegs"-Berichten über meine Expeditionen zu Cons, Buchmessen und Autorentreffen.
Unter den meistgeklickten Artikeln haben nach wie vor meine Besprechungen der Thorgal-Alben die Nase vorn. Einsamer Spitzenreiter ist noch immer das Slive-Album - warum auch immer. Unter den Einträgen mit mehr als 5000 Besuchen sind mehr als die Hälfte dem Sohn der Sterne gewidmet. Thorgal muss eine sehr starke Community im Netz und auch hier im SF-Netzwerk haben. Naja, ich mag ihn ja auch. Trotzdem freue ich mich sehr darüber, dass inzwischen auch einige andere Artikel die 5000er Marke geknackt haben, darunter ein Märchenbuch-Klassiker und ein von meiner Nichte und ihren Freundinnen gewünschtes Buch. Ich habe, wie beim vorigen Mal, die Nicht-Thorgal-Einträge in Grün hervorgehoben, nur mal so als Leseempfehlung. Schaut doch mal rein.

 

Hier das aktuelle Ranking:
Die Welten von Thorgal: Thorgals Jugend 5: Slive 44.892 Aufrufe
Die Welten von Thorgal: Kriss de Valnor VI: Die Insel der verlorenen Kinder 19.315 Aufrufe
Die Welten von Thorgal: Thorgals Jugend 6: Der Drakkar aus dem Eis 14.147 Aufrufe
Jahresrückblick: Oktober bis Dezember 2016 13.703 Aufrufe
Rabattaktion: "Die Schlagzeile" und "Freiheitsschwingen" 10.960 Aufrufe
Die Welten von Thorgal: Kriss des Valnor II: Das Urteil der Walküren 10.797 Aufrufe
Die Welten von Thorgal: Lupine III: Das Reich des Chaos 10.623 Aufrufe
Erika Mann: Zehn jagen Mr. X 10.534 Aufrufe
Die Welten von Thorgal: Kriss de Valnor V: Rot wie der Raheborg 10.350 Aufrufe
Die Welten von Thorgal: Lupine II: Die abgeschnittene Hand des Gottes Tyr 10.139 Aufrufe
Die Welten von Thorgal: Thorgals Jugend I: Die drei Schwestern 9.974 Aufrufe
Die Welten von Thorgal: Thorgals Jugend II: Das Auge Odins 9.684 Aufrufe
Die Welten von Thorgal: Lupine 5: Skald 9.598 Aufrufe
Die Welten von Thorgal: Thorgals Jugend III: Runa 9.512 Aufrufe
Sabine Zett: Lenny, Melina und die Sache mit dem Skateboard 9.332 Aufrufe
Die Welten von Thorgal: Lupine VI: Die Königin der Schwarzelfen · 8.756 Aufrufe
Die Welten von Thorgal: Thorgals Jugend IV: Berserker 8.707 Aufrufe
Die Welten von Thorgal: Lupine 7: Nidhöggr 8.680 Aufrufe
Die Welten von Thorgal: Kriss de Valnor 7: Der Berg der Zeit 7.665 Aufrufe
Nürnberger Autorentreffen 2010 7.600 Aufrufe
Reimer Boy Eilers: Das Helgoland, der Höllensturz 7.592 Aufrufe
"Verlagsgründung? - Lass es bleiben!" 7.396 Aufrufe
Die Welten von Thorgal: Kriss de Valnor 8: Der Herr der Gerechtigkeit 6.935 Aufrufe
Thorgal 34: Kah-Aniel 6.786 Aufrufe
Karsten Kruschel: Galdäa 6.702 Aufrufe
Darthula: "Handtaschenbuch" mit humorvollem Vorwort 6.656 Aufrufe
Thorgal 33: Schwertboot 6.491 Aufrufe
Jahresrückblick IV: Oktober is Dezember 2014 6.370 Aufrufe
Jonas Gawinski: Die Nach wächst schnell nach 6.326 Aufrufe
Reporterslam in Hildesheim: Die Kunst, kleine Buchstaben zu schreiben 5.905 Aufrufe
Die Welten von Thorgal: Lupine I: Raissa 5.600 Aufrufe
Inzucht und die denkbare Gesellschaft 5.470 Aufrufe
Nestis und ihre Ahnherrinnen: Ran und die Wellenmädchen 5.408 Aufrufe
Nestis-Rezension: "Am liebsten den süßen Kraken knuddeln" 5.392 Aufrufe
Thorgal 31: Der Schild des Thor 5.368 Aufrufe
Buchmesse-Con 2019: Eine Art Familientreffen ... 5.342 Aufrufe
Thorgal 32: Die Schlacht von Asgard 5.236 Aufrufe
Hertha Vogel-Voll: Die silberne Brücke 5.180 Aufrufe
"Petra, du musst zwei Bücher schreiben" 5.039 Aufrufe
Thorgal 35: Scharlachrot 5.028 Aufrufe

 

Wie geht es weiter? In den nächsten Tagen und Wochen soll es hier ein paar neue Lyrik-Rezensionen geben und etwas über phantastische Literatur. Und ich hoffe sehr, dass ich euch bald mal wieder eine Neuerscheinung von mir vorstellen kann. Drückt mir die Daumen, ja?

 

© Petra Hartmann




Foto

Autorentreffen in Nürnberg 2026

Geschrieben von Petra , in Unterwegs 07 Mai 2026 · 668 Aufrufe
Unterwegs und 1 weitere...

Das Nürnberger Autorentreffen ist eine lieb gewordene Tradition, die ich nicht missen möchte. Dieses Jahr war ein runder Geburtstag zu feiern: Es war das 20. Mal, dass ich mir den kleinen Motivationsschub abholen konnte. Wobei es diesmal einen Traditionsbruch gab: Statt am Himmelfahrtsdonnerstag trafen wir uns bereits am ersten Mai. Ursache war eine Großveranstaltung an Himmelfahrt, durch die die Hotelzimmer knapp und teuer wurden, wie Organisator Michael Kress informierte. Eine unschöne Begleiterscheinung war allerdings, dass es aufgrund des früheren Termins deutlich kälter war, als ich im Auto auf einer Autobahnraststätte übernachtete. Nun gut, ich habe es überlebt.
Bevor ich etwas zum Treffen selbst schreibe, lasst mich an dieser Stelle kurz ein Loblied auf das Caritas-Pirckheimer-Haus in Nürnberg anstimmen. Hier hatte ich ein Zimmer für die Nacht vom 1. auf den 2. Mai gebucht. Die superfreundlichen Mitarbeiter machten es nicht nur möglich, dass ich am Anreisetag bereits um 8 Uhr morgens meinen Schlüssel bekommen konnte, nein, ich durfte sogar schon zu diesem Zeitpunkt das Zimmer betreten und die Dusche nutzen. Ich hätte auch noch am Frühstück teilnehmen können, hatte mir aber leider im Morgengrauen auf der Raststätte etwas Ungesundes zugeführt. Aber am nächsten Morgen genoss ich das Frühstücksbüfett umso mehr.
Um 9.30 Uhr begann schräg gegenüber das Treffen. Gleich zu Beginn gab es ein überraschendes Wiedersehen mit Ursula Schmid-Spreer, die seinerzeit das Autorentreffen begründet und Titus Müller aus Dauerreferenten gewonnen hatte. Ursula war Ehrengast und sprühte vor literarischen Plänen. Auf zwei Bücher, die sie in der Pipeline hat, freue ich mich schon. Sie war nicht das einzige Mitglied der "Mörderischen Schwestern", das ich an diesem Morgen traf. Gleich darauf kam mir Rosemarie Benke-Bursian entgegen. Als Michael Kress die Bücherkasse des Vertrauens vorstellte, meinte er mit einem Augenzwinkern: "Wir setzen auf eure Ehrlichkeit - wir sind hier ja nicht bei den Mörderischen Schwestern ..."

 

Was ist meine Erzählstimme?

 

Die erste Referentin war Stefanie Hohn / Stefanie H. Martin, die uns etwas über das Thema "Erzählstimme" verriet. Wie klingt ein Text? Was gibt ihm Wärme, Persönlichkeit, Individualität? Stefanie unterschied zwischen Autorenstimme, Erzählstimme und Figurenstimme, wobei in den Chor auch noch die innere Stimme des Lesers mit eintritt. Sie sprach über das, was das Wesen und die Gedankenwelt der Hauptfigur ausmacht, und darüber, dass ein Autor Empathie für deren Glaubenssätze und ihre "inneren Monster" entwickeln müsse. Ein zentraler Begriff in ihrem Vortrag war "Haltung". Die innere Haltung des Autors zu seinen Figuren sei gewissermaßen der Atem für deren Stimme. Schreiben heiße dabei auch immer, sich selbst zu begegnen, sich den eigenen Gefühlen und Ängsten zu stellen. "Was ist dein Warum?", fragte sie. "Was ist das zentrale Thema, der Kern deiner Geschichte? Und welche Haltung dazu nimmt seine Erzählstimme ein?" Wer derart persönlich in seinem Roman vorhanden sei, dessen Geschichte sei authentisch und glaubwürdig - und ein solcher Autor müsse auch die vermeintliche Konkurrenz der KI nicht fürchten. Authentizität könne die Maschine nicht kopieren, genau diese echten Gefühle und die Haltung seien es, was einen Autor ausmache.

 

Eingefügtes Bild

 

Spannendes Nudelgericht

 

Titus Müller eröffnete seinen Vortrag im Anschluss daran mit dem Satz: "So, das war das Fünf-Gänge-Menü - jetzt kommen die Nudeln." Die Nudeln - das war ein Beitrag über "Szenen im Roman", Titus ging der Frage nach, wie die Spannung in die Szenen kommt, was Situationen lebendig und anschaulich macht und wie Autor und Leser tiefer in die Schilderung eintauchen. Ein Beispiel für Anschaulichkeit: Eine Frau kommt die Straße entlang - mit einem Hund." Einfach nur ein Satz. Aber was ist das für ein Hund? Ein Dackel? Ein Dalmatiner? Ein Pudel? Einfach mal die verschiedenen Rassen einsetzen: "Und jedes Mal, wenn sich ihr Hund verändert, verändert sich auch das Bild der Frau." Titus: "Das Konkrete ist der Motor, das Abstrakte haben wir im Kofferraum."
Ein Ratschlag für Autoren: Einfach mal Hören und Sehen hinten anstellen und die Geräusche schildern, die über der Szene liegen. Gerade das Olfaktorische nehmen Menschen viel intensiver wahr als das, was ihnen vor Augen liegt.
In jede Szene gehöre ein Konflikt. Und man solle sich fragen: "Was tut am meisten weh?" Titus will, dass seine Leser weinen. Und noch ein Trost für diejenigen, die immer weiter an ihren Romanen herumdoktern: "Wenn es gut geht, kann jeder schreiben, aber eine kränkelnde Geschichte zu untersuchen und dann weiter zu machen, das macht den Schriftsteller aus."

 

Eingefügtes Bild

 

Offen blieb eine Frage, die ich angesichts der vielen Tipps zur Spannung hatte: Ja, die Romane sind schneller geworden, wir haben heute nicht mehr die Geduld, uns durch seitenlange Schilderungen hindurchzulesen wie etwa bei Enid Blyton, die im ersten Drittel eines jeden Fünf-Freunde-Abenteuers erstmal ausführlich schilderte, wie die Kinder aus den Ferien zurückkommen, einen Ausflug machen, picknicken ... Aber: Gibt es in unserer schnelllebigen, hektischen Zeit zwischen kurz geschnittenen "Reels" und winzigen Informationsschnipseln und all der Hektik nicht irgendwo das Bedürfnis nach Entschleunigung, nach Langsamkeit, nach allmählich voranschreitenden und sich entwickelnden Geschichten? Zeichnet sich nicht irgendwo auch ein Trend nach wohltuender Entschleunigung ab? Ich jedenfalls werde manchmal schon aggressiv, wenn ich in einem Roman von Cliffhanger zu Cliffhanger gehetzt werde und beim Lesen das Gefühl habe, vor einem Fernseher zu sitzen - und jemand anderer hat die Fernbedienung in der Hand. Titus meinte, die Frage müsse er wohl offen lassen. Ohne Spannung wolle er jedenfalls nicht schreiben. Aber seine Frau lese gerade "Heidi" und habe ihm erzählt: "Da passiert ja überhaupt nichts" - und das klang nicht frustriert. (Ich habe übrigens gerade "Bambi" gelesen.)

 

Ernüchternde Zahlen: Wie tickt der Buchmarkt?

 

Elisabeth Botros, die Dritte im Bunde, hat zehn Jahre lang für eine literarische Agentur gearbeitet und ist jetzt Lektorin. Sie hatte einige ernüchternde Zahlen mitgebracht. Unter anderem berichtete sie davon, dass die Zahl der Neuerscheinungen gesunken ist. Gab es im Jahr 2019 noch 70.000 Erstauflagen, so waren es 2025 nur noch 58.000. In den Bestsellerlisten sehe man fast nur noch "alte Bekannte".
"Wie viel Mut ist da noch?", fragte sie angesichts der Schwierigkeiten, "neue Namen" überhaupt auf dem Markt zu etablieren. Etwa 80 Prozent der Bücher würden den gezahlten Vorschuss nicht einspielen, sagte sie. Nicht schön. Zumal ein Großteil der deutschen Neuerscheinungen Titel sind, die aus anderen Sprachen übersetzt wurden und im Original bereits erfolgreich waren. Was läuft gut? Romantasy, Thriller, Küstenkrimis, regionale Krimis, New Adult, Cozy Fantasy, Dark Academia und Gothic Vibes. Seufz. Nichts davon schreibe ich. Weiß bei einigen Sachen nicht mal, was das ist. Die gute Nachricht: "Deutsche Autoren sind ebenfalls sehr gefragt", hatte Elisabeth Botros als Trost mit im Gepäck.

 

Eingefügtes Bild

 

In einem zweiten Teil ihres Vortrags sprach sie über die Bedeutung des Exposees und erzählte, was alles hinein gehört. Das war jetzt nichts umwerfend Neues für mich. Aber als sie feststellte, dass viele Autoren das Exposeeschreiben hassen, konnte ich nur nicken. Nun gut, Zähne zusammenbeißen und weiter arbeiten.
Das Mittagessen im "O'Sheas" war mal wieder großartig. Ich habe diesmal den "Cottage Pie" ausprobiert. Das ist Hackfleisch mit Zwiebeln und Karotten, überzogen mit Kartoffelpüree und überbacken mit irischem Cheddar-Käse. Absolut empfehlenswert. Abends gab es Pizza, diverse Sorten, und tagsüber wurden wir mit leckerem Kuchen gemästet. Das Frühstück im Caritas-Pirckheimer-Haus hatte ich ja schon gelobt. Also, alles in allem ein Tag, der sich sowohl wegen des mentalen als auch wegen des gastronomischen Inputs gelohnt hat. Nächstes Jahr gern wieder.

 

Eingefügtes Bild

 

Weitere Berichte vom Nürnberger Autorentreffen:
Nürnberger Autorentreffen 2010
Nürnberger Autorentreffen 2011
Nürnberger Autorentreffen 2012
Nürnberger Autorentreffen 2015
Nürnberger Autorentreffen 2016
Nürnberger Autorentreffen 2017
Nürnberger Autorentreffen 2019
Nürnberger Autorentreffen 2024
Nürnberger Autorentreffen 2025

 

© Petra Hartmann




Foto

Movenna hat einen neuen Ehrenbürger

Geschrieben von Petra , in Movenna 03 Mai 2026 · 652 Aufrufe
Movenna

Erstmals seit 13 Jahren habe ich in meiner Eigenschaft als Gottkönigin von Movenna wieder eine Ehrenbürgerschaft verliehen. Es war eine kleine Dankbarkeitsbezeugung an einen Staatschef, der mich seinerseits einer besonderen Ehrung für würdig befunden hatte.
Der also ausgezeichnete junge Mann heißt Joel Eisenreich, lebt in Straubing und ist Präsident der Mikronation Vereinigte Föderation Bayern & Sachsen. Es handelt sich um einen recht kleinen und noch sehr jungen Staat. Der bayerische Teil wurde vor sechs Jahren ausgerufen, der sächsische Teil kam vor drei Jahren hinzu. Es gibt auch ein Protektorat Franken. Insgesamt hat die Föderation sechs Bürger, zwei weitere werden die Staatsbürgerschaft demnächst erhalten.

 

Eingefügtes Bild
Ich lernte den Präsidenten im Sommer vergangenen Jahres im "Königreich Romkerhall" bei Goslar kennen. Hier trafen sich Vertreter von 19 Mikronationen zu ihrer jährlichen Tagung. Ich begleitete das Treffen für die Goslarsche Zeitung und schrieb zwei Artikel darüber. Unter anderem berichtete ich darin, wie die Vereinigte Föderation Bayern & Sachsen, vertreten durch ihren Präsidenten Joel Eisenreich, und die Parlamentarische Monarchie Duckionary, vertreten durch Erzherzog Arthur de Tourneau, einen Freundschaftsvertrag abschlossen. Ganz wichtig war den Mikronationalisten auf ihrer Tagung, sich eindeutig von den Reichsbürgern zu distanzieren. Und auch für Eisenreichs Föderation gilt: Staatsbürger kann nur werden, wer kein Reichsbürger und kein Mitglied einer faschistischen Partei ist. Ein bisschen sind diese Mikronationen wohl verwandt mit LARPern, mit dem Unterschied allerdings, dass sie über ein real existierendes Staatsgebiet verfügen, und sei es auch nur so groß wie ein Vorgarten.
Mein Artikel aus dem vergangenen Jahr über den Freundschaftsvertrag hat dem Präsidenten offenbar sehr gut gefallen. Vor einigen Monaten rief er mich daher an und teilte mir mit, dass ich für die Verdienstmedaille zweiter Klasse in Silber der Vereinigten Föderation Bayern und Sachsen vorgesehen sei. Er würde zur Walpurgisnacht den Harz besuchen, ob man sich dann zwecks Ordensverleihung treffen könne ...? "Da bin ich in Nürnberg", stellte ich fest. Am 1. Mai war ja der Termin für das Nürnberger Autorentreffen. Was für ein Zufall: Präsident Eisenreich hatte für den 2. Mai eine Fahrt in die Frankenmetropole geplant. Und so gab es dann eine kleine Verleihungszeremonie im Ramada-Hotel neben der Meistersinger-Halle, wo der Föderationschef anschließend die Manga-Messe Frankenmexx besuchte.

 

Eingefügtes Bild

 

Wie sagt man Dankeschön für solch ein Geschenk? Mein Reich ist ja nicht von dieser Welt, und Orden und Ehrenzeichen werden in Movenna nicht verliehen. Doch ich zeigte mich erkenntlich mit der Verleihung der Ehrenbürgerschaft des Landes Movenna. Alle Schenken des Reiches sind von nun an angewiesen, den Herrn Präsidenten auf Kosten der königlichen Kasse zu beherbergen und mit Speis und Tank zu versorgen. Die Anreise erfolgt allerdings auf eigene Kosten. Die Urkunde wurde gestaltet von Larpzeichnerin Susanne Habermann, die ich als Schriftgestalterin ausdrücklich empfehlen kann.
Eine kleine Überraschung gab es für mich bei der Verleihung dann aber doch noch: Der Präsident hatte sich im Harz mit Zar Antonow, dem Präsidenten der Vereinigten Republik Obscurium, getroffen und von ihm gleichfalls ein Präsent für mich mitgebracht: Ich bin nun auch Trägerin der Medaille des Goldenen Drachen. Auf der Urkunde dazu steht: "The recipient shall be the bearer of this medal until the universe burns our bones away or the government of Obscurium revokes it." Damit kann man sich doch sehen lassen oder? Ganz herzlichen Dank an die beiden Präsidenten und ihre Länder. Vielleicht schreibe ich einmal wieder über ein solches Staatstreffen?

 

Eingefügtes Bild

 

© Petra Hartmann







Das intergalaktische Bestiarium, 2025

ME10FCZY_t.jpeg

 

 

Was verbirgt sich hinter dem Tor des Krkt-jinn und warum verliert der Planet Light Lady seine Schwerkraft? Kann die Heimat der Regenbogenkatzen noch gerettet werden? Gibt es das sagenhafte Tier der Unordnung wirklich? Sind die irrsinnigen Prophezeiungen über das Wiedererwachen des unheiligen Urgottes Chthonio möglicherweise doch ernst zu nehmen? Und ist wirklich jeder dem Tod geweiht, der der Wurzel allen Übels begegnet?

Das Universum hat viele Wunder hervorgebracht, aber keines ist größer als das Leben. Ein paar der ungewöhnlichsten Lebewesen aller Welten sind in diesem intergalaktischen Bestiarium zu finden. Thomas Hofmann und Petra Hartmann haben sie aufgespürt.

 

Buch-Infos:

Das intergalaktische Bestiarium. Text: Petra Hartmann / Zeichnungen: Thomas Hofmann. Neustadt in Sachsen: Edition Dunkelgestirn, Mai 2025. 180 Seiten.
Reichhaltig mit Illustrationen von Thomas Hofmann versehen, zu denen die Texte von Petra Hartmann verfasst wurden. Gebunden in blaues Leinen, mit Leseband, silberner Prägung auf dem Buchrücken und Schutzumschlag. Versehen mit den Signumklischees der Autoren, nummeriert und auf 100 Exemplare limitiert. 32,90 Euro.

 

 

 

Das Herz des Donnervogels, 2023

MEHILUM_t.jpg

 

Ein Indianer taucht in dem verschlafenen Küstenstädtchen Kitty Hawk auf. Die Witwe Murdoch ist überzeugt, dass der Fremde ein Kundschafter ist und bald seine roten Spießgesellen zum Morden und Plündern mitbringen wird. Doch Junger Adler hat andere Pläne. Er träumt vom Fliegen und wartet auf das Eintreffen zweier verrückter Fahrradhändler.
Karl-May-Fans kennen Junger Adler bereits aus dem Roman Winnetous Erben. Die Vorgeschichte zu diesem Buch wird nun von Petra Hartmann erzählt.

 

Buch-Infos:
Petra Hartmann: Das Herz des Donnervogels

Band 18, Abenteuer-Roman
Exklusive Sammler-Ausgabe
Seiten: 282

Taschenbuch
VÖ: April 2023

2. Auflage: April 2024.
Künstler: MtP-Art (Mario Heyer)
Künstler (Innenteil): MtP-Art (Mario Heyer)
Preis: 12,95 Euro

 

Bestellen beim Blitz-Verlag

 

Das E-Book ist zum Preis von Euro 3,99 erhältlich.

Unter anderem bei Amazon

oder direkt beim Blitz-Verlag.

 

 

 

Falkenblut, 2020

c86b871350047896.jpg

 

Blut und Tod, so weit die Falkenaugen reichen: So hatte sich Valkrys ihren ersten Flug als Walküre nicht vorgestellt. Ragnarök, die Endzeit-Schlacht, ist geschlagen. Die Götter tot, die Welt ein Flammenmeer, das Götterreich Asgard droht, in die Tiefe zu stürzen. Einzig Widar, den Sohn und Erben Odins, kann die Walküre retten. Doch der neue Götterkönig schweigt sich über seine Ziele aus ...

Es ist eine schaurige Welt, in der sich die junge Walküre behaupten muss. Doch Valkrys wäre keine echte Falkin, wenn sie einem Kampf aus dem Weg gehen würde. Todesmutig und mit einer gehörigen Portion schwarzem Humor stürzt sie sich in die Begegnungen mit Jöten, Thursen, Reifriesen, Seelenräuberinnen, Werwölfen, Berserkern, Hexen, Meerungeheuern und dem furchtbaren Totenschiff Naglfari.

 

 

Petra Hartmann: Falkenblut.

Sibbesse: Hottenstein, 2020.

Broschiert, 247 S., Euro 11.

ISBN 978-3935928991

 

Bestellen im Hottenstein-Verlags-Shop

 

Bestellbar unter anderem bei Amazon

Hörbuch: Drachen! Drachen! 2020

1c4bd51348435737.jpg

 

Fatal wäre es, Drachen zu unterschätzen! Wer glaubt, genug über sie zu wissen, hat schon verloren. Diese 23 meisterlichen Geschichten aus verschiedenen literarischen Genres belegen, dass das Thema aktuell, überraschend und packend ist - und gelegentlich fies!

Die Autoren: Rainer Schorm, Achim Mehnert, Andrea Tillmanns, Malte S. Sembten, Frank G. Gerigk, Christel Scheja, Fiona Caspari, Hendrik Loy, Christiane Gref, Linda Budinger, Miriam Pharo, Carsten Steenbergen, Rebecca Hohlbein, Frank W. Haubold, Melanie Brosowski, Astrid Ann Jabusch, Thomas R. P. Mielke, Karsten Kruschel, Marc A. Herren, Petra Hartmann, Monika Niehaus, Uwe Post.

 

Herausgeber: Petra Hartmann, Frank G. Gerigk

Sprecher: Tim Schmidt

Blitz-Verlag

Ungekürzte Lesung

mp3-Download

611 Minuten, 495.91 MB

9783991093435

 

Zu bestellen unter anderem bei Thalia oder bei Amazon.

Nestis und die verbotene Welle, 2017

3f80dd532215286.jpg

 

Meerprinzessin Nestis und ihre Freunde sind sauer: Lehrer Seestern meint, dass laute Haifischmusik nichts für Kinder ist. Und der Kronrat stimmt ihm zu. Deshalb bekommt die Band »Ølpæst« Auftrittsverbot in der gesamten Nordsee. Doch plötzlich ist deren Musik überall zu hören: Ein Piratensender strahlt die Hits der Knorpelfischgang lautstark aus.

Als eine hochexplosive Kugelmine über dem blauen Glaspalast im Meer dümpelt und ein führungsloser Öltanker in die Nordsee einfährt, droht eine wirkliche Ölpest. Gelingt es den Meerkindern, ein Unglück zu verhindern?

 

Petra Hartmann: Nestis und die verbotene Welle. Mit Illustrationen von Olena Otto-Fradina. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. Voraussichtlich ab Juni 2017 erhältlich.

Buch-Infos: ca. 152 Seiten, 14,2 x 20,6 cm, Hardcover, zahlreiche s/w-Illustrationen, mit Fadenheftung, Euro 14,90, ISBN 978-3-977066-00-1

 

Leseprobe

 

Bestellen beim Verlag Monika Fuchs.

Bestellen bei Amazon.

Demantin, 2016

514f43516064341.jpg

 


Demantin, der junge König von Antrium, liebt die griechische Königstochter Sirgamot. Doch ihr Vater ist strikt gegen die Hochzeit. Immerhin ist Sirgamot erst zwölf Jahre alt. So zieht Demantin in die Welt, um Ruhm zu erwerben, den Namen seiner Geliebten durch seine Taten zu verherrlichen und sich dem griechischen König als Schwiegersohn zu empfehlen. Er besteht heldenhafte Kämpfe, erwirbt sich die Freundschaft der Königin und des Königs von England und besiegt ein schauriges Meerweib. Letzteres allerdings erweist sich als verhängnisvoll. Denn die sterbende Unholdin verflucht Demantin und prophezeit, dass seine Geliebte mit dem üblen König Contriok verlobt werden soll. Kann Demantin noch rechtzeitig zurückkehren, um die Hochzeit zu verhindern?

 

Berthold von Holle / Petra Hartmann: Demantin. Ein Ritter-Epos
128 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung |
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016
ISBN 9-78-3-940078-34-6
8,95 EUR

 

Bestellen bei Amazon

Leseprobe

 

Crane, 2016

09ac37516063082.jpg

 

Gayol, der Sohn des ungarischen Königs, hat in jugendlichem Übermut den alten Hofmarschall seines Vaters zum Wettkampf herausgefordert und eine peinliche Niederlage erlitten. Aus Scham flüchtet er und gerät ins Reich des deutschen Kaisers, wo er unerkannt unter dem Namen Crane (Kranich) eine Stellung als Kämmerer annimmt und bald sehr beliebt ist. Doch als der Fremde und die Kaiserstochter einander näher kommen und Hofbeamten Unzucht und eine unstandesgemäße Liebschaft wittern, beginnt eine schwere Zeit für Königssohn und Kaiserstochter. Kann Gayol sich auf die Treue Acheloydes verlassen? Und kann die lebensbedrohliche Krankheit der Prinzessin noch geheilt werden?

 

Berthold von Holle / Petra Hartmann: Crane. Ein Ritter-Epos
84 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung |
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016
ISBN 978-3-940078-48-3
6,95 EUR

 

Bestellen bei Amazon

Leseprobe

Hut ab, Hödeken! 2015

7451c5416255075.jpg

 

Ein rasender Bischof auf dem Rennstieg.
Wegweiser, die sich wie von Geisterhand drehen.
Jäger in Todesangst.
Bierkutscher mit unheimlicher Fracht.
Ein stammelnder Mönch,
der plötzlich zum brillanten Redner wird.
Sollte da Hödeken seine Hand im Spiel haben?
Sagen um einen eigenwilligen Geist
aus dem Hildesheimer Land,
frisch und frech nacherzählt
von Petra Hartmann.

 

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken!

Hildesheim: Verlag Monika Fuchs.

101 S., Euro 7,95.

ISBN 978-3-940078-37-7

 

Bestellen bei Amazon

 

Leseprobe

Freiheitsschwingen, 2015

bbcbde412262119.jpg

 

 

Deutschland in den 1830er-Jahren: Für Handarbeit, arrangierte Ehe und Kinderkriegen hat die junge Bürgermeistertochter wenig übrig. Stattdessen interessiert sie sich für Politik und Literatur und greift sehr zum Leidwesen ihres Vaters selbst zur Feder, um flammende Texte für die Gleichberechtigung der Frau und die Abschaffung der Monarchie zu verfassen. Angestachelt von der revolutionären Stimmung des Hambacher Festes versucht sie, aus ihrem kleinbürgerlichen Dasein auszubrechen und sich als Journalistin zu behaupten. Gemeinsam mit ihrer großen Liebe verschreibt sie sich dem Kampf für ein freies, geeintes Deutschland und schlägt den Zensurbehörden ein Schnippchen. Die Geheimpolizei ist ihnen jedoch dicht auf den Fersen, und die junge Journalistin begeht den verhängnisvollen Fehler, ihre Gegner zu unterschätzen

 

Petra Hartmann: Freiheitsschwingen

Personalisierter Roman

München: Verlag Personalnovel, 2015

ca. 198 Seiten. Ab Euro 24,95.

(Einband, Schriftart und -größe, Covergestaltung etc. nach Wahl.)

 

Bestellen unter:

www.tinyurl.com/Freiheitsschwingen

 

Timur, 2015

3d97d1421549841.jpg

 

 

Wer ist der bleiche Jüngling im Verlies unter der Klippenfestung? Prinzessin Thia will ihn retten. Doch wer Timurs Ketten bricht, ruft Tod und Verderben aus der Tiefe hervor. Als der Blutmond sich über den Horizont erhebt, fällt die Entscheidung ...

 

Beigaben:

Nachwort zur Entstehung

Original-Erzählung von Karoline von Günderrode

Autorinnenbiografien

Bibliografie

 

Petra Hartmann: Timur

Coverillustration: Miguel Worms

Bickenbach: Saphir im Stahl, 2015.

ISBN: 978-3-943948-54-7

Taschenbuch, 136 S.

Euro 9,95

 

 

Ulf, 2015

943511404579110.jpg

 

 

Ein Roman-Experiment mit ungewissem Ausgang: Ulf (Magisterstudent unbekannter Fachrichtung), stammt aus einem Dorf, das mehrmals jährlich überschwemmt wird. Zusammen mit Pastor Dörmann (Geistlicher unbekannter Konfession) und Petra (Biografin ohne Auftrag) überlegt er, was man dagegen tun kann. Als ein vegetarisches Klavier die Tulpen des Gemeindedirektors frisst und das Jugendamt ein dunkeläugiges Flusskind abholen will, spitzt sich die Situation zu. Nein, Blutrache an Gartenzwergen und wütende Mistgabelattacken sind vermutlich nicht die richtigen Mittel im Kampf für einen Deich ...
Mal tiefgründig, mal sinnlos, etwas absurd, manchmal komisch, teilweise autobiografisch und oft völlig an den Haaren herbeigezogen. Ein Bildungs- und Schelmenroman aus einer Zeit, als der Euro noch DM und die Bahn noch Bundesbahn hieß und hannöversche Magister-Studenten mit dem Wort "Bologna" nur eine Spaghettisauce verbanden.

 

Petra Hartmann:

Ulf. Ein Roman-Experiment in zwölf Kapiteln.

eBook

Neobooks 2015

Euro 2,99

Erhältlich unter anderem bei Amazon

Vom Feuervogel, 2015

e23b35438858636.jpg

 

Ein Tempel in der Wüste. Heilige Männer, die sich dem Dienst des Feuervogels geweiht haben. Ein Hirtenjunge, der seinem Traum folgt. Aber wird der alte und kranke Phönix wirklich zu neuem Leben wiederauferstehen, wenn der Holzstoß niedergebrannt ist? Eine Novelle von Idealen und einer Enttäuschung, die so tief ist, dass kein Sonnenstrahl je wieder Hoffnung bringen kann.

 

Petra Hartmann:

Vom Feuervogel. Novelle.

Erfurt: TES, 2015.

BunTES Abenteuer, Heft 30.

40 Seiten, Euro 2,50 (plus Porto).

Bestellen unter:

www.tes-erfurt.jimdo.com

 

eBook:

Neobooks, 2015.

Euro 1,99.

Unter anderem bei Amazon

Nestis und die Hafenpiraten, 2014

57c6811076139894.jpg



Endlich Sommerferien! Nestis und ihre Freunde freuen sich auf sechs Wochen Freiheit und Abenteuer. Doch ausgerechnet jetzt verhängt der Kronrat ein striktes Ausgehverbot für alle Meerkinder. Denn in der Nordsee treibt plötzlich ein furchtbares “Phantom† sein Unwesen. Möwen, Lummen und Tordalke werden von einem unheimlichen Schatten unter Wasser gezerrt und verschwinden spurlos.

Nestis beschließt, den Entführer auf eigene Faust zu jagen. Als ein Dackel am Strand von Achterndiek verschwindet, scheint der Fall klar: Die gefürchteten “Hafenpiraten" müssen dahinter stecken. Zusammen mit ihrem Menschenfreund Tom wollen die Meerkinder der Bande das Handwerk legen ...

Petra Hartmann: Nestis und die Hafenpiraten
Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014
ISBN 978-3-940078-84-1
14,90 EUR

 

 

Leseprobe unter

 

www.tinyurl.com/nestis2

Blitzeis und Gänsebraten, 2014

ffec70381999188.jpg

 

Weihnachten im Potte †¦

†¦ ist so vielfältig wie die Menschen, die dort leben. Und deshalb findet sich auf diesem Bunten Teller mit 24 Hildesheimer Weihnachtsgeschichten für jeden etwas: romantische Erzählungen und freche Gedichte, Erinnerungen an die Nachkriegszeit, Geschichten von neugierigen Engeln, eifrigen Wichteln und geplagten Weihnachtsmännern. Der Huckup und die »Hildesheimer Weisen« fehlen auch nicht. Was es aber mit dem Weihnachtswunder an der B6 auf sich hat, erfahren Sie auf Seite 117. - Greifen Sie zu!

 

 

Petra Hartmann & Monika Fuchs (Hrsg.): Blitzeis und Gänsebraten. Hildesheimer Weihnachtsgeschichten.

Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

144 Seiten | 12 x 17 cm | Paperback |

ISBN 978-3-9400787-57-5
8,90 EUR

 

Leseprobe

Beim Vorderhuf meines Pferdes, 2014

Eingefügtes Bild

Das Messer zuckte vor. Fauchend wich die riesige Katze zurück. Doch nur, um sofort wieder anzugreifen. Das Mädchen, das auf dem Leichnam seiner Stute kauerte, schien verloren.
Acht Jahre ist Steppenprinzessin Ziris alt, als sie bei einem Sandkatzenangriff ihr Lieblingspferd verliert. Ist es wirklich wahr, was ihr Vater sagt? "Alle Pferde kommen in den Himmel ..."
Drei Erzählungen aus der Welt der Nearith über edle Steppenrenner, struppige Waldponys und die alte graue Stute aus Kindertagen.

Petra Hartmann: Beim Vorderhuf meines Pferdes. Neue Geschichten aus Movenna. eBook, ca. 30 Seiten. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014. Euro 0,99.

Erhältlich unter anderem bei Amazon.

Darthula, 2014

Eingefügtes Bild

Darthula ist die Tochter eines irischen Kleinkönigs, der über das nebelreiche Land Selama herrscht. Als schönste Prinzessin Irlands lebt sie allerdings nicht ungefährlich. Als sie den mächtigen König Cairbar abweist und ihm nicht als seine Braut folgen will, nimmt das Unheil seinen Lauf. Cairbar überzieht das kleine Selama mit Krieg und Vernichtung und rottet Darthulas Familie aus. Mit ihrem Geliebten Nathos wagt die junge Frau die Flucht über die stürmische See. Aber Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...

Beigaben zur Neuausgabe:
Vorwort der Autorin mit Infos zur Entstehungsgeschichte
Übersetzung des "ossianischen Originals"
Autorinnenbiographie und Veröffentlichungsliste

Buch-Informationen:
Petra Hartmann: Darthula, Tochter der Nebel.
Bickenbach: Verlag Saphir im Stahl, 2014.
Taschenbuch. 126 S., Euro 9,95.
ISBN 978-3-943948-25-7

Bestellen bei Saphir im Stahl

Pressearbeit für Autoren, 2014

Eingefügtes Bild

Petra Hartmann, Autorin und langjährige Lokalredakteurin, gibt Tipps für die Pressearbeit vor Ort. Sie erklärt die Wichtigkeit der „Ortsmarke“ für eine Zeitung, gibt Tipps zum Schreiben von Artikeln, zum guten Pressefoto und zum Umgang mit Journalisten. Anschaulich, verständlich, praxisorientiert und für Autoren jedes Genres anwendbar.

Petra Hartmann: Pressearbeit für Autoren. So kommt euer Buch in die Lokalzeitung.
eBook. Neobooks, 2014. Ca. 30 Seiten.
Euro 1,99
Diverse Formate, für alle gängigen eBook-Reader.
Erhältlich z.B. bei Amazon, eBook.de, Thalia, Hugendubel, Weltbild u.a.

Nestis und der Weihnachtssand, 2013

Eingefügtes Bild

Als kleine Weihnachtsüberraschung gibt es für Fans des "großen" Nestis-Buchs "Nestis und die verschwundene Seepocke" jetzt ein kleines bisschen Weihnachtssand: Der Verlag Monika Fuchs hat aus der "Ur-Nestis", einem Helgoland-Märchen aus dem Jahr 2007, jetzt ein eBook gemacht. Mit einem wunderschönen Cover von Olena Otto-Fradina und mit ein paar exklusiven Einblicken in Nestis' Nordseewelt.

Klappentext:
"November 2007: Orkantief Tilo tobt über die Nordsee und reißt große Teile der Helgoländer Düne ins Meer. Wer soll nun die Robbenküste reparieren? Meerjungfrau Nestis wünscht sich einfach mal vom Weihnachtsmann 500.000 Kubikmeter Sand ..."

Bonus-Material:
Die Autorin im Interview mit Wella Wellhorn von der Meereszeitung "Die Gezeiten"
XXL-Leseprobe aus "Nestis und de verschwundene Seepocke"

Petra Hartmann: Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen. Mit Illustrationen von Olena Otto-Fradina. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013. 99 Cent.

Erhältlich für den Amazon-Kindle

Nestis und die verschwundene Seepocke, 2013

Eingefügtes Bild


Eine ausführliche Leseprobe findet ihr hier:
www.tinyurl.com/nestis


Wütend stampft Meerjungfrau Nestis mit der Schwanzflosse auf. Ihre Schwester Undine ist von den Menschen gefangen worden – und weder Meerkönig noch Kronrat wagen, die Kleine zu retten. Aber Nestis fürchtet sich nicht einmal vor den furchtbarsten Monstern des Meeres. Zusammen mit ihren Freunden bricht sie auf zur Rettungsaktion, und es zeigt sich, dass tollpatschige Riesenkraken und bruchrechnende Zitteraale großartige Verbündete sind.
Petra Hartmann entführt ihre Leser in eine etwas andere Unterwasserwelt mit viel Humor und Liebe zum Detail. Trotz des phantastischen Meermädchen-Themas findet der Leser auch sehr viel naturnahe Beobachtungen aus Nord- und Ostsee, lernt die Meerbewohner und ihre Probleme kennen. Dabei werden unter anderem auch die Meeresverschmutzung, Fischerei und die wenig artgerechte Haltung von Haien in Aquarien behandelt.
Zauberhaft dazu die Zeichnungen von Olena Otto-Fradina.

Text: Petra Hartmann
Bilder: Olena Otto-Fradina
| Hardcover | 14,8 x 21 cm
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2013
151 S., Euro 14,90
ISBN 978-3-940078-64-3


eBook:
Amazon-Kindle, 2154 KB
Euro 6,99
http://amzn.to/JJqB0b

Autorenträume, 2013

Eingefügtes Bild


Autorinnen und Autoren schicken ihre Leser in vergangene Zeiten, ferne Länder, phantastische Welten, spannende Abenteuer und bringen sie zum Träumen.
Wovon aber träumen Autoren? Vom Nobelpreis? Vom Bestseller? Vom Reich-und-berühmt-werden? Oder einfach nur davon, eines Tages vom Schreiben leben zu können? Vom Lächeln auf dem Gesicht eines Kindes, wenn das neue Märchen vorgelesen wird? Oder sind es schreckliche Albträume, die der angebliche Traumberuf mit sich bringt? Werden Schriftsteller nachts im Schlaf gar von Verlegern, Lektoren, Rezensenten oder Finanzbeamten bedroht?
Monika Fuchs und Petra Hartmann starteten eine »literarische Umfrage«, wählten aus den über 300 Antworten 57 phantasievolle Beiträge aus und stellten sie zu diesem Lesebuch zusammen. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen des Autorenalltags und träumen Sie mit!
Von jedem verkauften Buch wird 1 Euro an das Hilfswerk Brot & Bücher e.V. der Autorin Tanja Kinkel gespendet, die auch das Geleitwort zum Buch schrieb.

Petra Hartmann und Monika Fuchs (Hrsg.):
Autorenträume. Ein Lesebuch.
ISBN 978-3-940078-53-7
333 S., Euro 16,90

Bestellen beim Verlag Monika Fuchs

Mit Klinge und Feder, 2013

Eingefügtes Bild


Phantasie statt Völkerschlachten - das war das Motto, unter dem die Phantastik Girls zur Schreibfeder griffen. Mit Humor, Gewitztheit und ungewöhnlichen Einfällen erzählen sieben Autorinnen ihre Geschichten jenseits des Mainstreams der Fantasy. Kriegerinnen und gut bewaffnete Zwerge gehören dabei genau so zum Personal wie sprechende Straßenlaternen, Betonfresser oder skurrile alte Damen, die im Bus Anspruch auf einen Behindertensitzplatz erheben. Dass es dennoch nicht ohne Blutvergießen abgeht, ist garantiert: Immerhin stecken in jeder der Storys sechs Liter Herzblut. Mindestens.

Mit Klinge und Feder. Hrsg. v. Petra Hartmann und Andrea Tillmanns.
Mit Geschichten von Linda Budinger, Charlotte Engmann, Petra Hartmann, Stefanie Pappon, Christel Scheja, Andrea Tillmanns und Petra Vennekohl.
Homburg/Saar: UlrichBurger Verlag, 2013. 978-3943378078
247 S., Euro 9.
Bestellen bei Amazon

eBook:
396 KB, Euro 5,49.
Format: Kindle
Bestellen bei Amazon

Das Serum des Doctor Nikola, 2013

Eingefügtes Bild

Berlin, 1927. Arbeitslos, pleite und mit der Miete im Rückstand: Bankierssohn Felix Pechstein ist nach dem "Schwarzen Freitag" der Berliner Börse ganz unten angekommen. Da erscheint das Angebot, in die Dienste eines fremden Geschäftsmannes zu treten, eigentlich als Geschenk des Himmels. Doch dieser Doctor Nikola ist ihm mehr als unheimlich. Vor allem, als Felix den Auftrag erhält, Nikola zu bestehlen ...

Petra Hartmann: Das Serum des Doctor Nikola
Historischer Abenteuerroman.
ISBN 978-3-938065-92-1
190 S., 12,95 Euro.
Bestellen beim Wurdack-Verlag

Leseprobe

Termine

Samstag, 1. August: Lesung auf dem Kinderfest im Rhüdener FreibadWilhelm-Busch-Straße 1, 38723 Seesen – OT Rhüden. Beginn: 15 Uhr. Ich lese voraussichtlich aus "Nestis und die verschwundene Seepocke" vor.

 

Samstag, 10. Oktober: BuchmesseConBürgerhaus Sprendlingen, Fichtestraße 50, Dreieich. Ein Tisch und eine Lesung sind angefragt.

Newsletter

Mein Newsletter "Flaschenpost von Petra" wird ca. zehnmal im Jahr verschickt.

Ihr könnt ihn hier abonnieren.

Links

Meine Heimseite:

www.petrahartmann.de

 

Mastodon:

literatur.social/@PetraHartmann

 

Mein Profil

auf Xing

 

Biografie

Petra Hartmann, Jahrgang 1970, wurde in Hildesheim geboren und wohnt in Sillium. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft in Hannover. Auf den Magisterabschluss folgten die Promotion mit einer Doktorarbeit über den jungdeutschen Schriftsteller Theodor Mundt und ein zweijähriges Volontariat bei der Neuen Deister-Zeitung in Springe. Anschließend war sie dort fünf Jahre Lokalredakteurin. Ferner arbeitete sie für die Leine-Zeitung in Neustadt am Rübenberge, die Nordsee-Zeitung in Bremerhaven, die Neue Presse in Hannover und die Volksstimme in Gardelegen. Derzeit ist sie bei der Goslarschen Zeitung beschäftigt.
Als Schriftstellerin liebt sie vor allem das fantastische Genre. Sie verfasst hauptsächlich Fantasy und Märchen. Bekannt wurde sie mit ihren Fantasy-Romanen aus der Welt Movenna. Mit den Abenteuern der Nordsee-Nixe Nestis legte sie ihre erste Kinderserie vor. Sie errang mit ihren Geschichten dreimal den dritten Platz bei der Storyolympiade und wurde 2008 mit dem Deutschen Phantastik-Preis ausgezeichnet.

Mai 2026

M D M D F S S
    123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031

Leserunden zum Nachlesen

Leserunde zu "Darthula, Tochter der Nebel" auf Lovelybooks. Mit Autorin Petra Hartmann und Cover-Künstler Miguel Worms: http://www.lovelyboo...nde/1201913120/

 

Leserunde auf Lovelybooks zu "Nestis und die verschwundene Seepocke": Mit Autorin Petra Hartmann und Verlegerin Monika Fuchs:

http://www.lovelyboo...nde/1166725813/

 

Leserunde auf Lovelybooks zu "Mit Klinge und Feder": Mit den Autorinnen Linda Budinger, Petra Hartmann, Stefanie Pappon, Christel Scheja, Andrea Tillmanns und Petra Vennekohl: http://www.lovelyboo...nde/1156671163/

 

Leserunde zu "Falkenblut" auf Lovelybooks: https://www.lovelybo...263/2687604262/

Geschichten über Nestis

Bücher
"Nestis und die verschwundene Seepocke. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.
"Nestis und die Hafenpiraten. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

"Nestis und die verbotene Welle. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2017.

 

Mini-Buch

"Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2017.

eBooks
"Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.
"Nestis und die verschwundene Seepocke. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.

"Nestis und die Hafenpiraten. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

Hörbuch
"Eine Hand voll Weihnachtssand." In: Petra Hartmann: "Weihnachten im Schneeland". Gelesen von Karin Sünder. Mit Musik von Simon Daum. Essen: Action-Verlag, 2010. (mp3-Download und CD-ROM)

Beiträge zu Anthologien
"Weihnachtssand für Helgoland." In: "Wenn die Biiken brennen. Phantastische Geschichten aus Schleswig-Holstein." Hrsg. v. Bartholomäus Figatowski. Plön: Verlag 71, 2009. S. 163-174.

Hödeken-Lesestoff

Buch

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. 101 S., Euro 7,95. ISBN 978-3-940078-37-7. Unter anderem erhältlich bei Amazon.

 

Hörbuch

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. 2 CD. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. Euro 14,95. ISBN: 978-3940078414. Unter anderen erhältlich bei Amazon.

 

eBook

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs.

 

Geschichten

Das Wagenrennen auf dem Rennstieg. In: Hildesheimliche Autoren e.V.: Hildesheimer Geschichte(n). Ein Beitrag zum 1200-jährigen Stadtjubiläum. Norderstedt: Book on Demand. 196 S., Euro 9,99. ISBN 978-3734752698. Unter anderem erhältlich bei Amazon.

Die glücklose Hasenjagd. In: MVP-M. Magazin des Marburger Vereins für Phantastik. Marburg-Con-Ausgabe. Nr. 19b. S. 36-40.

 

Lesung

Das Wagenrennen auf dem Rennstieg, Radio Tonkuhle, Sendung vom April 2015.

 

Movenna-Kompass

Übersicht über die Romane und Erzählungen aus Movenna


Bücher

Geschichten aus Movenna. Fantasy. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2004. 164 S.
Ein Prinz für Movenna. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2007. 188 S.
Der Fels der schwarzen Götter. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2010. 240 S.

 

eBooks

 

Geschichten aus Movenna. Fantasy. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.
Ein Prinz für Movenna. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.
Der Fels der schwarzen Götter. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.

Beim Vorderhuf meines Pferdes. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.

Hörbuch

Der Fels der schwarzen Götter. Action-Verlag, 2012.


Movennische Geschichten in Anthologien und Zeitschriften

Die Krone Eirikirs. In: Traumpfade (Anthologie zur Story-Olympiade 2000). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2001. S. 18-25.
Flarics Hexen. In: Geschöpfe der Dunkelheit (Anthologie zur Story-Olympiade 2001). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2002. S. 22-28.
Raubwürger. In: Kurzgeschichten, September 2004, S. 20f.
Furunkula Warzenkraish. Elfenschrift, dritter Jahrgang, Heft 2, Juni 2006. S. 10-14.
Der Leuchtturm am Rande der Welt. In: Elfenschrift, vierter Jahrgang, Heft März 2007, S. 18-21.
Gewitternacht. In: Im Bann des Nachtwaldes. Hrsg. v. Felix Woitkowski. Lerato-Verlag, 2007. S. 57-60.
Pfefferkuchen. In: Das ist unser Ernst! Hrsg. v. Martin Witzgall. München: WortKuss Verlag, 2010. S. 77-79.
Winter-Sonnenwende. In: Mit Klinge und Feder. Hrsg. v. Petra Hartmann und Andrea Tillmanns. Homburg/Saar: UlrichBurger Verlag, 2013. S. 51-59.
Der Reiter auf dem schwarzen Pferd. Ebd. S. 60-68.

Die Blaubeerbrücke. In: Met-Magie. Hrsg. v. Amandara M. Schulzke und Nadine Muriel. Hamburg: Acabus Verlag, 2022. S. 163-174.

 

 

Movennische Geschichten in Fanzines

Föj lächelt. In: Alraunenwurz. Legendensänger-Edition Band 118. November 2004. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 23.
Raubwürger. In: Drachenelfen. Legendensänger-Edition Band 130. Januar 2006. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 3-5.
Goldauge. In Phantastische Geschichten mit den Phantastik Girls. (Broschüre der Phantastik Girls zum MarburgCon 2007)


Aufsätze

Wie kann man nur Varelian heißen? Über das Unbehagen an der Namensgebung in der Fantasy. In: Elfenschrift, 5. Jahrgang, März 2008. S. 16f.


Movennische Texte online

Aus "Geschichten aus Movenna":
König Surbolds Grab
Das letzte Glied der Kette
Brief des Dichters Gulltong
Der Kranich
Die Rückkehr des Kranichs

Aus "Ein Prinz für Movenna":
Der Leuchtturm am Rand der Welt
Furunkula Warzenkraish
Gewitternacht

Aus "Der Fels der schwarzen Götter":
Der Waldalte
Hölzerne Pranken
Im Bann der Eisdämonen

Die Bibliothek der Falkin

Übersicht über die Romane und Novellen über die Walküre Valkrys, genannt "die Falkin"

Bücher

Die letzte Falkin. Heftroman. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2010.
Falkenblut. Sibbesse: Hottenstein-Verlag, Sommer 2020.

eBooks

Falkenblut. Vier Fantasy-Romane. eBook-Ausgabe. Chichili und Satzweiss.com, 2012. (vergriffen)

Falkenfrühling. Novelle. eBook. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2011. (vergriffen)

Falkenfrühling. Novelle. In: Best of electronic publishing. Anthologie zum 1. Deutschen eBook-Preis 2011. eBook. Chichili und Satzweiss.com, 2011. (unter anderem erhältlich bei Thalia und Amazon)


Aufsatz

Aegirs Flotte - ein Nachruf. In: Fandom Observer, Dezember 2011. S. 16-18. Online-Magazin und Blogversion

Hörbuch: Der Fels der schwarzen Götter, 2012

Eingefügtes Bild

Bei einer Mutprobe begeht der junge Ask einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat.
Bald wissen die Völker des Berglandes nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...

Der Fels der schwarzen Götter.
Hörbuch. 8 Stunden, 57 Minuten.
Sprecherin: Resi Heitwerth.
Musik: Florian Schober.
Action-Verlag, 2012.
CD/DVD: 16,95 Euro
mp3-Download: 11,95 Euro

Hörbuchfassung des 2010 im Wurdackverlag erschienenen Buchs "Der Fels der schwarzen Götter".

Drachen! Drachen! 2012

1c4bd5198119607.jpg


Frank G. Gerigk & Petra Hartmann (Hrsg.)
DRACHEN! DRACHEN!
Band 01, Drachen-Anthologie
ISBN: 978-3-89840-339-9
Seiten: 384 Taschenbuch
Grafiker: Mark Freier
Innengrafiker: Mark Freier
Preis: 14,95 €
Bestellen beim Blitz-Verlag

Fatal wäre es, Drachen zu unterschätzen! Wer glaubt, genug über sie zu wissen, hat schon verloren.
Diese 23 meisterlichen Geschichten aus verschiedenen literarischen Genres belegen, dass das Thema aktuell, überraschend und packend ist - und gelegentlich fies!

Die Autoren:
Rainer Schorm, Achim Mehnert, Andrea Tillmanns, Malte S. Sembten, Frank G. Gerigk, Christel Scheja, Fiona Caspari, Hendrik Loy, Christiane Gref, Linda Budinger, Miriam Pharo, Carsten Steenbergen, Rebecca Hohlbein, Frank W. Haubold, Melanie Brosowski, Astrid Ann Jabusch, Thomas R. P. Mielke, Karsten Kruschel, Marc A. Herren, Petra Hartmann, Monika Niehaus, Uwe Post.
Originalveröffentlichung!

Die Schlagzeile, 2011/2012

0e8ead243950143.jpg


Petra Hartmann: Die Schlagzeile.
Personalisierbarer Roman.
PersonalNovel Verlag, 2011.
eBook: PersonalNovel, 2012.
Personalisieren und bestellen

Verschlafen und idyllisch liegen sie da, die Orte Barkhenburg, Kleinweltwinkel und Reubenhausen. Doch dann stört der Diebstahl einer Heiligenfigur die Ruhe: Ein jahrhundertealter Hass bricht wieder aus und ein hitziger Streit entflammt, der aus Freunden Feinde und aus friedlichen Nachbarn sich prügelnde Gegner macht. Mittendrin: Eine Journalistin, die bereit ist, für eine Schlagzeile im Sommerloch alles zu geben. Mit viel Einsatz und einer Prise Humor versucht sie, das Geheimnis um die verschwundene Hubertus-Statue aufzuklären, und muss sich dabei mit erregten Politikern, aufgebrachten Dorfbewohnern und einem nervösen Chefredakteur herumschlagen. Aber die Journalistin lässt sich nicht unterkriegen - bis ihr ein Anruf fünf Minuten vor Redaktionsschluss die Schlagzeile zunichtemacht...

Falkenblut, 2012

d1b5a3206395602.jpg


Petra Hartmann: Falkenblut.
Vier Romane in einem Band.
E-Book
Satzweiss.com - chichili agency, 2012.
3,99 Euro

 

Nicht mehr lieferbar!

Neuausgabe in Vorbereitung.


Die Abenteuer der jungen Walküre Valkrys beginnen an ihrem ersten Arbeitstag und ausgerechnet dort, wo die germanischen Götter- und Heldensagen enden: Ragnarök, die Endzeitschlacht, ist geschlagen, Götter und Riesen haben sich gegenseitig aufgerieben, die wenigen Überlebenden irren ziellos durch die Trümmer des zerbrochenen Midgard. An der Seite des neuen Götterkönigs Widar muss sich Valkrys nun behaupten. Dabei trifft sie auf Jöten, Thursen, Reifriesen, Seelenräuberinnen, Werwölfe, Berserker, Hexen, riesenhafte Meerungeheuer und das furchtbare Totenschiff Naglfari. Leseempfehlung ab 12 Jahren.

Meine Bücher 1998 - 2011

Angehängtes Bild: Cover_falkenfruehling.jpg

Petra Hartmann
Falkenfrühling
eBook
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN: 978-3-939139-59-1

Wegen Verkauf des Arcanum-Verlags ist die Ausgabe nicht mehr erhältlich, aber die Zweitveröffentlichung in der eBook-Anthologie "Best of electronic publishing" gibt es noch als epub oder Kindle-Ausgabe.

Valkrys träumt davon, eine echte Walküre zu sein. Sie springt, noch Kind, vom Dach des Langhauses.
Alle Ermahnungen ihrer Eltern sind vergeblich, sie macht sich an den Aufstieg zum Gipfel der nahen Klippe, besessen vom "Traum vom Fliegen" ...

Fünfter Platz beim Deutschen eBook-Preis 2011.

Angehängtes Bild: dieletztefalkin2.jpg

Petra Hartmann
Die letzte Falkin
Roman.
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-62-1
Bestellen beim Arcanum-Verlag

Blut und Tod, so weit die Falkenaugen reichen: So hatte sich Valkrys ihren ersten Flug als Walküre nicht vorgestellt. Ragnarök, die Endzeit-Schlacht, ist geschlagen. Die Götter tot, die Welt ein Flammenmeer, das Götterreich Asgard droht, in die Tiefe zu stürzen. Einzig Vidar, den Sohn und Erben Odins, kann die Walküre retten. Doch der neue Götterkönig schweigt sich über seine Ziele aus †¦


Angehängtes Bild: felsBig.jpg

Petra Hartmann
Der Fels der schwarzen Götter
Roman
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-64-8
Bestellen beim Wurdack-Verlag


Hochaufragende Felswände, darin eingemeißelt weit über tausend furchteinflößende Fratzen, die drohend nach Norden blicken: Einer Legende zufolge sind die schwarzen Klippen das letzte Bollwerk Movennas gegen die Eisdämonen aus dem Gletscherreich.
Doch dann begeht der junge Ask bei einer Mutprobe einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat. Und die Völker des Berglandes wissen bald nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...


Angehängtes Bild: Darthula_klein.jpg

Petra Hartmann
Darthula
Heftroman
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-32-4
Bestellen beim Arcanum-Verlag


Darthula, die schönste Prinzessin der Nebellande, beschwört Krieg, Tod und Vernichtung über ihr heimatliches Selama herauf, als sie den Heiratsantrag des mächtigen Königs Cairbar ausschlägt. Zusammen mit ihrem Geliebten flüchtet sie in einem kleinen Segelboot übers Meer. Doch Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...


Angehängtes Bild: weihnachten_im_Schneeland.jpg

Petra Hartmann
Weihnachten im Schneeland
Hörbuch
Action-Verlag
Download bei Audible
CD bestellen beim Action-Verlag

WEIHNACHTEN IM SCHNEELAND von Petra Hartmann vereint vier wundervolle Kurzgeschichten für Kinder ab 6 Jahren. Schon die Titel regen die Phantasie der Kleinen an und verleiten zum Schmunzeln und Staunen:
- "Der Reserve-Weihnachtsmann"
- "Die Weihnachts-Eisenbahn"
- "Eine Handvoll Weihnachtssand"
- "Paulchen mit den blauen Augen"



Angehängtes Bild: movennaprinz.jpg

Petra Hartmann
Ein Prinz für Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-24-9
Bestellen

Mit dem Schild oder auf dem Schild
- als Sieger sollst du heimkehren oder tot.
So verlangt es der Ehrenkodex des heldenhaften Orh Jonoth. Doch der letzte Befehl seines sterbenden Königs bricht mit aller Kriegerehre und Tradition: "Flieh vor den Fremden, rette den Prinzen und bring ihn auf die Kiesinsel." Während das Land Movenna hinter Orh Jonoth in Schlachtenlärm und Chaos versinkt, muss er den Gefahren des Westmeers ins Auge blicken: Seestürmen, Riesenkraken, Piraten, stinkenden Babywindeln und der mörderischen Seekrankheit ....


Angehängtes Bild: movenna.jpg

Petra Hartmann
Geschichten aus Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-00-1
Bestellen


Verwünschte Hexen!
Warum zum Henker muß König Jurtak auch ausgerechnet seinen Sinn für Traditionen entdecken?
Seit Jahrhunderten wird der Kronprinz des Landes Movenna zu einem der alten Kräuterweiber in die Lehre gegeben, und der Eroberer Jurtak legt zum Leidwesen seines Sohnes großen Wert auf die alten Sitten und Gebräuche. Für den jungen Ardua beginnt eine harte Lehrzeit, denn die eigenwillige Lournu ist in ihren Lektionen alles andere als zimperlich ...


Angehängtes Bild: mond.jpg

Wovon träumt der Mond?
Hrsg. v. Petra Hartmann & Judith Ott
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-37-2
Bestellen

Der Mond - König der Nacht und gleichsam Verbündeter von Gut und Böse ... Seit jeher ranken sich Legenden voller Glauben und Aberglauben um sein Licht, das von den einen als romantisch verehrt und von den anderen als unheimlich gefürchtet wird. Seine Phasen stehen für das Werden und Vergehen allen Lebens, er wacht über die Liebenden, empfängt die Botschaften der Suchenden, Einsamen und Verzweifelten und erhellt so einiges, was lieber im Dunkeln geblieben wäre. 39 Autorinnen und Autoren im Alter von 12 bis 87 Jahren sind unserem nächtlichen Begleiter auf der Spur gewesen. In 42 erfrischend komischen, zutiefst nachdenklichen und manchmal zu Tränen rührenden Geschichten erzählen sie die Abenteuer von Göttin Luna und Onkel Mond, von erfüllten und verlorenen Träumen, lassen Perlmuttschmetterlinge fliegen und Mondkälber aufmarschieren. Und wer denkt, dass nur der Mann im Mond zuweilen die Erde besucht, irrt sich! Auch umgekehrt erhält er gelegentlich unverhofften Besuch dort oben.


Angehängtes Bild: feenzauber.jpg

Drachenstarker Feenzauber
Herausgegeben von Petra Hartmann
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-28-0
Bestellen

Öko-Feen, Büro-Feen, Todes-Feen und Bahn-Feen, geschäftstüchtige Drachen, goldzahnige Trolle, Sockenmonster, verzauberte Kühlschränke, Bierhexen, Zwirrrrrle, Familienschutzengel, Lügenschmiede, ehrliche Anwälte, verarmte Zahnärzte und andere Märchenwesen geben sich in diesem Buch ein Stelldichein.
51 Märchenerzähler im Alter von zwölf bis 76 Jahren haben die Federn gespitzt und schufen klassische und moderne Märchen, lustige, melancholische, weise und bitterböse Erzählungen, so bunt wie das Leben und so unvergesslich wie das Passwort eines verhexten Buchhalters.


Angehängtes Bild: barrikade.jpg

Zwischen Barrikade, Burgtheater und Beamtenpension.
Die jungdeutschen Autoren nach 1835.
ibidem-Verlag
ISBN 978-3-89821-958-7
Bestellen beim Ibidem-Verlag


"Das Junge Deutschland“ - dieser Begriff ist untrennbar verbunden mit dem Bundestagsbeschluss vom 10. Dezember 1835, durch den die Werke der fünf Schriftsteller Heinrich Heine, Theodor Mundt, Karl Gutzkow, Ludolf Wienbarg und Heinrich Laube verboten wurden. Das Verbot markierte Höhe- und gleichzeitig Schlusspunkt einer literarischen Bewegung, die erst wenige Jahre davor begonnen hatte. Die Wege der Autoren trennten sich. Und doch gab es auch danach immer wieder Begegnungen und Berührungspunkte.
Petra Hartmann zeichnet die Wege der Verbotenen und ihrer Verbündeten nach und arbeitet Schnittstellen in den Werken der alt gewordenen Jungdeutschen heraus. Sie schildert insbesondere die Erfahrungen der Autoren auf der Insel Helgoland, ihre Rolle in der Revolution von 1848, aber auch die Versuche der ehemaligen Prosa-Schriftsteller, sich als Dramatiker zu etablieren. Irgendwo zwischen Anpassung und fortwährender Rebellion mussten die Autoren ihr neues Auskommen suchen, endeten als gescheiterte Existenzen im Irrenhaus oder als etablierte Literaten, die doch körperlich und seelisch den Schock von 1835 nie ganz verwunden hatten, sie leiteten angesehene Theater oder passten sich an und gerieten nach Jahren unter strenger Sonderzensur beim Publikum in Vergessenheit. Die vorliegende Untersuchung zeigt, was aus den Idealen von 1835 wurde, wie vollkommen neue Ideen - etwa die Debatte um Armut und Bildung - in den Werken der Jungdeutschen auftauchten und wie die Autoren bis zum Ende versuchten, ihr „Markenzeichen“ - ihren Stil - zu bewahren.


Angehängtes Bild: mundt.jpg

Von Zukunft trunken und keiner Gegenwart voll
Theodor Mundts literarische Entwicklung vom Buch der Bewegung zum historischen Roman
Aisthesis-Verlag
ISBN: 3-89528-390-8
Bestellen beim Aisthesis-Verlag

Theodor Mundt - Schriftsteller, Zeitschriftenherausgeber, Literaturwissenschaftler und Historiker - verdankt seinen Platz in der Literaturgeschichte vor allem dem Umstand, daß seine Veröffentlichungen am 10. Dezember 1835 verboten wurden. Das vom deutschen Bundestag ausgesprochene Verbot, das sich gegen die vermeintlichen Wortführer des "Jungen Deutschland", Heine, Gutzkow, Laube, Wienbarg und eben Theodor Mundt richtete, war vermutlich die entscheidende Zäsur in den literarischen Karrieren aller Betroffenen. Daß sie mit dem schon berühmten Heinrich Heine in einem Atemzug genannt und verboten wurden, machte die noch jungen Autoren Gutzkow, Laube, Mundt und Wienbarg für ein größeres Publikum interessant. Doch während Gutzkow und auch Laube im literarischen Bewußtsein präsent blieben, brach das Interesse an Mundt und seinen Werken schon bald nach dem Verbot fast gänzlich ab. Seine weitere Entwicklung bis zu seinem Tod im Jahr 1861 wurde von der Literaturwissenschaft bislang so gut wie vollständig ignoriert. Diese Lücke wird durch die vorliegende Studie geschlossen. Nachgezeichnet wird der Weg von den frühen Zeitromanen des jungen Mundt bis hin zu den historischen Romanen seines Spätwerks.


Angehängtes Bild: buchfaust.gif

Faust und Don Juan. Ein Verschmelzungsprozeß,
dargestellt anhand der Autoren Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt
ibidem-Verlag
ISBN 3-932602-29-3
Bestellen beim Ibidem-Verlag


"Faust und Don Juan sind die Gipfel der modernen christlich-poetischen Mythologie", schrieb Franz Horn bereits 1805 und stellte erstmalig beide Figuren, speziell den Faust Goethes und den Don Giovanni Mozarts, einander gegenüber. In den Jahren darauf immer wieder als polar entgegengesetzte Gestalten aufgefaßt, treten Faust und Don Juan in den unterschiedlichsten Werken der Literaturgeschichte auf.

Bei Lenau sind sie Helden zweier parallel aufgebauter Versepen, bei Grabbe begegnen sie sich auf der Bühne und gehen gemeinsam zugrunde. Theodor Mundt stellt als Lebensmaxime auf, man solle beides, Faust und Don Juan, in einer Person sein und beide in sich versöhnen.

Anhand der Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt zeichnet Petra Hartmann die Biographien Fausts und Don Juans in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach, einer Zeit, die beide Helden stark prägte und auch für heutige Bearbeitungen beider Stoffe grundlegend ist."

Impressum

Verantwortlich für den Inhalt:

Petra Hartmann

 

Postanschrift:

Hopfenkamp 12

31188 Holle

 

Mail:

hartmann (Punkt) holle (at) web (Punkt) de

 

Telefon:

Null-Fünf-Null-Sechs-Zwei / Acht-Eins-Neun-Eins