Zum Inhalt wechseln


PetraHartmann



Foto

Nestis: Großer Nordsee-Spaß für Meermädchen-Fans

Geschrieben von Petra , in Nestis 17 August 2015 · 617 Aufrufe
Nestis
"Ein großer Nordsee-Spaß" ist "Nestis und die verschwundene Seepocke" für die Rezensentin Wortteufel - und "für alle Fans von Meermädchen-Romanen ein Muss". In ihrem Blog hat sie meine Geschichte über Nixe Nestis und ihre kleine Schwester durchleuchtet und für gut befunden.

Besonders aufgefallen ist ihr mein Protest gegen Meeresverschmutzung und die Haltung großer Haie in viel zu kleinen Aquarien: "Es gelingt ihr all dies nahtlos in die Geschichte hineinzuweben, so dass es zu keinem Zeitpunkt plump oder gewollt wirkt und auch sehr junge Leser nicht überfordert oder aus der eigentlichen Geschichte wirft - die Message aber bleibt hängen: Diese Dinge tut man nicht, denn Meermädchen, quirlige Kraken und bruchrechnende Zitteraale finden das doof!"

Wortteufel findet die Geschichte spannend und sehr liebevoll und detailreich ausgeschmückt:
"Während der Leser auf den ersten Seiten von der liebevoll gestalteten Unterwasserwelt und seinen Bewohnern gefangen genommen wird, wird es hinten raus richtig turbolent und dramatisch."

Zur Zielgruppe (Kinder zwischen 8 und 11) schreibt sie:
"Für noch sehr junge Erstleser empfiehlt sich wie fast immer eine Lektüre gemeinsam mit einem Erwachsenen, doch Petra Hartmanns Sprache ist einfach und verständlich, die Geschichte flüssig und in kurzen Kapiteln erzählt - ein sehr schönes Buch, um das erste Mal allein zu lesen. Geübtere Jungleser wird „Nestis und die verschwundene Seepocke“ ebenso bezaubern und auch zum Vorlesen ist die Geschichte geeignet. Gerade hier bieten die kurzen Kapitel immer wieder Endpunkte, um die Lektüre erst einmal zu unterbrechen."

Ihr Fazit:

"Für kleine Nordsee-Fans, Meermädchen-Narren und Wasserratten genau das richtige. Grundsätzlich wird die Geschichte Mädchen vermutlich mehr einnehmen, als Jungen - nicht zuletzt, da die Protagonistin ein Mädchen ist. Besonders gut macht sich „Nestis und die verschwundene Seepocke“ im Urlaubskoffer, denn am Strand macht die Geschichte vermutlich gleich noch einmal soviel Spaß!"

Die vollständige Rezension findet ihr im Blog von Wortteufel:

http://wortteufel.de...petra-hartmann/


Foto

Neues von den Hildesheimlichen Autoren - August 2015

Geschrieben von Petra , in Hildesheimliche Autoren 16 August 2015 · 1.296 Aufrufe
Hildesheimliche Autoren und 1 weitere...

Die Vereinsnachrichten der Hildesheimlichen Autoren e.V. könnt ihr an jedem dritten Samstag im Monat auf Radio Tonkuhle in der Sendung "High Noon" hören. Für alle, die die Sendung verpasst haben, hier die August-Nachrichten zum Nachlesen:

 

Elektronischer Kant erhältlich
Das Buch "Einfach nur Kant" von Eckehard Haase gibt es jetzt auch als eBook. Die elektronische Ausgabe des fiktiven Interviews mit dem Königsberger Philosophen ist wie auch die Druckausgabe bei Books on Demand erschienen und kann auf dem Tolino und Kindle-Reader gelesen werden. Das eBook kostet 3,99 Euro, die Taschenbuchausgabe, inzwischen die dritte Auflage, ist weiterhin für 12,99 Euro erhältlich.

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

Anke Wogersien fotografiert "Wellenlinien"
Nicht mit Feder und Stift, sondern mit dem Fotoapparat ist Anke Wogersien derzeit aktiv: Die Hildesheimliche Autorin beteiligt sich mit dem Bild "Wellenlinien" an einem Fotowettbewerb der Stadt Kellenhusen, aus dem ein Fotokalender für das Jahr 2017 hervorgehen soll. Kellenhusen liegt an der Ostsee und ist das Vorbild der Stadt Fischerhoop, in der Wogersiens Krimi "Ostseesommer" spielt. Das Foto "Wellenlinien" steht derzeit im Internet unter www.kellenhusen.de/voting zur Abstimmung als bestes Juli-Bild. Die Autorin würde sich über Unterstützung aus Hildesheim sehr freuen.

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

Petra Hartmann veröffentlicht "Timur"
Soeben erschienen ist Petra Hartmanns Novelle "Timur" im Verlag Saphir im Stahl. Es handelt sich um eine eher düstere Geschichte, die inspiriert wurde von einer kürzeren Erzählung der romantischen Dichterin Karoline von Günderrode. Der Klappentext lautet: "Wer ist der bleiche Jüngling im Verlies unter der Klippenfestung? Prinzessin Thia will ihn retten. Doch wer Timurs Ketten bricht, ruft Tod und Verderben aus der Tiefe hervor. Als der Blutmond sich über den Horizont erhebt, fällt die Entscheidung ..."
"Timur" von Petra Hartmann ist als Taschenbuch erschienen und überall im Buchhandel erhältlich. 136 Seiten kosten 9,95 Euro. Das eBook dazu gibt es zum Preis vom 4,99 Euro.

 

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

 

Neu auf dem Youtube-Kanal der Hildesheimlichen Autoren:

 

Die Juli-Sendung von "High Noon" - mit Beiträgen von Jonas- Philipp Dallmann, Sonja Klima, Karla Baier, Renata Maßberg und Petra Hartmann:

 

Info-Spot zum neuen Kanal von "Onkel Jens":

 

Petra Hartmanns Lesung aus "Freiheitsschwingen" im Michaeliscafé (28. Juli 2015):

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

Termine

 

Montag, 31. August: Lesung von Petra Hartmann und Altje Hornburg in der Salze-Klinik, Bad Salzdetfurth. Beginn: 19 Uhr.

 

Dienstag, 25. August: Elviera Kensche liest aus "Was wird denn hier gespielt?". Michaelis Weltcafé, Langer Hagen 36, Hildesheim. Beginn: 19 Uhr.

 

Dienstag, 8. September: Mitgliederversammlung. Michaelis Weltcafé, Langer Hagen 36, Hildesheim. Beginn: 18 Uhr.

 

Sonntag, 13. September: Lesung der Hildesheimlichen Autoren bei der Spielschar St. Lamberti aus "Hildesheimer Geschichte(n)". Beginn: 16 Uhr.

 

Samstag, 19. September: High Noon auf Radio Tonkuhle. Beginn: 12 Uhr. Livestream: www.tonkuhle.de/livestream

 

© Petra Hartmann




Foto

"Abwechslungsreiche Fantasy"

Geschrieben von Petra , in Mit Klinge und Feder 15 August 2015 · 1.195 Aufrufe
Mit Klinge und Feder
Leserin "Serafine242" hat unsere Anthologie "Mit Klinge und Feder" mit vier Sternen bedacht. In ihrer Rezension schreibt sie, es sei uns gelungen, unserem Anspruch "Fantasy abseits des Mainstreams und ohne Völkerschlachten und Gemetzel" zu schreiben, gerecht zu werden. Sie findet, unsere Geschichten seien "mit viel Einfallsreichtum geschrieben". Berührt hat sie vor allem Christel Schejas Erzählung "Was lange im Verborgenen ruht".

Ihr Fazit:
"Mich hat nicht jede Geschichte angesprochen, aber das hatte ich auch nicht erwartet. Trotzdem war ich immer neugierig, was mich dieses Mal für eine Geschichte erwarten würde und ich wurde selten enttäuscht.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich für Fantasy und Anthologien interessiert und sich mit abwechslungsreichen Geschichten gerne etwas die Zeit versüßen möchte....Einen Punktabzug, weil mich nicht jede Geschichte fesseln konnte."


Die vollständige Rezension findet ihr hier:
http://www.amazon.de...ASIN=3943378071


Foto

Timur: poetisch - kraftvoll - magisch

Geschrieben von Petra , in Timur 11 August 2015 · 989 Aufrufe
Timur
"Poetisch und kraftvoll" nennt Christel Scheja meine Novelle "Timur". Für das Portal Phantastiknews.de hat sie das Büchlein besprochen. Sie hebt hervor, die Erzählung sei "nicht die übliche Standard-Geschichte von dem Kind moderner Zeit, das in eine magische Welt gerät", sondern ein Werk, das "sich von klassischen Erzählungen inspirieren lässt." Sie schreibt:

"Thia ist die blasse und schöne Prinzessin der Klippenfeste. Ihr Vater behütet sie wie seinen Augapfel und achtet darauf, dass kein schädlicher Einfluss das junge Mädchen erreicht, keine Schatten der Vergangenheit sie berühren, denn er hütet ein düsteres Geheimnis, von dem sie niemals erfahren soll. Doch das Schicksal nimmt seinen Lauf, als Thia von dem Gefangenen erfährt, der schon seit vielen Jahren tief in einem Verlies der Burg schmachtet. Sie fühlt sich von seinem Leid angezogen und sucht ihn. Damit setzt sie eine verhängnisvolle Kette von Ereignissen in Gang, an deren Ende die Erfüllung einer traurigen Prophezeiung steht.
Die Geschichte von „Timur“ mag nicht neu sein und in unzähligen Facetten existieren, aber Petra Hartmann gelingt es, den alten Mythos in moderne Worte zu kleiden und auch für junge Leser verständlich zu machen, ohne jedoch den magischen Zauber zu zerstören, der schon die Erzählung von Karoline von Günderrode prägt.
Es geht um vielerlei Arten von Liebe - die des Mannes, der großes Unrecht getan hat und nun fürchtet, das der Fluch, der seither über ihm liegt, auch sein Kind erfasst. Dann ist da der Gefangene, der viele Jahre Zeit hatte um seinen Zorn zu schüren und Rachepläne zu schmieden, ohne zu ahnen, dass die Liebe auch sein Verhängnis werden könnte.
Poetisch und kraftvoll zaubert die Autorin Bilder einer sturmumtosten Küste in den Kopf der Leser und entführt sie für ein paar Stunden in eine märchenhafte Welt, ohne dabei viele Worte machen zu müssen. Dazu erfährt man mehr über die Entstehungsgeschichte von Timur, die beiden Autorinnen und kann nicht zuletzt die originale Erzählung in einer kaum bearbeiteten Fassung lesen.
„Timur“ ist eine Novelle voller Magie und großer Gefühle, die dennoch ganz bodenständig erzählt wird und einen alten Mythos modern interpretiert, ohne dabei den mythisch-märchenhaften Zauber zu zerstören, der die Geschichte umgibt."

Zur Original-Rezension geht es hier lang:
http://www.phantasti...mann-timur-buch


Foto

Hödeken: Kleinod in frischer Erzählweise

Geschrieben von Petra , in Hödeken 10 August 2015 · 822 Aufrufe
Hödeken
Christel Scheja hat mein Hödeken-Buch für die Phantastiknews besprochen. Sie lobt die frische Erzählweise, den "leichten und beschwingten Stil" und findet, "Hut ab, Hödeken!" sei ein "hübsches Kleinod", das auf leichtfüßige Art und Weise daherkomme. In ihrer Besprechung schreibt sie:

"Wer sich genauer mit der deutschen Sagen- und Märchenwelt beschäftigt, merkt schnell, dass diese viel facettenreicher und vor allem auch erwachsener geprägt ist, als die Gebrüder Grimm mit ihren Sammlungen zeigen wollten. Eigentlich hat jede Region ihre guten Geister oder Kobolde, die ihr Unwesen treiben - nicht nur Köln kann mit seinen Heinzelmännchen aufwarten. Im Hildesheimer Land ist ein ganz anderer Geselle aktiv gewesen, wie „Hut ab, Hödeken!“ beweist, eine Sammlung von Sagen, zusammengestellt und frisch bearbeitet von Petra Hartmann.

Wer ist der eigenwillige Geist mit dem riesigen Filzhut, der zusammen mit dem Umhang sein Gesicht und einen großen Teil des Körpers verdeckt, wenn er nicht nur als Stimme auftaucht? Warum nimmt der Hödeken eines Tages Kontakt mit Bischof Bernhard von Hildesheim auf, der im Laufe der Zeit seinen Rat regelrecht zu schätzen beginnt und sich mit dem magischen Wesen anfreundet? Er scheint jedenfalls den Menschen wohlgesonnen, wenn sie nett zu ihm sind oder seiner Hilfe bedürfen, wie der stotternde Mönch, der plötzlich auf einer Versammlung vor vielen anderen Glaubensbrüdern sprechen soll, oder dem jungen Georg, der als Bierkutscher arbeitet und ihm einen kühlen Trunk verschafft.
Er kann aber auch anders, wie ein Jäger zu spüren bekommt, der von dem Kobold in die Irre geführt wird, oder das treulose Weib des Rosskamms, das irgendwie kein Glück mit ihren geheimen Liebschaften hat. Das Blatt wendet sich erst, als ein übermütiger Küchenjunge den Zorn des Hödeken heraufbeschwört†¦
Natürlich dürfte einem die ein oder andere Idee bekannt vorkommen - die guten Kirchenmänner sind sicherlich nicht die einzigen, die die Hilfe eines eigentlich „gottlosen“ Wesens gerne annehmen und seinen Rat zu schätzen wissen; andere Menschen wieder müssen den Schabernack des Kobolds erdulden, weil sie seine Grenzen übertreten oder sogar einen hohen Preis dafür zahlen - aber die Geschichten sind trotzdem nicht langweilig, bieten sie doch etwas andere Facetten dessen, was man vielleicht als Sagenkenner gewohnt ist.
Dazu kommt der leichte und beschwingte Stil von Petra Hartmann, Die Autorin schafft es, alle Erzählungen - auch die letzte und dunkelste von allem - mit einem Augenzwinkern zu erzählen und so einen lichten Schein über dem Buch zu bewahren. Dennoch verschweigt sie die dunklen Seiten des Hödeken nicht - die auf der anderen Seite durchaus nachvollziehbar sind. Trotzdem bewahrt sie genug Abstand, so dass man die Geschichten durchaus auch Jungen und Mädchen im Kindergarten-Alter vorlesen oder erzählen kann.
„Hut ab, Hödeken“ wird so zu einem hübschen Kleinod für alle, die mehr über die Mythen des Hildesheimer Landes erfahren wollen oder sowieso Spaß an alten, weniger bekannten Sagen Deutschlands haben. Gerade die frische Erzählweise bringt die alten Geschichten auch den Jüngsten auf leichtfüßige Art und Weise nahe."

Zur Rezension auf Phantastiknews.de geht es hier lang:
http://www.phantasti...zensionen/10905


Foto

Bücherbrief stellt "Timur" vor

Geschrieben von Petra , in Timur 07 August 2015 · 947 Aufrufe
Timur
Im neuen "Phantastischen Bücherbrief" wird meine Novelle "Timur" vorgestellt. Erik Schreiber und Susanne Giesecke haben sich die Geschichte vorgenommen, herausgekommen ist eine interessante Doppelrezension des Buches.

In Erik Schreibers Buchvorstellung heißt es:

"Ermar hat das Geschlecht derer von Parimor besiegt und sich selbst auf den Thron gesetzt. Das ganze Geschlecht ist, bis auf Prinz Timur gestorben. Timur ist gefangen, liegt in Ketten und kaum ein Mensch kennt seinen Aufenthalt. Doch da ist die alte Seherin und die Tochter des Emporkömmlings Ermar und seines gewalttätigen Bruder Konnars. Thia, so der Name der jetzigen Prinzessin und auch Timur werden bald zum Mittelpunkt der Ereignisse. Als Timur es gelingt die Fesseln abzustreifen und dem Kerker zu entkommen, weil der König ihn gegen besseres Wissen freiliess, ist sein einziges Ziel die Rache.
Petra Hartmann gelingt es immer wieder, ihre Leser in fantastische Welten zu entführen. So zuletzt in ihrem Jugend-Fantasy-Roman DARTHULA. Sie erzählt dabei von Helden und Bösewichten, wie es sie in dieser Welt und ihren erfundenen zu Hauf gibt. So ist es in DARTHULA, die Geschichte einer jungen Frau, die nicht nur tatenlos daneben stehen kann, wenn irgendwo Unrecht geschieht. In ihrem zweiten Roman bei Saphir im Stahl ist es nun Timur, der im Mittelpunkt steht und um den sich alles dreht (und nein, er ist nicht betrunken).
Petra Hartmann überzeugt durch ihren hervorragenden und lebendigen Schreibstil."

Susanne Giesecke vergibt drei Smileys an den "Timur". Sie schreibt über das Buch folgendes:

"Petra Hartmann bedient sich hier aus den Werken von Karoline von Günderrode, die 1780 in Karlsruhe geboren wurde. In jungen Jahren reiste diese nach Frankfurt am Main und befasste sich intensiv mit Philosophie, Geschichte, Literatur und Mythologie. 1804 veröffentlichte sie ihr erstes Buch, GEDICHTE UND PHANTASIEN, unter dem Pseudonym Tian. Dort erschien auch die Kurzgeschichte TIMUR. Als Petra diese las, entstand die Idee, sie auszuschmücken und neu zu veröffentlichen.
„Sie schlang um ihn die Arme
und gab ihn nie wieder her.
Da, wo du hingehst,
da will auch ich sein!
Und sprang mit ihm ins Meer“
Als die 14 jährige Prinzessin Thia diese Zeilen eines Liedes hört, vorgetragen von einem einfachen Bettelkind, wird sie schwermütig und unglücklich. Der König kann sich dies nicht erklären und lässt folgerichtig erst einmal das arme Bettelmädchen ermorden. Aber Thia findet so gar keine Ruhe und schaut täglich zu den Klippen am Meer hinab, um Antworten zu finden, ohne zu wissen, was sie sucht.
Eines Tages trifft sie auf die alte Hexe, Großmutter Seherin, und klagt dieser ihr Leid. In einem mit ekligen Zutaten zusammengebrauten Topf kann sie ihr Schicksal dann auch endlich sehen, einen hübschen Jüngling, gefesselt im tiefsten Kerker ihres Vaters, dem König. Sie wird von der alten Frau noch gewarnt, das Schicksal nicht heraus zu fordern, aber zu spät, Thia hat sich bereits verliebt. Nach langem Suchen findet sie das Verlies, kann Timur aber nicht befreien.
Deswegen bittet sie an ihrem vierzehnten Geburtstag ihren Vater, den armen Jungen frei zu lassen. Der König weigert sich zunächst, wohl wissend, dass er selbst es war, der Timurs Familie in einer Schlacht ermordet hatte. Er weiß sehr wohl, dass der Junge nur auf Rache sinnt. Durch einen alten Fluch darf der Junge leider nicht getötet werden, da sonst auch Thia ihr Leben lassen wird. Aber da der König Thia keinen Wunsch abschlagen kann, lässt er Timur doch noch frei und das lange angekündigte Schicksal nimmt seinen Lauf.
Das Buch ist in großen Buchstaben geschrieben und ist mit seinen recht kurzen Kapiteln schon für ein Lesealter ab 12 Jahren gut zu lesen. Die Sprache der Autorin ist einfach gehalten und rundet damit das Konzept eines Jugendbuches gut ab. Es bietet eine gewisse Spannung und ist mit seinen 112 Seiten recht kurz, dadurch schnell durchgelesen.
Die Idee, dass hier mal die Prinzessin den Prinzen retten will ist toll, aber es zeigt sich ja, dass dies in Tod und Verderben endet und deswegen sollten die Prinzen ruhig weiter uns Prinzessinnen retten, damit am Ende steht : und wenn sie nicht gestorben sind....
Petra hat hier einen gelungen Nachfolger nach DARTHULA geschrieben, auch wenn die ursprüngliche Idee nicht aus ihrer Feder stammt. Und der Verlag Saphir im Stahl ist um ein gutes Jugendbuch reicher."


Den Phantastischen Bücherbrief könnt ihr unter anderem hier lesen:
http://www.homomagi....f-juli-2015.pdf


Foto

Neun Sterne für sieben Autorinnen

Geschrieben von Petra , in Mit Klinge und Feder 05 August 2015 · 917 Aufrufe
Mit Klinge und Feder
Es gibt zwei neue Rezensionen zu "Mit Klinge und Feder". Unsere Fantasy-Anthologie hat insgesamt neun neue Sterne bekommen.


Von Tulpe29 hat das Buch vier Sterne erhalten. In ihrer Besprechung auf der Plattform Lovelybokks schreibt sie unter der Überschrift "Bunte Mischung" folgendes:

"Die ganz verschiedenen Schreibstile der Autorinnen waren interessant zu lesen. Jede hat ihre eigene "Handschrift" und erreicht ein anderes Publikum. Dadurch war das Buch abwechslungsreich und mit vielen Facetten. Mir haben die Geschichten von Andrea Tillmanns und Petra Hartmann besonders gefallen."

Zur Rezension von Tulpe29 geht es hier lang:
http://www.lovelyboo...ion/1169153365/


Leserin Sabine "Leseratte" vergibt fünf Sterne. Sie hält ihre Leseeindrücke folgendermaßen fest:
"Ich bin gedanklich noch mitten in den Geschichten, unter Gauklern, Rittern, Greifen, Elfen, Zwergen, Katzen, nahe am schwarzen Loch, bei Oma und Enkel. Sieben wunderbare Autorinnen haben ihre Kurzgeschichten in dem Buch "Mit Klinge und Feder" veröffentlicht. Jede Geschichte ist anders, jede Geschichte besonders. Ob 4 oder 40 Seiten, jede Geschichte hat genau die passende Länge, auch wenn ich des Öfteren gerne weiter gelesen hätte."

Eine Beobachtung, die sie gemacht hat:

"Viele der Kurzgeschichten haben das Potenzial daraus eigene Bücher zu füllen, teilweise gibt es auch schon Bücher zu den Geschichten."

Ja, das stimmt tatsächlich. Einige der Geschichten spielen in Christel Schejas Welt "Talastan" und meinem Land Movenna, auch ist darin eine Fortsetzung von Linda Budingers "Greifenritter"-Roman enthalten. Und Stefanie Pappon ließ durchblicken, dass sie aus einer ihrer Kurzgeschichten durchaus einen Roman durchaus gern einen Roman machen würde. Hinter manchen der kleinen Storys lauern also tatsächlich ganze Welten. ;-)

Hier geht's zur vollständigen Rezension auf Amazon:
http://www.amazon.de...956&store=books


Foto

Newsletter berichtet über Freiheitsschwingen-Lesung

Geschrieben von Petra , in Freiheitsschwingen 01 August 2015 · 980 Aufrufe
Freiheitsschwingen und 3 weitere...

Der August-Newsletter der Hildesheimlichen Autoren berichtet über meine Lesung aus den "Freiheitsschwingen". Newsletter-Redakteurin Altje Hornburg schreibt über den Abend im Michaeliscafé Folgendes:

 

N a c h l e s e

 

Lesung von Petra Hartmann am 27.07.2015 aus ihrem 2015 erschienenen historischen Roman Freiheitsschwingen (vorgestellt im Juni- Newsletter).
Frauenpower!? - klingt wie eine Art „Mobilmachung“, und das im so friedlichen Michaelis WeltCafé. Wofür? Für Solidarität mit einer jungen klugen Frau, die sich zurzeit der 1830er Jahre dem weiblichen Rollenbild im monarchisch regierten Deutschland nicht unterwerfen will und mit revolutionärer Power für ein freies Deutschland und die Pressefreiheit kämpft. Ob das wohl gut geht? Aber eine gute Lesung hört da auf, wo sie noch spannender wird.
Nicht genug: P. Hartmann gab einführende Informationen zum politischen und gesellschaftlichen Bild Deutschlands jener Zeit, vor allem über die damals restriktive Praxis behördlicher Überwachung und Zensur freigeistiger Literaten und Journalisten. Bisweilen klangen da auch ironisch-heitere Töne an. Der Literaturabend war ein informativer und unterhaltsamer Genuss.

 

Bestell-Link: http://www.personaln...iheitsschwingen

 

Ein „personalisierter Roman“: Die Leser können sich bei der Bestellung die Namen und weitere Eigenschaften der handelnden Personen selbst aussuchen. Bei der weiblichen Heldin können unter anderem Haar- und Augenfarbe, Lieblingsduft, Lieblingsfarbe oder die in den Pass einzutragenden "unveränderlichen Kennzeichen" bestimmt werden.

 

Außerdem gibt es im Newsletter einen Hinweis auf meine beiden neuen Bücher, "Timur" und "Hut ab, Hödeken!". Dort ist zu lesen:

 

Neuerscheinungen

 

Petra Hartmann hat zwei neue Bücher veröffentlicht. In "Hut ab, Hödeken!" widmet sie sich einer Hildesheimer beziehungsweise Alfelder Sagengestalt und erzählt humorvoll und augenzwinkernd Geschichten rund um den kleinen Kobold mit dem großen Hut neu.
Sehr düster dagegen ist ihre zweite Neuerscheinung ausgefallen. Timur ist in Thema und Tonfall der Romantik und der Gothic Novel verpflichtet und wurde von einer Erzählung der Dichterin Karoline von Günderrode inspiriert.

 

"Hut ab, Hödeken!"
Klappentext:

 

"Ein rasender Bischof auf dem Rennstieg.
Wegweiser, die sich wie von Geisterhand drehen.
Jäger in Todesangst.
Bierkutscher mit unheimlicher Fracht.
Ein stammelnder Mönch, der plötzlich zum brillanten Redner wird.
Sollte da Hödeken seine Hand im Spiel haben?
Sagen um einen eigenwilligen Geist aus dem Hildesheimer Land, frisch und frech nacherzählt von Petra Hartmann."
Buch-Infos: Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken!, Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. Taschenbuch, 101 S., Euro 7,95. ISBN 978-3-940078-37-7

 

T i m u r
Klappentext:

 

"Wer ist der bleiche Jüngling im Verlies unter der Klippenfestung? Prinzessin Thia will ihn retten. Doch wer Timurs Ketten bricht, ruft Tod und Verderben aus der Tiefe hervor. Als der Blutmond sich über den Horizont erhebt, fällt die Entscheidung ..."

 

Beigaben:
Nachwort zur Entstehung
Original-Erzählung von Karoline von Günderrode
Autorinnenbiografien
Bibliografie

 

Buch-Infos: Petra Hartmann: T i m u r, Coverillustration: Miguel Worms Bickenbach: Saphir im Stahl, 2015. ISBN: 978-3-943948-54-7 Taschenbuch, 136 S. Euro 9,95. eBook Euro 4,99.

 

In ihrem Schlusswort kommt Altje Hornburg noch einmal auf die "Freiheitsschwinge" und das Zensurthema zurück. Am Ende des Newsletters ist zu lesen:

 

Zum Schluss ...
Die Lesung aus dem Roman Freiheitsschwingen von Petra Hartmann geht einem noch nach, und zwar Überwachung und Zensur jedweder schriftstellerischen und journalistischen Tätigkeit im Namen des deutschen Vaterlandes in den 1830er Jahren.
Man stelle sich nur einmal vor, bei den Lesungen der Hildesheimlichen Autoren würden im Publikum Spitzel mit polizeilichen Befugnissen sitzen, unvermummt, die genau registrieren, was am Text nicht wohlgefällig ist - eventuell sofort Beschlagnahmeaktion. Das ist lange her - und zugegeben, was uns Hildesheimliche angeht, stark dramatisiert. Wir lassen uns ja nichts zuschulden kommen ... das Heimliche in unserem Namen vielleicht? Ach was. Auch ästhetisch keine Entgleisung: nichts Obszönes und Unflätiges, keine Satire und Sarkasmen gegen Gott und Vaterland, höchstens als Stilmittel. Jedenfalls würde u n s keine Zensur „den Text verstümmeln“, was Heinrich Heine 1844 im Vorwort zu seinem Wintermährchen noch beklagte. Bitterernste Freiheitsbeschränkungen für ihn und andere liberale Literaten.
Heutzutage haben wir Demokratie, haben wir Rede- und Meinungsfreiheit, haben wir das WWW - was haben wir nicht alles! Nur, die Spitzel überwachen längst weltweit und digital vermummt, und es heißt, sie würden sich schon das Richtige rauszupicken erdreisten aus der massenhaft freien und frechen Rede ...
Bitterernste Freiheiten haben wir?
Freundliche Grüße und eine gute Zeit !
Altje Hornburg, Newsletter - Redaktion

 

Den August-Newsletter der Hildesheimlichen Autoren könnt ihr euch hier herunterladen:
http://www.hildeshei...r.htm?Auswahl=1




Foto

Lesung aus "Freiheitsschwingen" - jetzt auf Youtube

Geschrieben von Petra , in Freiheitsschwingen 31 Juli 2015 · 1.096 Aufrufe
Freiheitsschwingen und 2 weitere...
Meine Lesung aus "Freiheitsschwingen" könnt ihr euch jetzt auf Youtube anhören und -sehen. Jens Volling, der "Multimedia-Man" der Hildesheimlichen Autoren, hat wieder mal ganze Arbeit geleistet. Ich denke, ihr werdet merken, was für eine beschwingte Runde es war, in der ich meinen historischen Roman vorstellte. Viel Vergnügen damit!




Foto

Andrea Tillmanns: Mimis Krimis

Geschrieben von Petra , in Krimi/Thriller 29 Juli 2015 · 1.400 Aufrufe
Krimi/Thriller, Andrea Tillmanns und 1 weitere...

Es muss nicht immer Mord sein: Wer "Mimis Krimis" von Andrea Tillmanns aufschlägt, den erwarten keine irren Serienkiller, Kinderschänder und Frauenschlitzer, keine sarkastischen Privatdetektive in versifften Büros, midlifecrisisgeschüttelte Kommissare mit Familiensorgen oder genial-psychotische Ermittler-Nerds. Wenn Buchhändlerin Mimi ermittelt, geht es um Fälle, die kein Polizist ernsthaft wahrnehmen würde. Es geht um die kleinen Rätsel am Wegesrand, die sich erst auf den zweiten Blick als Verbrechen entpuppen. Unblutig, aber aufklärenswert. Und für die Leser nicht minder spannend, als ein Buch, in dem sich Leichenberge aufeinander türmen.
Mimi - eigentlich Mechthild - betreibt eine Buchhandlung in Aachen, die einzige und einzigartige Krimi-Buchhandlung "Mimis Krimis". Ein geradezu zauberhaftes Geschäft, in der ein einfaches Farbsystem die Bücher in Schwierigkeitskategorien einteilt: Grüne Krimis sind puppenleicht zu lösen (und selbst Petra Hartmann wüsste bereits nach dem ersten Drittel, wer der Mörder ist), gelbe sind mittelschwer, rote so knifflig, dass selbst Mimi und ihre Angestellte Roswitha ins Grübeln kommen - sehr spannend also. Und das kleine schwarze Regal ist für die "doofen", schlecht gemachten Krimis, in denen der Täter gegen Ende quasi vom Himmel fällt - Finger weg, sagt Mimi, die sich mit Engagement um die extravaganten Wünsche ihrer Kunden kümmert und zur Not auch einmal nach einem Eifelkrimi sucht, in dem ein Surf-Urlaub auf Hawaii vorkommt.
Wahrhaftig, es ist schade, dass diese zauberhafte Buchhandlung nicht wirklich existiert. Von hier aus haben Mimi und Roswitha einen guten Blick auf die Pontstraße, von hier aus spinnt sich ein feines Netz aus Freunden, Bekannten, Nachbarn und Kunden durch ganz Aachen, und von hier aus lösen die beiden scharfsinnigen Damen ihre Rätsel.
Und was für Rätsel! Da wird nach einer Vernissage in ein Café eingebrochen und eines der ausgestellten Fotos verschwindet. Materialwert: geringfügig. Motiv: nicht unbedingt herausragend. Als dann auch noch bei der Fotografin eingebrochen wird und von ihrem Computer die Datei des Bildes verschwindet, beginnen Mimis kleine graue Zellen zu arbeiten. Da ist ein chinesisches Restaurant, in dem das Essen immer mal wieder nach Seife schmeckt oder total versalzen ist, obwohl der Koch sein Handwerk eigentlich versteht. An einer Hochshule verschwindet eine Glocke, und die Tochter von einer guten Kundin Mimis gerät unter Verdacht. Ein streunender Hund, der eine geheimnisvolle Botschaft am Halsband trägt, scheint von einem Verbrechen zu wissen. Mädchen, die für skurrile Organisationen wie "grenzenlose Ärzte" sammeln, und eine tote Katze geben Rätsel auf. Und warum nur will jemand mit aller Macht verhindern, dass ein kleiner unscheinbarer Mann an einem Sängerwettstreit teilnimt, an dem es absolut nichts zu gewinnen gibt?
Sechs Abenteuer der scharfsinnigen Buchhändlerin waren bereits als eBook veröffentlicht worden. Zur Buchausgabe hat die Autorin Andrea Tillmanns noch einen siebten Mimi-Krimi verfasst, der den anderen in Nichts nachsteht. Herausgekommen ist ein schönes, 214 Seiten starkes Taschenbuch mit viel Aachener Lokalkolorit, das sich vor Ort - aber auch außerhalb der alten Kaiserstadt - flüssig und leicht weglesen lässt. Schade, dass es so schnell zu Ende ist, man hätte Mimi gern noch weiter bei ihren Ermittlungen begleitet.

 

Fazit: Pfiffige und liebenswerte Krimis - ohne Gewalt, aber mit einer ungewöhnlichen, sympathischen Ermittlerin. Nicht nur für Aachner ein Genuss.

 

Andrea Tillmanns: Mimis Krimis. Aachen-Krimis. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014. 214 S., Euro 9,95.

 

Weitere Krimis von Andrea Tillmanns:
Wo liegt denn nun die Leiche?
Mörderische Saitensprünge
Mathilda tanzt
Der Tote am Zülpicher See
Mimis Krimis (eBook)

 

© Petra Hartmann




Foto

Vier neue Sterne für "Mit Klinge und Feder"

Geschrieben von Petra , in Mit Klinge und Feder 27 Juli 2015 · 1.126 Aufrufe
Mit Klinge und Feder
Leserin Annealmighty hat unsere Fantasy-Anthologie "Mit Klinge und Feder" auf Lovelybooks besprochen. Sie gibt dem Buch vier von fünf Sternen. Abzüge gab es wegen der Schriftart - und weil die Rezensentin "nicht unbedingt ein Fan von Fantasy" ist. Ansonsten findet sie, das Buch "liest sich schnell weg".
Sie schreibt: "Ich mochte die Sammlung an Kurzgeschichten, weil dort deutlich wurde, wie unterschiedlich die Schreibstile der Autoren sein können."
Ihr Fazit:
"Wirklich gelungen! Kann ich nur empfehlen. Perfekt geeignet für den Urlaub oder auf dem Weg zur Arbeit/Schule."

Die vollständige Rezension findet ihr hier:

http://www.lovelyboo...ion/1167951120/


Foto

Kehrwieder berichtet über "Freiheitsschwingen"

Geschrieben von Petra , in Freiheitsschwingen 26 Juli 2015 · 969 Aufrufe
Freiheitsschwingen, Hildesheim
Der "Kehrwieder am Sonntag" stellt in seiner heutigen Ausgabe meinen historischen Roman "Freiheitsschwingen" vor. Unter der Überschrift "Rebellion in Zeiten der Zensur" schreibt die Hildesheimer Wochenzeitung:

Sillium. "Freiheitsschwingen" heißt der neue Roman der Silliumer Schriftstellerin Petra Hartmann. Die 45-Jährige erzählt darin die Geschichte einer jungen, rebellischen Frau aus dem 19. Jahrhundert, die versucht eine politische Zeitschrift zu gründen.
Mit "Freiheitsschwingen" wagt sich Hartmann zum ersten Mal auf das Gebiet des historischen Romans. Bislang hatte die Autorin vor allem Fantasy-Romane und Märchen verfasst. Trotzdem ist die Zeit, in der ihre "Freiheitsschwingen" spielen, kein Neuland für die Silliumerin. Sie kennt sich mit der Literatur der 1830er Jahre bestens aus, hatte während ihres Germanistik-Studiums mehrere Hausarbeiten über Autoren des "Jungen Deutschlands" verfasst und schließlich ihre Doktorarbeit über den Schriftsteller Theodor Mundt geschrieben, der im Roman eine kleine, aber wichtige Rolle spielt. "Viel recherchieren musste ich eigentlich nicht - das Problem war eher das Auswählen und Weglassen", sagt Hartmann. "Wenn mich meine Lektorin nicht gebremst hätte, wäre das Buch bestimmt doppelt so dick geworden."
"Freiheitsschwingen" handelt von einer jungen Frau, die für Demokratie, Gleichberechtigung und eine freie Presse kämpft. Sie eifert Heinrich Heine und Ludwig Börne nach, besucht das Hambacher Fest, erhält Hilfe und Zuspruch von Wilhelm von Humboldt und bekannten Schriftstellern ihrer Zeit. Doch die Zensurbehörde und die Geheimpolizei sind ihr bald auf den Fersen. Als auch noch ihr Freund beim Drucken aufrührerischer Flugblätter erwischt und verhaftet wird, muss sie eine schwere Entscheidung treffen.
"Das Besondere an dem Buch ist, dass der Leser selbst zum Romanhelden wird", erklärt die Autorin. Der Verlag PersonalNovel veröffentlicht nämlich so genannte "personalisierte Romane". Das bedeutet: Wer das Buch auf der Verlags-Homepage unter tinyurl.com/Freiheitsschwingen bestellt, kann nicht nur die Namen der handelnden Personen aussuchen, sondern bei der Heldin auch Haar- und Augenfarbe, Lieblingsduft und "unveränderliche Kennzeichen" bestimmen - ein sehr persönliches und individuelles Geschenk für Leserinnen, die gern selbst einmal Heldin eines historischen Romans sein wollen.

Das ePaper des Kehrwieder findet ihr hier:
http://www.kehrwiede...es/20150726.pdf
(Der Artikel steht auf Seite 9)

Lesung:
Hier noch einmal der Hinweis auf meine erste Lesung aus den "Freiheitsschwingen": Dienstag, 28. Juli, im Michaelis Weltcafé, Langer Hagen 36, Hildesheim. Beginn ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.


Foto

Premiere: Ich lese aus "Freiheitsschwingen"

Geschrieben von Petra , in Freiheitsschwingen 24 Juli 2015 · 997 Aufrufe
Freiheitsschwingen, Hildesheim
Ich lese aus den "Freiheitsschwingen": Am Dienstag, 28. Juli, stelle ich meinen historischen Roman im Michaelis Weltcafé vor. Lasst euch entführen ins Deutschland der 1830er Jahre und euch über Literatur, Zensur und Nachrichtenschmuggel in jener Zeit erzählen. Ich werde die Gelegenheit nutzen, ein wenig über das Junge Deutschland und meine Lieblingsrautoren Theodor Mundt, Heinrich Heine und Ludolf Wienbarg zu sagen - und darüber, wie sie den Zensurbeamten ein Schnippchen schlugen.
Das Michaeliscafé findet ihr direkt an der Michaeliskirche, Langer Hagen 36, Hildesheim. Die Lesung beginnt um 19 Uhr.

Wer schon mal spicken möchte, findet hier eine Leseprobe aus dem Buch:
http://www.scifinet....heitsschwingen/


Foto

Leserprobe aus den "Freiheitsschwingen"

Geschrieben von Petra , in Freiheitsschwingen 22 Juli 2015 · 1.534 Aufrufe
Freiheitsschwingen und 3 weitere...
Falls ihr mal in meinen neuen Roman "Freiheitsschwingen" hineinschnuppern mögt - hier eine Leseprobe aus dem ersten Kapitel: Die jugendliche Heldin ist zusammen mit ihrem Vater auf dem Hambacher Fest (und: Nein, ihr Vater ist ganz gewiss kein Revolutionär, der Mann hat andere Ziele). Wer auf dem Geschmack gekommen ist, kann sich den historischen Roman unter www.tinyurl.com/freiheitsschwingen bestellen.

Freiheitsschwingen. Historischer Roman von Petra Hartmann. München: PersonalNovel, 2015.


Hambach, 27. Mai 1832
Unglaublich! So viele Menschen auf einem Platz! Nicht einmal auf der Kirmes in Kleinweltwinkel hatte Andrea so viele fröhliche Menschen gesehen. Da - wieder eine Fahne! Schwarz, rot und gold. Daneben die polnischen Farben. Und dort, der junge Mann neben ihnen, der hatte sich eine kleine Trikolore angesteckt und pfiff ungeniert die Marseillaise. Ein politisches Lied - pfui, ein verbotenes Lied! Und doch so fröhlich, dass Andrea gar nicht anders konnte. Ein Hüpfer nur, doch da hob ihr Vater schon drohend den Zeigefinger.
„Haltung, kleines Fräulein!“, zischte er. „Wir sind nicht hier, diesen Schabernack mitzutreiben.“
Andrea fiel gehorsam zurück in den würdigen Schritt an der Seite ihrer Eltern. „Kleines Fräulein“ - wie sie diese Anrede hasste! Immerhin war sie schon vierzehn Jahre alt. Sie rückte ihren blumengeschmückten Hut gerade und senkte den Kopf.
„Schabernack“ nannte ihr Vater das hier. Die Geburt eines neuen, freien Deutschlands, an der sie heute teilhaben durften. Ja, spürte der Herr Bürgermeister denn nicht, welche Bewegung hier in der Luft lag? Und wenn er an diesem Schabernack nicht teilhaben wollte, warum war er überhaupt mit Frau und Tochter nach Hambach gereist, ausgerechnet in der letzten Maiwoche des Jahres 1832, wo doch jeder wusste, dass alle freien und jungen Kräfte hier ein Fest feiern wollten? Ein Fest der Freiheit und der Zukunft! Und da stiefelte er jetzt neben ihr bergauf mitten im Strom der jungen Handwerksgesellen aus allen deutschen Ländern - Heinrich Hardenstein, jeder Zoll ein Bürgermeister - und schnitt ein grimmiges Gesicht dazu, als wolle er jeden Einzelnen von ihnen verhaften. Ach was! Kleinweltwinkel lag weit entfernt von hier. Heinrich Hardenstein konnte hier niemanden verhaften. Hier war er Bürger wie jeder andere auch. Andrea hätte niemals geglaubt, dass ihr Vater so sehr für die Sache der Freiheit begeistert war, dass er sogar diese weite Reise auf sich genommen hatte, um dabei zu sein, wenn in Hambach Geschichte geschrieben wurde.
„Allons, enfants de la patrie†¦†, sang der junge Mann mit der Trikolore neben ihr.
Andrea hatte Mühe, das Lächeln zu unterdrücken. Doch als die Sonne jetzt aus den Wolken trat und ihr mitten ins Gesicht schien, da konnte sie einfach nicht anders. Sie zwinkerte dem Handwerksburschen zu und formte mit ihren Lippen lautlos die Worte: „...le jour de gloire est arriv醦“
Hinter ihr klangen drei tiefe Männerstimmen auf, die ein „Noch ist Polen nicht verloren†¦“ anstimmten. Als sich Andrea halb umwandte, sah sie die weiß-rote Fahne wehen, getragen von polnischen Freiheitskämpfern. Ihr Herz krampfte sich zusammen, als sie an den polnischen Aufstand gegen die russische Besatzung dachte, und daran, wie hart er niedergeschlagen worden war. Einer plötzlichen Regung folgend, griff sie an ihren Hut und zog eine weiße Rose aus dem Hutband. „Nein, mein Herr, Polen ist noch nicht verloren“, sagte sie und überreichte dem hinter ihr gehenden Polen die Blume. „Nicht solange es so viele tapfere Angehörige Ihrer Nation gibt, die für die Freiheit kämpfen.“
„Dziekuje serdecznie!“, kam es überrascht zurück.
„Andrea!“
„Entschuldige, Vater. Aber findest du es nicht auch furchtbar, was in Polen geschehen ist?“
„Kind, das ist Politik. Das ist nichts für Frauen - und erst recht nichts für Kinder. Sieh dich lieber um und schau dir das Fest an. Wir sind bald oben bei der Burgruine.“
„Ja, Vater.“
Der alte Griesgram machte ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter. Dabei hatte sie ganz genau gesehen, wie elektrisiert er gewesen war, als er in der Zeitung den Aufruf zu diesem Constitutionsfeste gelesen hatte:
Völker feiern Feste des Dankes und der Freude beim Eintritte heilvoller großer Ereignisse. Darauf musste das deutsche Volk seit Jahrhunderten verzichten. Zu solcher Feier ist auch jetzt kein Anlass vorhanden, für den Deutschen liegen die großen Ereignisse noch im Keim; will er ein Fest feiern, so ist es ein Fest der Hoffnung; nicht gilt es dem Errungenen, sondern dem zu Erringenden, nicht dem ruhmvollen Sieg, sondern dem mannhaften Kampf, dem Kampf für Abschüttelung innerer und äußerer Gewalt, für Erstrebung gesetzlicher Freiheit und deutscher Nationalwürde.
Ein Fest, um eine Verfassung für ganz Deutschland zu schaffen! Gesetzmäßige Freiheit statt Fürstenwillkür in fast 40 Kleinstaaten, von denen das winzige Fürstentum Groß-Leuenstein nicht einmal der kleinste war - was für eine Vision!
Das Gedränge wurde nun so dicht, dass Andrea beinahe fürchtete, erdrückt zu werden. Als ein plötzlicher Windstoß die polnische Fahne erfasste, hätte das Mädchen beinahe den Hut verloren. Doch der freundliche Pole hinter Andrea hatte rasch zugegriffen und ihn am Davonfliegen gehindert.
„Hinauf, Patrioten, zum Schloss, zum Schloss!“ Mit Gesang zog eine Gruppe schlesischer Bäckergesellen an ihnen vorbei.
„Hoch flattern die deutschen Farben“, klang es weiter.
„Es keimet die Saat und die Hoffnung ist groß,
schon binden im Geiste wir Garben.
Es reifet die Ähre mit goldnem Band,
und die goldne Ernt†˜ ist das Vaterland.“
Es wurde eng auf dem Weg, und für einen Augenblick fürchtete Andrea, von der Menge erdrückt zu werden. Wo waren Vater und Mutter geblieben? Sie stellte sich auf die Zehenspitzen und konnte doch keinem der kräftigen Schmiedelehrlinge und Bauernsöhne über die Schultern sehen, die sie umringten. Aber dann erblickte sie vor sich den Turm der Burgruine. Ja, das war das Hambacher Schloss, und hierher hatten Wirth und Siebenpfeiffer alle eingeladen, die die Freiheit liebten. Ihr Herz machte einen kleinen Hüpfer. Und es war ihr egal, dass ihr Vater ihr Haltung geboten hatte.
Das Schloss war verfallen. Ein paar Mauerreste standen noch und Teile des viereckigen Turms. Leere Fenster und Bögen ließen das Blau des Himmels durch, der helle Stein leuchtete beinahe in der Sonne. Dort vorn an der Treppe wehten die schwarz-rot-goldene und die weiß-rote Fahne. Und dort, auf der blumenumkränzten Empore...
„Vivat!“, brüllte die Menge um sie herum.
Andrea sah nur die Umrisse eines Mannes, der dort oben aus dem Schatten getreten war, doch in die Menge kam Bewegung. Aufgeregt drängten sich alle heran, näher ans Schloss, näher an die Rednertribüne. Andrea blieb buchstäblich die Luft weg, als sie zwischen den kräftigen Leibern eingekeilt wurde.
„Vivat Börne, der große deutsche Patriot!“, brüllten alle um sie herum. „Er lebe hoch!“
„Hilfe!“, rief Andrea. Doch niemand hörte sie. Zu groß war die Begeisterung, den legendären Verfasser der Briefe aus Paris als Unterstützer des Festes zu wissen. Um Andrea herum wurde es immer enger, sie konnte nur noch flach atmen und fürchtete, im nächsten Augenblick zerquetscht zu werden. „Vater, Hilfe!“
Da - eine winzige Lücke in der Masse tat sich auf. Andrea nutzte ihre Chance. Sie zog sich zurück, noch zwei Schritte, nur raus aus diesem Gedränge! Endlich konnte sie wieder atmen. Tief holte sie Luft. Das hätte böse ausgehen können! Aufatmend wich sie noch einen Schritt zurück, bis sie den rauen Stein der verfallenen Umfassungsmauer in ihrem Rücken spürte.
„Vivat Börne!“, schallte es noch immer von überall.
Wenn sie ihn nur sehen könnte! Wieder ärgerte sich Andrea, dass sie noch so klein war. Für ihre vierzehn Lenze war sie zwar schon ein recht groß gewachsenes Mädchen, doch über die Köpfe all dieser Menschen zu blicken, das war, zumal das Gelände vor ihr noch anstieg, vollkommen unmöglich. Dabei hätte sie den berühmten Journalisten so gern gesehen! Seine Briefe aus Paris hatte sie verschlungen. Heimlich natürlich, das durfte der Vater nicht wissen. Aber Vetter Kuno hatte sie sogar die Waage lesen lassen, Börnes berühmte Zeitung. Und nun stand sie hier hinten, stand auf den Zehenspitzen und verrenkte sich den Hals, aber außer ein paar Hinterköpfen und geschwenkten Hüten konnte sie nichts sehen. Es war zu ärgerlich!
Etwas Sand rieselte herab. Plötzlich löste sich ein Stein aus der Mauer und zersprang kaum einen halben Schritt neben Andrea auf dem Pflaster. Erschrocken sprang sie zur Seite.
„Heh!“, rief sie empört aus und blickte nach oben.
Auf der baufälligen Mauer tauchte ein Gesicht auf, dann noch eins und noch ein drittes. Diese Bengel kletterten doch tatsächlich da oben herum!
„Seid ihr wahnsinnig?“, schimpfte sie. „Beinahe hättet ihr mich erschlagen! Kommt sofort runter da, das ist viel zu gefährlich!“
Das Gelächter der drei konnte sie trotz der neu aufbrandenden Vivat-Rufe hören. Dann beugte sich einer der drei Jungen zu ihr herunter. „Dich kenne ich doch! Du bist doch die kleine Hardenstein.“
„Und wenn?“, gab sie patzig zurück.
„Sieh an, des Fürstenfreundes Töchterlein auf einem revolutionären Fest. Was willst du denn hier? Die Mode der Damenhüte abgucken?“
Seine beiden Kumpane lachten.
Andrea stemmte die Hände in die Hüften und blickte giftig zu dem Jungen auf der Mauer hinauf. „Ich habe bestimmt mehr von Börne gelesen als du. Sogar die Waage, damit du†™s nur weißt.“
„Donnerwetter! Und nun, wo du ihn gesehen hast - gefällt er dir?“
Andrea senkte den Kopf. „Ich wollte ja, ich könnte ihn sehen“, sagte sie ärgerlich. Sie blickte sich um. Sah jemand in ihre Richtung? Nein, alle waren viel zu sehr damit beschäftigt, auf die Tribüne zu starren, wo jetzt Wirth und Siebenpfeiffer dem Volk zuwinkten. „Los, hilf mir, zieh mich hoch!“, forderte sie.
„Spinnst du?“
Doch Andrea hatte schon mit der linken Hand ihren Rock gerafft und tastete mit dem Fuß nach einem wenig vertrauenerweckenden Mauervorsprung. „Nun fass schon an!“, sagte sie ungeduldig und streckte dem Jungen ihre rechte Hand entgegen.
Wenig später saß sie rittlings neben ihm auf der Mauerkrone und sah ihn neugierig an. Der Junge war nicht viel älter als sie. Seine kurzen, schwarzen Haare leuchteten im Sonnenlicht. Er blickte sie aus wachen grünen Augen verwundert an.
„Angst hast du wohl keine, Bürgermeisterstochter“, sagte er anerkennend.
„Und du, wer bist du, wenn du schon weißt, wer ich bin?“
„Fridolin. Fridolin Degenhardt. Aus der Alten Kaiserstraße. Ich hab dich schon ein paar Mal beobachtet, wenn du im Garten...“
„Still jetzt!“, unterbrach der größte der drei Jungen. „Siebenpfeiffer redet. Turteln könnt ihr zu Hause.“
Andrea reckte sich. Der hagere Mann auf der Tribüne - das war Siebenpfeiffer? Der Mann, der den Aufruf zu diesem Fest verfasst hatte? Lang und mager, das kränkliche gelbe Gesicht von schwarzen Haaren umrahmt, sah er nicht unbedingt aus wie das Heldenbild, das sie sich in ihrer Vorstellungskraft von ihm zurechtgepinselt hatte. Doch als der Journalist nun nach vorne trat und zu sprechen begann, ging ein Ruck durch seine schmächtige Gestalt. Der Körper straffte sich und strahlte eine Kraft und Energie aus - wie eine Maiensonne, die eine lichtere Zukunft verhieß.

Aus: Freiheitsschwingen. Historischer Roman von Petra Hartmann. München: PersonalNovel, 2015.


© Petra Hartmann


Foto

Leserunde zu "Nestis und die verschwundene Seepocke"

Geschrieben von Petra , in Nestis 20 Juli 2015 · 771 Aufrufe
Nestis
So, jetzt traue ich mich einfach mal: Meine Leserunde zu "Nestis und die verschwundene Seepocke" auf Lovelybooks startet in 13 Tagen. Wer Spaß an Nordseeabenteuern und Nixen, Wind und Wellen, tollpatschigen Riesenkraken und blitzgescheiten Zitteraalen hat, ist herzlich eingeladen. Das Buch ist geeignet für Kinder zwischen 8 und 11 Jahren - und große Kinder sind ebenfalls willkommen. Verlost werden 7 Hardcover-Exemplare und 7 eBooks. Ich bin gespannt auf die Diskussionen und warte hier auf euch:

http://www.lovelyboo...nde/1166725813/

Hier der Klappentext:

Wütend stampft Meerprinzessin Nestis mit der Schwanzflosse auf. Ihre kleine Schwester Undine, von ihr liebevoll »Seepocke« genannt, ist von den Menschen gefangen worden - und weder Meerkönig noch Kronrat wagen, die Kleine zu retten.

Aber Nestis fürchtet sich nicht einmal vor den furcht­barsten Monstern des Meeres. Zusammen mit ihren Freunden bricht sie auf zur Rettungsaktion, und es zeigt sich, dass tollpatschige Riesenkraken und bruchrechnende Zitteraale großartige Verbündete sind - nicht nur im Kampf gegen hämische Haie und wimmernde Wassergeister.

Das größte Problem jedoch muss auf dem Festland gelöst werden: denn - Fische habe keine Beine †¦

Petra Hartmann entführt ihre Leser in eine etwas andere Unterwasserwelt mit viel Humor und Liebe zum Detail. Trotz des phantastischen Meermädchen-Themas findet der Leser auch sehr viel naturnahe Beobachtungen aus Nord- und Ostsee, lernt die Meerbewohner und ihre Probleme kennen. Dabei werden unter anderem auch die Meeresverschmutzung, Fischerei und die wenig artgerechte Haltung von Haien in Aquarien behandelt.

Leseprobe: www.tinyurl.com/Nestis
Mehr über Nestis und ihre Welt auf www.nestis.de


Foto

Neues von den Hildesheimlichen Autoren - Juli 2015

Geschrieben von Petra , in Hildesheimliche Autoren 18 Juli 2015 · 1.073 Aufrufe
Hildesheimliche Autoren und 1 weitere...

Die Vereinsnachrichten der Hildesheimlichen Autoren e.V. könnt ihr an jedem dritten Samstag im Monat auf Radio Tonkuhle in der Sendung "High Noon" hören. Für alle, die die Sendung verpasst haben, hier die Juli-Nachrichten zum Nachlesen:

 

Foto-Shooting mit den Hildesheimlichen Autoren
Die alten Gruppenbilder mit den schwarzen Augenbalken haben ausgedient. Der Verein hat auf seiner Juni-Sitzung eine Serie mit neuen, fröhlichen Fotos erstellen lassen, auf denen die Mitglieder mit sommerlichen Hüten und Sonnenbrillen zu sehen sind. Die neuen Bilder sind zum Teil auf der Vereinshomepage www.hildesheimliche-autoren.de zu sehen, ein weiteres Motiv wird als Pressefoto genutzt werden.

 

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

Hildesheimer Geschichte(n) in Szene gesetzt
Die Vereinsanthologie "Hildesheimer Geschichte(n)" hat inzwischen schon einige Darstellungsformen erlebt. Als schlichte Lesung, als musikalische Darbietung mit dem Jazz-Pianisten Oliver Gross, schließlich sogar als neunstündiger Lesemarathon zum Tag der Niedersachsen. Kann man das noch toppen? Ja, sagen die Hildesheimlichen Autoren. Für ihre nächste Lesung in der Buchhandlung Decius bereiten sie nun eine inszenierte Darbietung der Dialoge aus der Vereinsanthologie an. Welche Beiträge an dem Abend vorgetragen werden, entscheiden die Mitglieder auf einer Wettkampflesung mit Grillfest bei Sonja Klima. Der Termin für die Decius-Lesung in der Arneken-Galerie ist Dienstag, 22. September.

 

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

Jens Volling hat eigenen Youtube-Kanal
Multimedia-Man Jens Volling, der den Youtube-Kanal der Hildesheimlichen Autoren betreut, hat nun auch einen eigenen Sendeplatz für seine Videos. Unter dem Namen "Onkel Jens" veranstaltet er unter anderem eine Rätsel-Fotosafari zu bekannten und unbekannten Plätzen in Hildesheim. Einfach auf der Seite www.youtube.com im Suchfenster "Onkel Jens" eingeben und mitraten. Auch auf alteingesessene Hildesheimer warten einige Überraschungen.

 

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

Petra Hartmann veröffentlicht Buch über Hödeken
Unter dem Titel "Hut ab, Hödeken" veröffentlichte Petra Hartmann ein neues Buch über eine Hildesheimer Sagengestalt. Hödeken trieb vorwiegend im Alfelder Raum sein Unwesen, war aber auch bekannt als Ratgeber und Helfer des Hildesheimer Bischofs. Ausgangspunkt für Petra Hartmanns Buch war ihr Beitrag zur Vereinsanthologie "Hildesheimer Geschichte(n)", für das sie eine Hödeken-Geschichte mit dem Titel "Das Wagenrennen auf dem Rennstieg" schrieb.
"Hut ab, Hödeken" erschien im Verlag Monika Fuchs. Das Buch hat 100 Seiten, kostet 8,80 Euro und ist überall um Buchhandel und Online-Buchhandel erhältlich.

 

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

Petra Hartmann wird Horror-Autorin
Soeben erschien die Horror-Geschichte "Der schwarze Frosch" von Petra Hartmann in der Anthologie "Fundbüro der Finsternis". Die Erzählung spielt im Bergwerks-Milieu und handelt von einem bösen Geist, der in einer alten Bergmannslampe lebt. Er erfüllt Wünsche, jedoch immer so, dass sie zum Bösen ausschlagen. Die Sammlung "Fundbüro der Finsternis. Kann Spuren von Grauen enthalten" ist im Verlag p.machinery herausgekommen. Sie kostet 10,90 Euro und ist im Buchhandel und Online-Buchhandel erhältlich.

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

Neu auf dem Youtube-Kanal der Hildesheimlichen Autoren

 

Video zur Marathon-Lesung am Tag der Niedersachsen in Hildesheim:

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

Termine

 

Dienstag, 28. Juli: Petra Hartmann liest aus ihrem neuen historischen Roman "Freiheitsschwingen". Michaelis Weltcafé, Langer Hagen 36, Hildesheim. Beginn: 19 Uhr.

 

Montag, 3. August: Altje Hornburg und Petra Hartmann lesen in der Salze-Klinik, Bad Salzdetfurth. Beginn: 19 Uhr.

 

Dienstag, 11. August: Mitgliederversammlung, bei Sonja Klima. Beginn: 17 Uhr.

 

Samstag, 15. August: High Noon auf Radio Tonkuhle mit Renata Maßberg. Beginn: 12 Uhr. Livestream: www.tonkuhle.de/livestream

 

© Petra Hartmann




Foto

Timur zur Mitternacht

Geschrieben von Petra , in Timur 17 Juli 2015 · 1.257 Aufrufe
Timur, Saphir im Stahl
Timur ist da - und hat sich bei der Ankunft einen echt dramatischen Auftritt verschafft. Stellt euch vor: Kurz vor Mitternacht klingelt es an meiner Tür. Einbrecher? Räuber? Gendarmen? Die NSA? Ich suche in Eile Hose und Brotmesser, aber es ist nur meine Nachbarin, die bringt mir mein DHL-Päckchen. Sie hatte noch Licht gesehen und wusste ja, dass ich nachts eher ansprechbar bin als morgens.
Das kommt davon, wenn man den ganzen Tag hinten im Garten mit einem rostigen Fuchsschwanz Bäume zersägt und laut vor sich hinflucht, ich hab doch glatt den Paketboten nicht klingeln gehört. Also, es liegt nicht immer am Poststreik ... Egal, jetzt hab ich's ja, mein Paket, und ein schönes Trostpflaster für die Blasen an den Pfoten ist es auch.
Timur ist da und sieht dank des dramatischen Coverbildes von Miguel Worms wunderschön aus. Er ist etwas dicker als seine Schwesternovelle "Darthula" geworden, was aber vorwiegend am etwas seniorenfreundlicheren Druck liegt. Das Büchlein hat 136 Seiten, ein schönes kleines Hosentaschenformat, liegt gut in der Hand und gefällt mir überhaupt ausnehmend gut.
Laut Verlag wird es ab dem Wochenende auf der Homepage von Saphir im Stahl und im Buchhandel bestellbar sein. Holt es euch!

Buch-Infos:

Petra Hartmann: Timur
Coverillustration: Miguel Worms
Bickenbach: Saphir im Stahl, 2015.
ISBN: 978-3-943948-54-7
Taschenbuch, 136 S., Euro 9,95.



Nachtrag

Im Verlagsshop ist er schon zu haben:
http://www.saphir-im...l.php&art_id=51


Foto

Timur in Sicht

Geschrieben von Petra , in Timur 12 Juli 2015 · 1.124 Aufrufe
Timur, Saphir im Stahl
Ich sehe gerade auf der Verlagshomepage von "Saphir im Stahl", dass mein "Timur" voraussichtlich nächste Woche aus der Druckerei kommt. Freue mich schon sehr darauf. Es handelt sich um eine eher düstere Novelle, die man als Seitenstück zur "Darthula" betrachten könnte. Das Abenteuer wird auch im selben Format erscheinen, ein hübsches kleines schwarzes Büchlein im Hosentaschenformat mit einem Coverbild von Miguel Worms.

So sieht das Buch aus:
Eingefügtes Bild


Der Klappentext lautet:
"Wer ist der bleiche Jüngling im Verlies unter der Klippenfestung? Prinzessin Thia will ihn retten. Doch wer Timurs Ketten bricht, ruft Tod und Verderben aus der Tiefe hervor. Als der Blutmond sich über den Horizont erhebt, fällt die Entscheidung ..."

Es geht um einen Familienfluch, Blutrache, Liebe, Krieg, Tod und eine düstere Prophezeiung. Und wie bei Darthula habe ich auch hier mein "Original" mit ins Buch aufgenommen, damit ihr sehen könnt, wo ich den Stoff "geklaut" habe bzw. was ich daraus gemacht habe. Lasst euch überraschen.

Zur Verlagsvorschau von Saphir im Stahl geht es hier lang:

http://www.saphir-im...e/php/index.php


Foto

Fünf Sterne von einem "Riesen Nestis Fan"

Geschrieben von Petra , in Nestis 12 Juli 2015 · 665 Aufrufe
Nestis
Es gibt eine neue Rezension zu "Nestis und die Hafenpiraten". Amazon-Kunde "voony" vergibt fünf Sterne und meint:

"Im Urlaub habe ich mir endlich mal wieder die Zeit für ein Kinderbuch genommen. Und was gibt es schöneres als am Strand ein Meermädchen Roman zu lesen. Wieder bin ich in Nestis Welt eingetaucht und war fasziniert. Es Waren wieder bekannte Charaktere dabei, Nestis natürlich, Nick der Wassermann, Mira Nestis beste Freundin, Otto die Riesenkrake, Kurzschluss der Zitteraal und Tom. Wieder ist es ein tolles Abenteur welches Nesti hier erlebt."

Das Fazit ist eine "Absolute Leseempfehlung" und lautet:
"Auch dieses Abenteuer hat mich überzeugt und ich bin ein Riesen Nestis Fan geworden. Freue mich schon wenn ich es meiner Tochter vorlesen kann."

Die vollständige Rezension findet ihr hier:

http://www.amazon.de...956&store=books


Foto

Warum "Freiheitsschwingen"? Mein Beitrag im PersonalNovel-Blog

Geschrieben von Petra , in Freiheitsschwingen 11 Juli 2015 · 1.278 Aufrufe
Freiheitsschwingen und 3 weitere...
Was hat die Autorin sich eigentlich dabei gedacht? Für das Verlagsblog von PersonalNovel habe ich ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert. Ich erzähle über meine "Freiheitsschwingen" und wie es dazu kam, dass ich einen historischen Roman über die Literatur der 1830er schreibe.
Wer mich näher kennt, weiß vermutlich, dass ich schon in der Schulzeit von Heinrich Heine besessen war und während des Studiums geradezu in der Welt des Jungen Deutschlands gelebt habe. Das Ganze gipfelte dann in einer Doktorarbeit über Theodor Mundt, meinen absoluten Lieblings-Jungdeutschen. Kein Wunder, dass es irgendwann auf einen historischen Roman aus dieser Epoche hinauslief.
Die Frage: "Da musstest du wohl sehr viel recherchieren?" beantworte ich dann auch eher mit einem verzweifelten: "Nein, das kannte ich alles ja schon. Die Schwierigkeit war das Aussuchen und Weglassen." :-)

Hier geht es zum Blogeintrag bei PersonalNovel:
http://www.personaln...heitsschwingen/

Viel Spaß damit!






Vorschau: Das intergalaktische Bestiarium, 2025

ME10FCZY_t.jpeg

 

 

Was verbirgt sich hinter dem Tor des Krkt-jinn und warum verliert der Planet Light Lady seine Schwerkraft? Kann die Heimat der Regenbogenkatzen noch gerettet werden? Gibt es das sagenhafte Tier der Unordnung wirklich? Sind die irrsinnigen Prophezeiungen über das Wiedererwachen des unheiligen Urgottes Chthonio möglicherweise doch ernst zu nehmen? Und ist wirklich jeder dem Tod geweiht, der der Wurzel allen Übels begegnet?

Das Universum hat viele Wunder hervorgebracht, aber keines ist größer als das Leben. Ein paar der ungewöhnlichsten Lebewesen aller Welten sind in diesem intergalaktischen Bestiarium zu finden. Thomas Hofmann und Petra Hartmann haben sie aufgespürt.

 

Buch-Infos:

Das intergalaktische Bestiarium. Text: Petra Hartmann / Zeichnungen: Thomas Hofmann. Neustadt in Sachsen: Edition Dunkelgestirn, Mai 2025. 180 Seiten.
Reichhaltig mit Illustrationen von Thomas Hofmann versehen, zu denen die Texte von Petra Hartmann verfasst wurden. Gebunden in blaues Leinen, mit Leseband, silberner Prägung auf dem Buchrücken und Schutzumschlag. Versehen mit den Signumklischees der Autoren, nummeriert und auf 100 Exemplare limitiert. 32,90 Euro.

 

 

 

Das Herz des Donnervogels, 2023

MEHILUM_t.jpg

 

Ein Indianer taucht in dem verschlafenen Küstenstädtchen Kitty Hawk auf. Die Witwe Murdoch ist überzeugt, dass der Fremde ein Kundschafter ist und bald seine roten Spießgesellen zum Morden und Plündern mitbringen wird. Doch Junger Adler hat andere Pläne. Er träumt vom Fliegen und wartet auf das Eintreffen zweier verrückter Fahrradhändler.
Karl-May-Fans kennen Junger Adler bereits aus dem Roman Winnetous Erben. Die Vorgeschichte zu diesem Buch wird nun von Petra Hartmann erzählt.

 

Buch-Infos:
Petra Hartmann: Das Herz des Donnervogels

Band 18, Abenteuer-Roman
Exklusive Sammler-Ausgabe
Seiten: 282

Taschenbuch
VÖ: April 2023

2. Auflage: April 2024.
Künstler: MtP-Art (Mario Heyer)
Künstler (Innenteil): MtP-Art (Mario Heyer)
Preis: 12,95 Euro

 

Bestellen beim Blitz-Verlag

 

Das E-Book ist zum Preis von Euro 3,99 erhältlich.

Unter anderem bei Amazon

oder direkt beim Blitz-Verlag.

 

 

 

Falkenblut, 2020

c86b871350047896.jpg

 

Blut und Tod, so weit die Falkenaugen reichen: So hatte sich Valkrys ihren ersten Flug als Walküre nicht vorgestellt. Ragnarök, die Endzeit-Schlacht, ist geschlagen. Die Götter tot, die Welt ein Flammenmeer, das Götterreich Asgard droht, in die Tiefe zu stürzen. Einzig Widar, den Sohn und Erben Odins, kann die Walküre retten. Doch der neue Götterkönig schweigt sich über seine Ziele aus ...

Es ist eine schaurige Welt, in der sich die junge Walküre behaupten muss. Doch Valkrys wäre keine echte Falkin, wenn sie einem Kampf aus dem Weg gehen würde. Todesmutig und mit einer gehörigen Portion schwarzem Humor stürzt sie sich in die Begegnungen mit Jöten, Thursen, Reifriesen, Seelenräuberinnen, Werwölfen, Berserkern, Hexen, Meerungeheuern und dem furchtbaren Totenschiff Naglfari.

 

 

Petra Hartmann: Falkenblut.

Sibbesse: Hottenstein, 2020.

Broschiert, 247 S., Euro 11.

ISBN 978-3935928991

 

Bestellen im Hottenstein-Verlags-Shop

 

Bestellbar unter anderem bei Amazon

Hörbuch: Drachen! Drachen! 2020

1c4bd51348435737.jpg

 

Fatal wäre es, Drachen zu unterschätzen! Wer glaubt, genug über sie zu wissen, hat schon verloren. Diese 23 meisterlichen Geschichten aus verschiedenen literarischen Genres belegen, dass das Thema aktuell, überraschend und packend ist - und gelegentlich fies!

Die Autoren: Rainer Schorm, Achim Mehnert, Andrea Tillmanns, Malte S. Sembten, Frank G. Gerigk, Christel Scheja, Fiona Caspari, Hendrik Loy, Christiane Gref, Linda Budinger, Miriam Pharo, Carsten Steenbergen, Rebecca Hohlbein, Frank W. Haubold, Melanie Brosowski, Astrid Ann Jabusch, Thomas R. P. Mielke, Karsten Kruschel, Marc A. Herren, Petra Hartmann, Monika Niehaus, Uwe Post.

 

Herausgeber: Petra Hartmann, Frank G. Gerigk

Sprecher: Tim Schmidt

Blitz-Verlag

Ungekürzte Lesung

mp3-Download

611 Minuten, 495.91 MB

9783991093435

 

Zu bestellen unter anderem bei Thalia oder bei Amazon.

Nestis und die verbotene Welle, 2017

3f80dd532215286.jpg

 

Meerprinzessin Nestis und ihre Freunde sind sauer: Lehrer Seestern meint, dass laute Haifischmusik nichts für Kinder ist. Und der Kronrat stimmt ihm zu. Deshalb bekommt die Band »Ølpæst« Auftrittsverbot in der gesamten Nordsee. Doch plötzlich ist deren Musik überall zu hören: Ein Piratensender strahlt die Hits der Knorpelfischgang lautstark aus.

Als eine hochexplosive Kugelmine über dem blauen Glaspalast im Meer dümpelt und ein führungsloser Öltanker in die Nordsee einfährt, droht eine wirkliche Ölpest. Gelingt es den Meerkindern, ein Unglück zu verhindern?

 

Petra Hartmann: Nestis und die verbotene Welle. Mit Illustrationen von Olena Otto-Fradina. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. Voraussichtlich ab Juni 2017 erhältlich.

Buch-Infos: ca. 152 Seiten, 14,2 x 20,6 cm, Hardcover, zahlreiche s/w-Illustrationen, mit Fadenheftung, Euro 14,90, ISBN 978-3-977066-00-1

 

Leseprobe

 

Bestellen beim Verlag Monika Fuchs.

Bestellen bei Amazon.

Demantin, 2016

514f43516064341.jpg

 


Demantin, der junge König von Antrium, liebt die griechische Königstochter Sirgamot. Doch ihr Vater ist strikt gegen die Hochzeit. Immerhin ist Sirgamot erst zwölf Jahre alt. So zieht Demantin in die Welt, um Ruhm zu erwerben, den Namen seiner Geliebten durch seine Taten zu verherrlichen und sich dem griechischen König als Schwiegersohn zu empfehlen. Er besteht heldenhafte Kämpfe, erwirbt sich die Freundschaft der Königin und des Königs von England und besiegt ein schauriges Meerweib. Letzteres allerdings erweist sich als verhängnisvoll. Denn die sterbende Unholdin verflucht Demantin und prophezeit, dass seine Geliebte mit dem üblen König Contriok verlobt werden soll. Kann Demantin noch rechtzeitig zurückkehren, um die Hochzeit zu verhindern?

 

Berthold von Holle / Petra Hartmann: Demantin. Ein Ritter-Epos
128 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung |
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016
ISBN 9-78-3-940078-34-6
8,95 EUR

 

Bestellen bei Amazon

Leseprobe

 

Crane, 2016

09ac37516063082.jpg

 

Gayol, der Sohn des ungarischen Königs, hat in jugendlichem Übermut den alten Hofmarschall seines Vaters zum Wettkampf herausgefordert und eine peinliche Niederlage erlitten. Aus Scham flüchtet er und gerät ins Reich des deutschen Kaisers, wo er unerkannt unter dem Namen Crane (Kranich) eine Stellung als Kämmerer annimmt und bald sehr beliebt ist. Doch als der Fremde und die Kaiserstochter einander näher kommen und Hofbeamten Unzucht und eine unstandesgemäße Liebschaft wittern, beginnt eine schwere Zeit für Königssohn und Kaiserstochter. Kann Gayol sich auf die Treue Acheloydes verlassen? Und kann die lebensbedrohliche Krankheit der Prinzessin noch geheilt werden?

 

Berthold von Holle / Petra Hartmann: Crane. Ein Ritter-Epos
84 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung |
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016
ISBN 978-3-940078-48-3
6,95 EUR

 

Bestellen bei Amazon

Leseprobe

Hut ab, Hödeken! 2015

7451c5416255075.jpg

 

Ein rasender Bischof auf dem Rennstieg.
Wegweiser, die sich wie von Geisterhand drehen.
Jäger in Todesangst.
Bierkutscher mit unheimlicher Fracht.
Ein stammelnder Mönch,
der plötzlich zum brillanten Redner wird.
Sollte da Hödeken seine Hand im Spiel haben?
Sagen um einen eigenwilligen Geist
aus dem Hildesheimer Land,
frisch und frech nacherzählt
von Petra Hartmann.

 

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken!

Hildesheim: Verlag Monika Fuchs.

101 S., Euro 7,95.

ISBN 978-3-940078-37-7

 

Bestellen bei Amazon

 

Leseprobe

Freiheitsschwingen, 2015

bbcbde412262119.jpg

 

 

Deutschland in den 1830er-Jahren: Für Handarbeit, arrangierte Ehe und Kinderkriegen hat die junge Bürgermeistertochter wenig übrig. Stattdessen interessiert sie sich für Politik und Literatur und greift sehr zum Leidwesen ihres Vaters selbst zur Feder, um flammende Texte für die Gleichberechtigung der Frau und die Abschaffung der Monarchie zu verfassen. Angestachelt von der revolutionären Stimmung des Hambacher Festes versucht sie, aus ihrem kleinbürgerlichen Dasein auszubrechen und sich als Journalistin zu behaupten. Gemeinsam mit ihrer großen Liebe verschreibt sie sich dem Kampf für ein freies, geeintes Deutschland und schlägt den Zensurbehörden ein Schnippchen. Die Geheimpolizei ist ihnen jedoch dicht auf den Fersen, und die junge Journalistin begeht den verhängnisvollen Fehler, ihre Gegner zu unterschätzen

 

Petra Hartmann: Freiheitsschwingen

Personalisierter Roman

München: Verlag Personalnovel, 2015

ca. 198 Seiten. Ab Euro 24,95.

(Einband, Schriftart und -größe, Covergestaltung etc. nach Wahl.)

 

Bestellen unter:

www.tinyurl.com/Freiheitsschwingen

 

Timur, 2015

3d97d1421549841.jpg

 

 

Wer ist der bleiche Jüngling im Verlies unter der Klippenfestung? Prinzessin Thia will ihn retten. Doch wer Timurs Ketten bricht, ruft Tod und Verderben aus der Tiefe hervor. Als der Blutmond sich über den Horizont erhebt, fällt die Entscheidung ...

 

Beigaben:

Nachwort zur Entstehung

Original-Erzählung von Karoline von Günderrode

Autorinnenbiografien

Bibliografie

 

Petra Hartmann: Timur

Coverillustration: Miguel Worms

Bickenbach: Saphir im Stahl, 2015.

ISBN: 978-3-943948-54-7

Taschenbuch, 136 S.

Euro 9,95

 

 

Ulf, 2015

943511404579110.jpg

 

 

Ein Roman-Experiment mit ungewissem Ausgang: Ulf (Magisterstudent unbekannter Fachrichtung), stammt aus einem Dorf, das mehrmals jährlich überschwemmt wird. Zusammen mit Pastor Dörmann (Geistlicher unbekannter Konfession) und Petra (Biografin ohne Auftrag) überlegt er, was man dagegen tun kann. Als ein vegetarisches Klavier die Tulpen des Gemeindedirektors frisst und das Jugendamt ein dunkeläugiges Flusskind abholen will, spitzt sich die Situation zu. Nein, Blutrache an Gartenzwergen und wütende Mistgabelattacken sind vermutlich nicht die richtigen Mittel im Kampf für einen Deich ...
Mal tiefgründig, mal sinnlos, etwas absurd, manchmal komisch, teilweise autobiografisch und oft völlig an den Haaren herbeigezogen. Ein Bildungs- und Schelmenroman aus einer Zeit, als der Euro noch DM und die Bahn noch Bundesbahn hieß und hannöversche Magister-Studenten mit dem Wort "Bologna" nur eine Spaghettisauce verbanden.

 

Petra Hartmann:

Ulf. Ein Roman-Experiment in zwölf Kapiteln.

eBook

Neobooks 2015

Euro 2,99

Erhältlich unter anderem bei Amazon

Vom Feuervogel, 2015

e23b35438858636.jpg

 

Ein Tempel in der Wüste. Heilige Männer, die sich dem Dienst des Feuervogels geweiht haben. Ein Hirtenjunge, der seinem Traum folgt. Aber wird der alte und kranke Phönix wirklich zu neuem Leben wiederauferstehen, wenn der Holzstoß niedergebrannt ist? Eine Novelle von Idealen und einer Enttäuschung, die so tief ist, dass kein Sonnenstrahl je wieder Hoffnung bringen kann.

 

Petra Hartmann:

Vom Feuervogel. Novelle.

Erfurt: TES, 2015.

BunTES Abenteuer, Heft 30.

40 Seiten, Euro 2,50 (plus Porto).

Bestellen unter:

www.tes-erfurt.jimdo.com

 

eBook:

Neobooks, 2015.

Euro 1,99.

Unter anderem bei Amazon

Nestis und die Hafenpiraten, 2014

57c6811076139894.jpg



Endlich Sommerferien! Nestis und ihre Freunde freuen sich auf sechs Wochen Freiheit und Abenteuer. Doch ausgerechnet jetzt verhängt der Kronrat ein striktes Ausgehverbot für alle Meerkinder. Denn in der Nordsee treibt plötzlich ein furchtbares “Phantom† sein Unwesen. Möwen, Lummen und Tordalke werden von einem unheimlichen Schatten unter Wasser gezerrt und verschwinden spurlos.

Nestis beschließt, den Entführer auf eigene Faust zu jagen. Als ein Dackel am Strand von Achterndiek verschwindet, scheint der Fall klar: Die gefürchteten “Hafenpiraten" müssen dahinter stecken. Zusammen mit ihrem Menschenfreund Tom wollen die Meerkinder der Bande das Handwerk legen ...

Petra Hartmann: Nestis und die Hafenpiraten
Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014
ISBN 978-3-940078-84-1
14,90 EUR

 

 

Leseprobe unter

 

www.tinyurl.com/nestis2

Blitzeis und Gänsebraten, 2014

ffec70381999188.jpg

 

Weihnachten im Potte †¦

†¦ ist so vielfältig wie die Menschen, die dort leben. Und deshalb findet sich auf diesem Bunten Teller mit 24 Hildesheimer Weihnachtsgeschichten für jeden etwas: romantische Erzählungen und freche Gedichte, Erinnerungen an die Nachkriegszeit, Geschichten von neugierigen Engeln, eifrigen Wichteln und geplagten Weihnachtsmännern. Der Huckup und die »Hildesheimer Weisen« fehlen auch nicht. Was es aber mit dem Weihnachtswunder an der B6 auf sich hat, erfahren Sie auf Seite 117. - Greifen Sie zu!

 

 

Petra Hartmann & Monika Fuchs (Hrsg.): Blitzeis und Gänsebraten. Hildesheimer Weihnachtsgeschichten.

Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

144 Seiten | 12 x 17 cm | Paperback |

ISBN 978-3-9400787-57-5
8,90 EUR

 

Leseprobe

Beim Vorderhuf meines Pferdes, 2014

Eingefügtes Bild

Das Messer zuckte vor. Fauchend wich die riesige Katze zurück. Doch nur, um sofort wieder anzugreifen. Das Mädchen, das auf dem Leichnam seiner Stute kauerte, schien verloren.
Acht Jahre ist Steppenprinzessin Ziris alt, als sie bei einem Sandkatzenangriff ihr Lieblingspferd verliert. Ist es wirklich wahr, was ihr Vater sagt? "Alle Pferde kommen in den Himmel ..."
Drei Erzählungen aus der Welt der Nearith über edle Steppenrenner, struppige Waldponys und die alte graue Stute aus Kindertagen.

Petra Hartmann: Beim Vorderhuf meines Pferdes. Neue Geschichten aus Movenna. eBook, ca. 30 Seiten. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014. Euro 0,99.

Erhältlich unter anderem bei Amazon.

Darthula, 2014

Eingefügtes Bild

Darthula ist die Tochter eines irischen Kleinkönigs, der über das nebelreiche Land Selama herrscht. Als schönste Prinzessin Irlands lebt sie allerdings nicht ungefährlich. Als sie den mächtigen König Cairbar abweist und ihm nicht als seine Braut folgen will, nimmt das Unheil seinen Lauf. Cairbar überzieht das kleine Selama mit Krieg und Vernichtung und rottet Darthulas Familie aus. Mit ihrem Geliebten Nathos wagt die junge Frau die Flucht über die stürmische See. Aber Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...

Beigaben zur Neuausgabe:
Vorwort der Autorin mit Infos zur Entstehungsgeschichte
Übersetzung des "ossianischen Originals"
Autorinnenbiographie und Veröffentlichungsliste

Buch-Informationen:
Petra Hartmann: Darthula, Tochter der Nebel.
Bickenbach: Verlag Saphir im Stahl, 2014.
Taschenbuch. 126 S., Euro 9,95.
ISBN 978-3-943948-25-7

Bestellen bei Saphir im Stahl

Pressearbeit für Autoren, 2014

Eingefügtes Bild

Petra Hartmann, Autorin und langjährige Lokalredakteurin, gibt Tipps für die Pressearbeit vor Ort. Sie erklärt die Wichtigkeit der „Ortsmarke“ für eine Zeitung, gibt Tipps zum Schreiben von Artikeln, zum guten Pressefoto und zum Umgang mit Journalisten. Anschaulich, verständlich, praxisorientiert und für Autoren jedes Genres anwendbar.

Petra Hartmann: Pressearbeit für Autoren. So kommt euer Buch in die Lokalzeitung.
eBook. Neobooks, 2014. Ca. 30 Seiten.
Euro 1,99
Diverse Formate, für alle gängigen eBook-Reader.
Erhältlich z.B. bei Amazon, eBook.de, Thalia, Hugendubel, Weltbild u.a.

Nestis und der Weihnachtssand, 2013

Eingefügtes Bild

Als kleine Weihnachtsüberraschung gibt es für Fans des "großen" Nestis-Buchs "Nestis und die verschwundene Seepocke" jetzt ein kleines bisschen Weihnachtssand: Der Verlag Monika Fuchs hat aus der "Ur-Nestis", einem Helgoland-Märchen aus dem Jahr 2007, jetzt ein eBook gemacht. Mit einem wunderschönen Cover von Olena Otto-Fradina und mit ein paar exklusiven Einblicken in Nestis' Nordseewelt.

Klappentext:
"November 2007: Orkantief Tilo tobt über die Nordsee und reißt große Teile der Helgoländer Düne ins Meer. Wer soll nun die Robbenküste reparieren? Meerjungfrau Nestis wünscht sich einfach mal vom Weihnachtsmann 500.000 Kubikmeter Sand ..."

Bonus-Material:
Die Autorin im Interview mit Wella Wellhorn von der Meereszeitung "Die Gezeiten"
XXL-Leseprobe aus "Nestis und de verschwundene Seepocke"

Petra Hartmann: Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen. Mit Illustrationen von Olena Otto-Fradina. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013. 99 Cent.

Erhältlich für den Amazon-Kindle

Nestis und die verschwundene Seepocke, 2013

Eingefügtes Bild


Eine ausführliche Leseprobe findet ihr hier:
www.tinyurl.com/nestis


Wütend stampft Meerjungfrau Nestis mit der Schwanzflosse auf. Ihre Schwester Undine ist von den Menschen gefangen worden – und weder Meerkönig noch Kronrat wagen, die Kleine zu retten. Aber Nestis fürchtet sich nicht einmal vor den furchtbarsten Monstern des Meeres. Zusammen mit ihren Freunden bricht sie auf zur Rettungsaktion, und es zeigt sich, dass tollpatschige Riesenkraken und bruchrechnende Zitteraale großartige Verbündete sind.
Petra Hartmann entführt ihre Leser in eine etwas andere Unterwasserwelt mit viel Humor und Liebe zum Detail. Trotz des phantastischen Meermädchen-Themas findet der Leser auch sehr viel naturnahe Beobachtungen aus Nord- und Ostsee, lernt die Meerbewohner und ihre Probleme kennen. Dabei werden unter anderem auch die Meeresverschmutzung, Fischerei und die wenig artgerechte Haltung von Haien in Aquarien behandelt.
Zauberhaft dazu die Zeichnungen von Olena Otto-Fradina.

Text: Petra Hartmann
Bilder: Olena Otto-Fradina
| Hardcover | 14,8 x 21 cm
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2013
151 S., Euro 14,90
ISBN 978-3-940078-64-3


eBook:
Amazon-Kindle, 2154 KB
Euro 6,99
http://amzn.to/JJqB0b

Autorenträume, 2013

Eingefügtes Bild


Autorinnen und Autoren schicken ihre Leser in vergangene Zeiten, ferne Länder, phantastische Welten, spannende Abenteuer und bringen sie zum Träumen.
Wovon aber träumen Autoren? Vom Nobelpreis? Vom Bestseller? Vom Reich-und-berühmt-werden? Oder einfach nur davon, eines Tages vom Schreiben leben zu können? Vom Lächeln auf dem Gesicht eines Kindes, wenn das neue Märchen vorgelesen wird? Oder sind es schreckliche Albträume, die der angebliche Traumberuf mit sich bringt? Werden Schriftsteller nachts im Schlaf gar von Verlegern, Lektoren, Rezensenten oder Finanzbeamten bedroht?
Monika Fuchs und Petra Hartmann starteten eine »literarische Umfrage«, wählten aus den über 300 Antworten 57 phantasievolle Beiträge aus und stellten sie zu diesem Lesebuch zusammen. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen des Autorenalltags und träumen Sie mit!
Von jedem verkauften Buch wird 1 Euro an das Hilfswerk Brot & Bücher e.V. der Autorin Tanja Kinkel gespendet, die auch das Geleitwort zum Buch schrieb.

Petra Hartmann und Monika Fuchs (Hrsg.):
Autorenträume. Ein Lesebuch.
ISBN 978-3-940078-53-7
333 S., Euro 16,90

Bestellen beim Verlag Monika Fuchs

Mit Klinge und Feder, 2013

Eingefügtes Bild


Phantasie statt Völkerschlachten - das war das Motto, unter dem die Phantastik Girls zur Schreibfeder griffen. Mit Humor, Gewitztheit und ungewöhnlichen Einfällen erzählen sieben Autorinnen ihre Geschichten jenseits des Mainstreams der Fantasy. Kriegerinnen und gut bewaffnete Zwerge gehören dabei genau so zum Personal wie sprechende Straßenlaternen, Betonfresser oder skurrile alte Damen, die im Bus Anspruch auf einen Behindertensitzplatz erheben. Dass es dennoch nicht ohne Blutvergießen abgeht, ist garantiert: Immerhin stecken in jeder der Storys sechs Liter Herzblut. Mindestens.

Mit Klinge und Feder. Hrsg. v. Petra Hartmann und Andrea Tillmanns.
Mit Geschichten von Linda Budinger, Charlotte Engmann, Petra Hartmann, Stefanie Pappon, Christel Scheja, Andrea Tillmanns und Petra Vennekohl.
Homburg/Saar: UlrichBurger Verlag, 2013. 978-3943378078
247 S., Euro 9.
Bestellen bei Amazon

eBook:
396 KB, Euro 5,49.
Format: Kindle
Bestellen bei Amazon

Das Serum des Doctor Nikola, 2013

Eingefügtes Bild

Berlin, 1927. Arbeitslos, pleite und mit der Miete im Rückstand: Bankierssohn Felix Pechstein ist nach dem "Schwarzen Freitag" der Berliner Börse ganz unten angekommen. Da erscheint das Angebot, in die Dienste eines fremden Geschäftsmannes zu treten, eigentlich als Geschenk des Himmels. Doch dieser Doctor Nikola ist ihm mehr als unheimlich. Vor allem, als Felix den Auftrag erhält, Nikola zu bestehlen ...

Petra Hartmann: Das Serum des Doctor Nikola
Historischer Abenteuerroman.
ISBN 978-3-938065-92-1
190 S., 12,95 Euro.
Bestellen beim Wurdack-Verlag

Leseprobe

Hörbuch: Der Fels der schwarzen Götter, 2012

Eingefügtes Bild

Bei einer Mutprobe begeht der junge Ask einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat.
Bald wissen die Völker des Berglandes nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...

Der Fels der schwarzen Götter.
Hörbuch. 8 Stunden, 57 Minuten.
Sprecherin: Resi Heitwerth.
Musik: Florian Schober.
Action-Verlag, 2012.
CD/DVD: 16,95 Euro
mp3-Download: 11,95 Euro

Hörbuchfassung des 2010 im Wurdackverlag erschienenen Buchs "Der Fels der schwarzen Götter".

Termine

Lesungen

 

Freitag, 4. April: "Das Herz des Donnervogels". Lesung im Wäschegeschäft Holzberg Dessous und mehr, Hokenstraße 13, Goslar. Beginn: 18.30 Uhr.

 

Samstag, 26. April: Kurzgeschichten und Vorgucker auf das "intergalaktische Bestiarium". Lesung auf dem Conventus Leonis, Kinder- und Jugendzentrum Mühle, An der Neustadtmühle 3, 38100 Braunschweig. Beginn: 12.30 Uhr.

 

Samstag, 10. Mai: Lesung aus "Das intergalaktische Bestiarium" auf dem Marburg-Con. Zusammen mit Künstler Thomas Hofmann und Verleger Eric Hantsch. Bürgerhaus Weimar (Lahn) - Niederweimar, Herborner Straße 36, 35096 Niederweimar. Uhrzeit folgt.

 

Donnerstag, 26. Juni: Lesung aus "Das intergalaktische Bestiarium". Haus des Buches / Literaturhaus, Gerichtsweg 28, 04103 Leipzig. Zusammen mit Thomas Hofmann. Beginn: 19.30 Uhr. Eintritt: 2 Euro.

 

 

Buchmessen, Cons, Büchertische

 

Samstag, 10. Mai: Marburg-Con. Bürgerhaus Weimar (Lahn) - Niederweimar, Herborner Straße 36, 35096 Niederweimar. Beginn: 10 Uhr. Ich bin mit einem Büchertisch und einer Lesung vertreten. Infos folgen.

 

Donnerstag, 29. Mai: Ich bin beim Nürnberger Autorentreffen mit dabei und werde auch auf dem Büchertisch vertreten sein.

 

 

Links

Meine Heimseite:

www.petrahartmann.de

 

Facebook-Autorenseite:

www.facebook.com/AutorinPetraHartmann/

 

Nestis auf Facebook:

www.facebook.com/nestis.net/

 

Die Falkin auf Facebook:

https://www.facebook.com/FalkinValkrys

 

Neueste Kommentare

Biografie

Petra Hartmann, Jahrgang 1970, wurde in Hildesheim geboren und wohnt in Sillium. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft in Hannover. Auf den Magisterabschluss folgten die Promotion mit einer Doktorarbeit über den jungdeutschen Schriftsteller Theodor Mundt und ein zweijähriges Volontariat bei der Neuen Deister-Zeitung in Springe. Anschließend war sie dort fünf Jahre Lokalredakteurin. Ferner arbeitete sie für die Leine-Zeitung in Neustadt am Rübenberge, die Nordsee-Zeitung in Bremerhaven, die Neue Presse in Hannover und die Volksstimme in Gardelegen. Derzeit ist sie bei der Goslarschen Zeitung beschäftigt.
Als Schriftstellerin liebt sie vor allem das fantastische Genre. Sie verfasst hauptsächlich Fantasy und Märchen. Bekannt wurde sie mit ihren Fantasy-Romanen aus der Welt Movenna. Mit den Abenteuern der Nordsee-Nixe Nestis legte sie ihre erste Kinderserie vor. Sie errang mit ihren Geschichten dreimal den dritten Platz bei der Storyolympiade und wurde 2008 mit dem Deutschen Phantastik-Preis ausgezeichnet.

April 2025

M D M D F S S
 123 4 56
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930    

Leserunden zum Nachlesen

Leserunde zu "Darthula, Tochter der Nebel" auf Lovelybooks. Mit Autorin Petra Hartmann und Cover-Künstler Miguel Worms: http://www.lovelyboo...nde/1201913120/

 

Leserunde auf Lovelybooks zu "Nestis und die verschwundene Seepocke": Mit Autorin Petra Hartmann und Verlegerin Monika Fuchs:

http://www.lovelyboo...nde/1166725813/

 

Leserunde auf Lovelybooks zu "Mit Klinge und Feder": Mit den Autorinnen Linda Budinger, Petra Hartmann, Stefanie Pappon, Christel Scheja, Andrea Tillmanns und Petra Vennekohl: http://www.lovelyboo...nde/1156671163/

 

Leserunde zu "Falkenblut" auf Lovelybooks: https://www.lovelybo...263/2687604262/

Geschichten über Nestis

Bücher
"Nestis und die verschwundene Seepocke. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.
"Nestis und die Hafenpiraten. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

"Nestis und die verbotene Welle. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2017.

 

Mini-Buch

"Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2017.

eBooks
"Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.
"Nestis und die verschwundene Seepocke. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.

"Nestis und die Hafenpiraten. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

Hörbuch
"Eine Hand voll Weihnachtssand." In: Petra Hartmann: "Weihnachten im Schneeland". Gelesen von Karin Sünder. Mit Musik von Simon Daum. Essen: Action-Verlag, 2010. (mp3-Download und CD-ROM)

Beiträge zu Anthologien
"Weihnachtssand für Helgoland." In: "Wenn die Biiken brennen. Phantastische Geschichten aus Schleswig-Holstein." Hrsg. v. Bartholomäus Figatowski. Plön: Verlag 71, 2009. S. 163-174.

Hödeken-Lesestoff

Buch

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. 101 S., Euro 7,95. ISBN 978-3-940078-37-7. Unter anderem erhältlich bei Amazon.

 

Hörbuch

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. 2 CD. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. Euro 14,95. ISBN: 978-3940078414. Unter anderen erhältlich bei Amazon.

 

eBook

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs.

 

Geschichten

Das Wagenrennen auf dem Rennstieg. In: Hildesheimliche Autoren e.V.: Hildesheimer Geschichte(n). Ein Beitrag zum 1200-jährigen Stadtjubiläum. Norderstedt: Book on Demand. 196 S., Euro 9,99. ISBN 978-3734752698. Unter anderem erhältlich bei Amazon.

Die glücklose Hasenjagd. In: MVP-M. Magazin des Marburger Vereins für Phantastik. Marburg-Con-Ausgabe. Nr. 19b. S. 36-40.

 

Lesung

Das Wagenrennen auf dem Rennstieg, Radio Tonkuhle, Sendung vom April 2015.

 

Movenna-Kompass

Übersicht über die Romane und Erzählungen aus Movenna


Bücher

Geschichten aus Movenna. Fantasy. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2004. 164 S.
Ein Prinz für Movenna. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2007. 188 S.
Der Fels der schwarzen Götter. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2010. 240 S.

 

eBooks

 

Geschichten aus Movenna. Fantasy. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.
Ein Prinz für Movenna. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.
Der Fels der schwarzen Götter. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.

Beim Vorderhuf meines Pferdes. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.

Hörbuch

Der Fels der schwarzen Götter. Action-Verlag, 2012.


Movennische Geschichten in Anthologien und Zeitschriften

Die Krone Eirikirs. In: Traumpfade (Anthologie zur Story-Olympiade 2000). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2001. S. 18-25.
Flarics Hexen. In: Geschöpfe der Dunkelheit (Anthologie zur Story-Olympiade 2001). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2002. S. 22-28.
Raubwürger. In: Kurzgeschichten, September 2004, S. 20f.
Furunkula Warzenkraish. Elfenschrift, dritter Jahrgang, Heft 2, Juni 2006. S. 10-14.
Der Leuchtturm am Rande der Welt. In: Elfenschrift, vierter Jahrgang, Heft März 2007, S. 18-21.
Gewitternacht. In: Im Bann des Nachtwaldes. Hrsg. v. Felix Woitkowski. Lerato-Verlag, 2007. S. 57-60.
Pfefferkuchen. In: Das ist unser Ernst! Hrsg. v. Martin Witzgall. München: WortKuss Verlag, 2010. S. 77-79.
Winter-Sonnenwende. In: Mit Klinge und Feder. Hrsg. v. Petra Hartmann und Andrea Tillmanns. Homburg/Saar: UlrichBurger Verlag, 2013. S. 51-59.
Der Reiter auf dem schwarzen Pferd. Ebd. S. 60-68.

Die Blaubeerbrücke. In: Met-Magie. Hrsg. v. Amandara M. Schulzke und Nadine Muriel. Hamburg: Acabus Verlag, 2022. S. 163-174.

 

 

Movennische Geschichten in Fanzines

Föj lächelt. In: Alraunenwurz. Legendensänger-Edition Band 118. November 2004. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 23.
Raubwürger. In: Drachenelfen. Legendensänger-Edition Band 130. Januar 2006. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 3-5.
Goldauge. In Phantastische Geschichten mit den Phantastik Girls. (Broschüre der Phantastik Girls zum MarburgCon 2007)


Aufsätze

Wie kann man nur Varelian heißen? Über das Unbehagen an der Namensgebung in der Fantasy. In: Elfenschrift, 5. Jahrgang, März 2008. S. 16f.


Movennische Texte online

Aus "Geschichten aus Movenna":
König Surbolds Grab
Das letzte Glied der Kette
Brief des Dichters Gulltong
Der Kranich
Die Rückkehr des Kranichs

Aus "Ein Prinz für Movenna":
Der Leuchtturm am Rand der Welt
Furunkula Warzenkraish
Gewitternacht

Aus "Der Fels der schwarzen Götter":
Der Waldalte
Hölzerne Pranken
Im Bann der Eisdämonen

Die Bibliothek der Falkin

Übersicht über die Romane und Novellen über die Walküre Valkrys, genannt "die Falkin"

Bücher

Die letzte Falkin. Heftroman. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2010.
Falkenblut. Sibbesse: Hottenstein-Verlag, Sommer 2020.

eBooks

Falkenblut. Vier Fantasy-Romane. eBook-Ausgabe. Chichili und Satzweiss.com, 2012. (vergriffen)

Falkenfrühling. Novelle. eBook. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2011. (vergriffen)

Falkenfrühling. Novelle. In: Best of electronic publishing. Anthologie zum 1. Deutschen eBook-Preis 2011. eBook. Chichili und Satzweiss.com, 2011. (unter anderem erhältlich bei Thalia und Amazon)


Aufsatz

Aegirs Flotte - ein Nachruf. In: Fandom Observer, Dezember 2011. S. 16-18. Online-Magazin und Blogversion

Drachen! Drachen! 2012

1c4bd5198119607.jpg


Frank G. Gerigk & Petra Hartmann (Hrsg.)
DRACHEN! DRACHEN!
Band 01, Drachen-Anthologie
ISBN: 978-3-89840-339-9
Seiten: 384 Taschenbuch
Grafiker: Mark Freier
Innengrafiker: Mark Freier
Preis: 14,95 €
Bestellen beim Blitz-Verlag

Fatal wäre es, Drachen zu unterschätzen! Wer glaubt, genug über sie zu wissen, hat schon verloren.
Diese 23 meisterlichen Geschichten aus verschiedenen literarischen Genres belegen, dass das Thema aktuell, überraschend und packend ist - und gelegentlich fies!

Die Autoren:
Rainer Schorm, Achim Mehnert, Andrea Tillmanns, Malte S. Sembten, Frank G. Gerigk, Christel Scheja, Fiona Caspari, Hendrik Loy, Christiane Gref, Linda Budinger, Miriam Pharo, Carsten Steenbergen, Rebecca Hohlbein, Frank W. Haubold, Melanie Brosowski, Astrid Ann Jabusch, Thomas R. P. Mielke, Karsten Kruschel, Marc A. Herren, Petra Hartmann, Monika Niehaus, Uwe Post.
Originalveröffentlichung!

Die Schlagzeile, 2011/2012

0e8ead243950143.jpg


Petra Hartmann: Die Schlagzeile.
Personalisierbarer Roman.
PersonalNovel Verlag, 2011.
eBook: PersonalNovel, 2012.
Personalisieren und bestellen

Verschlafen und idyllisch liegen sie da, die Orte Barkhenburg, Kleinweltwinkel und Reubenhausen. Doch dann stört der Diebstahl einer Heiligenfigur die Ruhe: Ein jahrhundertealter Hass bricht wieder aus und ein hitziger Streit entflammt, der aus Freunden Feinde und aus friedlichen Nachbarn sich prügelnde Gegner macht. Mittendrin: Eine Journalistin, die bereit ist, für eine Schlagzeile im Sommerloch alles zu geben. Mit viel Einsatz und einer Prise Humor versucht sie, das Geheimnis um die verschwundene Hubertus-Statue aufzuklären, und muss sich dabei mit erregten Politikern, aufgebrachten Dorfbewohnern und einem nervösen Chefredakteur herumschlagen. Aber die Journalistin lässt sich nicht unterkriegen - bis ihr ein Anruf fünf Minuten vor Redaktionsschluss die Schlagzeile zunichtemacht...

Falkenblut, 2012

d1b5a3206395602.jpg


Petra Hartmann: Falkenblut.
Vier Romane in einem Band.
E-Book
Satzweiss.com - chichili agency, 2012.
3,99 Euro

 

Nicht mehr lieferbar!

Neuausgabe in Vorbereitung.


Die Abenteuer der jungen Walküre Valkrys beginnen an ihrem ersten Arbeitstag und ausgerechnet dort, wo die germanischen Götter- und Heldensagen enden: Ragnarök, die Endzeitschlacht, ist geschlagen, Götter und Riesen haben sich gegenseitig aufgerieben, die wenigen Überlebenden irren ziellos durch die Trümmer des zerbrochenen Midgard. An der Seite des neuen Götterkönigs Widar muss sich Valkrys nun behaupten. Dabei trifft sie auf Jöten, Thursen, Reifriesen, Seelenräuberinnen, Werwölfe, Berserker, Hexen, riesenhafte Meerungeheuer und das furchtbare Totenschiff Naglfari. Leseempfehlung ab 12 Jahren.

Meine Bücher 1998 - 2011

Angehängtes Bild: Cover_falkenfruehling.jpg

Petra Hartmann
Falkenfrühling
eBook
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN: 978-3-939139-59-1

Wegen Verkauf des Arcanum-Verlags ist die Ausgabe nicht mehr erhältlich, aber die Zweitveröffentlichung in der eBook-Anthologie "Best of electronic publishing" gibt es noch als epub oder Kindle-Ausgabe.

Valkrys träumt davon, eine echte Walküre zu sein. Sie springt, noch Kind, vom Dach des Langhauses.
Alle Ermahnungen ihrer Eltern sind vergeblich, sie macht sich an den Aufstieg zum Gipfel der nahen Klippe, besessen vom "Traum vom Fliegen" ...

Fünfter Platz beim Deutschen eBook-Preis 2011.

Angehängtes Bild: dieletztefalkin2.jpg

Petra Hartmann
Die letzte Falkin
Roman.
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-62-1
Bestellen beim Arcanum-Verlag

Blut und Tod, so weit die Falkenaugen reichen: So hatte sich Valkrys ihren ersten Flug als Walküre nicht vorgestellt. Ragnarök, die Endzeit-Schlacht, ist geschlagen. Die Götter tot, die Welt ein Flammenmeer, das Götterreich Asgard droht, in die Tiefe zu stürzen. Einzig Vidar, den Sohn und Erben Odins, kann die Walküre retten. Doch der neue Götterkönig schweigt sich über seine Ziele aus †¦


Angehängtes Bild: felsBig.jpg

Petra Hartmann
Der Fels der schwarzen Götter
Roman
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-64-8
Bestellen beim Wurdack-Verlag


Hochaufragende Felswände, darin eingemeißelt weit über tausend furchteinflößende Fratzen, die drohend nach Norden blicken: Einer Legende zufolge sind die schwarzen Klippen das letzte Bollwerk Movennas gegen die Eisdämonen aus dem Gletscherreich.
Doch dann begeht der junge Ask bei einer Mutprobe einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat. Und die Völker des Berglandes wissen bald nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...


Angehängtes Bild: Darthula_klein.jpg

Petra Hartmann
Darthula
Heftroman
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-32-4
Bestellen beim Arcanum-Verlag


Darthula, die schönste Prinzessin der Nebellande, beschwört Krieg, Tod und Vernichtung über ihr heimatliches Selama herauf, als sie den Heiratsantrag des mächtigen Königs Cairbar ausschlägt. Zusammen mit ihrem Geliebten flüchtet sie in einem kleinen Segelboot übers Meer. Doch Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...


Angehängtes Bild: weihnachten_im_Schneeland.jpg

Petra Hartmann
Weihnachten im Schneeland
Hörbuch
Action-Verlag
Download bei Audible
CD bestellen beim Action-Verlag

WEIHNACHTEN IM SCHNEELAND von Petra Hartmann vereint vier wundervolle Kurzgeschichten für Kinder ab 6 Jahren. Schon die Titel regen die Phantasie der Kleinen an und verleiten zum Schmunzeln und Staunen:
- "Der Reserve-Weihnachtsmann"
- "Die Weihnachts-Eisenbahn"
- "Eine Handvoll Weihnachtssand"
- "Paulchen mit den blauen Augen"



Angehängtes Bild: movennaprinz.jpg

Petra Hartmann
Ein Prinz für Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-24-9
Bestellen

Mit dem Schild oder auf dem Schild
- als Sieger sollst du heimkehren oder tot.
So verlangt es der Ehrenkodex des heldenhaften Orh Jonoth. Doch der letzte Befehl seines sterbenden Königs bricht mit aller Kriegerehre und Tradition: "Flieh vor den Fremden, rette den Prinzen und bring ihn auf die Kiesinsel." Während das Land Movenna hinter Orh Jonoth in Schlachtenlärm und Chaos versinkt, muss er den Gefahren des Westmeers ins Auge blicken: Seestürmen, Riesenkraken, Piraten, stinkenden Babywindeln und der mörderischen Seekrankheit ....


Angehängtes Bild: movenna.jpg

Petra Hartmann
Geschichten aus Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-00-1
Bestellen


Verwünschte Hexen!
Warum zum Henker muß König Jurtak auch ausgerechnet seinen Sinn für Traditionen entdecken?
Seit Jahrhunderten wird der Kronprinz des Landes Movenna zu einem der alten Kräuterweiber in die Lehre gegeben, und der Eroberer Jurtak legt zum Leidwesen seines Sohnes großen Wert auf die alten Sitten und Gebräuche. Für den jungen Ardua beginnt eine harte Lehrzeit, denn die eigenwillige Lournu ist in ihren Lektionen alles andere als zimperlich ...


Angehängtes Bild: mond.jpg

Wovon träumt der Mond?
Hrsg. v. Petra Hartmann & Judith Ott
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-37-2
Bestellen

Der Mond - König der Nacht und gleichsam Verbündeter von Gut und Böse ... Seit jeher ranken sich Legenden voller Glauben und Aberglauben um sein Licht, das von den einen als romantisch verehrt und von den anderen als unheimlich gefürchtet wird. Seine Phasen stehen für das Werden und Vergehen allen Lebens, er wacht über die Liebenden, empfängt die Botschaften der Suchenden, Einsamen und Verzweifelten und erhellt so einiges, was lieber im Dunkeln geblieben wäre. 39 Autorinnen und Autoren im Alter von 12 bis 87 Jahren sind unserem nächtlichen Begleiter auf der Spur gewesen. In 42 erfrischend komischen, zutiefst nachdenklichen und manchmal zu Tränen rührenden Geschichten erzählen sie die Abenteuer von Göttin Luna und Onkel Mond, von erfüllten und verlorenen Träumen, lassen Perlmuttschmetterlinge fliegen und Mondkälber aufmarschieren. Und wer denkt, dass nur der Mann im Mond zuweilen die Erde besucht, irrt sich! Auch umgekehrt erhält er gelegentlich unverhofften Besuch dort oben.


Angehängtes Bild: feenzauber.jpg

Drachenstarker Feenzauber
Herausgegeben von Petra Hartmann
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-28-0
Bestellen

Öko-Feen, Büro-Feen, Todes-Feen und Bahn-Feen, geschäftstüchtige Drachen, goldzahnige Trolle, Sockenmonster, verzauberte Kühlschränke, Bierhexen, Zwirrrrrle, Familienschutzengel, Lügenschmiede, ehrliche Anwälte, verarmte Zahnärzte und andere Märchenwesen geben sich in diesem Buch ein Stelldichein.
51 Märchenerzähler im Alter von zwölf bis 76 Jahren haben die Federn gespitzt und schufen klassische und moderne Märchen, lustige, melancholische, weise und bitterböse Erzählungen, so bunt wie das Leben und so unvergesslich wie das Passwort eines verhexten Buchhalters.


Angehängtes Bild: barrikade.jpg

Zwischen Barrikade, Burgtheater und Beamtenpension.
Die jungdeutschen Autoren nach 1835.
ibidem-Verlag
ISBN 978-3-89821-958-7
Bestellen beim Ibidem-Verlag


"Das Junge Deutschland“ - dieser Begriff ist untrennbar verbunden mit dem Bundestagsbeschluss vom 10. Dezember 1835, durch den die Werke der fünf Schriftsteller Heinrich Heine, Theodor Mundt, Karl Gutzkow, Ludolf Wienbarg und Heinrich Laube verboten wurden. Das Verbot markierte Höhe- und gleichzeitig Schlusspunkt einer literarischen Bewegung, die erst wenige Jahre davor begonnen hatte. Die Wege der Autoren trennten sich. Und doch gab es auch danach immer wieder Begegnungen und Berührungspunkte.
Petra Hartmann zeichnet die Wege der Verbotenen und ihrer Verbündeten nach und arbeitet Schnittstellen in den Werken der alt gewordenen Jungdeutschen heraus. Sie schildert insbesondere die Erfahrungen der Autoren auf der Insel Helgoland, ihre Rolle in der Revolution von 1848, aber auch die Versuche der ehemaligen Prosa-Schriftsteller, sich als Dramatiker zu etablieren. Irgendwo zwischen Anpassung und fortwährender Rebellion mussten die Autoren ihr neues Auskommen suchen, endeten als gescheiterte Existenzen im Irrenhaus oder als etablierte Literaten, die doch körperlich und seelisch den Schock von 1835 nie ganz verwunden hatten, sie leiteten angesehene Theater oder passten sich an und gerieten nach Jahren unter strenger Sonderzensur beim Publikum in Vergessenheit. Die vorliegende Untersuchung zeigt, was aus den Idealen von 1835 wurde, wie vollkommen neue Ideen - etwa die Debatte um Armut und Bildung - in den Werken der Jungdeutschen auftauchten und wie die Autoren bis zum Ende versuchten, ihr „Markenzeichen“ - ihren Stil - zu bewahren.


Angehängtes Bild: mundt.jpg

Von Zukunft trunken und keiner Gegenwart voll
Theodor Mundts literarische Entwicklung vom Buch der Bewegung zum historischen Roman
Aisthesis-Verlag
ISBN: 3-89528-390-8
Bestellen beim Aisthesis-Verlag

Theodor Mundt - Schriftsteller, Zeitschriftenherausgeber, Literaturwissenschaftler und Historiker - verdankt seinen Platz in der Literaturgeschichte vor allem dem Umstand, daß seine Veröffentlichungen am 10. Dezember 1835 verboten wurden. Das vom deutschen Bundestag ausgesprochene Verbot, das sich gegen die vermeintlichen Wortführer des "Jungen Deutschland", Heine, Gutzkow, Laube, Wienbarg und eben Theodor Mundt richtete, war vermutlich die entscheidende Zäsur in den literarischen Karrieren aller Betroffenen. Daß sie mit dem schon berühmten Heinrich Heine in einem Atemzug genannt und verboten wurden, machte die noch jungen Autoren Gutzkow, Laube, Mundt und Wienbarg für ein größeres Publikum interessant. Doch während Gutzkow und auch Laube im literarischen Bewußtsein präsent blieben, brach das Interesse an Mundt und seinen Werken schon bald nach dem Verbot fast gänzlich ab. Seine weitere Entwicklung bis zu seinem Tod im Jahr 1861 wurde von der Literaturwissenschaft bislang so gut wie vollständig ignoriert. Diese Lücke wird durch die vorliegende Studie geschlossen. Nachgezeichnet wird der Weg von den frühen Zeitromanen des jungen Mundt bis hin zu den historischen Romanen seines Spätwerks.


Angehängtes Bild: buchfaust.gif

Faust und Don Juan. Ein Verschmelzungsprozeß,
dargestellt anhand der Autoren Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt
ibidem-Verlag
ISBN 3-932602-29-3
Bestellen beim Ibidem-Verlag


"Faust und Don Juan sind die Gipfel der modernen christlich-poetischen Mythologie", schrieb Franz Horn bereits 1805 und stellte erstmalig beide Figuren, speziell den Faust Goethes und den Don Giovanni Mozarts, einander gegenüber. In den Jahren darauf immer wieder als polar entgegengesetzte Gestalten aufgefaßt, treten Faust und Don Juan in den unterschiedlichsten Werken der Literaturgeschichte auf.

Bei Lenau sind sie Helden zweier parallel aufgebauter Versepen, bei Grabbe begegnen sie sich auf der Bühne und gehen gemeinsam zugrunde. Theodor Mundt stellt als Lebensmaxime auf, man solle beides, Faust und Don Juan, in einer Person sein und beide in sich versöhnen.

Anhand der Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt zeichnet Petra Hartmann die Biographien Fausts und Don Juans in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach, einer Zeit, die beide Helden stark prägte und auch für heutige Bearbeitungen beider Stoffe grundlegend ist."

Impressum

Verantwortlich für den Inhalt:

Petra Hartmann

 

Postanschrift:

Hopfenkamp 12

31188 Holle

 

Mail:

hartmann (Punkt) holle (at) web (Punkt) de

 

Telefon:

Null-Fünf-Null-Sechs-Zwei / Acht-Eins-Neun-Eins